1. Foren
  2. Kommentare
  3. E-Business
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › T-Online wegen automatischer…

Damals, bei AOL, als man dort

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Damals, bei AOL, als man dort

    Autor: der wismann 20.05.05 - 11:41

    ...die billige Schmalbandflatrate per E-Mail kündigte, die mir in meinen AOL-Account zugestellt wurde (der VON ANFANG AN so mit Spam überfüllt war, dass ich mir NIE die Mühe gemacht hab, reinzuschauen), musste ich 2 Monate in einem teuren Zeittarif (ich war ja der Meinung, ich hätte eine flat) surfen, bis wir das feststellten und kündigen konnten. Langer Satz, kurzer Sinn: Schon damals konnte sich niemand der Betroffenen dagegen wehren. Also musste man die bittere Pille schlucken und einfach AOL den Rücken kehren.
    Aber grundsätzlich sind diese Art von Vertragsänderungen doch Gang und Gebe, dass die schweigende Zustimmung juristisch zumindest sehr umstritten sein muss. Wie verhält sich den die Sache, wenn man bei Vertragsabschluss in den AGB o.Ä. dem Kunden mitteilt, dass er diese Art Vertragsänderung zu erwarten hat ?

  2. Re: Damals, bei AOL, als man dort

    Autor: chojin 20.05.05 - 11:47

    der wismann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber grundsätzlich sind diese Art von
    > Vertragsänderungen doch Gang und Gebe, dass die
    > schweigende Zustimmung juristisch zumindest sehr
    > umstritten sein muss.

    Ich hatte damals eine ISDN-Flatrate bei T-Online, die dann eingestellt und auf Surftime 90 umgestellt wurde. Das war halbwegs ok, denn das Angebot hat sich ja geändert.

    Hier allerdings ist es so, dass man die Wahl hat, ob man lieber die normale oder die verlängerte Kündigungsfrist (ohne Sinn und Vorteil) haben möchte. Es gibt keinen Grund für den Kunden, dies zu tun. Daher versucht man es offensichtlich mit solchen Methoden, jetzt, da die Kunden schwinden.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AWEK GmbH, Hamburg-Hammerbrook
  2. WITRON Gruppe, Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main
  3. noris network AG, Nürnberg, Aschheim (bei München), München, Berlin
  4. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 599€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler