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Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

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  1. Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: zufriedener Anwender 05.11.09 - 11:41

    Freunde des afrikanischen Pinguins...

    was man tunlichst unterlassen sollte, ist ein Update von 8.04 auf 8.10 auf 9.04 und dann auf 9.10!

    Es sollte sinnvollerweise immer nur eine Version aktualisiert werden, dann muss eine saubere Neuinstallation erfolgen.

    Wer guten Charakters ist und gründlich arbeitet würde eh niemals ein Update durchführen. Gleiches gilt für technisch sehr versierte Leute, die wissen nämlich, dass aus technischen Gründen eben nicht alles aktualisiert werden kann, bzw. absichtlich unterlassen wird - und das ist gut so.

    Fazit: Ich schätze, dass 99% der Beschwerdeführer einfach nur selber schuld sind...

  2. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: lalala 05.11.09 - 11:47

    Das ja ma ne tolle Ausrede ...
    Ich habs noch nicht gemacht .. aber ich werde wohl auch das 4te upgrade machen.. und wenn es nicht läuft .. denke ich nicht das ich selber Schuld bin .. wenn sowas nicht geht wie du sagst dann muss sowas abgefangen werden sollte ja kein Problem sein wenn man weiß welche Dateien bei einem Update nicht mit aktualisert werden.

    Davon ab glaube ich aber nicht das dem so ist. Manche dingen werden halt beim Nächsten Neustart getauscht .. aber das System behält sich keine inkompatiblen Dateien weil es die Nicht austauschen Möchte .. das kann ich nicht glauben



    gruß

  3. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: leser123456789 05.11.09 - 11:49

    zufriedener Anwender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Freunde des afrikanischen Pinguins...
    >
    > was man tunlichst unterlassen sollte, ist ein Update von 8.04 auf 8.10 auf
    > 9.04 und dann auf 9.10!

    Was aber, wenn man genau das nicht macht, von USB bootet und das Teil direkt nach dem Start stehen bleibt???

    Genau dieses Problem habe ich auf einem Amilo M7400. Dort kann man nix anderes machen, als mit ner alten Version weiter arbeiten. :(

    > Es sollte sinnvollerweise immer nur eine Version aktualisiert werden, dann
    > muss eine saubere Neuinstallation erfolgen.

    Versucht, gescheitert. Siehe oben.

    > Wer guten Charakters ist und gründlich arbeitet würde eh niemals ein Update
    > durchführen. Gleiches gilt für technisch sehr versierte Leute, die wissen
    > nämlich, dass aus technischen Gründen eben nicht alles aktualisiert werden
    > kann, bzw. absichtlich unterlassen wird - und das ist gut so.

    Mag sein, wenn aber auch die Neuinstallation nicht geht!? Was macht man dann?

    > Fazit: Ich schätze, dass 99% der Beschwerdeführer einfach nur selber schuld
    > sind...

    Sehr pauschal. Es gibt tatsächlich Probleme und die kann man nicht einfach auf die Benutzer schieben. Wenn dein Fernseher verreckt ist es auch das Letzte was du vom Support hören willst: 99% aller Beschwerden sind selbstverschuldet.

  4. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: romanfi 05.11.09 - 11:54

    zufriedener Anwender schrieb:

    > Es sollte sinnvollerweise immer nur eine
    > Version aktualisiert werden, dann
    > muss eine saubere Neuinstallation erfolgen.

    Das ist aber nicht im Sinne des Erfinders. Auf Debian funktionierte das bisher einwandrei. Auf SuSE/SUSE/openSUSE hatte ich nur ein einziges Mal Probleme, und das auch nur weil ich wohl Probleme mit dem Lesen hatte (die /var Partition war mit /dev/sd... in fstab anstatt mit der Device-ID).

    > Wer guten Charakters ist und gründlich arbeitet
    > würde eh niemals ein Update
    > durchführen

    Wer zu viel Zeit ueberig hat macht am Besten auf hunderten von Kisten immer nur Neuinstallationen?

    > Gleiches gilt für technisch sehr versierte Leute, die wissen
    > nämlich, dass aus technischen Gründen eben nicht alles
    > aktualisiert werden
    > kann, bzw. absichtlich unterlassen wird - und das ist gut so.

    Also kannst du wohl kaum technisch versiert sein. Denn das ist Humbug was du da sagst.

    > Fazit: Ich schätze, dass 99% der Beschwerdeführer
    > einfach nur selber schuld sind...

    Kein Kommentar ... ausser dass dieser Satz von dir ebenso Bloedsinn sit wie ein paar Andere weiter oben.

  5. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: alma 05.11.09 - 11:57

    > was man tunlichst unterlassen sollte, ist ein Update von 8.04 auf 8.10 auf
    > 9.04 und dann auf 9.10!

    da hast du vollkommen recht.
    genauso verhält es sich mit windows oder osx... mehr als ein update-schritt haut meistens nicht sauber hin.

  6. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: rkr 05.11.09 - 11:58

    Ich hatte auch ein paar kleinere Probleme... Fast alle sind aber darauf zurueckzufuehren, dass viele Konfigurationseinstellungen "veraltet" sind, oder das Update einfach nur verschiedene Konfigurationszustaende nicht richtig verstehen konnte und im Sinne "meiner" Konfiguration falsch gehandelt hat. Is aber alles halb so schlimm.

    Windows hat hier den Vorteil, dass man kaum etwas veraendern kann ;)

    Und ich hatte beim Wechsel von XP zu Vista damals weit groessere Probleme, weil verschiedene Programme gar nicht mehr liefen oder unnachvollziehbare Verhaltensweisen an den Tag gelegt hatten. Und dann versuch mal einer einzugreifen oder nachzuvollziehen ;)

  7. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: MrTweek 05.11.09 - 12:12

    > was man tunlichst unterlassen sollte, ist ein Update von 8.04 auf 8.10 auf
    > 9.04 und dann auf 9.10!
    >
    > Es sollte sinnvollerweise immer nur eine Version aktualisiert werden, dann
    > muss eine saubere Neuinstallation erfolgen.

    Ja, toll. Bei Debian ist es kein Problem, jedes Update mitzumachen. Seit ich vor gefühlten 10 Jahren von Windows auf Linux umgestiegen bin, war eine der Besonderheiten eben, dass man _nicht_ regelmäßig neuinstallieren muss. Das hat Ubuntu also abgeschafft?

    Im übrigen hatte ich unter Ubuntu auch beim ersten Upgrade nach einer Neuinstallation of genug Probleme.

    > Wer guten Charakters ist und gründlich arbeitet würde eh niemals ein Update
    > durchführen.
    So ein Blödsinn (s.o.).

    > Gleiches gilt für technisch sehr versierte Leute, die wissen
    > nämlich, dass aus technischen Gründen eben nicht alles aktualisiert werden
    > kann, bzw. absichtlich unterlassen wird - und das ist gut so.
    Das kommt ja wohl auf die Umgebung an. Auf produktiven Server mach ich das so, aber auf meinen Desktops will ich nunmal gern aktuelle Software haben.

    > Fazit: Ich schätze, dass 99% der Beschwerdeführer einfach nur selber schuld
    > sind...
    So? Weil sie ein Feature benutzen, welches das System anbietet und was unter anderen Distributionen problemlos funktioniert?
    Ubuntu hat mich bei keinem Upgrade vorher gewarnt, dass das möglicherweise schief gehen kann. Also geh ich natürlich davon aus, dass das ein ganz gewöhnlicher, getesteter und supporteter Vorgang ist.

  8. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: XCirst 05.11.09 - 12:16

    "da hast du vollkommen recht.
    genauso verhält es sich mit windows oder osx... mehr als ein update-schritt haut meistens nicht sauber hin."+
    Bitte kein sinnfreies WIN und MAC gebashe.

  9. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: sdgdsgdsgsgdsgsg 05.11.09 - 12:17

    rkr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte auch ein paar kleinere Probleme... Fast alle sind aber darauf
    > zurueckzufuehren, dass viele Konfigurationseinstellungen "veraltet" sind,
    > oder das Update einfach nur verschiedene Konfigurationszustaende nicht
    > richtig verstehen konnte und im Sinne "meiner" Konfiguration falsch
    > gehandelt hat. Is aber alles halb so schlimm.

    Das liegt am OS bzw. den Fricklern die jeweils ihren Billionsten Flavor des Gefrickels als Distri in die Welt erbrechen müssen anstatt sich an Standards zu halten und auf welche zu einigen.

    > Windows hat hier den Vorteil, dass man kaum etwas veraendern kann ;)

    Kann man schon und das nicht mal schwer. Nur braucht man es nicht da Windows nicht 2x im Jahr erscheint und dabei gleich mal eben wieder 1/2 der Subsystem total umkrempelt...

    Das Problem von Linux ist einfach das alles echt nur zusammengefrickelt ist mit Scripten und JEDER Depp meint seine eigene Distri anders zu machen nur weil ihm die Formatierung der conf files nicht paßt oder so ein Sch... Genau aus dem Grund ist Linux für mich gestorben und ich hab es ein paar Jahre genutzt. Seit ich wieder Windows drauf habe bin ich so was von relaxt - es läuft und läuft... ohne das ich am System frickeln muß.

  10. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: OldFart 05.11.09 - 12:25

    MrTweek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    (...)

    > So? Weil sie ein Feature benutzen, welches das System anbietet und was
    > unter anderen Distributionen problemlos funktioniert?
    > Ubuntu hat mich bei keinem Upgrade vorher gewarnt, dass das möglicherweise
    > schief gehen kann. Also geh ich natürlich davon aus, dass das ein ganz
    > gewöhnlicher, getesteter und supporteter Vorgang ist.

    Ohne mal auf das Fanboygeschwafel des OP einzugehen -- es ist nicht durchzutesten, denn es gibt einfach zig Kombinationen von Hardware und dann noch zig Kombinationen von Software und es kann *immer* was schief gehen.

    Es steht ja auch nicht an jedem Fussgängerüberweg ein Schild "VORSICHT - SIE KÖNNTEN ÜBERFAHREN WERDEN!".

    ~20% up shit creek ist zwar mehr als auffällig, aber eine grössere Operation ohne Sicherung / Mirror Image / 2ten Rechner ist auch immer so eine Sache.

  11. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: cmds 05.11.09 - 12:33

    ich habe auf 2 Rechnern (allerdings nicht die allerneuste Hardware) mit ATI Radeon und ein System davon mit 2 Bildschirmen problemlos auf 9.04 upgedatet.

    im Terminal:
    sudo update-manager -d

    auch der neue Kernel wird problemlos verwendet!

  12. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: Keiner 05.11.09 - 12:38

    Hier geht es aber um 9.10 :-)

  13. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: cmds 05.11.09 - 12:48

    Sorry, ich meinte den Upgrade von 9.04 auf 9.10

  14. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: wand 05.11.09 - 12:53

    Ich sehe das zwar ähnliich wie du, muß aber sagen, daß die Dist-Upgrades von 8.10 und weiter über 9.04 auf 9.10 bei mir hervorragend funktioniert haben.

  15. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: ps 05.11.09 - 12:59

    Seit damals von 8.04, auf 8.10, 9.04 und neuerdings 9.10 auf dem Rechner der Freundin (Akoya Mini). Keine nennenswerte Probleme (Kamera funktioniert nicht mehr, hätte mich aber auch vorher informieren müssen... war bekannt und wird noch behoben)

    Möglicherweise liegt es daran, weil Sie das System einfach nur benutzt, und nicht (wie manch andere) tausend Sachen ändert und konfiguriert :-)

  16. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: Ubuntuuser2 05.11.09 - 13:25

    wand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe das zwar ähnliich wie du, muß aber sagen, daß die Dist-Upgrades
    > von 8.10 und weiter über 9.04 auf 9.10 bei mir hervorragend funktioniert
    > haben.

    Dito! Keinerlei Probleme auf mehreren Systemen. :)
    Sogar im Gegenteil, jetzt funktioniert auf allen Systemen Webcam, WLAN, Drucker, Sound.. Da beschweren sich bestimmt die Leute die zu viel mit dem >sudo< rumgespielt haben. ;P

  17. Debian: seit 2.1 stets aktualisiert, keine Probleme

    Autor: Edgar_Wibeau 05.11.09 - 13:40

    Ich hab mein Debian auf dem Arbeitsplatz-PC seit Debian 2.1 immer auf dem aktuellen Stand gehalten und hatte keine derartigen Probleme. Gut, hin und wieder muss man mal nachschauen und alte Config-Verzeichnisse nicht mehr vorhandener Programme (/Versionen) im HOME-Verzeichnis löschen. Auf meinem Heim-PC gab's schon hin und wieder Probleme, liegt aber daran, dass ich (ebenfalls seit 2.1) sehr lange die Unstable-Distribution genutzt habe.

    Aber natürlich ist ein minimal vermüllter PC immer ein frisch installierter.

  18. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: SuperDonkey 05.11.09 - 13:40

    wand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe das zwar ähnliich wie du, muß aber sagen, daß die Dist-Upgrades
    > von 8.10 und weiter über 9.04 auf 9.10 bei mir hervorragend funktioniert
    > haben.

    Hat bei mir auch auf allen Systemen funktioniert.

    Allerdings gab es bei mir ein kleines Problem mit der Aktualisierung von KDE. Lag aber sicherlich daran, dass ich noch extra Repos drin hatte und KDE so eigentlich nicht "supported" war... ;-)
    Böses >sudo< :-D

  19. Re: Debian: seit 2.1 stets aktualisiert, keine Probleme

    Autor: SuperDonkey 05.11.09 - 13:56

    Edgar_Wibeau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gut, hin und wieder muss man mal nachschauen und alte Config-Verzeichnisse nicht mehr
    > vorhandener Programme (/Versionen) im HOME-Verzeichnis löschen.

    Hast du das von Hand gemacht oder ein Script oder ähnliches benutzt?
    Hab das nämlich auch vor allerdings weiß ich zum einen nicht genau welche Verzeichnisse noch wirklich gebraucht werden und ich hab keine Lust alles von Hand durchzuschauen. Zumal nach einem Dist-Upgrade ich nicht mehr genau weiß ob es dieses oder jenes Programm noch gibt.
    Für Tips wäre ich dankbar! :-)

    Gruß
    SD

  20. Re: Wahrscheinlich alles Leute mit Update-Verkettungen...

    Autor: Ritter von NI 05.11.09 - 14:02

    Ich lege /home in eine eigene Partition und installiere immer neu. Wenn man sich noch ein kleines Script schreiben, welches immer automatisch die sonst noch gewünschten Pakete nachinstalliert geht so eine Neuinstallation schneller und sauberer als ein Update.

    Schwieriger wird es natürlich, wenn man dutzende von Config Files geändert hat. Die kann man vorher mit einem Script nach /home sichern. Ich muss meistens nur /etc/fstab um ein paar Einträge ergänzen.

    Ach ja, und natürlich darf man /home nicht formatieren ;)

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