Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › id-Chef Carmack: Wohl keine Dedicated…

12 Spieler in Left 4 Dead

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 12 Spieler in Left 4 Dead

    Autor: Crass Spektakel 08.11.09 - 14:28

    So ein Blödsinn, idsoftware wird immer mehr zur Community-Distanted Greed-Company.

    Ein Beispiel was community-gesteuerte dedicated Server ermöglichen:

    Gestern habe ich über QTracker einen L4D-Server für bis zu 12 Spieler gefunden (mit Steam kann man ja nicht nach einzelnen Servern suchen). Dort lief Dead-City-Extreme-Nightmare und man hatte selbst mit 12 Spielern im Coop-Modus enorm viel zu tun.

    Dank vieler Addons wie Artilleriesupport, riesigen Spielergruppen usw. war das praktisch ein neues Spiel. Sowas gibts natürlich mit vorgefertigten Standardlangweilevorgaben vom Hersteller nicht. Da kann der Hersteller exakt kontrollieren was der Spieler bekommt, da kann kein Server sich herausstellen oder mal was anderes machen, da verdient der Hersteller weil er als einziger irgendwas machen kann, da zahl der Spiele für jeden Scheiß.

    Kaum zu glauben aber langsam ist mir Valve wegen Steam sympatischer als idsoftware mit Rage.

  2. Re: 12 Spieler in Left 4 Dead

    Autor: DeadSp 08.11.09 - 17:20

    Wenn ich daran denke, dass eine der Begründungen für das Ausschließen der Dedicated Server der "große Skill- Unterschied zwischen den Spielern" war ...

    Genau dazu dienen solche Mods. Konsolenspieler sind zumeist eh Amateure, mit ausufernden Aimbots durchs Level laggen, während der Host mit Ping 0 grade seinen 50 Kill Death streak beendet.

    Nun nimmt man die semiprofessionellen PC- Spieler, die alle mit gleichen Vorraussetzungen und Tournament Mods auf dedizierten Servern rumspringen. Na wie kommt es da wohl zu Skill- Unterschieden?

    Am meisten stört mich, dass es die Casualbacken wirklich geschafft haben, selbst auf dem PC für negative Veränderungen zu sorgen. Mittlerweile passt jeder seine Spiele für echte newfags an, nur damit auch völlig untalentierte Menschen Erfolg haben. Was bleibt für diejenigen, welche ihr Hobby intensiver ausüben?

  3. Re: 12 Spieler in Left 4 Dead

    Autor: Crass Spektakel 08.11.09 - 18:04

    Ping ist noch ein guter Punkt.

    Um beim L4D-Beispiel zu bleiben, wenn keine Dedicated Server verfügbar sind dann fällt L4D auch auf lokale Server zurück. Und das ist eine absolute Notlösung, das Gameplay ist unvergleichbar schlechter für alle Mitspieler und das gilt schon für meine 800kBit-Upstream mit Fastpath (hier haben Mitspieler immer mehr als 80ms), wenn hier eine arme Sau über eine TDSL mit 128kBit-Upsteam spielen muß, o Weh... bei 250ms und mehr hat man ein Spielerlebnis wie anno 1994 beim Spielen von Doom über Modem - normal sind bei mir eher 20ms. Und wer den Unterschied zwischen 20, 80 und 250ms kennt der wird ein Spiel ohne 20ms einfach nicht spielen.

    Soweit ich mich erinnere waren Dedicated nicht die erste Methode für Gameserver sondern die zweite. Ganz am Anfang war spielen im P2P-Netz bei Duke & Co normal, erst bei Quake gabs vollwertige Gameserver dank der nachgereichten Erweiterung Quakeworld und das war damals eine riesige Revolution.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.09 18:05 durch Crass Spektakel.

  4. Re: 12 Spieler in Left 4 Dead

    Autor: Blah74 11.11.09 - 10:21

    Auweia, Du Ruler und Owner hast voll die Checkung, oder? Wegen euch 100 "semiprofessionellen" PC-Spielern entwickelt kein Studio mehr Spiele und kein Publisher will den Scheiß mit 100 Mio Werbung in den Markt drücken. Es geht hier um den Massenmarkt. Und da passen Match-Making und einfache, unkomplizierte MP-Action sehr gut ins Konzept. Nebenbei erweitert man den Kopierschutz und trocknet den Zweite-Hand-Markt ein. Und btw, CoD4-MW ist das erfolgreichste Spiel aller Zeiten bezogen auf die Verkaufszahlen. Logisch, dass die Neues probieren (müssen).

    Wenn Du so Elite bist, dann findest Du bestimmt in QW, UT3 oder irgendwelchen Indie-Games genug Herausforderungen.

    Das ist doch wie beim Film. Die Massenscheiße ist einfach, bunt und zum Konsumieren gedacht. Für die Spezialisten gibt es Dogma und intellektuell überfrachtete Indie-Nummern.

    Heul rum, die Welt dreht sich trotzdem weiter.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Nürnberg
  2. Landesamt für Steuern Niedersachsen, Hannover
  3. BWI GmbH, Bonn / mehrere Standorte
  4. Compana Software GmbH, Feucht

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Astrobiologie: Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?
Astrobiologie
Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?

Erst kam der Urknall, dann entstand zufällig Leben - oder es war alles vollkommen anders. Statt Materie und Energie könnten Informationen das Wichtigste im Universum sein, und vielleicht leben wir in einer Simulation.
Von Miroslav Stimac

  1. Astronomie Amateur entdeckt ersten echten interstellaren Kometen
  2. Astronomie Forscher entdeckten uralte Galaxien
  3. 2019 LF6 Großer Asteroid im Innern des Sonnensystems entdeckt

Innovationen auf der IAA: Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach
Innovationen auf der IAA
Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach

IAA 2019 Auf der IAA in Frankfurt sieht man nicht nur neue Autos, sondern auch etliche innovative Anwendungen und Bauteile. Zulieferer und Forscher präsentieren in Frankfurt ihre Ideen. Eine kleine Auswahl.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. E-Auto Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

  1. Beatbox: Das Pappmischpult zum Selberbauen
    Beatbox
    Das Pappmischpult zum Selberbauen

    Kickstarter ist auch eine Plattform für sonderbare Produkte. Die Beatbox ist beispielsweise ein programmierbares MIDI-Mischpult, das von Nutzern zusammengebaut wird. Das Chassis ist aus Pappe konstruiert. Die Buttons stammen von Arcade-Automaten.

  2. iPhone 11 Pro Max: Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku
    iPhone 11 Pro Max
    Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku

    Auch beim iPhone 11 Pro Max lässt sich iFixit eine komplette Demontage nicht entgehen: Das Gerät nutzt wohl tatsächlich 4 GByte RAM. Außerdem waren die Bastler vom wesentlich größeren Akku und gleich zwei Ladekabeln überrascht.

  3. Fairtube: Google lädt die Youtuber-Gewerkschaft zu Gesprächen ein
    Fairtube
    Google lädt die Youtuber-Gewerkschaft zu Gesprächen ein

    Mehr Transparenz, mehr Entscheidungsrecht und eine Anlaufstelle: Fairtube fordert von Googles Videoplattform Youtube bessere Arbeitsbedingungen für Inhalteersteller. Die Parteien werden im Oktober miteinander sprechen. Beide Seiten sind in ihren Ansichten recht weit voneinander entfernt.


  1. 13:29

  2. 13:01

  3. 12:08

  4. 11:06

  5. 08:01

  6. 12:30

  7. 11:51

  8. 11:21