Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Netzforscherin: Wir brauchen ein…

Wieso kein Bilder-Monopol-Gesetz aus selbem Grund ?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieso kein Bilder-Monopol-Gesetz aus selbem Grund ?

    Autor: Siga92742424 17.11.09 - 10:11

    Also die Verlage, die fett Google-Buch-Gesetze fordern, sollten bitte mal bei den Bilder-Agenturen mit solchen Gesetzen anfangen:

    Was sie beschreibt, ist im Bilder-Markt doch normal.

    Es gibt kleine Agenturen und welche für Paparazzi-Fotos.
    Und es gibt zwei große Agenturen.
    Eine iirc Getty-Images und eine von Bill Gates.
    Gates hatte vor 15 Jahren schon "riesige" Digitale Bilderrahmen überall im Haus und wollte wechselnde Kunstwerke unterbringen. Daraus entstand diese Bilder-Agentur.
    Vielleicht finden sich diese TV-Dokus irgendwo. Selber habe ich sie leider nie selber gesehen.

    Er hat also Bilderrechte gekauft. Jemand (Gates vielleicht) hat für 30 Mio DM z.b. Da Vinci Manuscripte gekauft. Damals gab es Amiga Technologies/Commodore für denselben Preis. Da hätte Gates mal ein anständiges OS gehabt. Aber na gut.

    Faktisch scannen HP, Gates und andere jetzt die Museen. Denen "gehören" dann die Bilder von der Mona Lisa. Vermutlich haben sie fette Knebel-Verträge.

    Ob man Bilder oder Bücher scannt wird hier jetzt gleichrangig behandelt. Und in Museen die Skulpturen und Mumien und Fundstücke fotografieren/3d-Scannen zähle ich auch dazu.

    - Ich habe nichts dagegen, das sowas öffentlich preisgünstig läuft, die kosten ÖFFENTLICH sind und zurückverdient werden dürfen. Eine geringe verzinsung geht auch noch ok. ABER ÖFFENTLICH.
    - Danach beteiligung an Umsätzen mit den Bildern. 10% z.b. wenn man ein Poster von Mona Lisa druckt. Geteilt zwischen Gates und dem Museum. Bis gates seine kohle beisammen hat und nichts mehr bekommt und das museum die ganzen 10%.
    - wenn gates ausbezahlt wurde (alles öffentlich!!!!)
    - gates scanner-firma kann privatfirmen alte akten-berge (Stasi-Akten, Kriegs-Akten der Royal Army,...) scannen oder privat-sammlungen geklauter beutekunst oder sonstwas und sich dafür fett von Oligarchisten, fetten schwabbeligen Kunstsammlern wie sie in den James Bond Filmen vorkommen usw. ultrafett bezahlen lassen. Oder die Geheim-Bibliotheken des Vatikans mit dem Nekronomikon und den Inquisitions-Geheim-Dienst-Akten. SCNR. Für öffentliches Eigentum gelten aber Sonder-Regeln.
    usw.

    Für solche Konzepte wird man hier immer beleidigt.

    Also die Verlage, die fett Google-Buch-Gesetze fordern, sollten bitte mal bei den Bilder-Agenturen anfangen.
    Und jeder andere kann die Bücher doch auch scannen oder sind das exklusiv-verträge ? und internet archive hat auch so ein scanner-projekt und in deutschland soll bitte die Linke sowas auch einrichten. aber die wollen ja nicht. Oder die grünen . Aber die wohl auch leider nicht :-(((

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. S. Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG, Freiburg im Breisgau
  2. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig, München
  3. OEDIV KG, Oldenburg
  4. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Facebook Horizon ausprobiert: Social-VR soll kommen, um zu bleiben
Facebook Horizon ausprobiert
Social-VR soll kommen, um zu bleiben

Mit Horizon entwickelt Facebook eine virtuelle Welt, um Menschen per VR-Headset zusammenzubringen. Wir haben Kevin vermöbelt, mit Big Alligator eine Palme gepflanzt und Luftkämpfe um bunte Fahnen ausgetragen.
Von Marc Sauter

  1. VR-Rundschau Mit Vader auf die dunkle Seite des Headsets
  2. Virtual Reality HTC Vive Cosmos bietet 1.440 x 1.700 Pixel pro Auge
  3. Anzeige Osrams LEDs und Sensoren machen die virtuelle Welt realer

Inside Bill's Brain rezensiert: Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos
Inside Bill's Brain rezensiert
Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos

Einer der erfolgreichsten Menschen der Welt ist eben auch nur ein Mensch: Die Netflix-Doku Inside Bill's Brain - Decoding Bill Gates zeichnet das teils emotionale Porträt eines introvertierten und schlauen Nerds, schweift aber leider zu oft in die gemeinnützige Arbeit des Microsoft-Gründers ab.
Eine Rezension von Oliver Nickel

  1. Microsoft Netflix bringt dreiteilige Dokumentation über Bill Gates

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

  1. China: Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan
    China
    Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan

    In China soll es ab Dezember Telefonnummern oder Internet-Anschlüsse nur noch mit Identitätsfeststellung per Gesichtserkennung geben. Eine entsprechende Regelung wurde kürzlich erlassen und soll auch für bereits registrierte Anschlüsse gelten.

  2. Nach Attentat in Halle: Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren
    Nach Attentat in Halle
    Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren

    Nach dem rechtsextremistisch motivierten Attentat in Halle gibt Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem Interview der "Gamerszene" eine Mitschuld und kündigte mehr Überwachung an. Kritiker werfen ihm eine Verharmlosung des Rechtsextremismus und Inkompetenz vor.

  3. Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten
    Siri
    Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

    Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.


  1. 15:37

  2. 15:15

  3. 12:56

  4. 15:15

  5. 13:51

  6. 12:41

  7. 22:35

  8. 16:49