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Der E-Motor verlagert das Problem nur

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  1. Re: Der E-Motor verlagert das Problem nur

    Autor: Elsevier 07.12.09 - 11:28

    Ich glaube hier verstehen einige den Unterschied zwischen ANTRIEB (E-Motor, Verbrennungsmotor (Diesel-, Benzin-, H2-), E-Motor mit Brennstoffzelle) und mobilem EnergieSPEICHER (Benzin, Diesel, Ethanol, H2, Akku, Erdgas) nicht so ganz.

    Elsevier

  2. FREIER Markt

    Autor: Gewinnmaximierung 07.12.09 - 11:37

    Ich rede davon, dass ein solcher Markt zu FREI wäre. Hätten wir eine ernsthafte FREIE Marktwirtschaft, in der JEDER den gleichen Zugang zu Wirtschaftsgütern hat und nicht einige wenige sich Systeme aufbauen, in denen mögliche Konkurrenten komplett ausgeschlossen und eingeschüchtert werden. Im Übrigen ist der gesamte KFZ-Markt ein solcher. Abschaffung des Kapitalismus ist Unsinn. Wir brauchen wirklich TRANSPARENTE und FREIE MÄRKTE und nicht nur den Schein solcher, den wir derzeit haben.

  3. Re: Der E-Motor verlagert das Problem nur

    Autor: ps 07.12.09 - 11:58

    Kein Öko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer jetzt hingegen auf den E-Antrieb setzt, der verlagert das Problem nur -
    > Denn woraus wird der Strom gewonnen? Dummerweise immer noch zu grossen
    > teilen aus fossilen Brennstoffen. Da aber der Strom derzeit ein viel
    > grösseres Problem darstellt(zumal der Atomausstieg leider naht), ist es
    > unsinnig, Benzin durch Strom aus Benzin zu ersetzen(substituiere Benzin mit
    > Kohle etc).

    eine verlagerung des problems würde trotzdem die lebensqualität in ballungszentren erheblich steigern. wird eben zeit, dass das mit der kernfusion endlich funktioniert!

  4. Re: Der E-Motor verlagert das Problem nur

    Autor: gagabubu 07.12.09 - 12:07

    Das ist ein völlig verklärte Ansicht von unserer sozialen Marktwirtschaft... typisch sozialistisch indoktrinierte Antikapitalismuseinstellung.

    Solange wir in unserer demokratischen Republik Interessengemeinschaften haben, die sich für den Umweltschutz effektiv einsetzen können, wird es durch die marktwirtschaftlichen Prozesse, bessere Ergebnisse geben als es durch jede alternative Wirtschaftsordnung je gegeben hat, weil auch noch keine einzige nicht-kapitalistische Wirtschaftsordnung zu irgendwas umweltbewußten geschafft hat.

  5. Re: Der E-Motor verlagert das Problem nur

    Autor: Morpf 07.12.09 - 12:45

    Die Kernfusion funktioniert längst, man muß nur mal die durch die Kernfusion freigestzte Energie einsammeln und eine sinnvolle Technik benutzen, um sie in einem Fahrzeug wieder zu verwenden.

  6. Re: Der E-Motor verlagert das Problem nur

    Autor: derisgut 07.12.09 - 13:27

    Treffen sich zwei Planeten.
    Sagt der eine: „Oh man! Du siehst aber gar nicht gut aus.“
    Der andere erwidert: „ Ja. Ich hab Menschen.“
    Sagt er erste: „Keine Angst. Das geht vorbei.“

    Ich finde den Ansatz von Morpf gut: "Gib der Umwelt einen Preis, und schon macht sich Umweltschutz richtig bezahlt und alle machen mit." Nur wie soll man der Umwelt einen Preis geben? Bezahlen wir Bürger in Zukunft mit CO²-Zertifikaten?

  7. Re: Der E-Motor verlagert das Problem nur

    Autor: Ritter von NI 08.12.09 - 13:12

    Kein Öko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz im ernst, ich würde sterben bevor ich B90/Grüne wähle, aber der H²
    > Antrieb macht sinn. Wasserstoff ist das 9-häufigste Element im universum,
    > es wird uns faktisch nicht ausgehen, und mit ein Bissel Forschung ist
    > Wasserstoff weitaus günstiger herzustellen als Benzin - Auch in europa.

    Hach ja, du glaubs auch, die vollen Wasserstofftanks wachsen auf Bäumen, oder?

    Reiner Wasserstoff kommt in der Natur nicht in konzentrierter Form vor. Zumindest nicht in für uns nutzbaren Mengen und in der nötigen Reinheit.

    Derzeit wird der größte Teil des Wasserstroffs aus Erdgas oder Methan gewonnen, wobei Schadstoffe entstehen. Die Elektrolyse braucht riesige Mengen Strom, der auch erstmal hergestellt werden muss.

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