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Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

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  1. Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: Golem.de 02.01.04 - 09:44

    Hersteller alkoholischer Getränke, die Webseiten mit werbenden Inhalten betreiben, müssen sich warm anziehen. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) geht mit Abmahnungen gegen die jugendbezogene Internet-Werbung für hochprozentige Alkoholmixgetränke (Alcopops) vor. Im Visier der Verbraucherschützer ist dabei derzeit die Karlsberg Brauerei sowie die Köstritzer Schwarzbierbrauerei, die Websites für ihre Mischgetränke "Mixery" bzw. "Bibop" betreiben.

    https://www.golem.de/0401/29070.html

  2. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: Blar 02.01.04 - 10:14

    In welchen Bier und Cola Mischgetränk is denn Rum, Wodka oder Whiskey drin?

    und wenn hochprozentiges jetzt schon bis zu 6% Alkohol hat (ich meine das hochprozentiges auch hochprozentig sein sollte um sich so nennen zu dürfen) dann *prost*

  3. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: R2D2 02.01.04 - 10:41

    Es wird halt langsam immer schlimmer und trauriger hier Deutschland. Alles wird reklementiert, alles wird verboten. Der Verbraucher wird als dummes konsumgeiles Wesen betrachtet, das nicht fähig ist, seine Kinder zu erziehen, zu entscheiden was es wie wo wann zu welchem Preis kauft.

    In absehbarer Zeit werden auch noch die Schadenersatzsummer erhöht (Um den Druck auf die Konzerne zu erhöhen) und wir haben Zustände wie in anderen Ländern. :-(

  4. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: Blar 02.01.04 - 10:57

    Wenn du dir einige Verbraucher anschaust, dann sind das dumme konsumgeile Wesen.


    Es folgt eine kurze Kurzgeschichte:

    Als Beispiel nehme ich mal das ich letztes beim Einkaufen eine Dame gesehen habe, die 3x Gartengrill gekauft hat und als sie die Dinger nicht ins Auto bekommen hat, wollte sie diese zurückgeben. Natürlich hatte sie zuvor den Kassenzettel schön säuberlich vernichtet, worüber auch der Händler froh war, da er die 3x Gartengrill natürlich nicht zurückgenommen hat - was die Dame überhaupt nicht verstehen wollte. Glück für den Händler der den Schrott endlich los war.

  5. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 02.01.04 - 11:02

    R2D2 schrieb:
    >
    > Es wird halt langsam immer schlimmer und
    > trauriger hier Deutschland. Alles wird
    > reklementiert, alles wird verboten. Der

    Cool... wieder ein neues Wort gelernt ;)

    > Verbraucher wird als dummes konsumgeiles Wesen
    > betrachtet, das nicht fähig ist, seine Kinder zu
    > erziehen, zu entscheiden was es wie wo wann zu
    > welchem Preis kauft.

    Das ist leider auch so. Werfe mal einen Blick in Kindertagesstätten. Meiner Erfahrung nach sind mittlerweile mind. 20% der Kinder Verhaltensgestört. Eltern geben mit eisiger Gefühlskälte weinende Kinder morgens ihre Kinder ab, um sie 11 (!) Stunden später wieder genauso gefühltskalt abzuholen. Kinder sind für sie nur noch eine Belastung. Von solchen Leuten erwarte ich garnix, auch kein vernünftiges Konsumverhalten. Von daher sind diese Reglementierungen sehr sinnvoll.

    > In absehbarer Zeit werden auch noch die
    > Schadenersatzsummer erhöht (Um den Druck auf die
    > Konzerne zu erhöhen) und wir haben Zustände wie
    > in anderen Ländern. :-(

    Das wird getan, um diese Zustände NICHT zu bekommen. Zum Glück gibt es hier bisher nichts Vergleichbares zum Spring Break in den USA... Obwohl... Die Hucke volllaufen zu lassen ist ja hier bei Jugendlichen mittlerweile zur Norm geworden.

    Gentoo-User

  6. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: säufer 02.01.04 - 11:26

    in frankreich ist durch hohe besteuerung dieser pissgetränke der konsum derselben fast bei null angelangt. die schweiz zieht da auch nach. nur das dämliche deutschland kommt nicht aus dem arsch. wer soll diese alkoholkranken kinder später mal ausbilden und wer bezahlt die therapien?

  7. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 02.01.04 - 11:35

    Solche Stories kenne ich. Weiteres Beispiel: Vorweihnachtszeit in einer Drogerie. Eine Frau kauft ein Parfüm, stellt sich nach dem Kauf an den Geschenkpapier-Stand und wartet 5 Minuten, bis er frei wird. Ca. 20 Minuten braucht sie, um die Flasche einzupacken, geht dann aus dem Laden. 5 Minuten später kommt sie wieder und will das Ding umtauschen.

    Oder: stellen sich mit einem vollen Einkaufskorb an die Kasse und warten, bis die Kassiererin alle Produkte aus dem Korb genommen hat, um sie einzuscannen. Dass sich dadurch eine lange Schlange an der Kasse bildet, kümmert niemanden, außer der Kassiererin, die aber nichts machen kann. Sie kann die Kunden ja nicht zwingen.

    Und so weiter und so fort. Wer erwartet von solchen Leuten ein vernünftiges Konsumverhalten? Höhö...

    Gentoo-User

  8. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 02.01.04 - 11:40

    säufer schrieb:
    >
    > in frankreich ist durch hohe besteuerung dieser
    > pissgetränke der konsum derselben fast bei null
    > angelangt. die schweiz zieht da auch nach. nur
    > das dämliche deutschland kommt nicht aus dem

    Tja das mit dem hohen Preis für Drogen ist so eine Sache. Der Konsum geht zwar zurück. Übrig bleiben aber die richtig schlimmen Fälle. Sehen kann man das ganz gut in Skandinavien, wo Alkohol sehr teuer ist. Dafür wird er dann oft schwarz gebrannt, mit allen negativen Konsequenzen. Durch die fehlende Gesellschaftsfähigkeit lernt auch niemand dort den verantwortungsvollen Umgang mit Drogen.

    In Deutschland ist es m.E. schon gar nicht schlecht geregelt. Die Alkohol- und Drogen-Werbung müsste aber gänzlich verboten werden, vor allem muss der Verkauf an Jugendliche viel stärker überwacht werden. Und Gras muss legalisiert werden, soll die Drogenpolitik glaubwürdig bleiben. Da kann man dann auch Steuern drauf erheben, bringt sogar Geld ein ;)

    Gentoo-User

  9. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: Günter 02.01.04 - 11:48

    sex ist gut. jugendliche + alcohol = sex = babies
    gut.

    aber die vorherige berichte das viele erwachsene gefühlskalt und egozentrisch sind stimmt absolut. in vielen deutschen haushalte sollte mehr kinderliebe herrschen. zu viel materialistisches, zu wenig liebe.

  10. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 02.01.04 - 11:54

    Günter schrieb:
    >
    > sex ist gut. jugendliche + alcohol = sex = babies
    > gut.

    Jojo, stimmt...

    > aber die vorherige berichte das viele erwachsene
    > gefühlskalt und egozentrisch sind stimmt
    > absolut. in vielen deutschen haushalte sollte
    > mehr kinderliebe herrschen. zu viel
    > materialistisches, zu wenig liebe.

    Richtig. In den Kindergärten laufen mittlerweile Gespräche auch so ab:

    Erzieherin: "Ihr Kind hat einen Sprachfehler, des spricht "h" wie "ch", also "Flöhe" wie "Flöche". Sie sollten mal zum Logopäden gehen."
    Mutter: "Och ja, ist das nicht niedlich? Es spricht wie ein Spanier! ;))))"

    Dass die Erzieherin da die Krätze bekommt kann man wohl verstehen. Das sind KEINE Ausnahmefälle. Es gibt übrigens auch viele kaputte Erzieherinnen, die z.B. vierjährige Kinder im Winter ohne Mütze ins Freie lassen usw.

    Gentoo-User

  11. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: knoten 02.01.04 - 12:57

    Für mich ist der Vergleich mit den Alcopops(also rigo,breezer,etc.), die wirklich brantwein enthalten und auch wirklich bis zu 6% haben und diesen biermischgetränken, die logischerweise weniger alkoholgehalt haben als bier an sich, völlig schwachsinnig :

    1.Dürfen diese Biermischgetränke wahrscheinlich schon ab 16 verkauft werden(wie bier nunmal auch)
    2.Enthalten sie deutlich weniger Alkohol(mixery z.B nur 3.1 %)
    3.ist der geschmack von 60% in den Getränken sicher aufdringlicher als das bisschen Brantwein bei den Alcopops

    => ist die Problematik übertrieben dargestellt

    ps. Eigentlich hätte ich nichts dagegen wenn alkoholische getränke nicht mehr beworben werden dürften, aber vor einem Werbeverbot wird es sicher zu einer Steuererhöhung für diese Getränke kommen, weil für den Staat zur Zeit die Finanzpolitik primär und der Jugendschutz allerhöchstens noch sekundär ist.

  12. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: abgestochenesSparschwein 02.01.04 - 13:08

    Das dumm ist dass die Konsumenten dumme Wesen sind... und ihre kinder sind sogar noch dümmer....

  13. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: Anonymer Nutzer 02.01.04 - 15:18

    R2D2 schrieb:
    >
    > Es wird halt langsam immer schlimmer und
    > trauriger hier Deutschland. Alles wird
    > reklementiert, alles wird verboten.

    Viel schlimmer ist, daß alles verboten werden muß, weil
    sich ein paar skrupellose Geschäftemacher dumm und dusselig
    verdienen wollen. Aber jeder kriegt was er verdient: die Eltern, vielleicht
    über einen Fond Shareholder an einem großen Getränkekonzern, verdienen
    über ihre Renditen und Spekulationen auch noch Geld damit, daß sich ihre Kinder
    am Wochenende besinnungslos saufen, weil sich die Eltern wegen ihrer Geldgeilheit
    kaum noch um dieselben kümmern.

    >Der
    > Verbraucher wird als dummes konsumgeiles Wesen
    > betrachtet, das nicht fähig ist, seine Kinder zu
    > erziehen, zu entscheiden was es wie wo wann zu
    > welchem Preis kauft.

    Der Verbraucher IST dumm, konsumgeil und nicht fähig seine Kinder zu erziehen.
    Einzelfälle ausgenommen.
    Wohl am Wochenende noch nie in einer Großraumdisse gewesen, oder ?
    Ok, da werden die Alcopops vielleicht noch zum Runterspülen diverser "Medikamente" benutzt.
    Und "intelligenter" oder "konsumbewußter" oder "fähiger" werden die dadruch auch nicht.

    > In absehbarer Zeit werden auch noch die
    > Schadenersatzsummer erhöht (Um den Druck auf die
    > Konzerne zu erhöhen) und wir haben Zustände wie
    > in anderen Ländern. :-(

    Nee, nee, ist schon in Ordnung, wenn wir alle die Alkoholiker der nächsten Generation
    ranziehen. Wer muß sich schon Sorgen um seine Rente machen ? Gibt doch den Staat.
    Und die riesigen Summen, die dann als Schadenersatz bezahlt werden, sind dann ja auch steuerfrei neben der Sozialhilfe.

    Duke.

  14. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: säufer 02.01.04 - 16:04

    bei den alcopops geht es ja darum, dass die jugendlichen die nur trinken, weil sie nicht nach alkohol schmecken. wenn man sich besaufen will, geht es wesentlich billiger mit herkömmlichen getränken. solche würden die jugendlichen aber nicht trinken, durch die alcopops geraten sie aber in abhängigkeit und greifen später zu richtigem schnaps und enden im schlimmsten fall als säufer.

  15. Spring Break

    Autor: punikafrosch 02.01.04 - 17:09

    Was ist denn an SpringBreak so schlecht?

    Du nimmst Dir ein hübsches, volltrunkenes Girly, welches sich lediglich noch ruckartig und unkontrolliert bewegen kann. Betreibst Beischlaf, so lange Du willst, kannst(!) und es nicht auf Ablehnung stößt. Anschließend führst Du das Konsumgut dem Recycling (am Strand liegen und ausnüchtern lassen) zu. Alles vollkommen unkompliziert und reproduzierbar. Meistens bringt das Konsumgut sogar noch eigene Verhüterli mit, um die Angelegenheit nicht in ein Generationsproblem ausarten zu lassen.

  16. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: punikafrosch 02.01.04 - 17:26

    Das ist zwar richtig, jedoch unvollständig. Nicht außer Acht lassen darf man, daß alkoholische Getränke durch Werbung gesellschaftsfähiger gemacht werden. Man trinkt in Gesellschaft gerne. Jugendliche besitzen selten ausreichende Erfahrungen im Umgang mit Alkohol (und sicher auch anderen Drogen), da diese Erfahrungen durch Gespräche und Aufklärung (Eltern) nur wenigen Jugendlichen mitgegeben werden. Die Ausnutzung des Sachverhaltes "coolness" bewirkt, daß Jugendliche ohne ausreichende Persönlichekeit/Selbstsicherheit diese fehlende coolness duch die beworbenen, alkoholischen Getränke zu erreichen versuchen.

    Dabei ist es absolut unerheblich, ob das alkoholische Getränk mehr oder weniger Volumenanteile Alkohol enthält, denn die enthemmende Wirkung, die gepaart mit Unaufgeklärtheit/Unwissenheit/Ignoranz über dessen Wirkung zu vermehrtem Alkoholgenuß führt, stellt letzten Endes die Gefahr da. So ist es nicht weniger bedenklich, daß solche "fundrinks" lediglich ca. 3% Alkohol besitzen, denn "dann kann man sich ja auch mal einen mehr gönnen".

    Letzten Endes ist es eine Frage der Erziehung im Umgang mit Rauschmitteln. Verbot ist zwar nicht die beste Methode, jedoch gibt es bei der weit verbreiteten Unaufgeklärtheit und den Mißbrauchsituationen mit dem Rauschmittel Nr. 1 (in Dt.) sicher keine bessere Methode. In diesem Sinn ist es durchaus gut, Herstellern dieser Suchtmittels nahezulegen, Werbung mit einem solchen Risikopotential an eine erhöht gefärdete Risiko(ziel)gruppe zu unterlassen.

  17. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: El Scheffe 02.01.04 - 17:48

    <quote>
    Ein weiteres Indiz für die Ausrichtung der Seiten auf Jugendliche sei, dass die Besucher der
    Webseiten durchgängig geduzt werden.
    </quote>

    ARRRRGH! Die anderen Argumente kann man ja noch stehenlassen, aber DAS ist ja wohl absolut schwachsinnig. In vielen Werbungen wird man gedutzt, sei es nun Mc Donalds (die sowohl Jugendliche als auch Erwachsene ansprechen wollen) oder "Komm zu Kaufhof"-Werbungen (oder für wen auch immer da geworben wurde).

    So langsam, aber sicher glaube ich wirklich, einige Positionen in diesem Land sind *etwas* fehlbesetzt.


    scheffe

  18. ++

    Autor: Da 02.01.04 - 18:29

    cooler thread

  19. Prost!

    Autor: Senf 03.01.04 - 19:13

    Als ich mit 16 / 17 Jahren abends mit den Jungs unterwegs war, hatte ich immer ca 20 Mark dabei. Es war um 1997 herum - Alcopops waren noch nicht in Sicht, Mischgetränke wie "Alster" oder "Alt-Schuß" waren verpöhnt. Am Ende des Abends war ich regelmässig der Fetenvollste & hatte noch Restgeld im Portemonaie. Wenn ich daran denke, daß ich für dasselbe Geld heute genau 2 Flaschen RIGO, DESPERADOS oder SMIRNOFF ICE bekomme, frage ich mich, welche Jugendlichen sich DAS leisten können ...

  20. Re: Internetwerbung für Alcopops in der Kritik

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 03.01.04 - 22:17

    El Scheffe schrieb:

    > ARRRRGH! Die anderen Argumente kann man ja noch
    > stehenlassen, aber DAS ist ja wohl absolut
    > schwachsinnig. In vielen Werbungen wird man
    > gedutzt, sei es nun Mc Donalds (die sowohl
    > Jugendliche als auch Erwachsene ansprechen
    > wollen) oder "Komm zu Kaufhof"-Werbungen (oder
    > für wen auch immer da geworben wurde).

    Doch, das ist schon richtig so.

    Wen spricht eine Werbung an, die Ihre Zielgruppe siezt? Erwachsene und Senioren.
    Wen spricht eine Werbung an, die Ihre Zielgruppe duzt? Kinder, Jugendliche und junge/jungebliebene Erwachsene.

    ALLES in der Werbung (ob Farbton des Himmels, Klang des plätschernden Regens usw.) ist zu 100% *kalkuliert*, denn alles in der Werbung hat irgendeine positive oder negative Wirkung auf den Empfänger. Dazu gehört neben unzähligen anderen Elementen das Geschlecht des Sprechers, Stil, Akzent, Sprechweise, Tonlage der Sprache, Inhalt des Gesagten und so weiter blabla. Ob man in der Werbung geduzt oder gesiezt wird ist von essenzieller Bedeutung. Wähle ich die falsche Anrede, verfehle ich unter Umständen die Zielgruppe, die Werbung verliert an Effekt.

    Stell Dir mal vor, man würde bei Wodka-Werbung geduzt, und bei Kinder-Schokolade gesiezt... Das wäre doch recht merkwürdig.

    Gentoo-User

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