Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › KDE-Programme unter Haiku

Da kann ich doch gleich

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Da kann ich doch gleich

    Autor: qwe 21.01.10 - 12:18

    Linux verwenden. Oder?

  2. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: GUEST 21.01.10 - 12:23

    Jeder kann machen was er will. Dafür das Haiku im Alpha Stadium ist bootet es fix.
    Haiku ist von grundauf als Desktop OS konzipiert, irgendwann sollten sich daher vorteile ergeben...
    Ich habs mal mit VirtualBox ausprobiert ist schon nett!
    Jetzt muss nur noch openJDK drauf laufen, aber auch daran wird gearbeitet :)

  3. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Der braune Lurch 21.01.10 - 12:25

    Man kann eigentlich immer gleich Linux verwenden :) aber im Ernst: BeOS bzw. Haiku haben ein anderes Ziel als Linux. BeOS war ein Einbenutzersystem mit Fokus auf den Heimanwender, der nur die grafische Oberfläche kennt. Linux als Unixklon hat den Fokus auf Mehrbenutzersystemen unabhängig von einer grafischen Oberfläche (sofern überhaupt vorhanden). Allerdings gibt es mittlerweile Distributionen, die ebenfalls sehr einfach zu installieren und bedienen sind. Und selbst dann ist es doch das gute Recht dieser Leute, Haiku zu nutzen und Programme dafür zu portieren und wenn das alles abgeschlossen ist, gibt es wieder einen Grund mehr, Qt zu nutzen.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  4. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: der minister 21.01.10 - 13:17

    Kann man, aber nicht alle wollen es. Haiku ist ein sehr schlankes und flottes OS.
    Gerade für Netbooks prädestiniert, im Gegensatz zu einem schwerfälligem Linux oder gar Windows.

  5. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: cos3 21.01.10 - 14:04

    > Gerade für Netbooks prädestiniert, im Gegensatz zu einem schwerfälligem
    > Linux oder gar Windows.


    Schwerfällig!? Schonmal ein Netbook mit Linux benutzt!? (Zu Win kann nicht nicht viel sagen)
    Jedenfalls Mandriva 2010.0 läuft darauf einwandfrei & flott.

    Mag sein, das Haiku gut für Netbooks ist, deswegen laufen andere OS aber noch lang nicht schlecht.

  6. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Anonymer Nutzer 21.01.10 - 14:04

    Hab Haiku neulich erst in der VirtualBox getestet. Es ist wirklich flott. Wenn es meine Netbook Hardware unterstützden würde, dann würd ich es gern auch dort mal ausgiebig testen.

  7. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Anonymer Nutzer 21.01.10 - 14:07

    Klar, auch KDE läuft auf dem Netbook. Aber in der Zeit bis Haiku gebootet hat, bist du bei Linux gerade mal bei udev angelangt :-P

  8. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: olaf 21.01.10 - 14:15

    Kommt drauf an, wenn du 10 (!) Filme gleichzeitig (!!!) laufen lassen willst brauchst du Haiku!

  9. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Wahrheitssager 21.01.10 - 14:48

    thenktor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab Haiku neulich erst in der VirtualBox getestet. Es ist wirklich flott.
    > Wenn es meine Netbook Hardware unterstützden würde, dann würd ich es gern
    > auch dort mal ausgiebig testen.

    Welche Hardware hast du denn ?

    Mein Netbook wird zu 90% unterstützt. Es fehlt nur ein Treiber für die Webcam. Alles andere läuft hier auf einem aktuellen Build (sogar WLAN, aber noch unverschlüsselt). Auf die Webcam kann ich verzichten auf WLAN unverschlüsselt nicht ganz :P

  10. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Anonymer Nutzer 21.01.10 - 15:42

    So, gerade ein Nightly Build probiert. LAN und WLAN werden unterstützt. WLAN allerdings unverschlüsselt, also momentan noch nicht wirklich brauchbar.
    Das HD Audio wollte erstmal keinen Ton ausgeben, laut IRC kann man eventuell nen OSS Treiber nutzen.
    Webcam wurde zumindest im Media Control Center (oder Preferences) angezeigt, aber nicht weiter getestet.
    CPU Scaling schien zu laufen.

    Soweit so gut. Das Nightly hatte leider Probleme mit dem Mounten, hab dann nicht mehr weiter probiert. Beim nächsten Release werde ich wieder einen Blick riskieren.

  11. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Wahrheitssager 21.01.10 - 16:05

    OSS = OpenSoundSystem

    Das gibts vorkompiliert auf der Haikuware.com Seite:

    http://www.haikuware.com/directory/view-details/drivers/audio/open-sound-system-oss

    Damit sollte Audio dann laufen.

  12. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Anonymer Nutzer 21.01.10 - 17:54

    Mir ist schon klar, was OSS ist. Aber ohne verschlüsseltes WLAN kann ich eh nichts mit anfangen, deswegen warte ich eben mal auf das nächste Release ;)

  13. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Der Kaiser! 21.01.10 - 22:27

    > Schwerfällig!? Schonmal ein Netbook mit Linux benutzt!? (Zu Win kann nicht nicht viel sagen)

    > Mag sein, das Haiku gut für Netbooks ist, deswegen laufen andere OS aber noch lang nicht schlecht.
    Ich bezweifel das Haiku sich besonders gut auf Netbooks macht. Wie siehts mit der Hardwareunterstützung aus? Gibbet genügend Software? Was ist mit so Sachen wie Java, Flash?

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  14. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Der Kaiser! 21.01.10 - 22:29

    > Kommt drauf an, wenn du 10 (!) Filme gleichzeitig (!!!) laufen lassen willst brauchst du Haiku!
    War das nicht Zeta?? xD

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  15. Re: Da kann ich doch gleich

    Autor: Wahrheitssager 21.01.10 - 22:35

    Das sind schon zwei paar Schuhe.
    Softwarevielfalt und Hardwareunterstützung.
    Bei einer Alpha ist beides meist noch stark ausbaufähig.

  16. Re: Ja wenn

    Autor: Anonymer Nutzer 24.01.10 - 04:00

    qwe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux verwenden. Oder?


    da dieses Wörtchen nicht wäre.

    Linux hat auch mal klein angefangen. Angefangen da war unter Windows-Abkömmlichen BeOS schon ein Begriff. Das Problem ist allerdings die Treiberunterstützung. Wenn dies und die Lizenz nicht wären, dann hätte BeOS sicherlich Liunx das Leben schwer gemacht. Vergleichbar mit QNX. Nur dass es unter QNX zumindest einige sehr spezifische Anwendungen gibt. BeOS war damals seiner Zeit weit voraus. Vielleicht zuweit.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Concardis GmbH, Eschborn
  2. Consors Finanz, München
  3. Modis GmbH, Köln
  4. Bayerische Hausbau GmbH & Co. KG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. AMD Ryzen 7 2700X + Corsair H115i Pro für 369€ statt ca. 414€ im Vergleich...
  2. 39€ (Bestpreis!)
  3. 29,99€ (Bestpreis!)
  4. 44,90€ + Versand (Vergleichspreis 63,39€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
Projektmanagement
An der falschen Stelle automatisiert

Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    1. iPhone: Apple warnt Trump vor Einfuhrzöllen auf China-Produktion
      iPhone
      Apple warnt Trump vor Einfuhrzöllen auf China-Produktion

      Apple wehrt sich gegen Einfuhrzölle für seine Produkte, die zum großen Teil von Foxconn in China montiert werden. Zugleich arbeitet Apple an einer Verlagerung nach Südostasien. Foxconn beginnt zeitgleich die Vorbereitungen für die Fertigung neuer iPhones in China

    2. Dunkle Energie: Deutsches Röntgenteleskop Erosita ist startklar
      Dunkle Energie
      Deutsches Röntgenteleskop Erosita ist startklar

      Das Universum dehnt sich immer schneller aus. Der Motor dafür wird - mangels besseren Wissens - als Dunkle Energie bezeichnet. Ein deutsch-russischer Satellit mit einem in Deutschland entwickelten Röntgenteleskop an Bord soll Erkenntnisse über die Dunkle Materie liefern.

    3. Smartphones: Huawei will Android Q für 17 Smartphones bringen
      Smartphones
      Huawei will Android Q für 17 Smartphones bringen

      Der US-Boykott dauert weiter an, Huawei verspricht aber auch künftig Android-Updates für seine Smartphones anbieten zu wollen. Auch das neue Android Q soll für eine Reihe von Geräten erscheinen - Huaweis aktuelle Mitteilung bleibt an einigen Stellen aber vage.


    1. 19:16

    2. 19:02

    3. 17:35

    4. 15:52

    5. 15:41

    6. 15:08

    7. 15:01

    8. 15:00