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verstehe ich nicht

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  1. verstehe ich nicht

    Autor: dideldum 25.01.10 - 18:00

    Das müssen ja alles komische leute sein. bei oreylleys kommt es auf den kompetenten inhalt an wie z. b. javascript, css, html oder sonstige programme (flash,… etc). ich benutze die bücher gerne, aber ich mache mir immer notizen. lesehilfen zum schnellen auffinden von wichtigen passagen, unterstreichungen, merksätze. wie soll ich das denn bei einem e-book machen?
    ich mag technik und fortschritt, aber bei ebooks hat keiner darüber nachgedacht wie bescheuert die wirklich sind.
    anderes beispiel: ich nehme mir gerne lektüre an den strand in den urlaub mit. ein buch klaut keiner, es braucht keine batterien und egal wie hell die sonne ist, ich kann es lesen. wie ärgerlich, wenn der mörder gerade entlarvt wird und die batterien sind alle. futsch ist die ruhe und ins wasser gehe ich lieber nicht, denn entweder klaut es einer oder wenn ich aus dem wasser komme spritze ich evt. versehentlich etwas aufs ebook.

    nein, nein, ebooks sind nicht gut. ich sehe ebooks eher als elektronische tageszeitung oder als surftablet für lexikas, aber kein ersatz für ein buch, mit dem man richtig arbeiten kann.

  2. Re: verstehe ich nicht (++)

    Autor: absolut meine meinung 25.01.10 - 18:09

    fack

  3. Re: verstehe ich nicht

    Autor: Stefan-guest 25.01.10 - 18:17

    Ein Vorteil von eBooks hingegen ist, dass man viele Fachbücher auf einmal mitnehmen kann.

    Vielleicht kann man die Markierungs- und Notizfunktion (muss ja bei Notizen einfach ein Bild vom geschriebenen Text machen; nix da Zeichenerkennung und so Kram, da geht eh nur wieder alles kaputt, wenn man Formeln schreibt) noch einbauen, damit man auch besser damit arbeiten kann?

    Ich weiß nämlich noch nicht, wofür ich eBooks sinnvoll halten soll. Romane liest man nicht mehr als einen gleichzeitig (insofern noch sehr transportabel, v.a. die Taschenbücher) und bei Fachbüchern markiert man nunmal sehr gerne.

  4. Ganz einfach.

    Autor: torben13 25.01.10 - 18:42

    "lesehilfen zum schnellen auffinden von wichtigen passagen, unterstreichungen, merksätze. wie soll ich das denn bei einem e-book machen?"

    Es gibt viele Modelle, die ja gerade auf den wissenschaftlichen Bedarf ausgerichtet sind und entsprechende Funktionen bieten. Wozu wäre die Tastatur bei den Geräten denn sonst da?

    "anderes beispiel: ich nehme mir gerne lektüre an den strand in den urlaub mit. ein buch klaut keiner"

    Ich mochte auch bevor ich mich für eBook Reader interessierte keinen Strandurlaub :-D
    Aber okay, der Punkt spricht zweifelsohne gegen die Geräte.

    "egal wie hell die sonne ist, ich kann es lesen."
    Kannst du mit einem eInk-Display ebenso. Glaub es mir einfach oder nimm selbst ein Gerät in die Hand ;)
    Es gibt ja nicht wie bei LCD-, OLED- und sonstigen Bildschirmen eine Hintergrundbeleuchtung. Einziges Negativbeispiel das mir bekannt ist, ist der PRS-600 von Sony aufgrund des Touchscreens.

    "wie ärgerlich, wenn der mörder gerade entlarvt wird und die batterien sind alle."

    Der Akku wird lediglich beim Blättern beansprucht, sodass dieser etwa beim Kindle für 9.000 Seiten genügt, was rund 18 Romanen entsprechen und für deinen Strandurlaub reichen sollte :)

  5. Re: verstehe ich nicht

    Autor: 12 Tage 10 Nächte 25.01.10 - 18:53

    a) schonmal nachgeschlagen wieviele Tage der Akku eines eBook so hällt? Ich vermute wenn du nicht 3 tage ohne Pause am Strand rumgammelst ist das kein thema, kann man ja vorher aufladen.

    b) und all die anderen Sahcen die du an den Strand mitnimmst: Mobiltelefon, Geldbörse, EC/Kreditkarte, ... wo verstaust du die sicher?

    c) Notizen sind bei eBooks kein Problem, achne die sind alle doof, haben die DInger konzepiert und vergessen Dich zu fragen...

    d) eBooks kannst du beim selben Licht lesen wie ein Buch

  6. Re: verstehe ich nicht

    Autor: Crazy_Fish 25.01.10 - 19:02

    dideldum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich benutze die bücher gerne, aber ich mache mir
    > immer notizen. lesehilfen zum schnellen auffinden von wichtigen passagen,
    > unterstreichungen, merksätze. wie soll ich das denn bei einem e-book
    > machen?

    Gerade das ist doch ein Vorteil der ebooks. Zumindest der kindle und die Sony-Reader können Lesezeichen, Notitzen und Hervorherbungen - gut ist sicherlich aufwendiger so eine Notitz auf so einem Reader zu hinterlegen als mal schnell mit Bleistift am Buch, aber es geht. Und vor allem kann man die Notitzen auch ausblenden, sodass man nicht das "wilde Gekrakel" immer sehen muss wie bei echten Buch.

    Und gerade Fachliteratur ist doch Prima um Suchfunktionen zu nutzen - vor allem wenn man gleichzeitig in allen vorhandenen Büchern suchen kann. Ob das momentan geht, weiß ich nicht, aber nicht auzuschließen dass das vllt. mal kommt. Potential ist also da und in ein paar Generationen, wenn das vor allem erschwinglicher wird, sind die Reader auch sicher besser.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.10 19:03 durch Crazy_Fish.

  7. Re: verstehe ich nicht

    Autor: nur so 25.01.10 - 22:50

    Zum Thema Fachliteratur stört mich mehr, dass man während der Arbeit auch gerne mal Absätze aus unterschiedlichen Büchern/Papern/Dokumenten nebeneinander hält und abstimmt. Da geht ja momentan nur, wenn ich entweder Unsummen für mehrere Reader ausgebe oder ständig zwischen den Dokumenten hin und her wechsle. Das letzteres professionell nicht komfortabel ist, hat schon jeder bemerkt, der mal einen zweiten Monitor an seinen Desktop angeschlossen hat und ihn nicht mehr missen möchte. Der Mensch möchte halt nicht ständig zwischen Fenstern und Anwendungen umherklicken - da ist es auch egal wie viele Lesezeichen, Notizzettel oder was auch immer als digitale Features in einem Reader angeboten werden. Der Mensch arbeitet am besten, wenn er seine Daten möglichst breit gefächert vor sich liegen hat. Ein Augenblick ist halt wesentlich schneller als eine Maushand oder ein fummliges Navigieren auf den Tasten eines Readers.

    Das bringt mich dann noch zum wichtigsten Punkt, weshalb ich bisher kein ebook gekauft habe - der Preis. Im Grunde ist es mir egal, ob die Dinger 500$ oder 200$ kosten, selbst letzteres ist mir immer noch gefühlte 150$ zu teuer.

    Ich hätte dann ja lieber eine ausrollbare große Folie, die ich mir als virtuellen Schreibtisch auf eine beliebige flache Oberfläche befestigen kann. Viel Platz zum arbeiten, groß genug, um mit Finger oder Stift bequem zu arbeiten und im Bedarfsfall leicht verstaubar. Für sowas würde ich auch 200$+ ausgeben, aber nicht für ein 5-9 Zoll Display. Aber da werde ich wohl noch ein Jahrzehnt warten müssen. ;)

  8. Re: verstehe ich nicht

    Autor: Apple rules 25.01.10 - 23:13

    Ausrollbare Touchfolien oder Laser-projezierte Tastaturen.
    Die Microbeamer wurden hier ja heute schon beschrieben. Laser-Tastaturen vor ein paar Tagen oder Wochen.

    PCs als IPhone oder ähnlich große PCs
    Videobrillen mit hohen Auflösungen.

    Oder halt die Tablett-PCs von Apple.
    Die haben neue Technologien immer gerne eingeführt.
    Zuletzt Touch-Screens in Handies. Bevor Widerspruch kommt: Die Palm-Geräte und Newtons waren Stift-Screens.

    Und im Gegensatz zu Crap-M$ konnten schon die Motorola-68k-Macs problemlos verschiedene Grafikkarten gleichzeitig ansteuern und damals schon (1990 und früher) Fenster verschiedener Farb-Stufen problemlos rüberschieben.
    Ein Stack von "Postkarten" die man wie diese Cubes mit kleinen Zeichentrick-Männchen nebeneinanderlegt und andockt, wäre auch eine neue PC-Sorte. Lässt sich apple sicher bald patentieren, sobald sie rahmenlose iphones rausbringen.

    Du kaufst also so viele EReader/Bilderrahmen-Displays wie Du brauchst und clippst sie aneinander. Natürlich ultra-billig.

  9. Re: verstehe ich nicht

    Autor: Dr. Rooney 26.01.10 - 10:11

    12 Tage 10 Nächte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > a) schonmal nachgeschlagen wieviele Tage der Akku eines eBook so hällt? Ich
    > vermute wenn du nicht 3 tage ohne Pause am Strand rumgammelst ist das kein
    > thema, kann man ja vorher aufladen.
    Ich habe schon Touren gemacht, da hatte ich drei Wochen keinen Strom. Das ist natürlich nicht alltäglich, aber auch bei meinem Mp3-Player vergesse ich mal schnell das Aufladen und er ist in der Bahn leer. Da ist mir eine stromunabhängige Lösung lieber.

    >
    > b) und all die anderen Sahcen die du an den Strand mitnimmst: Mobiltelefon,
    > Geldbörse, EC/Kreditkarte, ... wo verstaust du die sicher?
    Bis auf ein paar Kröten Bargeld nehme ich Wertsachen nicht mit zum Strand. Ein Buch ist in dem Fall echt unkomplizierter.

    Für Fachbücher, in denen man häufig suchen muss, sind die Dinger vielleicht praktisch. Für Unterhaltung bin ich mir da nicht so sicher. Zumal man sich dann auch noch um das Backup der gekauften E-Books kümmern muss.

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