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abomodell für bücher

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  1. abomodell für bücher

    Autor: leser 26.01.10 - 08:50

    die klassischen Aufgaben des Verlages wie auswählen, lektorieren und aufbereiten werden auch weiterhin benötigt, das weiß jeder, der einmal einen unlektorierten Text gelesen hat. Diese Aufgaben werden auch bei E-Books dasselbe kosten. Mir schwebt für Fachbücher ein Abomodell vor. Bei Photoshop lohnt es sich z. B. kaum, ein Buch zu kaufen, weil Adobe alle 1,5 Jahre eine neue Version auf den Markt wirft, die Bücher aber so teuer sind, dass es sich kaum lohnt, sie zu kaufen. Statt also für 100 Euro ein Buch zu kaufen, dass nach 2 Jahren veraltet ist, abonniert man ein Buch für eine geringere Gebühr, das regelmäßig aktualisiert wird. Alternativ könnte man es auch kapitelweise anbieten oder quasi mieten. Galileo stellt ja auch haufenweise Bücher als Openbook kostenlos online, was ihnen nicht zu schaden scheint.

  2. Re: abomodell für bücher

    Autor: nicoledos 26.01.10 - 13:55

    nur sind die OpenBooks von Galileo nahezu unbrauchbar. Das Zeug ist im HTML-Format, ganz bescheiden aufgesplittet einzelne seiten zum Teil ein kurzer Absatz auf einer HTML-Seite. Gut wäre in einem ordentlichen freien echten ebook-Format oder als PDF. So aber ist es nett gemeint aber nicht gekonnt, bzw. nicht wirklich gewollt.

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