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k3b ist doch bloß ne gui.

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  1. k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: Darth Blutwurst 01.02.10 - 12:14

    finde ich jetzt nicht sooooo beeindruckend, wenn die mal ein feature der zugrundeliegenden tools nutzen lassen.

  2. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: wurstl 01.02.10 - 12:30

    man wollte dich auch nicht beeindrucken, aber wenn die es nicht hinzugefügt hätten, würdest du ja auch meckern...

  3. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: DebianUser 01.02.10 - 12:38

    Darth Blutwurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > finde ich jetzt nicht sooooo beeindruckend, wenn die mal ein feature der
    > zugrundeliegenden tools nutzen lassen.


    Herzlichen Glückwunsch, Du hast endlich begriffen, wie Entwicklung in der OS funktioniert: Erst kleine tools, die eine Sache richtig gut können, dann GUIs, die mehrere solcher Tools sinnvoll zusammenfassen und unter einer einheitlichen, leicht zu bedienenden Oberfläche vereinen.
    K3B ist genial einfach und einfach genial. Danke an die Entwickler an dieser Stelle, die seit Jahren ein Tool bauen, dass einfach das tut, was man erwartet.

  4. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: uiopü 01.02.10 - 12:56

    Und das genau ist das Gegenteil von prof. Softwareentwicklung. Ständig müssen Aktualisierungen nachgeliefert werden, wenn sich der Unterbau geändert hat. Besser wäre hier ein Komplettpaket oder eine stabile Bibliothek darunter.

  5. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: rotuA 01.02.10 - 12:59

    Herzlichen Glückwunsch, Sie haben bewiesen, dass Sie sich nicht auskennen.

    Die Programme werden ja extra klein gehalten, um sie nicht ändern zu müssen. Da macht jedes Programm nur das, was es soll. Dadurch kann man recht sicher sein, dass man es nicht mehr ändern muss, weil man einen Bug übersehen hat.

    Zum Thema zurück: Welches Programm nutzt k3b um Blu-Rays zu brennen?

  6. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: Der braune Lurch 01.02.10 - 13:00

    Der Unterbau ist seit ca. 5 Jahren stabil. Und es ist nun mal so, dass man z.B. Blu-Ray-Unterstützung erst einpflegen kann, wenn es Blu-Ray auch gibt.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  7. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: der launebär 01.02.10 - 13:46

    uiopü schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das genau ist das Gegenteil von prof. Softwareentwicklung. Ständig
    > müssen Aktualisierungen nachgeliefert werden, wenn sich der Unterbau
    > geändert hat. Besser wäre hier ein Komplettpaket oder eine stabile
    > Bibliothek darunter.


    Achm bei der "prof. Softwareentwicklung" wohl nicht? Hier hat man einfach andere Ansätze. Hier nutzt man auch ne stabile Bibliothek und schnürt es in einer Oberfläche zu einem Komplettpacket. Das ist eigentlich einfacher, weil man eben nicht alles auswechseln muss.

  8. danke k3b

    Autor: wernerli 01.02.10 - 14:14

    apt-get install k3b kommt immer mit in den ersten schritten vor, wenn ich "ein linux" installieren (gut, letztens war es ein pacman -Sy k3b, aber die nachricht bleibt)

    wirklich ein parktisches und einfach verständliches "brennprogramm" (denn so sieht es der durchschnittsanwender, was ja kein problem ist), klasse.

  9. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: umgedrehterMensch 01.02.10 - 14:16

    Wieder einen gefunden, der Probleme mit dem Textverständnis hat. Meine Aussage bezog sich alleinig auf das Konzept der Trennung von GUI und Anwendungslogik.

    Dem Anwender ist es völlig egal, wie die einzelnen Parameter der Programme lauten. Dieser will nur mit möglichst geringen Zeitaufwand/Wissen ein zufriedenstellendes Ergebnis erzeugen. Dafür muss ich auch nicht die Kommandozeilenparameter der einzelnen Programme kennen und eine CD zu brennen.


    Das Unixkonzept ist in der heutigen Zeit völlig überholt. Die Mehrheit der Nutzer gebraucht GUI und keine Konsolenfenster. Und klein(in der Funktionalität) gehalten war früher sinnvoll weil wenig Ressourcen zur Verfügung standen.

  10. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: umgedrehterMensch 01.02.10 - 14:18

    Dir ist nicht klar, wie lange schon BlueRay Unterstützung in cdrtools enthalten ist.

  11. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: umgedrehterMensch 01.02.10 - 14:21

    Man baut die Funktion ein, wenn diese von der Bibliothek zur Verfügung gestellt wird.

    Nach deiner Logik dürfte man auch keine BlueRay Scheiben verkaufen, weil kaum einer BlueRay Laufwerke hat. Ein schönes Henne-Ei-Problem.

  12. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: aghast 01.02.10 - 14:21

    Das Problem ist ja, dass die meisten Distributionen diesen toten Fork cdrkit einsetzen, der eben keine BluRay Unterstützung (und noch ein paar andere Bugs) hat

  13. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: 16Bitiges Bit 01.02.10 - 14:28

    umgedrehterMensch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dem Anwender ist es völlig egal, wie die einzelnen Parameter der Programme
    > lauten. Dieser will nur mit möglichst geringen Zeitaufwand/Wissen ein
    > zufriedenstellendes Ergebnis erzeugen. Dafür muss ich auch nicht die
    > Kommandozeilenparameter der einzelnen Programme kennen und eine CD zu
    > brennen.

    Dem Anwender ist es aber auch völlig egal, wie die GUI mit dem Backend kommuniziert. Also ob das nun über eine ABI geht, per TCP/IP oder Kommandozeile. Hauptsache es stört nicht.

  14. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: fangorn 01.02.10 - 14:33

    umgedrehterMensch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Unixkonzept ist in der heutigen Zeit völlig überholt. Die Mehrheit der
    > Nutzer gebraucht GUI und keine Konsolenfenster. Und klein(in der
    > Funktionalität) gehalten war früher sinnvoll weil wenig Ressourcen zur
    > Verfügung standen.

    Wieso ist damit das UNIXkonzept überholt? Der Unterbau ist da, in den letzten Jahren wird massiv daran gearbeitet, dass die vorhandenen Tools "anwenderfreundlicher" werden.

    Der Profi kann weiterhin die Vorzüge der Kommandozeile nutzen (Automatisierbarkeit, Funktionsvielfalt, Transparenz, ...) und der "normale Anwender" hat inzwischen ebenfalls "einfache" GUIs, die ihm die Grundfunktionen erschließen.

    Ich finde es immer noch sinnvoll, ein Programm zu schreiben, das erst mal das tut was es soll. Und später kann man immer noch eine hübsche GUI dazu schreiben (vielleicht findet sich ja auch jemand, der einem das lästige rumgepfriemel abnimmt ;-) ).

  15. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: bji 01.02.10 - 14:54

    umgedrehterMensch schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das Unixkonzept ist in der heutigen Zeit völlig überholt. Die Mehrheit der
    > Nutzer gebraucht GUI und keine Konsolenfenster. Und klein(in der
    > Funktionalität) gehalten war früher sinnvoll weil wenig Ressourcen zur
    > Verfügung standen.

    GUIs lassen sich schwer per Skript bedienen. Auch MS hat das begriffen und liefert mit der Powershell eine, im Gegensatz zur DOS-Box, brauchbaren Konsole mit. Der Mehrzahl der Benutzer würde wahrscheinlich ein Browser reichen, in dem man 5 Bookmarks speichern kann. Aber darauf kommt es nicht an und ich hoffe, dass es auch in Zukunft noch Programme gibt, die über den Bedarf des Durchnschittsvolltrottels raus gehen. Und dazu gehört evtl. auch per Skript vollautomatisch ein Backup auf CD zu brennen.

    Wenn dir Konsolenbedienung nicht liegt, dann lass es. Aber versuch doch bitte nicht Leute zur GUI zu überreden, die eben Konsole oder GUI je nach Einsatzzweck verwenden. Du machst dich nur lächerlich.

  16. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: uiopü 01.02.10 - 15:30

    Ich antwortet nur einen, evtl. bezieht diese Äußerung auch auf die anderen Beiträge.

    Wenn ich vom Anwender spreche, meine ich nicht den Poweruser mit Programmierkenntnissen. Dieser Nutzer sind auch zahlenmäßig eher gering. Der 08/15-Anwender will die Software nur nutzen und kein Studium belegen.
    Und k3b ist nun mal ein Aufsatz für Mausschubser, mehr nicht. Das merkt man spätestens bei den Fehlermeldungen.
    Am Unterbau wird recht wenig gemacht, was sich größtenteils nicht negativ bemerkbar macht.
    Wenn der Unterbau sauber strukturiert ist, ist es kein Problem es an einer GUI zu binden. Wenn ich mir aber die Beschreibung von k3b durchlese(wiki), sieht es eher so aus das es sich hier um ein zusammengehackter Wrapper handelt, was einige Probleme mit sich bringt. Da kann man nur hoffen, dass das nicht nur über popen() realisiert wird.

  17. Was ist mit dir alter?

    Autor: Verwirrt 01.02.10 - 17:08

    umgedrehterMensch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Unixkonzept ist in der heutigen Zeit
    > völlig überholt.

    Sagt wer?

    > Die Mehrheit der Nutzer gebraucht GUI und
    > keine Konsolenfenster.

    Gut dass DU nichts zu sagen hast
    Was interessiert mich die Mehrheit wenn ich mit einem modularen Konzept den GUI-Deppen den nicht interessiert was dahinter abläuft UND den Profi-User der gerne mal was automatisiert GLEICHZEITIG zufriedenstellen kann

    > Und klein(in der Funktionalität) gehalten war früher
    > sinnvoll weil wenig Ressourcen zur Verfügung standen.

    Noch größerer Schwachsinn
    Das ist ein netter Nebeneffekt
    Primär geht es darum das Rad nicht immer neu zu erfinden sondern überschaubare, getestete und verlässliche Tools zu haben auf die Weiterentwicklungen aufsetzen.

    Wenn jemand meint dass das nicht professionell oder zeitgenäss ist kann er nur ein hirnloser Idiot sein der hoffentlich niemals in die Position kommt Software zu entwickeln

  18. Re: k3b ist doch bloß ne gui.

    Autor: Verwirrt 01.02.10 - 17:15

    uiopü schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn ich vom Anwender spreche, meine ich nicht
    > den Poweruser mit Programmierkenntnissen.

    Es interessiert NIEMANDEN wovon DU sprichst

    > Dieser Nutzer sind auch zahlenmäßig eher gering.

    Und deswegen soll man 2 Programme schreiben die exakt das gleiche machen, einmal mit GUI und einmal automatisierbar? Du bist doch nicht ganz dicht

    > Der 08/15-Anwender will die Software nur nutzen
    > und kein Studium belegen.

    Und genau deswegen ist es ihm SCHEISSEGAL ob die Anwendung auch automatisierbar ist, der klickt einfach blöd rum.

    Ich für meinen Teil will aber meine Backup-DVDs die laut Kundenverträgen am Monatsbeginn zu liefern sind nicht immer per Hand zusammenstellen sondern hol mir am Monatsbeginn das um 4:00 automatisch vorbereitete ISO vom Server

    > Und k3b ist nun mal ein Aufsatz für Mausschubser,
    > mehr nicht.

    Mehr muss und soll es auch nicht sein

    > Das merkt man
    > spätestens bei den Fehlermeldungen.

    Sorry, aber wenn du DAMIT ein Problem hast solltest du einfach dei Finger von Computern lassen, es glaubt ja auch nicht jeder Trottel er müsse jetzt Leute operieren

    > handelt, was einige Probleme mit sich bringt.
    > Da kann man nur hoffen, dass
    > das nicht nur über popen() realisiert wird.

    Es kann dir doch scheissegal sein wie es realisiert wird solange es funktioniert und es hält dich auch keiner davon ab alle Räder neu zu erfinden und alles in eine neue Anwendung zu packen ausser dass du vermutlich zu dumm dafür bist und rumnörgeln gerade noch so schaffst

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