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Wo ist der Vorteil?

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  1. Wo ist der Vorteil?

    Autor: N000b 08.02.10 - 20:43

    "Vier Kerne bis 1,73 GHz und 185 Watt"

    Wo ist der Vorteil zu bisherigen Quadcores?

  2. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: N000bi 08.02.10 - 20:47

    24 MB L3 Cache

  3. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: Itanium User 08.02.10 - 20:51

    N000b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wo ist der Vorteil zu bisherigen Quadcores?

    Als erstes, das es bis jetzt keine gab.

    Ein Vergleich x64/x64 zu Itanium ist untauglich, da sie jeweils für andere Segmente gedacht sind. Nur als Stichwort "partitionierbare Hardware".

  4. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: tztzz 08.02.10 - 20:52

    welche bisherigen quad cores ? :)

    das bisher erhältliche itanium gegenstück ist n 1,6ghz dualcore mit 105w tdp

  5. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: N000b 08.02.10 - 20:55

    Ich meinte die Quadcores aus dem Consumer-Bereich. Wahrscheinlich muss man ITler sein, um Vorteile zu sehen... Vergebt dem N00b! ;)

  6. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: Itanium user 08.02.10 - 20:56

    tztzz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das bisher erhältliche itanium gegenstück ist n 1,6ghz dualcore mit 105w tdp

    Nicht ganz, 1,66 GHz mit 104W TDP.

    http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/processors/itanium/374243.htm

  7. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: Itanium User 08.02.10 - 20:58

    N000b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meinte die Quadcores aus dem Consumer-Bereich. Wahrscheinlich muss man
    > ITler sein, um Vorteile zu sehen... Vergebt dem N00b! ;)

    Das ist kein Vergleich, zeig mit das Consumer (x86/x64) System, was 64 Sockel und 2 TB RAM kann.
    (Ich arbeite tw. mit solchen Systemen.)

  8. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: N000b 08.02.10 - 21:04

    Itanium User schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist kein Vergleich, zeig mit das Consumer (x86/x64) System, was 64
    > Sockel und 2 TB RAM kann.
    > (Ich arbeite tw. mit solchen Systemen.)


    Aha, also sind diese Prozessoren nur gemeinsam (64 Stck. pro Board) stark. 1vs1 mit einem herkömmlichen Consumer-Quad würde er aber verlieren, oder? (Ja, ich weiß - die Aufgabenbereiche sind grundverschieden...)

  9. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: RicMedio 08.02.10 - 21:08

    N000b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meinte die Quadcores aus dem Consumer-Bereich. Wahrscheinlich muss man
    > ITler sein, um Vorteile zu sehen... Vergebt dem N00b! ;)

    "Der erste Prozessor in der Post-RISC-Architektur EPIC"

    --> Itanium (RISC(EPIC))

    --> Intel® Core™2 Quad Processors (x86-Architektur)

    --> Nix Windows 7... ;-)

  10. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: Itanium User 08.02.10 - 21:10

    N000b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Itanium User schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Aha, also sind diese Prozessoren nur gemeinsam (64 Stck. pro Board) stark.
    > 1vs1 mit einem herkömmlichen Consumer-Quad würde er aber verlieren, oder?
    > (Ja, ich weiß - die Aufgabenbereiche sind grundverschieden...)

    Nicht unbedingt, aber sie können das. Für viele Anwendungszwecke, sind Cluster keine gute Lösung, da setzt man auf Mainfamres mit vielen CPUs. Siehe auch Power von IBM.

    Außerdem brauchen große DBs viel RAM. x64 kann nicht mehr als 1 TB physisch adressieren (40 Bit Adressbus). Vergleich 4 GB Problem bei x86.

    Ein Itanium Dual-core ewürde mit "normaler" Software gegen einen Consumer-Quad meist verlieren. (Der Itanium lebt ja vom Compiler.)

  11. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: Failbot 08.02.10 - 21:30

    RicMedio schrieb:
    ------------------------------------------------------------------
    > "Der erste Prozessor in der Post-RISC-Architektur EPIC"
    >
    > --> Itanium (RISC(EPIC))
    >
    > --> Intel® Core™2 Quad Processors (x86-Architektur)
    >
    > --> Nix Windows 7... ;-)

    FAIL.

    Itanium können x86-Code ausführen, dank Emulation, sind dann den Consumer CPUs unterlegen.

  12. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: ISSO 08.02.10 - 21:55

    Hotswap von Prozessor, RAM und I/O Subsystem ist auch so eine Sache die X86 und Abkömmlinge nicht können. Da geht es dann um die letzten 100tel bei der Verfügbarkeit.

  13. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: Itanium User 08.02.10 - 22:10

    > RicMedio schrieb:
    > ------------------------------------------------------------------

    > Itanium können x86-Code ausführen, dank Emulation, sind dann den Consumer
    > CPUs unterlegen.

    Können sie nicht (mehr). Und selbst mit der Emulation kann (konnte) man kein W7 booten.

    Es gibt auch PPC Emulatoren für X86, da sind sie den echten PPCs auch unterlegen, was sagt uns das also?

  14. Unterm Stich bleibt... nix.

    Autor: Crass Spektakel 08.02.10 - 22:14

    ISSO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotswap von Prozessor, RAM und I/O Subsystem ist auch so eine Sache die X86
    > und Abkömmlinge nicht können. Da geht es dann um die letzten 100tel bei der
    > Verfügbarkeit.

    Also fassen wir zusammen, grosse Systeme mit 64 CPU-Sockeln und 2TB RAM und austauschbarer Hardware sind das Umfeld von ia64.

    x86-Rechner mit austauschbaren Komponenten gibt es sehr wohl, live austauschbare RAMs, Platten, PCI-Karten usw. habe ich schon selbst verbaut, austauschbare CPUs habe ich auch schon in Katalogen gesehen. Natürlich nicht mit Windows Home Edition.

    32 CPU Sockel gibts auch in der x64-Welt. Da jede Nehalem-CPU (gibts ja mit sechs Kernen und 3Ghz) geradezu Kreise um Itanium rennt dürften diese 32 Sockel deutlich mehr leisten als die 64 eines Itaniums.

    Die Beschränkung auf 1TB halte ich nicht für relevant. Soweit ich das sehe gilt die Beschränkung auf 40 Adressbits PRO CPU. D.h. jede einzelne CPU kann ein TB addressieren. Man schnalle eine ordentliche MMU dazwischen und schon gehts rund. Natürlich braucht man dafür ein Betriebssystem mit direkter UMA-MMU-Unterstützung, also wieder nichts mit Windows Home.

    Und ganz ehrlich, wer einen Job nicht kleiner portionieren kann als 64CPU-Sockel mit 2TB RAM der braucht dringenst mal ne Auffrischung in von-Neumann-Optimierung.

  15. Re: Unterm Stich bleibt... nix.

    Autor: Itanium User 08.02.10 - 22:48

    @Crass Spektakel

    Was im x86/x64 umfeld geht, ist Hot-Add und Replace.

    Auf Itaniums kann man eine OS mit 1 TB RAM und 32 CPUs starten, es nach einem Monat auf 16 GB und 4 CPUs beschränken und zwei Mönate später auf 2 TB und 64 CPUs "erweitern". Dies alles ohne Neustart.

    Natürlich gibt es auch autmatische Lastvertielungen, die RAM und CPUs zwischen laufenden Betriebsystemem hin und her schieben.

    Features, das sich CPUs bzw. Cores gegenseitig kontrollieren, gibt es bei x86/x64 auch nicht.

    Zeig mir mal ein System mit 32 Sockeln, wäre mir neu, dass es sowas zu kaufen gibt.

    Es gibt natürlich auch kleinere Itanium Systeme, aber sie skalliernen auch nach oben.

    Vom Support von HP-UX und OpenVMS mal nicht zu sprechen.

    Besonders bei großen Datenbanken und Simulationen kann man nie genug RAM haben.

  16. Re: Unterm Stich bleibt... nix.

    Autor: default 08.02.10 - 22:51

    Das ist korrekt, Nehalem ist ja NUMA. Insgesamt sind z.Z. 2^48 Byte adressierbar. Das sollte erst einmal reichen, denke ich.

    Itanium ist also toll, weil $ENTERPRISEFEATURE geht? Dazu sag ich nur: das hat rein gar nichts mit der CPU-Architektur zu tun und mittlerweile geht bei x86 auch fast alles.

  17. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: Power6 08.02.10 - 22:57

    ...There is no "Vorteil"!

    Power6 und AIX ...das ist eine Plattform für "mission critical" Anwendungen.

    Im Backend Z-Series ....

    alles andere is Mittelstand

  18. Re: Wo ist der Vorteil?

    Autor: Hilbert Himmelreich 08.02.10 - 22:58

    ISSO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotswap von Prozessor, RAM und I/O Subsystem ist auch so eine Sache die X86
    > und Abkömmlinge nicht können. Da geht es dann um die letzten 100tel bei der
    > Verfügbarkeit.

    Da bist Du aber aufs Marketing reingefallen. Das sind keine Eigenschaften des Prozessors sondern der Plattform. Hotplug für CPU und RAM läßt sich gegen ordentlich Kohle zum Beispiel auch bei HP kaufen. Was aber m.E. gerade durch VMs und deren Fähigkeit zur Migration im laufenden Betrieb ziemlich an Bedeutung verliert.

    Damit will ich nicht andeuten das X86-Prozessoren auch für die dicken Hobel ausreichend wären. Mir sind die unterschiedlichen Anforderungen halbwegs klar.

  19. MSOffice Plus-Paket läuft flüssiger...

    Autor: Gaga 08.02.10 - 23:39

    ...jetzt geht Bienen-Mauszeiger und Aquarium-Hintergrund gleichzeitig. Es wird Zeit, dass nicht die Arbeitskraft versteuert wird, sondern die Entnahme von Ressourcen aus der Natur.

  20. Re: MSOffice Plus-Paket läuft flüssiger...

    Autor: Trollinger 09.02.10 - 08:51

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