Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spieletest: Endless Ocean 2 - Entspannen…
  6. Thema

Zielgruppe

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kann´s nicht mehr hören (lesen)

    Autor: ViertelVor 12.02.10 - 11:21

    Bei JEDEM Wii-Game Test kommt irgendein **** daher und schreibt irgendwas von "Zielgruppe". Die gleichen Leute jammern aber sonst immer über die Innovationsarmut oder zu teure Spiele. Bitteschön, wenn das Spiel für 40 Flocken keine Innovation ist, weiß ich auch nicht.

  2. Re: Zielgruppe

    Autor: oni 12.02.10 - 11:53

    Gummibear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das hat dann aber eher meditativen Charakter und ist als "Simulation" eig.
    > nicht ernst zu nehmen (JoJo's z.B. sind gefahrlos moeglich oder
    > Tieftauchgaenge und Atemluft ist sowiso immer da; genauso, wie es moeglich
    > ist jeden auch noch so giftigen Meeresbewohner zu streicheln ...)

    Naja, das Streicheln gibt's in EO2 nicht mehr, aber füttern, was man ja im RL auch nicht machen sollte. Und Feuerfische kann man nicht mehr anfassen. Wenn auch Angriffe nur über Luftverlust modelliert sind. Und das Schätze bergen ist auch nicht ohne, ich habe damals gelernt, dass man nichts von unten mitnehmen und auch nichts von oben reinbringen soll.

    Ich möchte aber gern mal die Worte der Kritiker hier sehen, wenn EO2 als Simulation realistisch wäre... So komplett vom Flasche füllen über Ausrüstung zusammenbauen und checken ("Taucher brauchen saubere Luft - OK!") bis hin zu Wiederholungsgruppen und 5m-Stopp für 3 Minuten... Das wäre bestimmt noch lustiger als das Trollfeuerwerk, das wir jetzt schon erleben *g*

  3. Re: Zielgruppe

    Autor: Gummibear 12.02.10 - 12:13

    Ach komm ... das gegenseitige Gruppenbefummeln, beim "Taucher brauchen saubere Luft" wuerde doch sicher auch auf der Wii Spass machen. ;-)

  4. Re: Zielgruppe

    Autor: oni 12.02.10 - 12:50

    Gummibear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach komm ... das gegenseitige Gruppenbefummeln, beim "Taucher brauchen
    > saubere Luft" wuerde doch sicher auch auf der Wii Spass machen. ;-)

    Kommt auf die entsprechenden Tauchpartner an...

  5. Re: Zielgruppe

    Autor: Gummibear 12.02.10 - 12:52

    > Kommt auf die entsprechenden Tauchpartner an...

    Ich hab eine knackige "Buddyline". :-D

  6. Re: Zielgruppe

    Autor: Jakobus 15.02.10 - 21:09

    Hm, eigentlich schade wenn es so ist, dass Luftverbrauch Stickstoffsättigung etc. überhaupt nicht berücksichtigt werden. Es wäre ja auch möglich gewesen Dekostopps etc. so ein umzusetzen, dass man einfach auf 'nen Knopf drück und die Wartezeit dann vergangen ist. Eine Höhle wo man erstmal Leinen legen muss, um den Rückweg wiederzufinden scheint auch nicht dabei zu sein, oder? Oder so eine Tauchbasis wie von Cousteau, in der man mehrere Tage unten verbringen kann? Es bleibt also noch genügend Luft für weitere Tauchgänge in Teil 3 ;-)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Allianz Lebensversicherungs - AG, Stuttgart
  2. OEDIV KG, Bielefeld
  3. ADAC IT Service GmbH, München
  4. GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-53%) 6,99€
  2. 4,99€
  3. 32,99€
  4. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  2. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an
  3. iPhone und iPad Apple forscht an fühlbarer Displaytastatur

Inside Bill's Brain rezensiert: Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos
Inside Bill's Brain rezensiert
Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos

Einer der erfolgreichsten Menschen der Welt ist eben auch nur ein Mensch: Die Netflix-Doku Inside Bill's Brain - Decoding Bill Gates zeichnet das teils emotionale Porträt eines introvertierten und schlauen Nerds, schweift aber leider zu oft in die gemeinnützige Arbeit des Microsoft-Gründers ab.
Eine Rezension von Oliver Nickel

  1. Microsoft Netflix bringt dreiteilige Dokumentation über Bill Gates

Teamviewer: Ein schwäbisches Digitalwunder
Teamviewer
Ein schwäbisches Digitalwunder

Team wer? Eine schwäbische Softwarefirma hilft weltweit, per Fernzugriff Computer zu reparieren. Nun geht Teamviewer an die Börse - mit einer Milliardenbewertung.
Ein Bericht von Lisa Hegemann

  1. Fernwartungssoftware Permiras Teamviewer erhofft sich 5 Milliarden Euro Bewertung

  1. China: Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan
    China
    Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan

    In China soll es ab Dezember Telefonnummern oder Internet-Anschlüsse nur noch mit Identitätsfeststellung per Gesichtserkennung geben. Eine entsprechende Regelung wurde kürzlich erlassen und soll auch für bereits registrierte Anschlüsse gelten.

  2. Nach Attentat in Halle: Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren
    Nach Attentat in Halle
    Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren

    Nach dem rechtsextremistisch motivierten Attentat in Halle gibt Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem Interview der "Gamerszene" eine Mitschuld und kündigte mehr Überwachung an. Kritiker werfen ihm eine Verharmlosung des Rechtsextremismus und Inkompetenz vor.

  3. Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten
    Siri
    Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

    Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.


  1. 15:37

  2. 15:15

  3. 12:56

  4. 15:15

  5. 13:51

  6. 12:41

  7. 22:35

  8. 16:49