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Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

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  1. Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: Griechenland nicht reich 14.02.10 - 13:00

    Statt sich wahllos ein Land herauszusuchen, wo man geneigte Richter hat, sollte man Firmen immer nur an deren "Gerichtsort" oder wie das heisst, verklagen dürfen.
    Also in diesem Falle in Griechenland.

    Wenn deren Gerechtigkeit nicht taugen soll, hat die EU erst mal andere Probleme als mpeg2schnickschnack und sollte sich mal um EU-Vertrag und gleiche bestmögliche Gerechtigkeit für alle kümmern.

    Davon abgesehen sollten Leute ruhig bei den Griechen bestellen und ZU GLEICHEN KONDITIONEN WIE ALLE ANDEREN die DVDs lizensieren dürfen.
    Gleiches für China-Importe ohne Sisvel-MP3-Patent. Dann zahlt halt Medion die Mp3-Patente zum gleichen Preis wie alle anderen und verkauft die halb so teuren und doppelt so guten DVD/DivX-Player und DVB-[SCTH][1...10]-Receiver in Deutschland.
    Damit dürfte Sisvel kein Problem haben. Schliesslich geht es doch nur um die Lizenz und nicht um Schikane von China-Fabriken zugunsten von Philips. oder etwa doch ?

  2. Re: Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: reala 14.02.10 - 13:33

    Es geht um den Vertrieb in Deutschland und gilt deutsches Rehct... da haben grichische Gerichte aber auch nix mit am hut

  3. Re: Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: amazon akoya 14.02.10 - 14:17

    Ach deswegen dürfen wir laut Dir keine uk-Spiele von amazon.co.uk importieren... .

    Und MPEG LA klingt nicht nach e.V. oder gmbh&coKG oder sowas... .

  4. Re: Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: falsch 14.02.10 - 14:51

    Es besteht ein Unterschied ob du ein Produkt im Ausland kaufst und nach Deutschland schiffst und einem Händler der in Deutschland verkauft, auch wenn er Ausländer ist.

  5. Re: Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: Kindergartenhieroderwas 14.02.10 - 16:44

    öhm, denk nochmal drüber nach, vielleicht kommst du drauf, dass das ziemlicher Quatsch ist, was du hier von dir gibst.

  6. Re: Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: kostenlos.registrieren 14.02.10 - 17:20

    Und wieso kann man nicht beim import lizensieren ? Beispielsweise wenn man mediamarkt ist und ein Frachtschiff voller Elektronik von china holt ?
    Dann würde Sisvel oder mpegLA ja keine Einnahme entgehen.

  7. Re: Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: Sharra 14.02.10 - 18:30

    Weil nicht Mediamarkt und Konsorten Lizenznehmer sind, sondern der Hersteller, der den Kram verbaut.
    Das ist rechtskram, und ist einfach so.
    Das muss aber nicht logisch sein.

  8. Re: Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: akoya rules 14.02.10 - 18:35

    Die Lizenz kann bezahlen wer will.

    mpegla verklagt dann die anderen Importeure.

    Aber gegenebe Ziele zweckmäßig erreichen lernt man in Deutschland wohl nicht.
    Nur Boni kassieren.

  9. Re: Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: Ainer v. Fielen 15.02.10 - 08:58

    Man müsste halt diesen ganzen Lizenz- und Patentkram abschaffen...

    ___________

    "Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"

    - Autor unbekannt -

  10. Re: Firmen müssten sich im Heimatland verklagen

    Autor: DVD-hersteller 15.02.10 - 12:49

    Wenn Du etwas machst, willst Du auch dafür bezahlt werden.

    Lizenz-Pools wie Sisvel kriegen maximal 10% der Einnahmen. Der Rest !muss! an die Erfinder gehen.

    Jeder darf alles lizensieren wie er will. Die Preise sind öffentlich.

    Die Rabattstaffeln werden kontrolliert und müssen genehmigt werden.
    Weshalb das mit den Rabattstaffeln: Das nämlich die h.264-Lizenzen gekappt sind, und zu einer Flatrate bzw. "Kostenairbag" werden, fördert Großfirmen wie M$ oder Google. Der kleine DrDish soll dann für seine Videos $1 pro Video-Download bezahlen und 1000000 seitige Verträge nach US-Recht unterzeichnen. Das finden fast alle hier gut. Damit es Videos nur bei itunes und youtube gibt.

    Jeder in der Kette darf lizensieren. Man darf also sisvel-"raubkopierte" China-MP3-Player importieren und lizensiert die dann (vorher) selber bei Sisvel. Zum gleichen Preis wie alle anderen. Öffentlich natürlich.
    Dann sieht man z.b. das medion nicht lizensiert, oder drum herum kommt, weil sie das Patent umgehen.
    Das ist wissen, das für alle (ausser Sisvel) besser ist.
    Hier heult ja auch keiner, das man Gesetze kaufen kann, aber auch kostenlos im Internet lesen darf. Billiger ist besser für alle.

    Solch simple Konzepte kriegen die Qualitätsjournalisten nicht gebacken. Lieber dann erst über die Folgen jammern und heulen und das als böse darstellen. Das man primitive Lösungen gegen Lastschrift-Oma-Plünderer hätte, interessiert die Presse nicht.

    Spern-Online erfuhr am 1. Januar, das nero Rom abfackeln will. Am zweiten januar kauften seine Schergen ganz viel Brandbeschleuniger, wie unsere 100 Seitige Photo-Klick-Strecke zeigt. Vom 3.ten Januar bis 10 Januar brachten sie in alle öffentlichkeit die Brandsätze (wie bei Fight Club) an den Holz-Häusern insbesondere an Kreuzungen an. Unsere 1000-seitige Photostrecke dokumentiert das . Am 20sten Januar zündete Nero die Bransätze...
    Das Spern-Online schon am 1. oder 2.ten Januar was dagegen hätte machen können, fällt denen natürlich nicht ein. Also dann lieber fordern, das Politiker zurücktreten sollen, weil sie es nicht gewusst und erfahren und nichts dagegen getan haben. Das Spern-Online nix getan hat, ist Spern-Onlines Pseudo-Qualitäts-Journalisten völlig egal.

    Die ganzen IT-Crap-Meldungen könnte man deutlich verringern. Indem man klar macht, wie anständige Software zu laufen hat, und die Minderwert-Programmierer offen bloß stellt und Mindestanforderungen stellt. In USA muss man alle 5(?) Jahre den FÜhrerschein wiederholen. In Deutschland müssten PHPler alle 2 Jahre beweisen, was man alles nicht mit PHP machen darf und nicht steuerlich als Kosten absetzbar ist und lebenslang kostenlos bei allen Kunden nachgebessert werden muss.

    Über Katastrophen berichten, die man selber nicht verhindert hat, ist für die Presse natürlich angenehmer. Das man 19% Umsatzsteuer wegen solcher Fehlprojekte bezahlt, dafür sind die wohl nicht schlau genug.

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