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Viel gefährlicher ist der Kriegsfall

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  1. Viel gefährlicher ist der Kriegsfall

    Autor: GPS-Gefahr 24.02.10 - 18:34

    da haben die Amerikaner im Irakkrieg schon mal die Genauigkeit der GPS-Positionierung für Zivilanwender künstlich verschlechtert. Deshalb ist das europäische Alternativsystem auch so wichtig.

  2. Nein

    Autor: darkfate 24.02.10 - 18:46

    Wenn das Signal direkt am Sender gestört wird wie es die Amerikaner durch die Destabilisierung der Satellitenuhr usw. gemacht haben, dann lässt mit DGPS der komplette Fehler minimalem Genauigkeitsverlust herausrechnen und man hat wieder seine genaue Position.

  3. Re: Nein

    Autor: Nascher 24.02.10 - 19:59

    Du kannst auch einfach die Augen auf machen, deine Umgebung betrachen einen Blick auf den Schilderwald werfen, ich zumindest kann auf diese Weise meine Position bestimmen (auch im Kriegsfall) - Klingt komisch ist aber so...

  4. Re: Nein

    Autor: Roflmaster 24.02.10 - 20:21

    Aha, du kannst also in einem fremden Land dessen Sprache du nicht verstehst einfach anhand der Umgebung deine Position bestimmen? Du bist ein Naturtalent. ROFL!

  5. Re: Nein

    Autor: birne 24.02.10 - 20:23

    geht auf dem Ozean und in der Luft immer ganz prima ...
    auch Tollcollect freut sich

    man Leute nur weil euer TomTom auch Gps kann heißt es noch lange nicht das es auch noch wichtigerer Anwendungsfälle gibt aber einige können halt nur bis zum Badewannenrand denken.

  6. Re: Nein

    Autor: Nacher 24.02.10 - 21:23

    Ob du es glaubst oder nicht, der Mensch existiert länger als das GPS... und hat immer seinen Weg gefunden egal welches Land oder Sprache.

    Ja das kann ich schau in den Himmel und nimm nen Kompass ganz einfach vielleicht hat man ja zusätzlich noch ne Karte oder wie haben die Seefahrer vorher Ihre Routen gefunden?!

    Dummkopf...

  7. Re: Nein

    Autor: Allerdings 24.02.10 - 21:27

    Im zweiten Weltkrieg gab es auch kein GPS und die Flugzeuge haben Ihr Ziel erreicht, die Schiffe auch und die V2 Rakten London.
    Warum sollte das heut nicht mehr gehen?
    Lachst du jetzt über deine eigene Unfähigkeit Zusammenhänge zu begreifen?

  8. Re: Nein

    Autor: baddabumm 24.02.10 - 21:56

    Allerdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im zweiten Weltkrieg gab es auch kein GPS und die Flugzeuge haben Ihr Ziel
    > erreicht


    Stimmt, da hat man einfach alles mit Bombenteppichen weggebombt. Irgendwas was man treffen wollte, war schon dabei. ;)

  9. Re: Nein

    Autor: Resistor 24.02.10 - 22:13

    Und wegen dieser tollen Präzision dürfen die Räumkommandos auf neuen Baustellen bis heute die Fliegerbomben wegräumen.

    Vor GPS waren präzise Berechnungen nötig, damit Raketen und Bomben ihr Ziel erreichen konnten (inkl. Windstärke und -Richtung) und es haute dennoch oft daneben. Die "Kollateralschäden" haben durch GPS stark abgenommen, was allerdings nicht vor fatalen menschlichen Fehlern schützt (Tanklaster vor Kundus).

  10. Re: Nein

    Autor: Anonymer Nutzer 25.02.10 - 00:56

    darkfate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das Signal direkt am Sender gestört wird wie es die Amerikaner durch
    > die Destabilisierung der Satellitenuhr usw. gemacht haben

    Die Satelliten senden sowieso einen öffentlichen und einen militärischen Code. Von daher müssen sie nicht die Uhr destabilisieren, sondern können einfach zufällige Fehler in den öffentlichen Code einbauen.

  11. Re: Nein

    Autor: Rulf 25.02.10 - 01:16

    Nacher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob du es glaubst oder nicht, der Mensch existiert länger als das GPS... und
    > hat immer seinen Weg gefunden egal welches Land oder Sprache.
    >

    nun...dabei zwangsläufig auftretende "kleine" ungenauheiten kosten dich aber im kriegsfall menschenleben, oder im falle der usa mit ihrer hochtechnisierten armee unter umständen deine strategische überlegenheit(wie lange dauert der afghanistankrieg schon inkl der russischen niederlage,stichwort: navigation im gebirge)...daß will sich heutzutage keiner mehr leisten...

    > Ja das kann ich schau in den Himmel und nimm nen Kompass ganz einfach
    > vielleicht hat man ja zusätzlich noch ne Karte oder wie haben die Seefahrer
    > vorher Ihre Routen gefunden?!

    du würdest dich also auf so ein leicht zu beeinflussendes gerät wie einen kompass verlassen, wenn dein leben davon abhängt...vieleicht auch noch in einem sich bewegenden fahr/flugzeug...und trotz aller technik würde es auch heutzutage noch kein seefahrer wagen nur nach geräten(wie zb kompass) einen hafen anzusteuern...für sowas braucht man klare sicht oder nen guten lotsen...

    >
    > Dummkopf...

    tja...das ist hier dann wohl die frage...

  12. Re: Viel gefährlicher ist der Kriegsfall

    Autor: Wilbert Z. 25.02.10 - 07:53

    GPS-Gefahr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deshalb ist
    > das europäische Alternativsystem auch so
    > wichtig.

    Da dürfen die Amis afaik auch dran rumfummeln.

  13. Re: Nein

    Autor: darkfate 25.02.10 - 09:37

    Du weißt schon dass man den P-Code auch empfangen und nutzen kann?!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.10 09:37 durch darkfate.

  14. Re: Nein

    Autor: HD user 25.02.10 - 09:43

    Moderne Lenkflugkörper benutzen GPS höchstens als unterstützung oder für eine grobe navigation.

    Hier kommen viel eher inertiale Navigationssysteme zum einsatz sowie Bildvergleiche beim Zielanflug.

    Warum sich von einem Satellitensignal abhängig machen welches man stören kann, wenn man im Gerät intern die Position sehr genau berechnen kann anhand der Bewegungen der Rakete?

  15. Re: Nein

    Autor: Roflmaster 25.02.10 - 09:53

    Du redest hier von "einfach mal auf die Schilder gucken, auch im Kriegsfall".

    Klar, Menschen haben schon immer IRGENDEINEN Weg gefunden. Columbus hat ja schließlich auch einen Seeweg nach Indien gefunden, nicht wahr?

    Und wie du im Kriegsfall als Fußsoldat in Afghanistan oder einem anderen beliebigen Land deinen Weg bestimmen willst indem du einfach mal auf die Schilder guckst würde ich ja echt gerne mal sehen.

    Falls du es noch nicht wußtest, auch "damals" (= in den Zeiten vor GPS) gab's immer Leute die erstmal zur Aufklärung losgeschickt wurden, damit man sich überhaupt mal ein Bild machen konnte, wie's denn aussieht. Die sind nicht einfach losmarschiert und haben sich nach den Schildern und den Sternen gerichtet.

  16. Re: Nein

    Autor: Roflmaster 25.02.10 - 09:55

    Der Nascher redet davon im Kriegsfall einfach durch "auf die Schilder gucken" seine Position zu bestimmen. Dass sowas einfach nur Schwachsinn ist, sollte jedem klar sein.

  17. Re: Viel gefährlicher ist der Kriegsfall

    Autor: Technikfreak 25.02.10 - 10:22

    GPS-Gefahr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da haben die Amerikaner im Irakkrieg schon mal die Genauigkeit der
    > GPS-Positionierung für Zivilanwender künstlich verschlechtert. Deshalb ist
    > das europäische Alternativsystem auch so wichtig.

    Im Kriegsfall hast du andere Probleme, glaub mir.

  18. Re: Nein

    Autor: kendon 25.02.10 - 10:41

    darkfate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du weißt schon dass man den P-Code auch empfangen und nutzen kann?!

    ja, bloss nicht in echtzeit entschlüsseln.

  19. Re: Nein

    Autor: darkfate 25.02.10 - 10:57

    Du solltest nicht von den Dingen reden, die du nicht beherrschst. Den P-Code brauchst du unter Umständen überhaupt nicht zu entschlüsseln.

  20. Das Gegenteil ist richtig

    Autor: Mit_linux_wär_das_nicht_passiert 25.02.10 - 11:06

    > Viel gefährlicher ist der Kriegsfall
    > da haben die Amerikaner im Irakkrieg schon mal die Genauigkeit der
    > GPS-Positionierung für Zivilanwender künstlich verschlechtert.

    Das Gegenteil ist richtig. Vor Desert Storm war GPS nur auf ca. +/- 100 m genau. Da die US Army nicht genügend militärische GPS-Empfänger (PPS) hatte, haben sie zivile (SPS) verwendet und die Ungenauigkeit drastisch reduziert.

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