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  5. › Apples Zukunft heißt Intel

ein schwarzer tag

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  1. ein schwarzer tag

    Autor: Stephan 06.06.05 - 20:12

    ich habe den glauben an apple verloren ...

  2. In der Tat..

    Autor: Michael123 06.06.05 - 20:14

    Stephan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich habe den glauben an apple verloren ...


    Mich hat das ganze auch nicht gerade sehr positiv, um nicht zu sagen, traurig, gestimmt...
    Apple, Quo Vadis?

  3. Re: ein schwarzer tag

    Autor: stesch10 06.06.05 - 20:15

    Stephan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich habe den glauben an apple verloren ...

    mal abwarten... nur wenn man den entwicklern so vor den kopf stösst muss sich nicht wundern wenn keiner mehr für mac os x entwickelt

  4. Re: ein schwarzer tag

    Autor: Miggy 06.06.05 - 20:20

    Stephan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich habe den glauben an apple verloren ...


    Man kann nur abwarten, wie Apple diesen Image-Verlust wegsteckt, was es in meinen Augen darstellt. Auch wenns manchmal irrational erscheint: gerade das Differenzierungsmerkmal und für manch einen der Kaufgrund für einen MAC. eine andere Architektur unter der Haube zu haben fällt nun weg.
    Und durch die nun sehr vergleichbar gewordene Plattform wird sich OSX und seine Anwendungen wesentlich kritischer den Vergleichen mit Windows und den äquivalenten Anwendungen (Stichwort Perfromance) stellen müssen.

    Ganz freiwillig war dieser Umstieg wohl nicht. Durch die nicht existenten Mobile G5s war wohl letztlich einfach keine andere Entscheidung möglich.

  5. Re: ein schwarzer tag

    Autor: endlich 06.06.05 - 20:32

    Miggy schrieb:

    > darstellt. Auch wenns manchmal irrational
    > erscheint: gerade das Differenzierungsmerkmal und
    > für manch einen der Kaufgrund für einen MAC. eine
    > andere Architektur unter der Haube zu haben fällt
    > nun weg.

    Auf die paar schräge Typen die sich aus solchen Gründen einen Mac kauften kann Apple wohl gut verzichten.
    Nun können sie endlich große Stückzahlen zu geringeren Preisen produzieren und den Mainstreammarkt ansprechen.
    Wenn sie es richtig gut machen, könnte des endlich das Ende Windowsdominanz sein!

  6. Re: ein schwarzer tag

    Autor: FH16 06.06.05 - 20:35

    Stephan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich habe den glauben an apple verloren ...


    Kratzt es dich auch, ob in einem Mac eine Festplatte von Seagate oder Samsung drin steckt? Oder ob die Geräte in Fabrik x oder y in Taiwan gefertigt werden? Falls ja: tja, dann gibts halt einen Mac-Jünger weniger.

    Ich jedenfalls freue mich auf ein Intel-Powerbook. Die Pentium M-Prozessoren müssen sich ganz sicher nicht hinter einem PowerPC verstecken...

  7. Re: ein schwarzer tag

    Autor: Miggy 06.06.05 - 20:36

    endlich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Miggy schrieb:
    >
    > > darstellt. Auch wenns manchmal
    > irrational
    > erscheint: gerade das
    > Differenzierungsmerkmal und
    > für manch einen
    > der Kaufgrund für einen MAC. eine
    > andere
    > Architektur unter der Haube zu haben fällt
    >
    > nun weg.
    >
    > Auf die paar schräge Typen die sich aus solchen
    > Gründen einen Mac kauften kann Apple wohl gut
    > verzichten.
    > Nun können sie endlich große Stückzahlen zu
    > geringeren Preisen produzieren und den
    > Mainstreammarkt ansprechen.
    > Wenn sie es richtig gut machen, könnte des endlich
    > das Ende Windowsdominanz sein!
    oder, sollte sich am Ende rausstellen, dass z.B. Longhorn besser performt als OSX auf der selben Plattform und OSX bei der prophezeiten höheren Verbreitung auch ein lohnenderes Ziel für Angriffe wird vielleicht auch das Ende von Apple.
    Wer weiss das schon.
    Vielleicht bringt aber auch die direktere Vergleichbarkeit einen höheren Druck für alle Beteiligten noch besser zu werden.
    Letzteres als "Wunsch" können wohl alle unterschreiben

  8. Re: ein schwarzer tag

    Autor: Cardinal Mendoza 06.06.05 - 20:44

    > Nun können sie endlich große Stückzahlen zu
    > geringeren Preisen produzieren und den
    > Mainstreammarkt ansprechen.
    > Wenn sie es richtig gut machen, könnte des endlich
    > das Ende Windowsdominanz sein!

    Ich denke auch, dass Apple wenig Alternativen hatte, nachdem offenbar kein Mobile G5 in Aussicht war/ist. Insofern ist der Umstieg gar nicht unbedingt so negativ zu sehen.
    Eine einheitliche Hardware-Plattform sollte das Portieren von Windows-Software eigentlich vereinfachen.
    Ich glaube aber kaum, dass Apple wirklich den Geiz-ist-geil-Markt anpeilt. Apple hat ja keine Aussage getroffen, mit welcher Hardware/CPU denn ab 2006 ausgeliefert werden soll.
    Meiner Meinung nach wird Apple seine Hochpreisstrategie weiterverfolgen, nur eben mit anderer Hardware dahinter.
    Apple-Computer begeistern eben nicht nur durch OSX und auch nicht nur durch den PowerPC, sondern Apple-Computern begeistern, weil einfach alles "aus einem Guß" ist. Das muss sich aber mit Intel-Chips nicht ändern.

    Ich selbst bin begeisterter Apple-Nutzer, aber ich sehe das Ganze eher pragmatisch:
    solange die Apple-Qualität stimmt, d.h. ich ein Gerät habe, dass sicher ist, ohne Probleme einfach funktioniert und keine Schallschutzhörer erfordert, ist es mir erstmal egal, welche CPU drinsteckt.

    Ich frage mich nur, wer denn bis Sommer 2006 noch ein G4-Powerbook kauft, wenn die Hardwarearchitektur ja offensichtlich ein Auslaufmodell ist... - die Hardware-Verkäufe dürften entsprechend leiden.

  9. Re: ein schwarzer tag

    Autor: endlich 06.06.05 - 20:49

    Miggy schrieb:

    > oder, sollte sich am Ende rausstellen, dass z.B.
    > Longhorn besser performt als OSX auf der selben
    > Plattform und OSX bei der prophezeiten höheren
    > Verbreitung auch ein lohnenderes Ziel für Angriffe
    > wird vielleicht auch das Ende von Apple.
    > Wer weiss das schon.

    Apple hat ja OS X bereits seit Tag 1 auf Intel laufen.
    Sie werden mit Sicherheit schon entsprechende Vergleiche angestellt haben und wissen ganz genau wie der Vergleich aussieht.
    Offensichtlich scheint zu sein das die OS X auf Intel schneller ist als auf PPC. Das hat Steve auch mehrmals betont.
    Da ja die G5 CPU's angeblich den Intel P4's überlegen sind, scheint OS x sehr viel besser optimiert zu sein als Windows.
    Ok, das ist jetzt nur meine Mutmaßung. Vielleicht sind die G5 auch einfach langsamer. Als normaler Anwender hat man ja nicht die Möglichkeit einen direkten Vergleich durch zu führen :)

    > Vielleicht bringt aber auch die direktere
    > Vergleichbarkeit einen höheren Druck für alle
    > Beteiligten noch besser zu werden.
    > Letzteres als "Wunsch" können wohl alle
    > unterschreiben
    >
    >
    Das sehe ich auch so. Konkurrenz belebt immer das (Entwicklungs)geschäft.
    Schön fand ich auch das ein MS Mitarbeiter auf der Bühne war und den Schritt begrüßt hat. Sogar MS Exchange wird es für die neuen Apple geben.
    Sieht also alles nach einem Erfolg aus.

  10. Re: ein schwarzer tag

    Autor: endlich 06.06.05 - 20:55

    natürlich werden sie nicht als Konkurrenz zu Aldi und Co antreten.
    Aber es gibt ja auch höherpreisige PC's die sich auch sehr gut Verkaufen.
    Sony Notebooks, Alienware Gameing PC's, Dell/HP/IBM Workstations, etc.

    Und das Einstiegsmodell Mini wird es wohl auch weiterhin geben.

    Apple hat dann halt den riesen Vorteil das sie ein eigenes, exzellentes OS mitliefern. Da kann keiner der genannten Hersteller mithalten.

    Deshalb denke ich das die neuen Macs ein riesen Erfolg werden und Apple wieder einen ordentlichen Marktanteil erorbern kann.

  11. Re: ein schwarzer tag

    Autor: der minister 06.06.05 - 20:55

    stesch10 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Stephan schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich habe den glauben an apple verloren ...
    >
    > mal abwarten... nur wenn man den entwicklern so
    > vor den kopf stösst muss sich nicht wundern wenn
    > keiner mehr für mac os x entwickelt
    >


    warts ab. wenn macos irgendwann tatsächlich auf jeden x86 laufen kann, wird es für die entwickler sicher sehr viel lukrativer werden.
    macos ist momentan der einzige gefährlich konkurent für windows, und für die entwickler würden sich riesige absatzmärkte öffnen.

  12. Re: ein schwarzer tag

    Autor: nabohi 06.06.05 - 21:14

    Stephan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich habe den glauben an apple verloren ...

    Man fasst es nicht! Ich hab mir letzte Woche erst ein PowerBook geholt.

    Fragt sich nur was Apple bis 2007 jetzt noch so bauen will, es wird ja wohl kaum noch jemand ein G4 Powerbook zulegen, wenn er weiß das es um eine aussterbende Plattform handelt. Und es den G5 für Notebooks definitiv nicht geben wird, da müssen sie den G4 bis dahin sonst wie hoch takten und hoffen das es jemanden zum kauf anreizt.

    Und ich dachte schon das ich bald in den Genuss eines PowerMac mit Cell-Prozessor komme.


  13. Re: ein schwarzer tag

    Autor: nXp/PowerMac 06.06.05 - 21:59

    > warts ab. wenn macos irgendwann tatsächlich auf
    > jeden x86 laufen kann, wird es für die entwickler
    > sicher sehr viel lukrativer werden.
    > macos ist momentan der einzige gefährlich
    > konkurent für windows, und für die entwickler
    > würden sich riesige absatzmärkte öffnen.

    Das hängt imho von zwei Faktoren ab:

    1. der System-Preis: Apple wird in Zukunft ein viel breiteres Produktspektrum anbieten müssen als bisher, um wirklich eine breite Hardwarebasis zu schaffen. z.B. benötigen Firmen preisgünstige Büro-Rechner, die lange aufrüstbar bleiben (RAM, HDD, Display), worunter im Moment weder mac mini (zu beschränkt), imac (integriertes display) oder powermac (zu teuer) fallen. Außerdem fehlt auch noch eine Gamer-Schiene, wie sie z.B. bei Dell vorhanden ist.

    2. Apple muss vom exklusivem Anbieter von Life-Style bzw. Status-Symbolen zu einem Massenmakrt Phenomen werden, d.h. im Klartext sie müssen "the computer for rest of us" im Programm haben. Für die Nutzer muss ein deutlicher Vorteil entstehen, einen intel Mac statt einem Windows-PC (mit intel oder AMD CPU) zu kaufen. Windows hat nämlich inzwiscehn einen gewaltigen Vorteil gegenüber MacOS: es läuft auf fast allem und it allem an Hardware, was in den letzten 5 Jahren verkauft wurde und das in fast allen denkbaren Kombinationen. Warum sollte also jemand zu einem intel Mac greifen, wenn bestehende Hardware nicht unterstützt wird wie Drucker, Scanner, WebCam o.ä.???

  14. Re: ein schwarzer tag

    Autor: nXp/IRIX 06.06.05 - 22:30

    endlich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > natürlich werden sie nicht als Konkurrenz zu Aldi
    > und Co antreten.

    das ist anzunehmen und das wird Apple wohl auch nicht zu Beginn anstreben, wobei Apple dennoch ein Low-Price Segment bei den "headless" Systemen entwickeln sollte, dass zwischen den jetzigen Mac minis und den PowerMacs angesiedelt ist.

    > Aber es gibt ja auch höherpreisige PC's die sich
    > auch sehr gut Verkaufen.
    > Sony Notebooks, Alienware Gameing PC's,
    > Dell/HP/IBM Workstations, etc.
    >

    Gerade in diesen Bereiche hat Apple noch ein paar Mankos...

    Mac OS X ist momentan noch nicth wirklich konkurrenzfähig was Spiele angeht, das wird sich vermutlich mit intel CPUs bessern, doch Windows PCs dürften noch ein paar Jahre die Nase vorn haben, wenn Apple nicht sehr schnell umschwenkt und Geld in die Entwicklung pumpt. openGl ist zwar fein, aber eine "DirectX-Spieleschmiede" wird nicht mal so eben auf MacOS X umsteigen...

    Echte High-End Workstations waren die jetzigen PowerMacs auch nicht, da so einige Details fehlen, die eigentlich seit jeher in eine Workstation gehören wie z.B. (registered) ECC RAM, High-End OpenGL Grafikkarten mit GenLock wie WildCat, FireGL oder Quadro oder schnelle HDDs (10k & 15k) mit U320 oder FC-AL Interface, wie es bei SUN, SGI, HP, IBM und Co. durchaus Standard ist und selbst x86-basierende Workstations mitbringen.

    Warten wir also auf die nächste Apfelernte :-)

  15. Re: ein schwarzer tag

    Autor: nXp/mobile 06.06.05 - 22:36

    nabohi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Stephan schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich habe den glauben an apple verloren ...
    >
    > Man fasst es nicht! Ich hab mir letzte Woche erst
    > ein PowerBook geholt.
    >
    > Fragt sich nur was Apple bis 2007 jetzt noch so
    > bauen will, es wird ja wohl kaum noch jemand ein
    > G4 Powerbook zulegen, wenn er weiß das es um eine
    > aussterbende Plattform handelt. Und es den G5 für
    > Notebooks definitiv nicht geben wird, da müssen
    > sie den G4 bis dahin sonst wie hoch takten und
    > hoffen das es jemanden zum kauf anreizt.
    >
    > Und ich dachte schon das ich bald in den Genuss
    > eines PowerMac mit Cell-Prozessor komme.
    >
    >
    Wie wär's mit einem PowerBook mit dualcore-G4 (7448 oder so ähnlich)???? Immerhin bastelt Freescale/Motorola ja schon seit geraumer Zeit sehr fleissig daran.

  16. Re: ein schwarzer tag

    Autor: JTR 06.06.05 - 22:43

    nXp/PowerMac schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für die Nutzer muss ein deutlicher Vorteil
    > entstehen, einen intel Mac statt einem Windows-PC
    > (mit intel oder AMD CPU) zu kaufen. Windows hat
    > nämlich inzwiscehn einen gewaltigen Vorteil
    > gegenüber MacOS: es läuft auf fast allem und it
    > allem an Hardware, was in den letzten 5 Jahren
    > verkauft wurde und das in fast allen denkbaren
    > Kombinationen. Warum sollte also jemand zu einem
    > intel Mac greifen, wenn bestehende Hardware nicht
    > unterstützt wird wie Drucker, Scanner, WebCam
    > o.ä.???

    Das Frage ich mich auch, zumal eben die Auswahl an Hardware schon besser ist, eben auch zwei grosse CPU Hersteller zur Auswahl. Und genau hier hat Steve Jobs es verschlafen sich den richtigen Partner an Board zu holen, denn AMD ist bei den Desktop CPUs momentan klar besser drann. Scheinbar hat Intel es doch noch geschaft, nebst DELL ein grosser Abnehmer für seine Hitzköpfe Prescott zu finden, denn die Taktrate von 3.6GHz die im Artikel erwähnt wird, sagt alles. Vorallem scheint Steve Jobs nun plötzlich an GHz-Zahlen zu finden, dass er enttäuscht war, wieso IBM kein 3GHz G5 ihm bietet. Wozu? Wenn doch die 1.5GHz bis 2.2 GHz ausreichen. Grad AMD zeigt selbst auf der x86 Plattform, dass GHz nicht alles sind.

  17. Re: ein schwarzer tag

    Autor: Damage Inc. 06.06.05 - 22:44

    Stephan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich habe den __glauben__ an apple verloren ...

    Gut so! Dann besteht für Dich noch Hoffnung!


  18. Re: ein schwarzer tag

    Autor: stuberr 06.06.05 - 22:44

    genau meine meinung, auch ich freue mich :-)

  19. Re: ein schwarzer tag

    Autor: OS-mose 06.06.05 - 22:57

    naja, das ist wohl das ende der firma mit dem kackenden alien als logo :(

    ruhe in frieden...



    ich hoffe das bald ein Playstation3 Laptop kommt ;)


  20. ...ein schöner Tag

    Autor: Rainer Blödsinn 06.06.05 - 23:05

    ...die Welt steht still, ein schöner Tag,
    komm Welt laß Dich umarmen
    welch ein Tag....

    Keine Angst, jetzt muß nicht jeder gleich zur Diebels-Flasche greife :-)

    Wollte nur mal einen Kontrapunkt zur ewigen "ein schwarzer Tag"-Headline schaffen.

    Und ganz so schwarz sehe ich es auch nicht. Bin zwar auch nicht gerade begeistert, da ich vor ca. 7 Monaten einen Doppel-G5 gekauft habe - der war eigentlich dafür geplant, die nächsten 5-6 Jahre zu halten. Jetzt werde ich mal sehen müssen, wieviel so ein Steve-Versprechen wert ist.

    Umgekehrt: mein erster Kontakt mit Apple war der Newton - und der wurde auch ca. 4 Monate, nachdem ich nicht wenig Geld für ihn bezahlt hatte, eingestellt (Danke nochmal, Steve !).

    Aber: der Newton hat mir hervorragende Dienste geleistet, war leicht zu handhaben, lief länger als jeder vergleichbare Laptop der Zeit etc. etc. - ich habe also trotz dieser schlechten Erfahrung gleich zum Anfang später den kompletten "Switch" gemacht. Nicht aus "Nibelungentreue" zu Apple, sondern einfach weil mir das jede Menge Generve mit inkompatiblen Treibern, streikenden Komponenten, Hotline-Pingpong etc. erspart hat - und ich mich mehr als zuvor auf die Dinge konzentrieren konnte, die ich wirklich mit dem Rechner erledigen wollte.

    Diese Erfahrung habe ich mehrfach versucht, an relative Computer-Laien weiterzugeben - gerade für die ist IMHO Apple eigentlich das bessere System. Aber häufig scheiterten alle Argument an der tiefverwurzelten Angst, im entscheidenden Moment auf die falsche Platform zu setzen (....was immer das über die Massenpsychologie des Menschen sagt...).

    Diese Urangst sollte demnächst bei vielen potenziellen Switchern obsolet werden, denn diesbezüglich vertraue auch ich auf die Kapazität der vielen Hacker da draußen, die sicher ein normales Windows auf jedem Intel-Mac ans Laufen kriegen werden.

    Mit anderen Worten: auch ich denke, daß Apple sicher kurzfristig eine Menge große und kleine Probleme wird lösen müssen - langfristig öffnet diese Entscheidung aber das Tor weit für eine Fülle neuer Marktmöglichkeiten, die anders nicht hätten erschlossen werden können.

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