Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apples Zukunft heißt Intel

Wenn Apple clever wär

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wenn Apple clever wär

    Autor: Lala 07.06.05 - 15:25

    ... würden die ein abgespecktes OS X kostenlos der PC Gemeinde überlassen. Dann hätten die große Chancen, den Betriebssystemmarkt neu aufzumischen. Dann brauch die auch keine Macs mehr bauen.. lol

  2. Re: Wenn Apple clever wär

    Autor: nuffy 08.06.05 - 10:59

    Lala schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... würden die ein abgespecktes OS X kostenlos der
    > PC Gemeinde überlassen. Dann hätten die große
    > Chancen, den Betriebssystemmarkt neu aufzumischen.
    > Dann brauch die auch keine Macs mehr bauen.. lol

    dann würden sie auch nix verdienen, wenns für lau ist...

    und apple will kohle scheffeln, Jobs ist dahingehend nicht minder besser/schlechter, als alle größeren anderen bosse/firmen. oder wie erklärst du dir den umstand, aß z.B. das ein apple-tft-monitor rund 1/3tel mehr kostet, als das fast baugleiche gerät eines großen pc-herstellers, obwohl genau das gleiche tft-panel verbaut wird (LG)?

    die apple jünger sehen es leider nicht ein, daß sie eine große zeitspanne lang auf den arm genommen wurden und nun apple (*huch*) so plötzlich (*huch*) auf die x86 basis springt. bin schon mal auf die preise gespannt, die sich dann bilden werden... aber ich bin OT, sorry leude...

  3. Re: Wenn Apple clever wär

    Autor: Martin_AI 08.06.05 - 11:13

    Ach Gottchen… 

    Das TFT-Panel Problem wieder…

    Nun Ja… Schon damals hat ein Fachblatt sich schon gewundert, dass die gleichen Panels im Apple Studio Display (17") eine deutlich bessere Farbwiedergabe erlaubten, als das "baugleiche" Panel von Originalhersteller.

    Dafür gibts halt Steuerelektronik und auch die Panelauswahl…

    Cheers,
    Martin

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen
  2. University of Passau, Passau
  3. Jetter AG, Ludwigsburg
  4. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Threadripper 1950X und 1920X im Test: AMD hat die schnellste Desktop-CPU
Threadripper 1950X und 1920X im Test
AMD hat die schnellste Desktop-CPU
  1. Ryzen AMD bestätigt Compiler-Fehler unter Linux
  2. CPU Achtkerniger Threadripper erscheint Ende August
  3. Ryzen 3 1300X und 1200 im Test Harte Gegner für Intels Core i3

Sysadmin Day 2017: Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte
Sysadmin Day 2017
Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte

Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

  1. Nvidia: Keine Volta-basierten Geforces in 2017
    Nvidia
    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

    Laut Nvidia-CEO Jensen Huang wird es in diesem Jahr keine neuen Grafikkarten mit Volta-Technik geben. Spieler müssen vorerst dahin mit den Pascal-basierten Geforce-Modellen vorliebnehmen, auch weil AMDs Vega nur bedingt konkurrenzfähig ist.

  2. Grafikkarte: Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro
    Grafikkarte
    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

    Die eGFX Breakaway Box ist ein externes Thunderbolt-3-Grafikkarten-Gehäuse für Notebooks, das auch von Apple verwendet wird. Mit 330 Euro kostet es weniger als die meisten anderen, dafür ist das Netzteil schwächer. Es gibt aber auch eine teurere Version.

  3. E-Commerce: Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen
    E-Commerce
    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

    Kleine Läden sind beim Online-Vertrieb gegenüber großen Anbietern wie Amazon oder Otto häufig benachteiligt. Das Kartellamt will dafür sorgen, dass dem Einzelhandel ein zweiter Vertriebsweg im Netz eröffnet wird.


  1. 17:56

  2. 16:20

  3. 15:30

  4. 15:07

  5. 14:54

  6. 13:48

  7. 13:15

  8. 12:55