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Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

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  1. Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: Golem.de 08.05.03 - 09:38

    Die Studie "Kassensturz: Open-Source und proprietäre Software im Vergleich" von Soreon Research zeigt, wie besonders Großunternehmen von der Open-Source-Welle profitieren werden. Einsparen lässt sich innerhalb der TCO (Total Costs of Operations) vor allem im Büroanwendungsbereich: In einem Millionen-Euro-Budget bringt OpenOffice statt MS-Office satte 20 Prozent Kostenvorteil. Fast 30 Prozent können Großunternehmen sogar im Server-Bereich durch Umstieg von Windows auf Linux sparen.

    https://www.golem.de/0305/25390.html

  2. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: yper 08.05.03 - 11:47

    Golem.de schrieb:
    >
    > Die Studie "Kassensturz: Open-Source und
    > proprietäre Software im Vergleich" von Soreon
    > Research zeigt, wie besonders Großunternehmen
    > von der Open-Source-Welle profitieren werden.
    > Einsparen lässt sich innerhalb der TCO (Total
    > Costs of Operations) vor allem im
    > Büroanwendungsbereich: In einem
    > Millionen-Euro-Budget bringt OpenOffice statt
    > MS-Office satte 20 Prozent Kostenvorteil. Fast
    > 30 Prozent können Großunternehmen sogar im
    > Server-Bereich durch Umstieg von Windows auf
    > Linux sparen.
    >
    > https://www.golem.de/0305/25390.html

    ja toll. durch Open Source spart man halt die Lizenzgebühren. Dafür hätte es ja keine Studie gebraucht.

  3. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: Meister Eder 08.05.03 - 12:01

    Das ist zu kurz gedacht. Die Lizenzgebühren umfassen doch nicht die vollständigen TCO (Total Cost of Ownership). Darunter fallen alle Kosten, die mit Support, Update, Betrieb, Schulungen etc. in Zusammenhang mit der Software anfallen. Deshalb ist eine Studie sehr sinnvoll! Denn die Lizenzgebühren alleine machen ja nicht die IT-Kosten eines Unternehmens aus.

  4. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: TWO 08.05.03 - 12:09

    Autsch, nicht zu ende gedacht.
    Viel Erfahrung mit dem kompletten Lebenszyklus einer Softwarelösung scheint da nicht vorzuliegen, Statistiken bleiben eben Statistiken. Der Markt hat Recht. Demzufolge wären uns bekannte Produkthersteller alle vom Markt verschwunden, will man der Studie und der dort dargestellten Version der Wahrheit glauben.

    Open Source heisst ja auch nicht Lizenzfrei, um das nur mal erwähnt zu haben. Mit der kostenlosen Redhat oder Suse Serverversion kann niemand ernsthaft etwas anfangen. Da kommen gegenüber dem Windows Server 2003 dann erstmal das 5 bis 10-fache an Consultingkosten/Errichtngskosten gegenüber dem Volumen-Lizenzpreis vom Microsoft für die vergleichbare Einrichtung und Integration in die Buchhaltung. Und wenn ich was ändern will - nochmal.

    Personalkosten gar nicht berechnet ;-)

    Spart mal schön mit Open Source, die anderen verdienen Geld!

    Herzlichst,
    Thomas

  5. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: Greex 08.05.03 - 12:31

    Ich denke, es war wirklich Zeit für so eine Studie.

    Bei uns fing alles damit an, dass wir teuere Oracle-DBs durch gleichwertige, aber kostengünstigere Alternativen zu ersetzen.
    Der Favourit ist zur Zeit mySQL. Für unsere Zwecke Lizenzfrei, ist aber auch der Support durch die mySQl AB wesentlich günstiger als der Oracle Support. Sei es nun durch Oracle selber oder durch freie Oracle Admins.

    Dazu kommen dann direkt noch die Gedanken zur Ablösung der Front Ends durch Webbasierte Anwendungen. Damit sparen wir uns nicht nur die Kosten für die Erstellung und den Support von Bertelsmann o.ä. sondern auch direkt noch Hardwarekosten für die Clients. Für Webbasierte Anwedungen braucht man logischerweise keine groß dimensionierten Rechner mit einem umfangreichen Softwarepaket.

    So entsteht bei uns zur Zeit ein ganzer Rattenschwanz an Möglichkeiten, durch Open-Source Kosten zu Sparen.
    Die Essentials bleiben aber schön brav bei Microsoft oder Sun.

    Bevor die üblichen "Besserwisser" gleich wieder loslegen, für 100 Clients wär das ja kein Problem, aber sie würden tausende, wenn nicht Millionen von Rechnern betreuen und da wäre das dann wieder was anderes .... nun, ja, wir starten dieses Projekt auch mit knapp 5000 Clients und wenn des Umsatteln hier erfolgreich verläuft, wird es vielleicht bundesweit auf dann ca. 30.000 Clients ausgedehnt.

    Ich denke es ist also klar, dass sich in diesem feinen Unternehmen bei dem ich arbeiten darf nicht nur Nerds Gedanken darum gemacht haben, sonderen die Sache auch von mehreren mehr als fähigen Leuten auch wirtschaftlich mit allen Risiken durchdacht wurde.

    Dass sich die Schlange am Ende vielleicht doch wieder in den Schwanz beißt, kann man vorher leider nie sagen. Es bleibt die Frage ob Zugeschnittene Anwendungen wirklich alle durch Open-Source ersetzt werden können und das Sparpotenzial auch trotz Schulungen und evtl. doch externem Know-How Einkauf gehalten werden kann.

    Gucken wir mal ... aber gut, dass das Thema mal so diskutiert wird und nicht immer nur die "Warum nehmt ihr denn nicht Linux statt Microsoft"-Kindergartendiskusionen!

  6. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: Arne 08.05.03 - 13:03

    >>Consultingkosten/Errichtungskosten <<
    Es kann durchaus sein, dass, wenn man überhaupt keine Ahnung hat, diese Kosten (auch in der Höhe) entstehen, aber zwingend vorraussetzen würde ich es nicht.
    Wir setzen Mircosoft ein (Konzernphilosophie) und sind damit zufrieden. Privat beschäfftige ich mich mit Linux etc. Wenn sich jemand entscheidet, Linux und all das einzusetzten, hat er i.d.R. jemanden, der sich zumindest ein bisschen damit auskennt.
    Mit etwas Fleiß bekommt man mit Bordmitteln und einem Forum ein stabiles und sicheres System (Netzwerk) hin.
    Einige Kosten/Umsatzeinbußen sehe ich eher in der Schulung/Produktivität der Mitarbeiter. Weil, welcher 'normale' Büroangestellte hat Vorkenntnisse in Linux/OpenOffice? Einweiterer Punkt ist die Akzeptanz der Mitarbeiter. Alle kennen und 'lieben' Microsoft! ;-)
    Arne

  7. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: Rene Kertscher 08.05.03 - 13:06

    ....den genannten vorwurf des "nicht zu ende denkens" musst du dir aber auch selbst vorwerfen lassen...

    ...in der studie wurde deutlich angesprochen das bei kleineren firmen die vorteile von open source software dahinschmelzen weil eben einrichtungs- und schulungskosten in den himmel wachsen können....

    ...bei größeren firmen hingegen ist dem nicht so...gehen wir mal davon aus das es fähige admins gibt die mit linux etc. umgehen können...da hätte sich das problem mit der integration oder migration schon erledigt.... wenn man weiterhin davon ausgeht das schulungen intern durchgeführt werden muss kein externer trainer bestellt werden....also auch runter mit den schulungskosten...

    ...das größere problem was ich sehe ist einfach die akzeptanz von linux und freier software auf dem desktop. aus der position z.b. einer sekretärin die nun plötzlich nach 10 jahren ms-office-"erfahrung" auf openoffice etc. umsteigen muss ist das alles schwer vermittelbar....es reicht schon das der mauszeiger anders aussieht...oder einige funktionen anders heißen...
    ..wenn man das alles nun auf die breite zieht und nicht nur office sondern auch noch messaging, erp etc. betrachtet ist das alles nicht mehr so einfach.... und was nutzt schon kostengünstige software die keiner nutzen (will) ??

  8. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: JoKo 08.05.03 - 14:27

    Wer den Umstieg von Windows NT auf Windows XP schafft, schafft auch den von Windows xyz nach Linux.

  9. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: Greex 08.05.03 - 14:33

    >Wer den Umstieg von Windows NT auf Windows XP schafft, schafft auch den von Windows >xyz nach Linux.

    Na, bedingt würde ich sagen.
    Linux hat schon ein anderes Verhalten und es ist halt leider nicht damit getan, dass der Anwender am Platz den Umstieg schafft, sondern die ganze Servicekette, die der Mitarbeiter in Gang setzt wenn er einen Fehler hat, muss halt auch den Umstieg schaffen.

    Und das könnte sich doch etwas (Kosten)aufwendiger gestalten.

  10. Umdenken...

    Autor: c.b. 08.05.03 - 15:24

    mahlzeit.

    wer den unterschied zwischen objekt- und projektbezogenem arbeiten nicht kennt, der sollte die finger von star/open-office lassen, und sich weiterhin mit ms-office rumschlagen.

    der schulungsaufwand bleibt der gleiche.
    und einen desktop so einzurichten, dass er ausschaut, wie ms...naja, killefitt.

    die kosten werden da nicht am anwender verursacht, sondern von imkompetenten admins, die keine ausbildung, sondern nur fachidioten sind und damit auch keinerlei didaktisches gefühl besitzen.
    (sorry, soll kein vorwurf und keine beleidigung sein...).

    es dreht sich doch nicht nur um den umstieg, sondern auch um das umdenken...
    welches, zugegebenermassen nicht ganz leicht ist.

    und das kleine unternehmen da eine geringere ersparnis haben, ist doch wohl klar.
    toll, wie man statistiken gnadenlos intrapolieren kann.

    gruss
    c.b.

  11. Re: Umdenken...

    Autor: Nico 08.05.03 - 22:26

    Hi,
    die Kosten hängen vorwiegend vom Wissensstand des/der Administratore(n) ab.
    Sind in einem Betrieb Administratoren in Vollzeit beschäftigt, macht es es vom Arbeitsaufwand eher einen geringen Unterschied, zu welchem System letztendlich die Migration stattfindet.
    Ob nun eine W2000 AD Struktur geplant und eingerichtet werden muss oder das ganze auf Samba migriert wird, ist in diesem Fall eher sekundär zu betrachten.
    Im Fall einer Entscheidung zu gunsten von Linux/Samba wird in einem Betrieb mit ca. 15 Servern und 750 Arbeitsstationen, sehr wohl von einer großen Ersparniss ausgegangen.
    Die Server werden mit der selben Distributionslizenz (SuSE RedHat usw.) installiert, so das erstmal von einer Lizenzersparniss im sechsstelligen Bereich gesprochen werden kann.
    Im Falle von Windows werden -zwecks Kostengründen- kritische Dienste wie DNS,DHCP, File und Routing Services usw. auf einen bis zwei Server installiert. Übt keine Kritik, das ist leider sehr oft so.
    Immerhin, die Kosten EINES W2000 Servers mit ca. 800 Zugriffslizensen, sind auch schließlich nicht von der Hand zu weisen.
    Im Linux Sektor hat man eben diese Einschränkungen nicht und der Administrator verteilt jeden noch so kleinen Dienst auf eine separate Maschine. Dies ohne eine Lizenzverletzung zu begehen.
    Anderst sieht die Sache natürlich aus, wenn keine Linuxkenntnisse vorhanden sind. Hier kann die Kostenschraube mal ganz schnell nach oben gehen und von den ausgegangenen Ersparnissen, bleibt nicht sehr viel übrig. Müssen externe Support Firmen zusätzlich zu der vorhandenen IT Belegschaft mit eingebunden werden, kann man nicht unbedingt von Ersparniss reden.
    Im Grunde genommen, gehe ich mal davon aus, das Admins die ihren Arbeitsplatz auch langfristig abgesichert sehen wollen, über kurz oder Lang nicht an Linux vorbeikommen.
    Gut, zerreist mich in der Luft... zwecks dieser Aussage, jedoch habe ich so meine Erfahrung gemacht ohne jetzt darüber näher in die Details eingehen zu wollen.
    Sicher gibt es mittelständische Betriebe, bei denen der Cheff selbst am Windows Server mal etwas "einstellen" will. Dieser wird auch in Zukunft auf Windows setzen, da er Administrationskosten für Linux (bzw. IT Support) weitgehenst vermeiden will. Das heist jetzt aber nicht, das Windows besser wäre. Eher, das man etwas "vertrautes" vor sich hat, da kennt man sich halt aus.Hier werden wohl oder übel die Lizenzkosten ganz weit verdrängt.. aber bezahlt.
    Wer Linux mal über spezielle Werkzeuge wie "Swat" "Webmin" usw. administriert hat, wird bestätigen, das die Administration hier teilweise einfacher wie unter Windows von statten geht.
    Wer nichts gelernt, bzw. nichts dazulernen will, wird gerade das Gegenteil behaupten.
    Am besten ist es jedoch, die Augen nicht vor dem "neuen" oder "anderstartigen" zu verschließen, sondern das ganze mal anzuschauen um selbst darüber eine Meinung bilden zu können.

    ~Regards~

  12. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: Mibx 08.05.03 - 23:40

    MySQL vs Orcale *LOL* Das muss ja schon ne tolle Anwendung sein,
    die sich schon mit MySQL zufrieden gibt. SCNR

  13. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: c.b. 09.05.03 - 01:16

    ahoi nico...
    stimmt bis ins letzte...
    da ich mein eigener admin bin, kann ich das so nicht so sauber formulieren.
    ich meinte ja auch nicht *jeden* admin.
    aber du hast völlig recht.

    gruss
    c.b.

  14. Re: Umdenken...

    Autor: Arne 09.05.03 - 08:26

    Besser kann man das nicht darstellen! :-)

  15. Re: Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Autor: Tomstone 09.05.03 - 10:26

    Da geb ich Dir vollkommen recht! Keine referentielle Integrität, keine Sub-selects, keine Views, keine Stored Procedure, keine Trigger. Gibt es eigentlich schon eine "native" Transaktionsunterstützung? Also ohne irgendwelche Addon's?
    Viel Spaß damit wenn man versucht Geschäftsprozesse versucht in der Datenbank (am Server) und nicht in der Client-Anwendung abzubilden. Ich weiß, warum ich auf das Open-Source RDBMS Firebird setze. http://www.firebirdsql.org

  16. Re: mySQL &lt;-&gt; Oracle

    Autor: Keyboardkiller 09.05.03 - 11:04

    Hi,
    mySQL4 unterstützt inzwischen Transaktionen, Fremdschlüssel und Löschweitergaben / Aktualisierungsweitergaben.
    Nur die StoredProcedures / View (noch) nicht.

    Thomas

  17. Re: mySQL &lt;-&gt; Oracle

    Autor: Tomstone 09.05.03 - 11:27

    Hallo Thomas,
    Transaktionen und Fremdschlüssel auch ohne den "InnoDB" Zusatz? Ich finde die Roadmap im mittleren Teil dieses Artikels ganz gut. http://www.mysql.com/doc/en/MySQL-PostgreSQL_features.html

    Versteh mich nicht falsch. Ich will hier MySQL nicht abwerten, aber für ein "vollständiges" DBMS würden mir persönlich einfach einige Dinge abgehen.

    Nichts für ungut.

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