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Gartner: Linux auf dem Desktop ist nicht immer billiger

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  1. Gartner: Linux auf dem Desktop ist nicht immer billiger

    Autor: Golem.de 10.09.03 - 09:58

    Unternehmen sollten durch die Migration ihrer Windows-Desktop-PCs auf Linux keine Kosteneinsparungen erwarten, zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von Gartner in ihrem aktuellen Report "Linux on the Desktop: The Whole Story".

    https://www.golem.de/0309/27371.html

  2. Hier bitte keine Linux-Trolle

    Autor: CreativeExec 10.09.03 - 10:03

    Bitte liebe Linux-Trolle: Wir wissen, dass Linux das beste OS auf der Welt ist. Erspart uns Euer getrolle.

    Danke,
    CreativeExec

  3. Re: Hier bitte keine Linux-Trolle

    Autor: Linux-Troll 10.09.03 - 10:18

    Aber bitte auch keine Windows-FLamer ;-)

  4. Schwachsinnige Betrachtung

    Autor: Bill Joystick 10.09.03 - 10:23

    Natürlich macht es keinen Sinn von XP auf Linux zu wechseln! Denn wenn man schon auf XP oder 2000 ist dann ist der letzte OS Wechsel noch nicht so lange her und man wechselt ja nicht aus Spaß.
    Falls man noch mit DOS 9x arbeitet, dann ist der Wechsel sowieso überfällig.
    Bei NT4 sollte man sich ein OS Wechsel auch mal überlegen weil da der Support ausläuft.

    Wohin man dann wechselt ist eine ganz andere Geschichte.

    Im Artikel steht: "Daher mache die Umstellung von Windows-Desktops auf Linux nur in einem sehr begrenzten Bereich Sinn, nämlich dann, wenn relativ wenige und einfache Applikationen genutzt werden..."
    Das trifft nicht nur auf Callcenter zu. Der normale Bürosachbearbeiter kommt auch mit einer Hand voll Applikationen aus, namentlich dürften das Officeanwendung, Mail und 1-2 fachspezifische Anwendungen sein.
    Eine richtige "Wiese" an Anwendungen findet man nur auf den Desktops von Entwicklern und Administratoren und da sieht es in der Linuxlandschaft genauso gut aus.

    Bei dieser Studie wurde mal wieder Geld verbrannt ohne das etwas herausgekommen wäre.

  5. Re: Hier bitte keine Linux-Trolle

    Autor: Pin-Head 10.09.03 - 10:36

    So ein planloser Beitrag kann nur von einem Hirnathleten stammen der keine Ahnung vom Thema hat und trotzdem mitreden will, und voreingenommen ist!
    Und übrigens gibt es bessere O-Systems! Linux und Windows sind die bekanntesten aber bei weitem nicht die besten.

  6. Re: Schwachsinnige Betrachtung

    Autor: irgendwer 10.09.03 - 10:43

    Also ich finde die Studie recht objektiv!
    Wobei man sich die Kernaussagen vorher schon hätte
    denken können.

  7. Re: Gartner: Linux auf dem Desktop ist nicht immer billiger

    Autor: Nifty 10.09.03 - 10:46

    Es währe vieleicht noch interessant zu wissen, das diese Studie von Microsoft in Aufrtag gegeben wurde - nur um die Sache im rechten Licht erscheinen zu lassen.
    - was der objektivität vieleicht ein bischen schaden könnte

  8. Re: Schwachsinnige Betrachtung

    Autor: nordlicht 10.09.03 - 10:53

    ja in der Tat, wirklich etwas neues haben wir nicht gelernt. Würde es nicht einfach genügen, wenn man sagt dass es immer davon abhängt was man eigentlich machen will?! Alle OS haben irgendwo vor- und nachteile, einige mehr einige weniger. Soll doch jeder benutzen wozu er lust hat! -> Dazu fehlt nur ein wirklich gutes Format zu Dateiaustausch und Software, die einfach auf beliebige Plattformen portiert werden kann!

    cu!

  9. Re: Schwachsinnige Betrachtung

    Autor: athe1 10.09.03 - 10:53

    Bill Joystick schrieb:
    >
    > Natürlich macht es keinen Sinn von XP auf Linux
    > zu wechseln! Denn wenn man schon auf XP oder
    > 2000 ist dann ist der letzte OS Wechsel noch
    > nicht so lange her und man wechselt ja nicht aus
    > Spaß.
    .........................
    > Im Artikel steht: "Daher mache die Umstellung
    > von Windows-Desktops auf Linux nur in einem sehr
    > begrenzten Bereich Sinn, nämlich dann, wenn
    > relativ wenige und einfache Applikationen
    > genutzt werden..."
    > Das trifft nicht nur auf Callcenter zu. Der
    > normale Bürosachbearbeiter kommt auch mit einer
    > Hand voll Applikationen aus, namentlich dürften
    > das Officeanwendung, Mail und 1-2
    > fachspezifische Anwendungen sein.
    > Eine richtige "Wiese" an Anwendungen findet man
    > nur auf den Desktops von Entwicklern und
    > Administratoren und da sieht es in der
    > Linuxlandschaft genauso gut aus.
    >
    > Bei dieser Studie wurde mal wieder Geld
    > verbrannt ohne das etwas herausgekommen wäre.

    Ganz meiner Meinung => das ist eine Sache des des normalen kritischen Menschenverstandes!!

    Das viele Studien nur noch Selbstzweck ( für die selbsternannten Experten eine Einnahmequelle ) sind, kann man in vielen Bereichen des täglichen Lebens feststellen.

    athe1

  10. Re: Gartner: Linux auf dem Desktop ist nicht immer billiger

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 10.09.03 - 10:56

    Ich frag' mich, was die mit "relativ wenige und einfache Applikationen" meinen. Oder im Gegenzug "relativ viele und komplexe Applikationen".

    Ich nutze Linux sowohl als Server- als auch als Desktopsystem und brenne CDs, betreibe WLAN mit OpenVPN, Fileserver, IMAP- und SMTP-Server, nutze Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware, spiele GTA VC, Neverwinter Nights, programmiere in PHP und Pascal, höre OGGs und MP3s, Chatte über Jabber, bearbeite Fotos, verschlüssele Dateien, sichere Backups auf Band, erstelle mathematische Gleichungen in MathML blablablabla... Was soll man denn noch alles machen, was mit Windows besser oder wenigstens günstiger ginge? Isch 'abe gar kein Windows... verpasse ich was?

    WindowsXP-HeavyUser

  11. Re: Schwachsinnige Betrachtung

    Autor: Inu 10.09.03 - 10:58

    Doch, da kam Windows Werbung dabei raus...

    Die nicht ganz unterschwellige Nachricht ist doch, dass ein Wechsel auf Linux gar keinen Sinn macht. Erst die unterschwellige nachricht weist aud die von Dir hervorgehobenen Argumente hin. Das schöne Thema mit dem TCO ist doch immer wieder nett. Ich seh beim Kollegen (Windows Server Admin) was da sinnlos an Bildungsgeld rausgehauen wird. Mit dem Erfolg dass der Kollege 10-12 K im Jahr mehr sehen will wenn er fertig ist, ansonsten sucht er sich was anderes und da TCO ist auch am A**** vorbei...

  12. Hier bitte keine *Exec Poster

    Autor: Frank 10.09.03 - 11:04

    Hey obertroll was sollte uns dein Beitrag sagen?
    wenn du nichts zum Thema zu sagen hast warum hällst du nicht einfach die Fre*sse ?

    Aber wie hier gestern schon mal jemand bemerkte: es kam noch nie etwas vernünftiges der Exec im Namen hat.. :-)

    Geh woanders Spielen...




    Ich habe seit Jahren zu Hause kein Linux mehr installiert gehabt, bin aber momentan mit meinem XP nicht sonderlich zufrieden. Rein Interessehalber gibt es für das KDE oder andere UI's soetwas wie "Windows 2000 Skins" die das look & feel vom MS-System nachahmen? (wäre sehr interessant um es z.B. bei meinen Eltern zu installieren..)

  13. Re: Gartner: Linux auf dem Desktop ist nicht immer billiger

    Autor: Waldi 10.09.03 - 11:05

    Das verstehe ich irgendwie nicht ganz, vielleicht kann mir ja jemand beim Rechnen helfen.
    Firma mit 120 Plätze+8 Servern. Kosten für Softwareausstattung (Hardware ist bereits vorhanden und läuft bisher auf Novell und Win98):
    8 Lizensen Microsoft Windows 2003 + 120 Lizensen Microsoft Windows XP Professional + 120 Lizensen Microsoft Office XP. Bei den Arbeitsplätzen kommt das Business-Paket (Site-Lizenz) zum Einsatz, bei den Server sind es zu wenig. Summe: 27490 Euro.
    im Gegensatz dazu:
    SuSE Linux Enterprise Server 8 (1042 Euro) plus 8 mal Premium Support (20800 Euro) plus Suse Linux 8.2 Professional (80 Euro) plus 140 Einführungshandbücher für die Mitarbeiter (a 30 Euro) ergibt nur 26122 Euro.
    Das ist eine Einsparung von rund 1300 Euro. Ganz fair ist diese Rechnung selbstverständlich nicht, demm im SuSE-Paket ist, im Gegensatz zu Microsoft, der Premium-Support mit enthalten, der bei MS noch extra dazukäme. Außerdem sind die zweijährlichen Zwangsupdates bei MS nicht eingerechnet. Auch die Softwareausstattung ist natürlich anders, bei der MS-Lösung hat man nur Betriebssystem und Office, sonst nichts. Keine Grafikbearbeitung, keine Datenbanken, keine Zusatzprogramme zur zentralen Fernadministration für die CLients, keine Web- und Datenbankserver, kein eMail-Server und auch kein Remote-Server für die 8 Serverrechner. Bei SuSE werden Anwendungen, besonders auch für den kaufmännischen Bereich (Bilanzierung nach US- und EU-Recht), und auch sonstig nowendige Programme (PDF-Erstellung und -Betrachter, DTP usw.) bereits mitgeliefert. Zudem fällt auf, dass nur ein Paket SuSE 8 für die Clients nowendig ist, sowohl rechtlich als auch technisch. Niemand muss von Rechner zu Rechner rennen um alles zu installieren, die einzelnen Systeme brauchen nicht einmal ein DVD- oder Diskettenlaufwerk, theoretisch nicht einmal eine Festplatte. Eine bootfähige Netzwerkkarte reicht völlig. Und das wird zudem vom Premium Support mit abgedeckt. Wichtig ist natürlich auch, das damit viele Sicherheitsprobleme von alleine verschwinden (Viren, Würmer usw.).
    Manche mögen jetzt sagen, besser wären OpenBSD für die Server und FreeBSD auf den Clients. Das mag ja sogar durchaus stimmen, trotzdem hat das Komplettangebot von SuSE letztlich mehr überzeugt.
    Ach ja, die Umstellung für die Mitarbeiter war auch nicht allzu hoch, da wir schon lange mit StarOffice und seit der 1.0.1 mit OpenOffice.org für Windows arbeiten. Die meisten haben auch ihre Einführungshandbücher bis heute nicht angerührt und bisher gab es auch keine Beschwerden (wir haben aus Zeitgründen außer einer kurzen Ankündigung sonst keine weiteren Schulungen o.ä. vorgenommen).
    Die gesamte Besetzung läuft bei uns jetzt so seit März 2003 und wir sind äußerst zufrieden damit. Technische und administrative Probleme haben sich extrem verringert. Der Umschulungsaufwand für unsere drei Admins (von denen bisher nur einer wirklich für die Server zuständig war, die anderen mussten sich um die Win98-Clients kümmern) war praktisch Null, da sie bereits seit langem privat Linux-Nutzer sind (was aber auf die Entscheidung der Firma keinen Einfluss hatte, da es sonst niemand wusste).
    Zusammengerechnet sind wir bei der Migration sehr viel besser gefahren, als wenn wir bei den Produkten der Firma Microsoft geblieben wären. Bei mehreren unserer Geschätspartner hat sich das offenbar bereits herumgesprochen, denn einer migriert momentan von einer bereits erfolgten Umstellung von 98/NT auf XP Anfang diesen Jahres nun weiter auf Linux.

  14. Re: Hier bitte keine *Exec Poster

    Autor: core21 10.09.03 - 11:39

    > Ich habe seit Jahren zu Hause kein Linux mehr installiert gehabt, bin aber momentan mit
    > meinem XP nicht sonderlich zufrieden. Rein Interessehalber gibt es für das KDE oder andere > UI's soetwas wie "Windows 2000 Skins" die das look & feel vom MS-System nachahmen?
    > (wäre sehr interessant um es z.B. bei meinen Eltern zu installieren..)

    Ja, gibt es! Es gibt auch Aqua Skins (Mac OS X) ;-)

    Gruß
    core21

  15. Re: Schwachsinnige Betrachtung

    Autor: Mike Greubel 10.09.03 - 11:40

    nordlicht schrieb:

    > Dazu fehlt nur ein wirklich gutes Format
    > zu Dateiaustausch und Software, die einfach auf
    > beliebige Plattformen portiert werden kann!

    Fehlt? Nöö. Gibt es, schon mal was von XML gehört? Nur Schade, das sich niemand an Standards halten will, und lieber seine Monopol-Stellung mit propärietären Formaten verteidigen will.

    Naja, zumindest geht es aber langsam in diese Richtung.

    Mahlzeit!
    Mike

  16. Re: Gartner: Linux auf dem Desktop ist nicht immer billiger

    Autor: Sebastian 10.09.03 - 11:45

    Sehe ich das richtig?
    Premium Support für alle acht Server? Was macht ihr, betriebt ihr ein Kernkraftwerk, oder was?
    Das ist doch völliger Overkill, erstens reicht der Standard-Support völlig aus, oder sind euch 90 Minuten Reaktionszeit im Gegensatz zu zwei Stunden so wichtig? Wenn ja, dann hättet ihr vielleicht den Vorschlag annehmen sollen, besser auf OpenBSD zu setzen. Das hat wenigstens eine Level4-Security-Zertifizierung, SLES hat nur bis 3.

  17. Re: Schwachsinnige Betrachtung

    Autor: Burton 10.09.03 - 11:45

    Mike Greubel schrieb:

    > Fehlt? Nöö. Gibt es, schon mal was von XML
    > gehört?
    XML hilft erstmal garnichts solange unterschiedliche Anwendungen verschiedene DTDs verwenden.
    > Nur Schade, das sich niemand an
    > Standards halten will, und lieber seine
    > Monopol-Stellung mit propärietären Formaten
    > verteidigen will.
    Man kann auch leicht propärietäres XML "bauen".
    >
    > Naja, zumindest geht es aber langsam in diese
    > Richtung.
    Es geht immer um die Dokumentation dann könnte man das grundsätzlich mit jedem beliebigen Format machen (auch Binärformate wären problemlos denkbar).

    Es liegt wohl eher daran dass bestimme Herstelle aus dem Nordwesten der USA inkompatibel zu anderem sein *wollen*.

  18. Gartner stinkt !!!

    Autor: Rex 10.09.03 - 11:46

    ist ja nicht das erste mal, dass Gartner voll daneben liegt !!! ihr braucht ja nur im newsarchiv zu stöberen, und die lächerlichen prognosen nachlesen, dann wisst ihr auch was ihr hiervon zu halten habt.

    mfg.

    Rex

  19. Re: Hier bitte keine Linux-Trolle

    Autor: Xeno 10.09.03 - 11:47

    he du schon wider du bringst auch gar nix gescheites mehr

  20. Re: Gartner: Linux auf dem Desktop ist nicht immer billiger

    Autor: Xeno 10.09.03 - 11:50

    wolt grade fragen wer das in auftrag gegeben hat und damit ist auch das ergebnis geklärt

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