1. Foren
  2. Kommentare (alt, bis 13.1.2005)
  3. Wirtschaft
  4. Studien…

Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: Golem.de 18.03.04 - 10:26

    Der Anteil der Handy-Nutzer in Deutschland ist innerhalb der letzten zwei Jahre von 65 Prozent auf 73 Prozent angestiegen. Jugendliche und junge Erwachsene nutzen Handys am intensivsten - über 90 Prozent der 14- bis 24-Jährigen bedienen sich ganz selbstverständlich der mobilen Kommunikationsmittel. Zugleich schätzen Eltern den Aufenthalt ihrer Kinder in der Nähe von Mobilfunkanlagen als gefährlicher ein als deren Handy-Nutzung.

    https://www.golem.de/0403/30370.html

  2. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: Executor17361 18.03.04 - 10:58

    Golem schreibt:
    < Nur knapp ein Drittel der Befragten wusste,
    < dass der SAR-Wert eines Handys Auskunft über die
    < Strahlungsintensität des jeweiligen Modells gibt.


    und eben das ist das Problem die meisten Leute regen sich über etwas auf, wovon sie nicht mal wissen was es überhaubt ist.

    es liegt aber auch an den Medien das sie nicht stark genug darauf eingehen und diese dinge (z.b. was ist der SAR wert überhaubt) ein gehen.

    es mag vieleicht daran liegen das ein Diebstahl oder eine Vergewaltigung oder gar ne Kinderschändung mehr Leser und somit Mehr Geld einbringt.

    wobei ich die angesprochenen Vergehen/Verbrechen nicht gut heiße.
    dennoch ist es genauso wichtig über schleichende gefahren zu informieren wie über akute.

    Exe

  3. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: aRk 18.03.04 - 11:09

    ich bitte dich Vergewaltigung und Kinderschändigung stehen doch nicht im geringsten Verhältnis zu einer möglichen schädlichen Handy-Strahlung!

    Wieviel sind denn schon an Handy-Strahlungen gestorben und wieviel haben nachweislich davon einen Gehirn-Tumor bekommen?

    Also bitte, ob ich jetzt Rindfleisch mit BSE-Gefahr ess, im Auto fahr unbd mein Leben riskier oder kurz telefonier und ein bissel Strahlung abkrieg oder eine Rauchen geh... ja und?

    Man kann doch net wegen jedem Scheiss rumheulen!

  4. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: Jack Stern 18.03.04 - 11:12

    Was der normale deutsche Bürger nicht sieht, tut ihm auch nicht weh. Wäre die Handystrahlung farbig und würde dem Menschen sofort schaden, würden's die Leute a) sehen und b) merken.

    Mobilfunk-Angst... Mensch mehr als die halbe Weltbevölkerung telefoniert mobil und die krepieren doch nicht alle sofort oder? Strahlung gut und schön aber wer will mir denn da eigendlich den Teufel an die Wand malen? Klar muss es einem bewusst gemacht werden, das da strahulgen sind, die Krebs und solche Sachen auslösen könnten....wie wärs wenn wir's wie bei den Rauchern machen? Deren Zigarettenschachteln sind ja auch gebranntmarkt weils so schädlich ist...hats wirkung gezeigt? ne... und wer guckt denn bitteschön auf blaue Engel auf Handys außer totale Öko-Freaks. Da draußen sind so viele sichtbare und unsichtbare Belastungen aber Deutschland hat nix besseres zu tun als zu analysieren, wie ängstlich man vor der Strahlung eines Hadys sein kann. Diese ganze Öko-Schiene schön und gut aber sowas macht alles nur noch teuerer oder warum ist Deutschland als Standort so unbeliebt? Solang Deutschland alleine dasteht mit seinem Öko-Konzept bin ist skeptisch ob's was bringt.

    aja...und von studien hab ich persönlich noch nie viel gehalten da's nur'n Ausschnitt der Gesamtmeinung ist. Auch die Leute die diese Studie gemacht haben sind nur Menschen und keine unfehlbaren Götter.

  5. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: Executor17361 18.03.04 - 11:16

    ich wollte auf die Informationspolitik der Medien hinaus, ich weiß das sich diese beiden Themen so nicht vergleichen lassen.

    ich will damit sagen das die (mögliche)Erkrankungen durch Handystrahlung für die Medien nicht Blutrünstig genug ist als das sie darüber Berichten bzw. Aufklären würden.

    oder weißt du wie sich der SAR wert zusammen setzt?

    meine Mutter weiß es nicht sie fragte: "SAR Wert ist das die anzahl der geretteten Personen der gleichnamigen Organisation?" nach einer Erklärung meinerseits sagte sie nur: " wenn das tatsächlich gefährlich wäre hätten sie in den nachrichten davon gesprochen".

    und eben darauf wollte ich hinaus.

    Exe

  6. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: aRk 18.03.04 - 12:13

    "wenn das tatsächlich gefährlich wäre hätten sie in den nachrichten davon gesprochen"

    eben das ist auch wahr finde ich. Ich sehe keinerlei Gefahr in der Hadny-Strahlung.

  7. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: Executor17361 18.03.04 - 12:18

    aRk schrieb:
    >
    > "wenn das tatsächlich gefährlich wäre hätten sie
    > in den nachrichten davon gesprochen"
    >
    > eben das ist auch wahr finde ich. Ich sehe
    > keinerlei Gefahr in der "Hadny-Strahlung".

    <scherz>
    ich auch nicht *lol?
    </scherz>

    schreibfehler passieren aber es passte gerade so wunderschön.

    Exe

  8. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: betatester 18.03.04 - 12:33

    Haben die keine Ratten in den Labors die man permanenten Handy-Strahlen aussetzten könnten...
    und dann mal so 5-10 Jahre beobachten ob den ein drittes Auge wächst ?

    whatever...

  9. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: MM 19.03.04 - 07:57

    Hallo,

    das mit den Ratten wurde natürlich schon vollbracht. Die Ergebnisse sind besorgniseregend. Ein Test dauerte 6 Wochen an, davon wurden die Ratten 2mal am Tag eine halbe Stunde mit Mobilfunkwellen bestrahlt.
    Nach Ablauf der 6 Wochen wurden die Ratten dann zerlegt und deren Gehirne untersucht. Grausam ...
    Das Hirn wies im Vergleich zu nicht belasteten Ratten eine vielzahl von dunklen Flecken auf und man konnte auch einen unnormalen Flüssigkeitsausfluß aus der Gehirnmasse klarerkennen.

    Nicht Jahre dauerte dieser Test, sondern nur Wochen.
    Habt Ihr schon gehört, wies um die Potenz eines Mannes steht, wenn er sein Handy in der Hosentasche herumträgt?
    Gute Infos zu all den Sachen gibt's unter:
    www.buergerwelle.de
    Grüße

  10. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: :-) 19.03.04 - 09:26

    ...wie es um die Potenz des Mannes steht, wenn er sein Handy in der Hosentasche trägt? Das Handy ist doch jetzt sein Potenzsymbol!

    Was ein echter Sklave ist, läßt sich kastrieren und trägt stattdessen "ganz stolz" eine Kette mit zwei gold"glänzenden" Messingkugeln um den Hals... :-)

  11. Re: Studie über Ausmaß der Mobilfunk-Angst in der Bevölkerung

    Autor: :-) 19.03.04 - 10:16

    Vielleicht ist es auch die Angst der Redakteure, darüber zu berichten. Wenn viel auf dem Spiel steht, dann sinkt die Hemmschwelle unliebsame Leute wegzuräumen. Ein Herr Augstein landete im Gefängnis, bei einem Herrn Böll kamen Herren mit MP´s zu einem Privatbesuch, ein Regierungsbeamter in England begeht Selbstmord. Es soll auch schon passiert sein, dass jeder 2. Zeuge einen tödlichen Unfall erlitten hatte und die andere Hälfte sich fortan an nix mehr erinnern konnte.

    Aber bevor es soweit kommt, gibt es viele andere Möglichkeiten: Es fängt damit an, dass man Untersuchungen durchführen läßt, die so angelegt sind, dass das Untersuchungs-Ergebnis "hervorragend" ist.

    Die Steigerungsmöglichkeiten sind vielfältig. Ein anders lautendes Forschungs-Ergebnis erscheint nicht in der Öffentlichkeit, dafür ist der Forscher plötzlich stolzer Besitzer einer großen Villa. Bei anderen Personen kann der Kaufpreis schon mal 60 Millionen Mark betragen.

    Und das alles wegen eines kleinen Handies? Nein deshalb bestimmt nicht, es geht immer um Geld, um viel Geld und 100 Milliarden Mark allein für Lizenzen sind doch schon ein guter Grund, oder?

    Wenn ein öffentliches Interesse an mobilen Telefonen besteht, vergleichbar mit dem Bau einer Autobahn, dann kann man noch akzeptieren, dass ein Haus abgerissen wird, weil die Trasse dort langläuft.

    Was jetzt aber abläuft, ist die Folge einer linearen Hochrechnung von möglichen Gewinnen. Ich stelle mir vor, mit dem Bau von Autobahnen würde man genauso viel Geld verdienen... Wir würden heute wohl in einem Häuschen leben, auf einer Stelze zwischen den Autobahnen :-)

    Mit anderen Worten, wenn es anfängt zu wuchern, sollte man seine Stimme kritisch erheben (dürfen).

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Medienzentrum Pforzheim-Enzkreis, Pforzheim
  2. EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie,- Gebäude- und Solartechnik mbh, Stuttgart
  3. Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG, Regensburg
  4. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 89,90€ + Versand (Vergleichspreis 135,77€ + Versand)
  2. (heute Logitech G332 für 29€ statt 39,99€ im Vergleich)
  3. (aktuell u. a. Acer Predator XB271HA für 349€ + Versand)
  4. (u. a. Xbox Game Pass - 3 Monate für 14,99€, Conan Exiles für 13,99€ und Need for Speed Heat...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

  1. Datendiebstahl: Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen
    Datendiebstahl
    Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen

    Nach dem Diebstahl von Festplatten mit unverschlüsselten Gehaltsabrechnungen und persönlichen Daten hat sich Facebook laut einem Medienbericht offenbar sehr viel Zeit gelassen, die betroffenen Mitarbeiter zu informieren.

  2. Ultimate Rivals: Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey
    Ultimate Rivals
    Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey

    Eishockeylegende Wayne Gretzky gegen Fußball-Weltmeisterin Alex Morgan oder andere Sportstars: Das ist die Idee hinter einer neuen Sportspielserie auf Apple Arcade. Nach dem Hockey-Auftakt namens The Rink geht es im Frühjahr mit Basketball weiter.

  3. T-Mobile: John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion
    T-Mobile
    John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion

    Mehrere US-Bundesstaaten kämpfen gegen die Fusion von Sprint mit T-Mobile in den USA. Dessen Chef John Legere hat sich jetzt bei der Gerichtsverhandlung zu dem Thema geäußert - aber die Aktionäre verlieren offenbar die Geduld.


  1. 14:08

  2. 13:22

  3. 12:39

  4. 12:09

  5. 18:10

  6. 16:56

  7. 15:32

  8. 14:52