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Studie: Raubkopierer als potenzielle Kunden sehen

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  1. Studie: Raubkopierer als potenzielle Kunden sehen

    Autor: Golem.de 07.07.04 - 11:29

    Eine von Microsoft beauftragte Studie der Privaten Universität Witten/Herdecke zur "Digitalen Mentalität" empfiehlt, Raubkopierer als potenzielle Kunden zu sehen. Die meisten Raubkopierer wüssten zwar, dass sie eine Straftat begehen, dieses Bewusstsein habe jedoch nur geringen Einfluss auf das tatsächliche Raubkopierverhalten.

    https://www.golem.de/0407/32213.html

  2. nicht verkehrt

    Autor: der minister 07.07.04 - 11:34

    wenn mir damals nicht diverse kopien von koala-paint und später deluxe-paint in die hände gefallen wär, hätt ich mir wohl auch nie photoshop richtig und ehrlich mit echtem geld gekauft.

  3. Re: nicht verkehrt

    Autor: bruder32 07.07.04 - 11:43

    davon hat ea (damals publisher von deluxe paint) aber herzlich wenig *scnr* ;)

  4. Re: nicht verkehrt

    Autor: Michael 07.07.04 - 11:45

    war ea damals nur publisher? das ist alle schon so lang her :)
    seit ich Geld verdien kauf ich mir die Programme auch Original, zumindest für mich bewahrheitet sich die Studie, außerdem hätt ich ohne Raubkopien das ganze Zeug auch nicht so schnell und vor alle günstig gelernt um jetzt damit Geld zu verdienen :)

  5. Mittwochs wenn die Statstiktrolle....

    Autor: JTR 07.07.04 - 11:46

    ...aus ihren Höhlen gekrochen kommen, wünscht man sich den Freitag herbei, denn über die Freitagstrolle kann man wenigstens lachen.

  6. Re: nicht verkehrt

    Autor: Johnny Cache 07.07.04 - 11:46

    Verdammt richtig...
    Würde ich Photoshop nicht als Raubkopie kennen, könnte ich es auch nicht in der Firma supporten, weswegen wir vielleicht ein völlig anderes/leichteres Programm einsetzen würden.

    Mal ehrlich, wer kauft sich privat schon Photoshop, nur um die Urlaubsphotos halbwegs ansehnlich zu machen?

  7. Re: nicht verkehrt

    Autor: der minister 07.07.04 - 11:55

    die vielleicht nicht, aber ich denke auch eher an die kids, die sich heute photoshop mit dem esel ziehen, und morgen damit ihr geld verdienen(natürlich mit einer lizensierten version).

    ich vertrete durchaus den gedanken, dass "raubkopien" sehr wohl förderlich für die softwareindustrie ist. wenn es keine raubkopien gegeben hätte, hätte ich mir damals auch keinen rechner gekauft. speziell der c64 hat doch nur dadurch existiert. genauso wie windows, wäre es nicht so viel kopiert worden, wäre es heute auch nicht so verbreitet.

  8. Re: nicht verkehrt

    Autor: Mathias 07.07.04 - 11:59

    Nun, meine Grenze ist: Sobald ich mit einem Programm Geld verdiene, dann kaufe ich es auch. Solange ist Student bin, nutze ich die Programme und kann mir somit auch eine klare Meinung bilden. (ich meine 30 Tage evaluation ist ja wirklich viel zu kurz)

    Bsp: brauche ich wirklich Photoshop, oder geht es auch mit PSP?

  9. Re: nicht verkehrt

    Autor: martin 07.07.04 - 12:11

    Völlig richtig!

    Hier könnte die Softwareindustrie ruhig ansetzen:
    Trial-Versionen nicht mehr wie bisher auf 30 Tage (oder noch weniger), sondern auf eine bestimmte Anzahl von Wochenstunden (oder pro Monat) begrenzen. Oder zumindest stark verbilligte Softwarelizenzen gegen Stundenbeschränkung.
    Zum Kennenlernen bzw. gelegentlichen Privatgebrauch der Software reicht das vollkommen aus. Und jemand, der eine Software bereits kennt, kauft auch leichter.
    Und jeder Firmenchef, der mehrere Produkte zur Auswahl hat, wird dasjenige kaufen, das er bzw. seine Mitarbeiter bereits kennen.

  10. Aber so sind nicht alle!

    Autor: Ich 07.07.04 - 12:23

    Ich stimme dir völlig zu, aber leider sind nicht alle so (viell früher eher). Klar gibt es Leute, die eine Raubkopie runterladen, und sobald sie das Spiel/Programm gut/nützlich finden, es auch kaufen. Deßhalb ist es auch nciht schlecht, die "Raubkopierer" in verschiedene Gruppen zu unterteilen.

    Aber das sind lange nicht alle! Ich kenne in meinem Bekanntenkreis (von 20 Jahren bis 50 Jahren) nur 3 Leute die sich Software kaufen! Aber JEDER hat nen tollen Computer, ne Digitalkamera, nen Scanner, nen DVD Player usw usw. Auch jede Art von Software. Aber alles aus dem Netz (eMule usw). Und soll ich dir was sagen? Die haben in Ihrem Leben noch keine Software legal erworden. Denen ist es Scheiß egal! Die denken: Alle Softwarefirmen sind reich (weil MS ist es auch). Und jetzt gibt es ja auch schon gratis Software (linux usw). So denken die. Und das sind ganz "normale" Leute.

    Was soll ich machen? ICh kann den Leuten nur ins Gewissen reden. Danach erst fangen die an zu denken. Ich denke es ist an der Zeit, dass die GESAMTE Softwareindustrie aufsteht, und den Leuten den Wert von Software klar macht. Das Software nicht für NULL produziert werden kann, und dass es keine Abzocke ist, mal für eine nützliche Software zu bezahlen. Es wird weiterhin als Kavaliersdelikt gesehen, wenn man den PC voll mit Raubkopien hat, solange man diese nicht verkauft.

    Jaja, Softwareentwickler aller Länder vereinigt euch! ;-)

  11. Re: nicht verkehrt

    Autor: Predator 07.07.04 - 12:23

    Tja würde Microsoft mal seine Preise etwas senken würden sich sicher mehr Leute die Software original kaufen!
    Wenn man sich die Preise eine kompletten MS-Office Version ansieht wird einen schlecht!

  12. Aber die Meisten

    Autor: ..ichnicht 07.07.04 - 12:38

    und es wäre möglich das du da etwas nicht ganz mitgekriegt hast.. naja vielleicht bist du auch wirklich an ein paar extreme geraten.. .

    ich hatte auch ne Phase in der ich alles runtergeladen habe was es gab.. jäger und sammler eben.. da hatte ich auch noch nicht das geld um mir all das was ich mal ausprobiert habe leisten zu können.. Dennoch habe ich seit dem nur sehr wenig software gefunden, die es wirklich wert war geld dafür auszugeben.. selbige Software befindet sich mittlerweile auch als Original in meinem Besitz (Beispiele --> Morrowind + Addons, Suse Linux 7.3 Pro, Gothic 2 + Addons, Elastomania.......etc)dennoch habe ich in meinem Bekanntenkreis leider einen ähnlichen Ruf wie deine bekannten, obwohl ich seit ca einem Jahr gar keinen Client mehr am p2p hängen hab... Was ich sagen will: mach halt mal die Augen auf, denn ich glaube nicht das es jemanden gibt der nicht Geld für Qualität ausgeben würde, alleine damit die Arbeit an diesen Werken weitergeht und irgendwann vielleicht eine noch bessere Version davon erscheint. Und ausserdem --> Hätt ich die Software nicht vorher schon probiert hätt ich sie mir auch nicht gekauft.. oft gehörtes Argument, aber so wahr... so wahr..

  13. Re: nicht verkehrt

    Autor: ..ichnicht 07.07.04 - 12:40

    warum sollte m$ was ändern? denen gehts doch gut, alleine schon durch die Firmenkunden, die sich keine Raubkopien leisten können

  14. Re: Aber so sind nicht alle!

    Autor: c.b. 07.07.04 - 12:49

    Grüss Dich,

    Deine Argumentaion hat was. Unbestritten.

    Nur solltest Du das das mal von der anderen Seite her betrachten.

    Jeder, oder fast, der sich, nun sagen wir mal Anfang der 90-er einen Rechner gekauft hat, war registrierter Benutzer. Hat auch jeder gerne getan.

    Auf der einen Seite die private Nutzung (PC) zulassen, auf der anderen Seite die Software de facto unbezahlbar machen.
    Zugegebenermassen war dies ein Problem. Aber lange her.

    Mittlerweile wird eine Politik des *Abgrasens* betrieben. Im Grunde genommen gibt es keine *neue* Software mehr.

    Es sind Industriezweige, die, schlicht und ergreifend zur Rettung ihrer eigenen Ä+++, alles versuchen, wider besseren Wissens, dass es keine, aber auch wirklich keine Branche gibt, die einem für die Ewigkeit den Stuhl verglänzt.

    Siehe die Musik- oder Filmbranche.
    Anscheinend kapiert niemand, dass wir alle durch die EDV (Internet) eine, naja, industrielle Revolution erfahren. Manche Hemden werden dadurch kürzer.....

    Die meisten Softwarefirmen haben das erkannt. Sie haben, legitim, eine Zeitlang ihre Kohle verdient. Ein kleiner Prozentsatz von Schwarzkopierern gibts immer.
    Selbst eine, damals führende Firma namens Corel wusste das.
    Trotzdem wurde genug Geld damit verdient.

    Vergiss bitte eines nicht:
    Unix kann getrost als der *Vater aller BS* bezeichnet werden.
    MS hat darauf aufgebaut. Komischerweise werden da keine Ansprüche gestellt.
    Open-Office, respektive Star-Office, respektive Star-Word ist mindestens genauso gut.
    Auch in der Datenbankeinbindung. Nur so als Beispiel...es gibt weitaus mehr.

    Nochmal....kein Produkt ist für die Ewigkeit.

    Nur manche haben das noch nicht begriffen.


    gruss
    c.b.

  15. Re: Aber so sind nicht alle!

    Autor: ralf 07.07.04 - 12:53

    Ich schrieb:
    > Was soll ich machen? ICh kann den Leuten nur ins
    > Gewissen reden. Danach erst fangen die an zu
    > denken. Ich denke es ist an der Zeit, dass die
    > GESAMTE Softwareindustrie aufsteht, und den
    > Leuten den Wert von Software klar macht. Das
    > Software nicht für NULL produziert werden kann,
    > und dass es keine Abzocke ist, mal für eine
    > nützliche Software zu bezahlen. Es wird
    > weiterhin als Kavaliersdelikt gesehen, wenn man
    > den PC voll mit Raubkopien hat, solange man
    > diese nicht verkauft.

    Tja, leider wird so etwas als Kavaliersdelikt angesehen, manche erkennen im Softwareklau ueberhaupt kein Unrecht.

    Ist schon komisch, wuerde ich genau diesen Leuten etwas klauen, sagen wir mal deren Fernseher, Fahrrad oder Auto steht fuer die natuerlich fest ich bin ein Krimineller.
    Wenn aber genau die gleichen Personen Raubkopieren von Software haben die ich produziert habe und meinen Lebensunterhalt verdiene, sehen die darin kein unrecht.

  16. Re: Aber so sind nicht alle!

    Autor: c.b. 07.07.04 - 13:01

    ralf schrieb:
    >
    > Ist schon komisch, wuerde ich genau diesen
    > Leuten etwas klauen, sagen wir mal deren
    > Fernseher, Fahrrad oder Auto steht fuer die
    > natuerlich fest ich bin ein Krimineller.
    > Wenn aber genau die gleichen Personen
    > Raubkopieren von Software haben die ich
    > produziert habe und meinen Lebensunterhalt
    > verdiene, sehen die darin kein unrecht.


    Wer Fernseher, Fahrräder oder Autos mit Software-Entwicklung in einem Satz nennt, hat entweder seine BA-Massnahme nicht verstanden, kopiert selber und gibt es nicht zu.

    Falls Du tatsächlich Deinen Lebensunterhalt damit verdienst, dann sei froh. Allerdings wäre Dein Statement hier überflüssig wie das neunte bit.

    gruss
    c.b.

  17. Raubkopien werden von m$ unterstützt

    Autor: Ein Wunder 07.07.04 - 13:02

    Wenn m$ endlich richtige Mechanismen gegen die RK anwenden würde, hätten sie jetzt nicht so lammentieren könne. Aber sie wollen ja lammentieren, um zu zeigen wie schwach und verletztlich sie doch sind. Dass sie von Gerichten und Raubkopierern angegriffen werden.
    Wie ein kleines Mädchen, das heult um die Barbie-Pupe doch zu bekommen.

  18. Re: Aber die Meisten

    Autor: xyz 07.07.04 - 13:08

    ..ichnicht schrieb:
    >
    > und es wäre möglich das du da etwas nicht ganz
    > mitgekriegt hast.. naja vielleicht bist du auch
    > wirklich an ein paar extreme geraten.. .

    ich glaube, das is er nicht...


    Und ausserdem
    > --> Hätt ich die Software nicht vorher schon
    > probiert hätt ich sie mir auch nicht gekauft..
    > oft gehörtes Argument, aber so wahr... so wahr..

    Wozu gibt es Demos/Shareware etc.? Muss dafür keine Raubkopie haben

  19. Re: Raubkopien werden von m$ unterstützt

    Autor: c.b. 07.07.04 - 13:08

    Ein Wunder schrieb:
    >
    > Wenn m$ endlich richtige Mechanismen gegen die
    > RK anwenden würde, hätten sie jetzt nicht so
    > lammentieren könne. Aber sie wollen ja
    > lammentieren, um zu zeigen wie schwach und
    > verletztlich sie doch sind. Dass sie von
    > Gerichten und Raubkopierern angegriffen werden.
    > Wie ein kleines Mädchen, das heult um die
    > Barbie-Pupe doch zu bekommen.


    Völlig richtig.

    Aber schon mal daran gedacht, dass es betriebswirtschaftlicher Schwachsinn wäre, ein wirklich gutes Produkt auf den Markt zu bringen?....*ggg*.
    Siehe NT....no comment.
    *Murphy´s Law*...:-)))

    gruss
    c.b.

  20. Re: Aber so sind nicht alle!

    Autor: Ich 07.07.04 - 13:09

    > Wer Fernseher, Fahrräder oder Autos mit
    > Software-Entwicklung in einem Satz nennt, hat
    > entweder seine BA-Massnahme nicht verstanden,
    > kopiert selber und gibt es nicht zu.

    Wieso?

    Ein Fernseher wird produziert, ich kaufe den, danach ist es mein Fernseher, den ich benutzen kann, solange ich will.

    Software wird produziert, ich kaufe diese, danach ist es meine Software, die ich benutzen kann, solange ich will. Und gerade durch OpenSource kann das verbessert werden, da mann dann auch die Software ändern kann (aber OSS wird größtenteils verschenkt, ist aber anderes Thema).

    Unterschied:
    Fernseher kostet pro Produktion, wird aber am Fließband hergestellt.

    Software kostet viel in der Produktion, kann danach aber kopiert werden.

    Im Endeffekt sind es verschiedene Produktionsansätze, mit dem gleichen Ziel, real vs. virtuell.
    >
    > Falls Du tatsächlich Deinen Lebensunterhalt
    > damit verdienst, dann sei froh. Allerdings wäre
    > Dein Statement hier überflüssig wie das neunte
    > bit.
    >
    > gruss
    > c.b.

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