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Hörbuch-Verlage zögern beim Netzstart

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  1. Hörbuch-Verlage zögern beim Netzstart

    Autor: Golem.de 07.10.04 - 09:07

    Der Download wird wichtiger für den Hörbuchmarkt, die Verlage sind bereit für das neue Medium: Der Arbeitskreis Hörbuchverlage im Börsenverein des deutschen Buchhandels beobachtet deshalb nach eigenen Angaben die Entwicklungen in diesem Bereich sehr genau.

    https://www.golem.de/0410/34019.html

  2. Erfolgsrezept

    Autor: Ein Kunde 07.10.04 - 09:25

    1. Keine restriktiven Massnahmen a la verkrüppelter Hörspass durch spezielle Player-Software

    2. Einzigartes Wasserzeichen für jeden User im Audio-Stream

    3. Downloadpreise maximal 25-40% des Ladenkaufpreises

    4. Neue Vertriebsideen nutzen (z.b. Hörbücher auf einem USB-Speicherstick [evtl. MP3-Player-Stick], der danach noch für andere Dinge wie Datentransport etc. verwendet werden kann, verkaufen)

    5. Dem Benutzer das Recht geben, den Inhalt in ein Format seiner Wahl auf ein Medium seiner Wahl zu portieren

  3. Die neuen Kunden haben euer Zeug vermutlich schon

    Autor: Rainer Herzog 07.10.04 - 09:28

    Wird doch bestimmt auf Tauschbörsen schon gehandelt...

  4. Re: Erfolgsrezept

    Autor: Zeus 07.10.04 - 10:00

    Die Punkte 1 und 5 sind mE die wichtigsten. Es ist einem halbwegs auf der Höhe der Zeit stehenden Techniversierten kaum zu vermitteln, weshalb er etwa nicht die Wahl hat zwischen verschiedenen Trägermedien, der digital vorliegenden Daten. Noch vor Jahren waren Schallplatten und Kassetten das Medium; ein Wandel schien nicht in Sicht. Heutzutage aber konkurrieren so viele Techniken miteinander, die vor allem auch immer miniaturisiert werden, daß es wenig einsichtig erscheint, den Inhalt einer CD auf einen Stick zu übertragen oder auf einen anderen Mp3-Abspieler.

  5. Alle Punkte gibt es schon!

    Autor: René 07.10.04 - 13:37

    Hallo,

    alle deine Punkte werden bei Soforthoeren.de in die Tat umgesetzt. Folgende brandaktuelle Pressemitteilung habe ich gefunden, seltsamerweise noch nicht bei Golem.de (warum?).

    lg, René

    Soforthoeren.de – stöbern, downloaden, brennen, hören!

    Download-Portal für Literaturliebhaber gestartet:
    100 Hörbücher von fast 20 Verlagen – schon ab 99 Cent

    Schon wieder ein Musik-Portal im Internet? Nein! www.soforthoeren.de, das Downloadportal für deutschsprachige Hörbücher, richtet sich an Literaturliebhaber und Hörspiel-Fans, die sich nicht im Einzelhandel durch Berge von Plastikhüllen wühlen oder sie im Internet bestellen und auf die Post warten wollen.

    Das Angebot der Firma Diderot Media wurde erstmals auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt, seitdem von zahlreichen Verlagen intensiv getestet und jetzt für die Endkunden freigeschaltet. Freunde des immer populäreren Hörbuchs können schon mehr als 100 Produktionen von fast 20 Verlagen legal und günstig herunterladen – und fast täglich werden es mehr. Der günstigste Hörbuch-Download ist hier schon für 99 Cent zu haben.

    Soforthoeren.de setzt auf Fair-Play: Die MP3-Dateien können ohne Einschränkung zu Hause oder auf portablen Playern beliebig oft abgespielt und sogar auf CD gebrannt werden. Die Hörbücher spielen auf MP3-Playern aller Hersteller und sind dennoch geschützt durch Fraunhofer-Watermarking-Technologie, d.h. wer die MP3-Dateien illegal über Tauschbörsen verbreitet, kann durch die nicht entfernbaren digitalen Wasserzeichen zurückverfolgt werden. Bezahlt wird bei der Online-Bestellung per Kreditkarte, Lastschrift, Prepaid-Gutschein oder über PayPal, das bewährte Zahlungssystem von eBay.

    Was findet der Kunde auf Soforthoeren.de? Normale Hörbücher, wie sie auch im Buchhandel erhältlich sind, nur dass sie von den Verlagen zum Download bereitgestellt werden. Mit an Bord sind der erste deutsche Hörbuchverlag Steinbach Sprechende Bücher, der bekannte Wirtschaftsverlag Campus, das beliebte Kinder-Label Uccello, der Reisehörbuch-Spezialist Geophon sowie 15 weitere große und kleine Anbieter von deutschsprachigen Audiobooks.

    Die Produzenten behalten bei Soforthoeren.de die volle Souveränität über Produkte, Rechte, Preispolitik und Marketing. Diderot Media übernimmt die technische Abwicklung inklusive Web-Hosting. Der Vertriebsservice ist kostenlos, Umsatzprovisionen fallen nur pro getätigtem Download an. So werden komplizierte Vertriebswege überflüssig und weltweite Veröffentli-chungen vereinfacht.

    Hinweis für Verlage: Interessenten, die sich bis Ende des Jahres zum Mitmachen entschließen (weder Exklusivität noch lange Bindung), können für eine Provision in Höhe von 20 % teilnehmen – für Verträge ab dem 1.1.2005 gelten 25 %. Enthalten sind alle Grundkosten, aber auch alle Payment- und Watermarking-Gebühren. Kosten entstehen erst, wenn etwas verkauft wird. Mitglieder des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels können den Portalvertrag dort prüfen lassen – der Börsenverein hat den Standardvertrag vorliegen. Einpflegen können die Verlage selbst, gegen geringe Gebühr kann dies auch Diderot Media übernehmen. Die Firma zeigt die Funktionsweise des Verlagszugangs auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 4.1, Stand B130, ganz in der Nähe des Hörbuch-Forums.

  6. Es ist nicht zu fassen...

    Autor: c.b. 07.10.04 - 16:54

    ...wie die marode Verlagsindustrie auf die sich verlagernde Gesellschaft und damit das Kaufinteresse reagiert.

    Wo letzlich die Schuld liegt, dass *Hörbücher*, allein schon dieser Ausdruck dreht mir die Verdauung um, überhaupt verstärkt angeboten werden, würde hier wohl zulange dauern.

    Nur Eines sollte bemerkt werden:
    Anscheinend nimmt der Umsatz nur deswegen zu, weil unsere Kids immer mehr zu faul und/oder unfähig sind, zu lesen.
    Liegt es am Angebot lesenswerter Bücher?
    Liegt es an der elterlichen Verantwortung?
    Liegt es an unseren unfähigen Pädagogen?

    Das aktive Lesen ist eines unserer wertvollsten Kulturgüter.
    Oder werden in Zukunft Bücher nicht mehr geschrieben, sondern gleich auf DVD geplappert?
    Wars das? Naja, dann hat mans mit dem Verbrennen leichter, und der Konsument wird noch fauler.
    Ein Buch ist ist nicht nur einfach ein Informationsmedium. Oder möchte hier jemand den *Herrn der Ringe* als Hörbuch?

    Wenn ja, dann geht nach hause.

    Das Problem liegt wo ganz anders:
    Die Verlagsindustie, wie im Übrigen auch andere, weigert sich zu erkennen, dass das Papier so ganz langsam ausdient.
    Es gibt mittlerweile sehr gut funktionierende E-Bücher.

    Der Vertriebs- und Herstellungsweg ändert sich eben. Sie wollen es nur nicht begreifen.
    Die Buchhändler jammern, klar, Bücher werden teurer und teurer, die Lute haben weniger Geld.

    Aber zu feige, sich diesen Tatsachen zustellen und mitzuarbeiten an der neuen Generation des *gelesenen Buches*.

    Die könnten sich alle gesund stossen, wenn sie endlich andere, die neuen Wege, beschreiten würden.

    Statt dessen wird das immer weiter um sich greifende Analphabetentum zur eigenen Faulheit ausgenutzt.

    Kleiner Tip an die Verlage:
    Sponsert ein wenig in die Perfektion des E-Books, schafft Vertriebswege und Ihr könnt mehr verdienen als vorher.
    Sicher darf man den Unterschied zu einem *Hörspiel* nicht vergessen, dass ist etwas anderes.

    Beispiel:
    Ich als Abonnnent des *Stern* müsste nochmals die gleiche Summe pro Ausgabe zahlen, wenn ich mir diese auf eine meiner Mühlen runterziehen wollte.
    Geht´s noch?

    Jedenfalls, wer als Verlagsleiter, und damit auch als Kulturträger (jaja, ist so...) noch einen Funken gesellschaftlicher Moral besitzt, wird diesem Hörbuchschwachsinn entgegenwirken.

    gruss
    c.b.

  7. Re: Es ist nicht zu fassen...

    Autor: Walter 07.10.04 - 19:56

    Woher kommt denn Dein Hass auf die Hörbücher?
    Ich sehe sie als eigene Kunstrichtung und einfach ein anderer Zugang zu Büchern. Zuletzt hörte ich von Walter Kempowski seine ungekürzte Lesung von Tadellöser und Wolff. Durch seine unnachahmliche Art erhält man doch einen exzellenten Zugang zu der Geschichte!
    Naturwissenschaftlich gesehen in die Aufnahme von Inhalten durch Lesen und Hören ganz ähnlich, natürlich nur bei intensiver Beschäftigung; das gilt aber jeweils!
    Für mich machen Hörbücher den Zugang zu Literatur einfacher. Es hat doch nichts mit Faulheit zu tun, statt eines Buches ein Hörbuch zu nutzen.
    Was Du schreibst hört sich so an wie: durch Automatikgetriebe verliert man den Bezug zur Straße, Farbdruck lenkt nur vom Inhalt ab und Bücher lese ich immer mit Korrekturstift und sende dann die Fehler an den Verlag. Man sollte doch froh sein, wenn die Leute Hörbücher hören und so wieder einen Bezug zur Literatur bekommen.
    Noch ein Aspekt: anspruchsvolle Texte per Radio, resp. DLF und DLRB funktioniert doch auch sehr gut, oder dürften diese Inhalte nur gedruckt erscheinen?

    Allerdings wundert mich Deine Vorliebe für eBooks. Sicherlich sind die im Prinzip eine gute Idee und nur gescheitert, weil hier wieder Rechteinhaber um ihre Erträge fürchteten (dass es funktionieren kann beweist beispw. der iTunes MusicStore). Aber damit die eBooks Erfolg haben müsste sicherlich die Technik erstmal so schnell, so gut organisiert, so transportabel und so kontrastreich wie Papier werden...

  8. Re: Es ist nicht zu fassen...

    Autor: c.b. 08.10.04 - 11:49

    Hi Walter,

    natürlich habe ich das Ganze etwas überspitzt geschrieben. Ein wenig Provokation gehört dazu.
    Sicher habe ich keinen *Hass* auf Hörbücher. Mag sein, dass diese Form der Literatur-Übermittlung durchaus seinen Reiz hat.

    Aber, um Wiederholungen zu vermeiden, gehe ich davon aus, dass Du mit Sicherheit verstanden hast, was ich damit ausdrücken wollte.

    Im Übrigen sind beim *Homo Sapiens*, (wer immer das sein soll...*g*), die Sinneswahrnehmungen zu ca. 75-80% visueller Natur.
    Die restlichen Sinne verteilen sich wiederum zu schlappen 30% Akustik, den Löwenanteil bekommt der sogenannte Tastsinn.

    Das heisst, ein Buch wird nicht nur gelesen, sondern auch körperlich gefühlt. Oder ist Dir noch nie beim *Im-Bett-Lesen* das Buch vor lauter Müdigkeit auffe Omme gefallen?...:-)))

    Fazit:
    Hören ist eine eher passive Wahrnehmung, während visuelle Eindrücke nachhaltiger verarbeitet werden.
    Ansonsten bräuchte ja niemand mehr lesen und schreiben lernen.
    Wir sind ja mittlerweile schon soweit, dass viele wichtige Dinge des Alltags in Symbolen ausgedrückt werden.

    Was das E-Book anbetrifft, bin ich nicht Deiner Meinung.
    Diese Technik wird sehr forciert.
    Mittlerweile gibt es bereits *Monitore*, die man zusammenrollen, zwar noch nicht wie eine Zeitung falten kann, aber immerhinn, kann.

    E-Books existieren im Format einer Video-Kassette.
    Auf einem Chip können mehrere Bücher abgespeichert werden.

    Informiere Dich mal drüber. Du würdest staunen.
    Es kann keine Rede davon sein, dass diese Medientechnik gescheitert ist.
    Sie könnte scheitern, wenn der Buchhandel nicht endlich aufwacht und kapiert, dass in Zukunft ein gelesenes Buch eben anders aussieht. Das *Hörbuch* kann keine Alternative zum Intellekt sein. Es führt höchstens zum mentalen Absturz. Das geschriebene, und damit auch gelesene Wort muss Kultur zum Anfassen bleiben.

    Es wird die Zukunft des Lesens. Man *geht* in den Internet-Buchladen und kann sich sein gewünschtes Werk gegen eine Gebühr auf sein E-Book-Chip laden. Übrigens alles schon da. Möglichkeiten genug, ich möchte mich jetzt hier nicht zu den unzähligen Vertriebsmöglichkeiten auslassen, die dürften Dir auch klar sein.

    In diesem Sinne
    schönes WE
    gruss
    c.b.

  9. Re: Es ist nicht zu fassen...

    Autor: hallowelt24 21.03.05 - 23:50

    Das mit der digitalen Zukunft ist ja schön und gut. Das Hauptproblem ist m.E. aber das restriktive DRM. Aus Angst vor Piraterie wird der Nutzer von vornherein kriminalisiert und mit unzumutbaren Nutzungseinschränkungen konfrontiert.

    "Vorbild" auf diesem Gebiet ist Adobe mit seinen verschlüsselten eBooks. Das gleiche, was Adobe mit Hilfe von EBX-Handler-kodierten PDFs bewerkstelligt, versucht Audible mit dem aa-Format, das mittlerweile von den meisten Audio-Konvertierungs-Tools (vermutlich auf Betreiben von Audible) nicht mehr unterstützt wird. Der Nutzer soll möglichst davon abgehalten werden, über seine gekauften AudioBooks frei und nach eigenem Gutdünken zu verfügen. Wie bei Adobe müssen die (mobilen) Wiedergabegeräte vor der Nutzung der AudioBooks aktiviert werden. Diese Art, den Nutzer zu gängeln, wäre bei der Nutzung eines gedruckten Buches undenkbar. Digital Rights Management auf den Printbereich angewendet, würde bedeuten, dass man dem Leser verbieten könnte, sein gekauftes Exemplar an einen guten Freund zu verleihen. Beim eBook oder AudioBook gibt es also keinen Zweitleser/-Hörer mehr. Auch wird der Leser/Hörer bei der Nutzung seines eBooks/AudioBooks zumindest punktuell belauscht. So "wissen" Adobe bzw. Audible, auf welchen Wiedergabegeräten welches Buch gelesen/gehört wird und kann ab einem bestimmten Limit, die Nutzung auf weiteren Geräten unterbinden. Im Vergleich zu einem gedruckten Buch wird der persönliche Gebrauch eines eBooks/AudioBooks somit stark eingeschränkt.

    Dies ist m.E. der völlig falsche Ansatz, da die Leser/Hörer von diesen restriktiven Schutzmechanismen und der proprietären Software abgeschreckt werden. Die mangelnde Akzeptanz von eBooks liegt in der mangelnden Kundenzufriedenheit begründet. Bei den AudioBooks ist es ähnlich. Abgesehen davon gibt es auch bei den ausgeklügeltsten Schutzmechanismen Möglichkeiten, diese zu umgehen. So ist es z.B. sowohl bei AudioBooks als auch bei eBooks möglich, die verschlüsselten Dateien in DRM-freie Dateien umzuwandeln. Wesentlich sinnvoller scheint mir daher das von IPSI entwickelte DRM-System zu sein, das die Audio-Dateien mit Hilfe digitaler Wasserzeichen schützt. Hier wäre es z.B. durchaus möglich ein gekauftes AudioBook ohne vorherige Aktivierung auf beliebigen Wiedergabegeräten abzuspielen oder an einen guten Freund zu verleihen.

    mfg.
    hallowelt24

  10. Re: Alle Punkte gibt es schon!

    Autor: B.Radzwill 13.04.05 - 18:46

    René schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo,
    >
    > alle deine Punkte werden bei Soforthoeren.de in
    > die Tat umgesetzt. Folgende brandaktuelle
    > Pressemitteilung habe ich gefunden, seltsamerweise
    > noch nicht bei Golem.de (warum?).
    >
    > lg, René
    > .... Hallo,
    mit Soforthoeren.de habe ich allerdings keine guten Erfahrungen gemacht. Man "pfeift" auf mich als Kunden, weil ich die Frechheit besaß, ein Produkt zu reklamieren. In Kürze: Man bot eine Datenrate von 192 an, ich erhielt eine variable Bitrate, die im Schnitt darunter lag. Aber das Beste war, die Dateien enthielten keinen "Tag", keinen Titel und überhaupt nix - Die Schreiben des Herrn Rieck (so hieß der Mann)war anmaßend, unfreundlich und unprofesionell. Den kompletten Briefwechsel schicke ich gerne mal als pdf-Datei. Schade. Hatte gehofft endlich ein Portal gefunden zu haben, wo ich günstig zu Hörbüchern komme...
    Gruß
    Bernd

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