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Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

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  1. Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Das wahre Ich 22.03.10 - 13:30

    Kein Gegner von Killerspielen behauptet ernsthaft, dass Mordsimulationen koerperlich fit fuers Toeten machen. Sie bauen allerdings moralische Hemmungen ab.

  2. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Das falsche Du 22.03.10 - 13:32

    Das wahre Ich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie bauen allerdings moralische
    > Hemmungen ab.


    Da merk ich nix von...

  3. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Max Pain 22.03.10 - 13:35

    Unsinn@Golem ist vor allem in diesem Forum ein ständiger Begleiter. Fernsehen und Alkohol bauen moralische Hemmungen noch schneller ab. Und hirnlose Foreneinträge, da könnt ich auch reinschlagen.

  4. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: EronX 22.03.10 - 13:48

    Also bei hat es sämtliche Hemmungen abgebaut.

    Ich nehme mittlerweile auch kein Taxi mehr, ich reiß einfach die Tür eines Autos auf, schlag dem Fahrer eine rein und fahre mit der Karre durch die Stadt.
    Falls ich in der U-Bahn nicht sofort einen Sitzplatz bekomme, hole ich meine Kettensäge raus, und schlachte alle Leute ab. Na ja, die Kinder lass ich am Leben.
    Und manchmal, wenn mir langweilig ist, geh ich ins Einkaufszentrum, und nehme mir einfach die Sachen die ich will.

    Mensch Leute. Jemand der denkt, dass kann er im wirklichen Leben machen, ist entweder ein US Marine, oder einfach nur Psycho.

    Nur weil ihr die Spiele nicht mögt, braucht ihr euren Willen nicht anderen aufzwingen.

    Ihr seid so wie die Moralwächter im Iran. Jeder der euren hohen Moralvorstellungen nicht entspricht, hat plötzlich keinen Verstand mehr, ist ein Waffennarr, latent Psychopathisch, ist Frauenverachtend und sowieso der Grund für alles übel der Welt.
    Wir sind Menschen und keine sonderbaren Wesen aus einer anderen Welt. Ich habe aber Respekt vor euren Vorstellungen. Es ist Ehrenhaft, eine gewaltfreie Welt anzustreben. Das tun wir hoffentlich alle.

  5. NOBODY

    Autor: MontyP 22.03.10 - 14:39

    expects the spanish inquisition!

  6. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: wider spruch 22.03.10 - 15:05

    Es gibt Studien die behaupten, das 3% von Gewaltdarstellungen "angeheizt" werden. Die anderen spielen die Spiele (oder gucken die Filme) auch gerne mit weniger Splatter.
    Golem hat es auch berichtet.

    Diese 3% gehören behandelt und/oder überwacht und/oder müssen Vitamine kriegen wie die Schläger-Knackies in der UK-Studie.

    Die anderen 97% sind kein Problem. Aber sowas interessiert ja keinen, weil alle gleich zu sein haben... .

  7. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Phileasson 22.03.10 - 15:22

    > Nur weil ihr die Spiele nicht mögt, braucht ihr euren Willen nicht anderen
    > aufzwingen.


    Ich denke explizite Gewaltdarstellung ist keine Geschmacksfrage.

    Das Leben eines Menschen oder Tieres genießt in unserer Werteordnung höchsten Rang. Vor diesem Hintergrund ist es nicht aktzeptabel das grundlose Töten in Wirklichkeitssimulationen zu belohnen und sich daran zu erfreuen.

  8. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Dr Obvious 22.03.10 - 15:22

    Ach und wer macht das?

  9. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Drillhill 22.03.10 - 15:34

    Dr Obvious schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach und wer macht das?


    Spiele wie Counterstrike sind doch ganz offensichtlich als Wettbewerb um die meisten Morde konzipiert. Wer mehr Leben auslöscht als die anderen gewinnt das Spiel. Hier wird die Gewissensfrage vom Töten eines Menschen abgekoppelt. Stattdessen wird mit der Tötung die Freude über erreichten Erfolg verbunden.

  10. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Dr Obvious 22.03.10 - 15:39

    Selten schlimmeren Blödsinn gelesen.

  11. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Dragonate 22.03.10 - 15:40

    Phileasson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Vor diesem Hintergrund ist es nicht aktzeptabel das
    > grundlose Töten in Wirklichkeitssimulationen zu belohnen und sich daran zu
    > erfreuen.


    Wer belohnt das, und wer erfreut sich daran ?

    Meine Güte, wenn ich mal zum spaß Quake 3 oder Counterstrike spiele, dann denke ich mir nicht : "wow den hab ich abgeknallt, das müsste ich auch mal im echten Leben versuchen."

    Und man macht diese Spiele nicht gezielt mit Menschen, um das Leid derrer zu zeigen, sondern weil es einfach uncool wäre, wenn man auf irgendwelche Fantasie-Bebilde schießen würde.
    Vielmehr bekämpft man sich selbst, und verdeutlicht mit der animierten Figur eines Menschen einen Rivalen, um das Spiel realistisch erscheinen zu lassen.
    Es befindet sich ein ganz anderer Ansatz in solchen spielen, als wie der er von der Politik oder Pätagogen ausgelegt wird ....

  12. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Spieler 22.03.10 - 15:40

    Phileasson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nur weil ihr die Spiele nicht mögt, braucht ihr euren Willen nicht
    > anderen
    > > aufzwingen.
    >
    > Ich denke explizite Gewaltdarstellung ist keine Geschmacksfrage.
    >
    > Das Leben eines Menschen oder Tieres genießt in unserer Werteordnung
    > höchsten Rang. Vor diesem Hintergrund ist es nicht aktzeptabel das
    > grundlose Töten in Wirklichkeitssimulationen zu belohnen und sich daran zu
    > erfreuen.


    Zeig mir einen Film, ein Buch, ein Theaterstück, eine Oper, eine Religion, eine Mythologie, IRGENDWAS, in dem Gewalt nicht zumindest ein Teil der Geschichte/Handlung ist und dadurch wesentlich zur Handlung beiträgt.

    Nein, Kinder-TV-Programm zählt nicht. Ich rede von Erwachsenen-Unterhaltung. Tatort, Dramen von Goethe, Schiller und Lessing, Opern von Wagner, Bücher von Simon Beckett über Stephen King zu Rosamunde Pilcher und T.C. Boyle, und von Grypius über Goethes Werther zu Kafka, Thomas Mann und Günter Grass. ÜBERALL darin findet sich - teilweise extreme - Gewalt. In Shakespears "Titus" werden zwei Frauen vergewaltigt, eine davon verstümmelt. Der Täter wird getötet. Willst du behaupten, diese Dinge wären nicht Teil unserer Kultur und unserer Wertordnung.

    In keinem Spiel geschieht das Töten grundlos, in keinem wird die Wirklichkeit simuliert. Und freuen tut man sich über erreichte Ziele, nicht über das Töten. Nur kann das Erreichen eines Ziels das Ausschalten von Gegnern beinhalten. Das ist aber ein Unterschied.

    Wenn Du mal eines dieser Spiele komplett durchgespielt hättest, könntest du evlt ein wenig besser darüber reden ...

  13. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Tim_Taylor 22.03.10 - 15:42

    FAIL

    Wenn man schon auf schlau macht, dann sollte man wenigstens mal das wovon man redet gegoogelt haben:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Counter-Strike

    Oder aber: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten

  14. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Tim_Taylor 22.03.10 - 15:43

    Drillhill schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dr Obvious schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach und wer macht das?
    >
    > Spiele wie Counterstrike sind doch ganz offensichtlich als Wettbewerb um
    > die meisten Morde konzipiert. Wer mehr Leben auslöscht als die anderen
    > gewinnt das Spiel. Hier wird die Gewissensfrage vom Töten eines Menschen
    > abgekoppelt. Stattdessen wird mit der Tötung die Freude über erreichten
    > Erfolg verbunden.

    mein letzer Beitrag bezog sich hierauf

  15. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Drillhill 22.03.10 - 15:44

    Dr Obvious schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selten schlimmeren Blödsinn gelesen.


    wenn die Argumente aufhören und die Beleidigungen anfangen, wird es Zeit den Thread zu schließen...

  16. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: stonie 22.03.10 - 15:45

    die spiele, von denen im zusammenhang mit den sog. killerspielen immer gesprochen wird, sind ausschließlich erwachsenen unterhaltung - also freigegeben nicht unter 18 jahren.

    ergo haben auch kinder und jugendliche argumentativ n einer solchen diskussion nichts verloren...

    ...und wer mir als erwachsenem menschem vorschreiben möchte, wie und welche unterhalung ich mir zuteil werden lasse, sollte die chinesische oder nordkoreanische staatsangehörigkeit beantragen!

  17. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Dr Obvious 22.03.10 - 15:46

    DA haste recht.

  18. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: HD user 22.03.10 - 15:59

    >Spiele wie Counterstrike sind doch ganz offensichtlich als Wettbewerb um die meisten Morde konzipiert. Wer mehr Leben auslöscht als die anderen gewinnt das Spiel. Hier wird die Gewissensfrage vom Töten eines Menschen abgekoppelt. Stattdessen wird mit der Tötung die Freude über erreichten Erfolg verbunden.


    Und genau da bist du auf dem Holzweg...

    Wenn das so wäre, dann wäre das wirklich sehr sehr schlimm!

    Der springende Punkte ist aber ->es gibt keine Morde in CS<-

    Spieler klicken mit Fandkreuzen von virtuellen Waffen auf virtuelle Figuren.. Ich glaube nicht dass dies den Tatbestand des Mordes erfüllt oder?

    Fazit: es finden keine Morde statt, daher ist es auch nicht verwerflich sich über einen Sieg in CS zu freuen...

    oder?

  19. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: stonie 22.03.10 - 16:18

    Drillhill schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Spiele wie Counterstrike sind doch ganz offensichtlich als Wettbewerb um
    > die meisten Morde konzipiert. Wer mehr Leben auslöscht als die anderen
    > gewinnt das Spiel. Hier wird die Gewissensfrage vom Töten eines Menschen
    > abgekoppelt. Stattdessen wird mit der Tötung die Freude über erreichten
    > Erfolg verbunden.


    bei solchen statements muss ich mich schon bemühen, noch sachlich zu bleiben, da sie schlichtweg diffamierend und beleidigend zugleich sind.

    ich mache mir nicht die mühe, hier inhaltlich drauf einzugehen, denn wer cs-spielen und morden in einem satz nennt, bringt von vorn herein keinerlei diskussionsbereitschaft mit!

    nur so viel: schon mal auf die idee gekommen, dass hier medien zu politischen zwecken instrumentalisiert wurden und werden?
    wenn die gelebte praxis auch nur im promille bereich wenigstens im ansatz das wiedergeben würde, was die pfeiffers und Co diesbzgl. zum besten geben, sollten wir dann nicht mordende killerspielermeuten jede woche erleben?

    oh ja verdammt. das würde jedoch erfordern, dass man einfach mal rational und nüchtern die dinge betrachtet, wie sie in der realität gelebt und erlebt werden.

    schon einmal auf einer sog. lanparty oder vergleichbarem gewesen?
    ich empfehle dringend einmal die persönliche erfahrung und wenn du das gemacht hast, besuche direkt im anschluss das nächste regionalfußballspiel um die ecke, falls du durch die polizeiabsperrungen durchkommst meine ich....

    schon einmal etwas vom sog. grundsatz der verhältnismäßigkeit gehört?
    das ist der wichtigste handlungsgrundsatz öffentlichen handelns und daher auch in unserem GG verankert. dieser bedeutet, dass beispielsweise wegen falsch parkens nicht gleich ein SEK deine bude rockt..

    wenn du diesen grundsatz nun einmal auf die reichhaltigen facetten der unterhaltung in unserer gesellschaft mit dem schwerpunkt "gewallt" setzt und nun der gewichtung an anfängst, alles gewallthaltige oder -erzeugende zu verbieten, wirst du schon sehr sehr lange kein fußball, hockey, motorsprot, boxen, kino und fernsehunterhaltung usw. und so fort mehr haben, bevor du dann irgendwann einmal bei den sog. killerspielen ankommst!

    diese szene ist nachweisbar eine der friedlichsten hobbyszenen, welche es überhaupt gibt. wenn man nun einfach einmal das BILD und pfeiffer geschwätz nach amokläufen aussen vor lässt und einfach einmal seinem verstand erlaubt, sich pragmatisch die realität zu betrachten, könnte das die eigenen kenntnisse bereichern!!

  20. Re: Unsinn@Golem: absolut kein Widerspruch

    Autor: Hotohori 22.03.10 - 16:20

    Drillhill schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dr Obvious schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach und wer macht das?
    >
    > Spiele wie Counterstrike sind doch ganz offensichtlich als Wettbewerb um
    > die meisten Morde konzipiert. Wer mehr Leben auslöscht als die anderen
    > gewinnt das Spiel. Hier wird die Gewissensfrage vom Töten eines Menschen
    > abgekoppelt. Stattdessen wird mit der Tötung die Freude über erreichten
    > Erfolg verbunden.

    Gut, du willst Argumente.

    1. Kann nur ein Leben ausgelöscht werden, wenn da ein Leben ist, in Spielen ist da aber kein Leben, ich lösche lediglich die Spielfigur des Mitspielers oder des Computers aus, dem eigentlichen Leben, nämlich dem Spieler, passiert dabei gar nichts (dem Computer erst recht nicht).

    2. Es gibt nicht wenige Spiele, die zum Ziel haben die meisten Punkte zu machen. Und genau darum geht es auch in solchen Spielen: um Punkte, nicht um "Morde" (was wegen 1. gar nicht geht).

    3. Abgekoppelt muss hier gar nichts werden, weil es nichts zum abkoppeln gibt: es ist nur ein Spiel. Lediglich der Wettkampf mit anderen Spielern wird ernst genommen, aber der Wettkampf und das auf dem Bildschirm dargestellte sind zwei paar Schuhe.

    Bei einem Schachtunier wird ja schließlich auch der Wettkampf ernst genommen, aber keiner springt entrüstet auf und beschimpft den Anderen, weil der mit seiner Dame gerade ein armes Pferd "getötet" hat.


    Das Problem hier ist einfach, dass manche Menschen einfach nicht verstehen, worin der Reiz solcher Spiele für uns Spieler liegt und etwas völlig falsches hinein interpretieren. Aber das ist ein Problem, dass uns ständig im Alltag begegnet. Es gibt viele Dinge wo wir etwas falsches interpretieren, weil uns das Hintergrundwissen und das Verständnis wegen ersterem dafür fehlt.

    Viele haben zum Beispiel keinerlei Ahnung vom Fischen (mit einer Angelrute) und können daher nicht verstehen, was an so einem Hobby Spaß machen soll und müssten wild spekulieren was daran wohl Spaß macht. Ich selbst hab davon auch nur wenig Ahnung und müsste nun auch raten was ihnen daran genau Spaß macht und was weniger. Leider bilden sich viele Unwissende aber ein, sie wüssten was "Killerspiele" Spieler für einen Spaß an den Spielen hätten, weil sie die Medien ja aufgeklärt hätten.

    Dumm nur, dass die meisten Medien selbst zu den Unwissenden gehören und falsche Informationen weiter geben. Leider gibt es für die Medien keine Pflicht nur so objektiv wie möglich die Wahrheit zu berichten und so lange da Niemand ist, der die Medien zu einer Richtigstellung verdonnert, wird auch immer weiter "gelogen". Wer wirklich davon ausgeht, dass Medien nur ihre Pflicht tun um die Menschen wahrheitsgemäß aufzuklären ohne sie zu einer Meinung zu manipulieren, der ist nicht nur äußerst naiv, sondern hat keinerlei Ahnung wie die Realität wirklich ist.

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