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  5. › Sicherheitsaktualisierung für Firefox

Jetzt ist er aber sicher

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  1. Jetzt ist er aber sicher

    Autor: Final Release 02.04.10 - 16:43

    Ich nehme mal an, das war dann die allerletzte Lücke und man kann den FF endlich benutzen.

  2. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: andreasm 02.04.10 - 16:57

    Haha :-) Keine Software der Welt ist sicher. Es finden sich immer wieder und wieder Lücken. Beim einen Browser mehr, beim anderen weniger.

    ______________________
    Energieverschwendung ist out - Effizienz in!

  3. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: der_Newbie 02.04.10 - 17:23

    Löblich ist aber, dass sie sich die Mühe sorgar zum Feiertage machen und uns mit diesem Update beglücken.

  4. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: X99 02.04.10 - 17:37

    Ja, weil auf der ganzen Welt die gleiche Uhrzeit und Feiertag ist.

  5. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: MenschenSindNichtPerfekt 02.04.10 - 18:02

    Hm, bin ich der einzige Mensch der es logisch findet, ohne im IT Gewerbe zu arbeiten, dass Menschen Programme entwickeln und dementsprechend Programme Fehler beeinhalten müssen?!

    Soweit ich weiss gibt es keine perfekten Menschen...

    Gnarf... Viel Spass mit dem Eier suchen...

    Easter Egg Alarm!

    Blub!

  6. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: SanjoX 02.04.10 - 18:26

    MenschenSindNichtPerfekt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm, bin ich der einzige Mensch der es logisch findet, ohne im IT Gewerbe zu
    > arbeiten, dass Menschen Programme entwickeln und dementsprechend Programme
    > Fehler beeinhalten müssen?!
    >
    > Soweit ich weiss gibt es keine perfekten Menschen...
    >
    > Gnarf... Viel Spass mit dem Eier suchen...
    >
    > Easter Egg Alarm!
    >
    > Blub!

    So ist es! Ich finde es sehr lobenswert, dass die Entwickler von Firefox so schnell reagieren.

  7. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: Hexcode 02.04.10 - 18:37

    Die Enwtickler?
    Hinterm Firefox verbirgt sich eine riesige Community die das dingen schreibt, die Mozilla Foundation koordiniert das ganze eig. "nur", halt so wie beim Linux kernel...

  8. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: IT-Experte und Fachmann für Sonstiges 02.04.10 - 18:41

    MenschenSindNichtPerfekt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm, bin ich der einzige Mensch der es logisch findet, ohne im IT Gewerbe zu
    > arbeiten, dass Menschen Programme entwickeln und dementsprechend Programme
    > Fehler beeinhalten müssen?!

    Was hat das mit dem "IT-Gewerbe" zu tun? Alle gewerblich hergestellten Produkte auf dieser Welt werden von Menschen entwickelt. Trotzdem findet man bei den wenigsten Produkten derartige Mengen an sicherheitsrelevanten Fehlern.

    Dass Software so viele Fehler hat, liegt nicht an der Fertigung durch Menschen, sondern erstens an der Komplexität und zweitens daran, dass Fehler sehr viel kostengünstiger behoben werden können als in anderen Branchen (Beispiel: Bugfix-Download statt Rückrufaktion).

  9. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: Vincent2k 02.04.10 - 18:43

    Final Release schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nehme mal an, das war dann die allerletzte Lücke und man kann den FF
    > endlich benutzen.

    Du musst FF ja nicht benutzen ;)
    Es gibt ja noch etliche andere brauchbare Browser auf dem Markt, unter anderen den hochgepriesenen Internet-Explorer von einer kleinen, feinen amerikanischen Software-Schmiede. Der IE6 sollte keine Fehler mehr beinhalten, möchte man meinen. Vielleicht erfüllt der ja deine Erwartungen. Aber der wird ja immer noch überarbeitet (</sarkasmus>).

    Ich für meinen Teil lobe das Engagement der Firefox-Entwickler und ihre Bereitschaft, die Nutzerschaft auf dem aktuellen Stand zu halten.

    Und wer noch immer erst dann mit einem Programm arbeitet, wenn es keine Fehler mehr enthält, ist bestimmt Windows-Nutzer. Nichtsahnend, dass sein Betriebssystem das kontraproduktivste System zum Arbeiten ist.

    Vincent, der manchmal nicht versteht wie wenig manche Menschen nachdenken können.

  10. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: einer 02.04.10 - 19:36

    > Dass Software so viele Fehler hat, liegt nicht an der Fertigung durch
    > Menschen, sondern erstens an der Komplexität und zweitens daran, dass
    > Fehler sehr viel kostengünstiger behoben werden können als in anderen
    > Branchen (Beispiel: Bugfix-Download statt Rückrufaktion).

    Gegendarstellung: 99.9% der fahrzeuge auf deutschen strassen sind nicht einbruchsicher und koennen auch von leuten gefahren auf die sie nicht zugelassen sind.
    Zugrunde liegt eine doppelmoral bzgl virtueller und physikalischer sicherheitsansprueche.

  11. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: Pablo Fresco Bar 02.04.10 - 19:51

    der_Newbie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Löblich ist aber, dass sie sich die Mühe sorgar zum Feiertage machen und
    > uns mit diesem Update beglücken.

    Also ich hab hier in Österreich keinen Feiertag. Liegt aber auch daran, dass es bei uns kein gesetzlicher ist und nur die protestantischen Genossen Feiertag haben.

    Und ich glaube das ist in anderen Ländern auch so.

  12. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: Hotohori 02.04.10 - 22:59

    Nun, wir Menschen schreiben Software mit einer von Menschen entwickelten Programmiersprache auf einem von Menschen entwickelten Computer... Es würde mir zu denken geben, wenn da etwas wirklich 100% Fehlerfrei wäre.

  13. Re: Jetzt ist er aber sicher

    Autor: Hotohori 02.04.10 - 23:07

    Nun, ein Stück Software wie ein Browser oder ein Betriebssystem wird von einer ganzen Menge an Menschen programmiert und das oft mit einer Programmiersprache, die wiederum von einer Menge von anderen Menschen entwickelt wurde. Und das Ganze läuft dann auf Hardware, die wiederum von einer anderen Menge von Menschen entwickelt wurde. Und wie wir alle wissen: viele Köche verderben den Brei.

    Oder einfach gesagt: es gibt nirgends so viele Möglichkeiten wie sich Fehler einschleichen können als bei Software. Vor allem ist kritisch daran, das Fehler hier nicht so einfach mal eben gefunden werden können.

    Nimmt man hier als Beispiel wieder mal ein Auto heran, gibt es dort zwar auch nicht wenige Fehlerquellen, aber im Vergleich zu Windows oder gar nur einem Browser, ist die Anzahl bei Autos ein Witz.

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