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Forschung? Nachwelt?

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  1. Forschung? Nachwelt?

    Autor: MZ 15.04.10 - 09:14

    Jay, ein wichtiger Schritt in Sachen Forschung. Jetzt wo die Twittereinträge von Klein-Schakkeline (14, solo) archiviert werden...

    "Bin gerade neue Schuhe kaufen..."

  2. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: toy 15.04.10 - 09:24

    ein kleiner schritt für den congress, ein großer für... egal, hauptsache klein Schakkeline hat die richtigen schuhe gekauft!

    einer archivierung sollte all dass wert sein das menschen beschäftigt, und mal ehrlich - es scheint wichtig genug zu sein um als topstory zu enden und das menschen kommentare dazu abgeben wollen.

  3. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: Elton 15.04.10 - 09:25

    MZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jay, ein wichtiger Schritt in Sachen Forschung. Jetzt wo die
    > Twittereinträge von Klein-Schakkeline (14, solo) archiviert werden...
    >
    > "Bin gerade neue Schuhe kaufen..."


    "Klein-Schakkaline hat mir ihre Schuhe eben in das Gesicht geschlagen.Tippe auf Schuhgröße 39,5" (Paulus, 15)

  4. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: Blingel 15.04.10 - 09:31

    Seid ihr wirklich zu beschraenkt die Ausmasse zu sehen?
    Damit lassen sich kulturelle und soziologische Einblicke schaffen, die man in so einer Dimension nirgend woanders her bekommen kann. Die Geschichtsforschung wird uns noch fuer unser fehlendes Interesse an Intimsphaere danken.

  5. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: Neko-chan 15.04.10 - 09:34

    Oder für dein Einblick ist den zerfalle der Menschheit im 21 Jahrhundert...

  6. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: GUEST 15.04.10 - 09:35

    Kurzsichtige Einstellung,

    es gab bereits zig twitter/Anti Threads hier auf golem. Ich für meinen Teil denke das Twitter auf seine Weise zur Zukunft des Internets beiträgt.

    Ich benutze Twitter sehr gern als Link bewertungs/ Suchmaschine.
    Beri Twitter schreiben Menschen , wie sehr man diesen Personen vertraut bleibt einen selbst überlassen.
    Durch twitter bekommen ich Informationen ( linksa mit kuren knappen bewertungen) zu Themen die mich interesieren ( nicht alles worüber bestimmte Personen schreiben jedoch eingies)
    und das in Echtzeit.
    Das heißt wird IRGENDWO auf mailing list XYZ etwas angekündigt dauert es so ca. 1-2 Tage bis es in Blogs bzw. (nach relevanz) auf news Seiten erscheint.
    Bei Twitter sehe ich die Informationen wirklich nach sehr kurzer Zeit gelsitet und ich kann Disskusionen folgen ( auch wenn das auf die Nachrichten llänge begrenzt ist).

    Googles Suchoptionen zu Tweets finde ich eine Klasse sache.

  7. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: MZ 15.04.10 - 09:37

    Na klar, irgendwann wird es mal Begriffe in den Geschichtsbüchern geben wie "Epoche des Datenschutzes", "Der gläserne Bürger", und so weiter. Und dann werden die Menschen in die Archive schauen, sich an den Kopf fassen, und sagen: "Meie Fresse, was waren die doof damals, was die alles freiwillig über sich preisgegeben haben, und auf der anderen Seite schreien sie nach Datenschutz..."

    sanfte Grüße...

  8. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: sage 15.04.10 - 09:41

    MZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na klar, irgendwann wird es mal Begriffe in den Geschichtsbüchern geben wie
    > "Epoche des Datenschutzes", "Der gläserne Bürger", und so weiter. Und dann
    > werden die Menschen in die Archive schauen, sich an den Kopf fassen, und
    > sagen: "Meie Fresse, was waren die doof damals, was die alles freiwillig
    > über sich preisgegeben haben, und auf der anderen Seite schreien sie nach
    > Datenschutz..."
    >
    > sanfte Grüße...


    Keine Sorge, ich bezweifle dass die Menschen der Zukunft in irgendeiner Art und Weise Datenschutzfreudiger sein werden als der Durchschnittsbürger heutzutage. Die, die es interessiert, fassen sich bereits jetzt an den Kopf.

  9. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: Neko-chan 15.04.10 - 09:47

    *fasst sich an den Kopf* Ich habe immer noch die Hoffnung, dass es irgendwann Hirn regnet.

  10. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: d2 15.04.10 - 09:47

    Das ist aber nicht meine Welt und auch nicht die Welt von weit über 5 Milliarden Menschen.
    Es ist also ziehmlich anmaßend Twitter als das Instrument für die Forschung der Nachwelt zu bezeichnen oder heranzuziehen.
    Aus Geschichte soll man lernen, was man jemals aus Twitterbeiträgen lernen soll ist mir leider schleierhaft.

    Aber Hauptsache man surft auf der Hype-Welle mit.

    Wie wärs wenn jetzt noch Facebook und Flickr archiviert wird, damit die Nachwelt auch Fotos und persönliche Daten hat?

  11. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: MZ 15.04.10 - 09:49

    Neko-chan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *fasst sich an den Kopf* Ich habe immer noch die Hoffnung, dass es
    > irgendwann Hirn regnet.


    ...*klatsch*.."Aber doch nihct daneben!!!" ;)

  12. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: a b c d e f 15.04.10 - 10:00

    Internet-Ausdrucker verstehen Twitter wenigstens.

    Von daher gibts Geld dafür.

    Die deutsche Bibliothek (oder die Musik-CD-Verwahr-Stelle) hingegen hat nicht mal das Recht, vergriffene Bücher (oder Musik-CDs) nachzupressen bzw. zu drucken. Wieso nicht ? Der doofe Verlag verzichtet ja auf den Druck. 10% der CD/Buch-Druck-Kosten werden an die Künstler/Autoren ausgeschüttet. Fertig. Nochmal 10% kann die Verwahrstelle bzw. Bibliothek als "Gewinn" einstreichen um Cross-Projekte zu finanzieren.

    Die CD-Verwahrstelle würde gerne die CDs backuppen. Weil die bald sicher alle kaputtgehen. Aber Geld ist dafür keines da. Und das würde bei seltenen CDs über dieses Finanzierungsmodell funktionieren.

  13. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: Yeeeeeeeeha 15.04.10 - 10:05

    Why not? Twitter bildet recht gut den Zeitgeist einer Generation ab. Über was wird gesprochen, wofür interessiert man sich usw. Sicher sind 95% aller Tweets keine für sich alleinstehenden literarischen Ergüsse, als Ganzes ergibt Twitter aber ein tolles Archiv.

    (Ausserdem lässt sich das aufgrund der Struktur wesentlich einfacher archivieren als z.B. eine Million nicht standardisierter Blogs)

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  14. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: LH_ 15.04.10 - 10:05

    d2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aber nicht meine Welt und auch nicht die Welt von weit über 5
    > Milliarden Menschen.

    In Tweets gehts oft um die Welt in der wir uns alle befinden. Natürlich sagen sie weit weniger über Teile der Welt aus in denen mobiles Internet, oder das Internet allgemein, weniger Bedeutung haben. Aber das ist zweifellos bei der Auswertung bekannt, und kann berücksichtigt werden. Jedoch kann schon eine Person eben auch dich mit einschliesen, wenn sie über dich schreibt. Schon ist es eben doch "auch deine Welt".

    > Es ist also ziehmlich anmaßend Twitter als das Instrument für die Forschung
    > der Nachwelt zu bezeichnen oder heranzuziehen.

    Jede Information ist ein Instrument der Nachwelt. Was bitte macht Twitter schlechter als eine Steintafel mit der Information zur Ladung eines Schiffes?

    > Aus Geschichte soll man lernen, was man jemals aus Twitterbeiträgen lernen
    > soll ist mir leider schleierhaft.

    Ersteinmal muss die Geschichte überhaupt bekannt sein. Und in Tweets findet sich extrem viel Alltag, aber auch Geschichte. So wird die Reaktion der Menschen auf den Tod des polnischen Präsidenten so für erhalten bleiben. Aus Millionen tweets zu dem Thema kann ein guter Eindruck dazu gewonnen werden.

  15. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: .oOo. 15.04.10 - 10:06

    archivierung hin oder her. wenn man glaubt das würde irgendetwas daran ändern das die menschheit noch nie etwas aus ihrer geschichte wirklich gelernt hat ist man selbst schuld.

    zunehmend gewinnt man doch den eindruck wir bewegen uns auf ein degeneratives stadium zu.

    aber twitter geht ja eh bald baden, somit solln sie es ruhig archivieren damit man es dann zu den akten legen kann.

  16. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: Blingel 15.04.10 - 10:12

    Was wurden sich wohl heutoge Historiker freuen wenn sie so viele Daten von den Zeitzeugen der Fanzoeischen Revolution oder des zeiten Weltkriegs haetten. Und dann auch noch digital das man per Computer auf bestimme Suchbegriffe trimmen koennte. Wie hat sich die Gesellschaft entwickelt, was hat sie gedacht und welchen einfluss hatten historische Ereignisse.
    Auch fuer viele kleine teilwissenschaften der Geschichte kann es ein Eldorado der Erkenntnis werden, nach nur ein paar sekunden nachdenken faellt mir zum Beispiel die Sprachwissenschaft ein, wie haben sich Woerter, Satzbau, Bedeutung und Gebrauch entwickelt.

    Und auch wenn es nicht die gesamte Bevoelkerung wiederspiegelt, so ist doch die Quellenvielzahl sehr viel groesser als aus allen Studien, Zeitungsbeitraegen und anderen Quellen. Sowas schafft eine Exaktheit die weitaus wertvoller ist als hekoemmliche Quellen sind. Da sie weiter in die Masse der Bevoelkerung geht und nciht nur Publikationen einiger weniger Bevoelkerungsgruppen beeinhaltet.

    Und auch flickr und facebook wird fuer diese Zwecke schon archiviert. Schon bei dem Gedanken an eine solche Weiterentwickung der Geschichtswissenschaft wird mir ganz warm ums Herz. Die Geschichte koennte bald mit Mittel der Mathematik und diesem riesigen Quellenangebot eine neue Stufe der Objektivitaet ereichen.

    Aus Hypewellen besteht nun mal unsere Gesllschaft und das war noch nie anders.
    Dir fehlts wohl wikrlich an Weitsicht.

  17. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: Lalaaaa 15.04.10 - 10:56

    Blingel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seid ihr wirklich zu beschraenkt die Ausmasse zu sehen?
    > Damit lassen sich kulturelle und soziologische Einblicke schaffen, die man
    > in so einer Dimension nirgend woanders her bekommen kann.

    Ja, aber nur bzgl. der Subgruppe, die der Meinung ist, ihr Privates wäre so wichtig, dass es in die Öffentlichkeit muss. Immerhin: Die Mehrheit twittert NICHT. Das ist genauso repräsentativ wie die angebliche 68er-Studentenbewegung - nur eine kleine Minderheit hat da tatsächlich mitgemacht und dennoch wird uns ständig etwas anderes vorgemacht.

  18. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: nixnix 15.04.10 - 10:57

    Die Archäologie beschäftigt sich doch gerne mit dem Müll vergangener Generationen.
    Dadurch lassen sich weitreichende Rückschlüsse auf das damalige Alltagsleben ziehen.
    Insofern ist es schon sinnvoll, Twitter zu archivieren.

  19. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: PullMulll 15.04.10 - 11:07

    >Jede Information ist ein Instrument der Nachwelt. Was bitte macht Twitter schlechter als eine Steintafel mit der Information zur Ladung eines Schiffes?

    der unterschied istz das die steintafel eine information enthält
    sie sagt aus was damals so gehandelt wurde, und mit wem...

    >"Bin gerade neue Schuhe kaufen..."

    ...das sagt garnichts aus, ausser das irgendjemand Schuhe kauft.
    toll. das haben die alten Sumerer auch schon gemacht.
    da werden sich die archelogen und Historiker in 500 Jahren aber freuen...

    >Ersteinmal muss die Geschichte überhaupt bekannt sein. Und in Tweets findet sich extrem viel Alltag, aber auch Geschichte. So wird die Reaktion der Menschen auf den Tod des polnischen Präsidenten so für erhalten bleiben. Aus Millionen tweets zu dem Thema kann ein guter Eindruck dazu gewonnen werden.

    als ob Historiker das wissen um den Tod 90 Führender Polnischer Köpfe aus irgendwelche Twitter ariven ausgraben müssten.
    Wenn(und das ist sehr zu bezweifeln) Digitale archive so alt würden das man solche ereignisse als "alt Historisch" betrachtet und nach infos darüber in verstaubten Kellern suchen müsste, meinst du nicht es gibt bessere wege diese infos zu bekommen??
    zum beispiel eine digital gespeicherte ausgabe der New York Times? oder der Bild? es ist ja nicht so das wir nicht schon nationale und internationale archive haben... oh warte... doch haben wir.
    und ich brauch auch keine 500000000000 Twitter nachrichten zu lesen um zu wissen das die welt anteil genommen hat, es steht ja in den Archivierten Zeitungen.
    p.s die gibts übrigens auch auf Microfilmder, der hält wennigsten länger als 30 Jahre ohne unauslesbar zu werden.
    p.s.s denk mal an Prinzesin Di, damals gabs auch kein Twitter trotzdem wissen wir noch heute das die menschen anteil genommen haben, warum?
    weil man einfach ne zeitung von damals aufschlagen brauch oder ins Filmarchiv von nem fernsehsender durchsuchen muß.

    und zum schluß... Twitter speichern ist als hätte ich die einkaufsliste aller europäischen bauern des 15Jr. vor mir.
    sicher, das ist ne menge information.
    aber, sie sagt nicht viel aus, ausser das die leute sich damals zettel gemacht haben um nix zu vergessen ;)
    und komm mir nicht mit dem argument das es was über die essgewohnheiten aussagt, auch damals gabs schon rezeptsammlungen...

  20. Re: Forschung? Nachwelt?

    Autor: Blingel 15.04.10 - 11:13

    Gerade sowas hilft doch solche Verzerrungen durch die Gegebene Masse an Quellen zu verhindern. Aus welchen Quellen schliessen wir denn was bestimme Bevoeklerungsgruppen zu einer bestimmten Zeit gedacht haben?
    Meist sind es doch wirklich fast ausschiesslich Zeitungsberichte. Diese werden nur von einer bestimmten Bevoelkerungsgruppe Verfasst. Das heisst wir haben fast immer ein Uebergewicht.
    Dieses Uebergewicht laesst sich duch eine moeglichst breiten Quellensubstanz aus allen verschiedenen Schichten vermindern.
    Je vielzaehliger also unsere Quellen sind desto naeher kommen wir der Realitaet.
    Twitter wird von einer grossen Bevoelkerungsgruppe benutzt (von mir nicht), von denen wir aus den ueblichen Quellen meist wenig erfahren. In Verbindung mit anderen Quellen ist also Twitter schon ueberaus nuetzlich.

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