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  5. › Neuer Lüfter nutzt Golfballprinzip

Der verlinkte Freenetartikel

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  1. Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: Necator 09.06.05 - 15:39

    erwähnt Folgendes:
    "
    Dieses Prinzip wird übrigens nicht nur von Golfspielern ausgenutzt. Es gibt Blütenpollen, deren kugelförmige Form analog zu einem Golfball Vertiefungen aufweist, und die somit eine größere Reichweite erzielen.
    "

    Nun soll aber doch der "Golfballeffekt" für eine verringerte Reibung sorgen, weswegen der Golfball dann weiter fliegt. Bei den Blütenpollen ist es aber doch genau umgekehrt: Die Reibung sollte möglichst groß sein, damit der Wind sie möglichst weit mitnimmt. Wer schlägt schon Blütenpollen ab ;-)

    Oder sehe ich da etwas falsch?

  2. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: Thor 09.06.05 - 15:50

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Reibung sollte
    > möglichst groß sein, damit der Wind sie möglichst
    > weit mitnimmt.

    > Oder sehe ich da etwas falsch?

    Jo... denk noch mal kurz drüber nach: Reibung, möglichst groß vs. Wind, möglichst weit...

    Ich glaub die Pollen nutzen das eher als "Segel".
    Die wiegen nämlich nicht 100g und fliegen mit über 100km/h.

  3. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: The Howler 09.06.05 - 15:55

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > erwähnt Folgendes:
    > "
    > Dieses Prinzip wird übrigens nicht nur von
    > Golfspielern ausgenutzt. Es gibt Blütenpollen,
    > deren kugelförmige Form analog zu einem Golfball
    > Vertiefungen aufweist, und die somit eine größere
    > Reichweite erzielen.
    > "
    >
    > Nun soll aber doch der "Golfballeffekt" für eine
    > verringerte Reibung sorgen, weswegen der Golfball
    > dann weiter fliegt. Bei den Blütenpollen ist es
    > aber doch genau umgekehrt: Die Reibung sollte
    > möglichst groß sein, damit der Wind sie möglichst
    > weit mitnimmt. Wer schlägt schon Blütenpollen ab
    > ;-)
    >
    > Oder sehe ich da etwas falsch?

    Oder die Wissenschaft hats nur nicht gerafft und die Pollen SOLLEN
    NICHT so weit fliegen, frei nach dem Motto "Die Polle fliegt nicht
    weit vom Stengel..."
    Es gäbe ganze Scharen von Allergikern, mich eingeschlossen, denen
    Pollen mit einer Reichweite von weniger als einem halben Meter alles
    andere als ein Dorn im Auge wären.

    So, das war mein OOT für heut ;)
    Feierabend, tschö!


    MfG,

    der freundliche Howler aus der Nachbarschaft

  4. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: Mattes 09.06.05 - 16:10

    Aber der Golfball soll doch, genau wie die Polle, möglichst weit fliegen.

    Ich glaube es sind 2 unterschiedliche Effekte:

    1. Oberflächenverbreiterung: Also besser Luftwiderstand beim Segeln.

    2. Aerodynamik: Die vorbeiströmende Luft wird möglichst wirbelfrei abgeleitet.

    Für den Golfball und die Polle würde also gelten: Möglichst weit und möglichst frei von Turbulenzen zu fliegen.

  5. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: LH 09.06.05 - 16:24

    Wikipedia:

    Die Oberfläche des Balls ist mit mehreren Hundert in einem regelmäßigen Muster angeordneten Dimples (kleinen Dellen) versehen. Durch den Winkel des Schlägerkopfes wird der Ball beim Schlag in eine Rotation versetzt, die während des Fluges zur notwendigen Richtungsstabilität beiträgt. Durch die Oberflächenstruktur des Balles in Verbindung mit der Rotation erhält der Ball Auftrieb und fliegt damit dreimal weiter, als dies z.B. ein glatter Ball ohne Dimples tun würde.

    Ich verstehe aber nicht WIE die dimples den Auftrieb verbessern. Ich lese da nur das sie es tun.

  6. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: *v* 09.06.05 - 16:37

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > erwähnt Folgendes:
    > "
    > Dieses Prinzip wird übrigens nicht nur von
    > Golfspielern ausgenutzt. Es gibt Blütenpollen,
    > deren kugelförmige Form analog zu einem Golfball
    > Vertiefungen aufweist, und die somit eine größere
    > Reichweite erzielen.
    > "
    >
    > Nun soll aber doch der "Golfballeffekt" für eine
    > verringerte Reibung sorgen, weswegen der Golfball
    > dann weiter fliegt. Bei den Blütenpollen ist es
    > aber doch genau umgekehrt: Die Reibung sollte
    > möglichst groß sein, damit der Wind sie möglichst
    > weit mitnimmt. Wer schlägt schon Blütenpollen ab
    > ;-)
    >
    > Oder sehe ich da etwas falsch?

    Das siehst Du ganz richtig. Da sieht man, dass man nicht allen "Experten-Artikeln", die im Internet herumschwirren so vorbehaltlos trauen darf. So zielt diese kurze Bemerkung am Ende mit Blick auf die Biologie genau daneben. Bei den Groessenverhaeltnissen von Bluenpollen wirken sich auch aerodynamische Effekte ganz anders aus und sind kaum mehr mit einem Golfball vergleichbar (ein Adler auf Fruchtfliegengroesse verkleinert koennte z.B. auch nicht mehr im Segelflug dahingleiten oder ueberhaupt fliegen): Verhinderungen von Stroemungsabrissen und Wirbelbildung spielen in diesem Groessenbereich eine voellig untergeordnete Rolle. Mal ganz davon abgesehen, dass Pollen nicht mit einmal mitgegebenem Schwung moeglichst weit kommen fliegen muessen, wie du schon sagtest.
    Dabei gaebe es durchaus treffende Beispiele aus der Natur, wo dieser Effekt genutzt wird, z.B. bei Insekten, die in fliessenden Gewaessern leben.



    *v*
    ( )
    "="===============================================
    two and two is five - for very large values of two

  7. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: *v* 09.06.05 - 16:51

    LH schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wikipedia:
    >
    > Die Oberfläche des Balls ist mit mehreren Hundert
    > in einem regelmäßigen Muster angeordneten Dimples
    > (kleinen Dellen) versehen. Durch den Winkel des
    > Schlägerkopfes wird der Ball beim Schlag in eine
    > Rotation versetzt, die während des Fluges zur
    > notwendigen Richtungsstabilität beiträgt. Durch
    > die Oberflächenstruktur des Balles in Verbindung
    > mit der Rotation erhält der Ball Auftrieb und
    > fliegt damit dreimal weiter, als dies z.B. ein
    > glatter Ball ohne Dimples tun würde.
    >
    > Ich verstehe aber nicht WIE die dimples den
    > Auftrieb verbessern. Ich lese da nur das sie es
    > tun.

    Dass die Dimples auf dem Golfball fuer Auftrieb sorgen soll, ist mir auch neu. Die Rotation des Balls kann das natuerlich - vorausgesetzt, der Ball rotiert in die richtige Richtung.

    Meine bisherige (sicher noch nicht abschliessende) Sichtweise dazu war: Durch die Unebenheiten auf der Oberflaeche des Balls entsteht in der Grenzschicht (zwischen dem Ball anhaftende Luft und still stehendem Medium) eine turbulente Stroemung. Die Erzeugt zwar erst einmal etwas mehr Widerstand als eine laminare Stroemung, neigt aber nicht so leicht zum Stroemungsabriss, d.h. der Stroemungsabriss erfolgt erst weiter hintem am Ball. Damit bilden sich keine so grossen Wirbel hinter dem Ball und die Druckdifferenz zwischen hinten und vorne verringert sich.

    Die besser anhaftende Luftschicht kann dann wahrscheinlich auch den Rotationseffekt verstaerken (es wird mehr anhaftende Luft von Oben nach Unten transportiert und damit ein Druckgradient zwischen oben und unten erzeugt) und so fuer besseren Auftrieb sorgen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.06.05 16:56 durch *v*.

  8. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: Raumfahrer 09.06.05 - 17:19

    .........könnte man das Problem nicht auch noch aus Sicht des freien Falles auf dem Saturn betrachten????

    Hier könnte es zu gewollten Reflektionen während der Einwirkung des Sonnenwindes kommen, der unter Berücksichtigung der Anziehungskraft und der momentanen Geschwindigkeit unter Bezug auf die wahrscheinlich auftretenden Zentrifugalkräfte in eine parallele Seitwärtsbewegung einen Flash-Effekt auslösen würde .......................

  9. Re: auf dem Saturn

    Autor: *v* 09.06.05 - 17:26

    Raumfahrer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > .........könnte man das Problem nicht auch noch
    > aus Sicht des freien Falles auf dem Saturn
    > betrachten????
    >
    > Hier könnte es zu gewollten Reflektionen während
    > der Einwirkung des Sonnenwindes kommen, der unter
    > Berücksichtigung der Anziehungskraft und der
    > momentanen Geschwindigkeit unter Bezug auf die
    > wahrscheinlich auftretenden Zentrifugalkräfte in
    > eine parallele Seitwärtsbewegung einen
    > Flash-Effekt auslösen würde
    > .......................

    Die Betrachtung hat einen Haken: Auf dem Saturn gibt es keine Bluetenpflanzen, deren Pollen sind daher fuer diese Umgebung ueberhaupt nicht evolviert.

  10. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: Wombert 09.06.05 - 18:19

    Das ist nur in der Tierwelt so (der Apfel fällt nicht weit vom Pferd)

    ;o)

  11. Re: auf dem Saturn

    Autor: nazu 09.06.05 - 18:32

    *v* schrieb:
    > Die Betrachtung hat einen Haken: Auf dem Saturn
    > gibt es keine Bluetenpflanzen, deren Pollen sind
    > daher fuer diese Umgebung ueberhaupt nicht
    > evolviert.

    Woher willst Du das wissen?


  12. Re: auf dem Saturn

    Autor: na weil.... 09.06.05 - 19:09

    ich war da :)

  13. Re: auf dem Saturn

    Autor: geblasener Raumfahrer 09.06.05 - 21:13

    ...aber nachdenken und schreiben KÖNNTE man doch darüber...........,
    nur so für den Fall, dass es dort so etwas doch geben könnte, ich meine so ....hypotetisch, so rein theoretisch betrachtet......,



    ich denke, es ist doch wahnsinnig wichtig, ob so ein Lüfter auf dem Saturn genug blasen könnte........., den wenn es der Lüfter könnte, dann könnten andere das doch auch, oder?

    Oder ist das jetzt wieder zu theoretisch-sexistisch???

  14. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: Karles 09.06.05 - 21:23


    > Ich verstehe aber nicht WIE die dimples den
    > Auftrieb verbessern. Ich lese da nur das sie es
    > tun.

    Die Dimples verringern die Oberfläche, so das am Endeffekt weniger Luftwiederstand/Reibung entsteht. Nehme ich an.

  15. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: OS <- super gut! 09.06.05 - 21:29

    das ist doch ganz einfach. der ball rotiert, die dimpels wirken wie eine schaufel. oben wird die luft nach hintern (mit der fulgrichtung) unten nach vorn (gegen die flugrichtung) geschaufelt. damit brucht die luft untenrum mehr zeit als obenrum und es entsteht der gleiche effekt wie beim flügel: sog nach oben!

  16. Re: auf dem Saturn

    Autor: OS - heiß auf eis! 09.06.05 - 21:33

    das einzig wichtige auf dem saturn ist, das du eine geile astronautin dabei hast, die dir ordenlich die polen vom stengel bläst ;)


  17. Re: auf dem Saturn

    Autor: abc 10.06.05 - 09:31

    OS - heiß auf eis! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das einzig wichtige auf dem saturn ist, das du
    > eine geile astronautin dabei hast, die dir
    > ordenlich die polen vom stengel bläst ;)
    >
    >


    ..... äh, habe ich nicht ganz verstanden....

    ...die Polen oder die Pollen.....???

  18. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: fletcher 10.06.05 - 15:05

    OS <- super gut! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist doch ganz einfach. der ball rotiert, die
    > dimpels wirken wie eine schaufel. oben wird die
    > luft nach hintern (mit der fulgrichtung) unten
    > nach vorn (gegen die flugrichtung) geschaufelt.
    > damit brucht die luft untenrum mehr zeit als
    > obenrum und es entsteht der gleiche effekt wie
    > beim flügel: sog nach oben!
    >
    >

    Ohh man das sind Spekulationen,
    Es gibt zwei Auftriebsmöglichekeiten die ich kenn,

    einmal herkömmlich druch eine gewölbte Oberfläche die einen Unterdruck auf der oberen Seite erzeugt weil die Luft auf der horizontalen Unterseite schneller als oben vorbeistreift.

    das andere ist ein runder drehender Körper der bei Luftströmung direkt von vorn immer Auftrieb verursacht,

  19. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: Kein Kostverächter 10.06.05 - 15:53

    Wombert schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist nur in der Tierwelt so (der Apfel fällt
    > nicht weit vom Pferd)
    >
    > ;o)


    Und in der Agrarwirtschaft:

    Der Apfel stammt nicht weit vom Feld. *duck*

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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  20. Re: Der verlinkte Freenetartikel

    Autor: Hein 10.06.05 - 16:59

    *v* schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Dass die Dimples auf dem Golfball fuer Auftrieb
    > sorgen soll, ist mir auch neu. Die Rotation des
    > Balls kann das natuerlich - vorausgesetzt, der
    > Ball rotiert in die richtige Richtung.
    >
    > Meine bisherige (sicher noch nicht abschliessende)
    > Sichtweise dazu war: Durch die Unebenheiten auf
    > der Oberflaeche des Balls entsteht in der
    > Grenzschicht (zwischen dem Ball anhaftende Luft
    > und still stehendem Medium) eine turbulente
    > Stroemung. Die Erzeugt zwar erst einmal etwas mehr
    > Widerstand als eine laminare Stroemung, neigt aber
    > nicht so leicht zum Stroemungsabriss, d.h. der
    > Stroemungsabriss erfolgt erst weiter hintem am
    > Ball. Damit bilden sich keine so grossen Wirbel
    > hinter dem Ball und die Druckdifferenz zwischen
    > hinten und vorne verringert sich.
    >
    > Die besser anhaftende Luftschicht kann dann
    > wahrscheinlich auch den Rotationseffekt
    > verstaerken (es wird mehr anhaftende Luft von Oben
    > nach Unten transportiert und damit ein
    > Druckgradient zwischen oben und unten erzeugt) und
    > so fuer besseren Auftrieb sorgen.
    >
    > 1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.05 16:56.


    So hab ich es auch noch in Erinnerung. Solang die Luft schnell genug an der "rauhen" Oberfläche entlang strömt entsteht im Grenzbereich eine turbulente Stömung. Dadurch sinkt die Druckdifferenz da die turbulente Strömung länger am Körper anhaftet. Geht die Geschwindigkeit der Strömung runter, schlägt die turbulente Strömung irgendwann in eine laminare Strömung um. Die Strömung reisst eher ab, die Druckdifferenz steigt und der Körper wird stärker abgebremst. Beobachten kann man dies auch ganz einfach. Zum Beispiel beim Golf (wer hätte das gedacht) oder beim Fussball kann man Bälle beobachten, die erst annähernd linear fliegen und relativ plötzlich abfallen. Der Punkt an dem der Ball in den plötzlichen "Sinkflug" Eintritt ist der Punkt, dan dem die Strömung von turbulent in laminar umschlägt.

    Die gern herangezogene Haifischhaut macht übrigens nicht anderes. Durch ihre rauhe Oberfläche entstehen viele kleine Wirbel die auf den gleichen Effekt rauslaufen wie beim Golfball.

    Gruss
    der Hein

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