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Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

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  1. Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Golem.de 24.01.02 - 09:47

    Nach drei Jahren kommt nun offenbar das Ende für das Softwarehaus Loki, das sich auf die Portierung von Windows-Spielen auf Linux spezialisiert hat. Loki wird seinen Geschäftbetrieb zum Ende des Monats einstellen, das geht aus einer E-Mail an Reseller von Loki-Produkten hervor, die auf Fucked-Company.com veröffentlicht wurde.

    https://www.golem.de/0201/17922.html

  2. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: JeepersCreepers 24.01.02 - 10:03

    schade schade... DeusEx hatte mir sehr gefallen... aber nachdem der LinuxHype nun mit den Abgang des NewMediaHypes ziemlich abgeflaut ist und sich die Linuxwelt mehr oder weniger altbewährt homogen gibt - und nachdem die Bedeutung kaufkräftiger Spielenutzer immer mehr steigt (die bei Linux in großer Menge ja faktisch nicht vorhanden sind) und Gates eigentlich doch der Stille Gewinner des letzten Jahrzehnts ist (und auch die AOL-Klage daran nichts ändern wird), ist eigentlich alles so wie es war.......

    greetingz, J.C.

    p.s.: wer dieses chapter 11 mal lesen möchte, kann es sich unter folgender adresse ziehen. sind auch nur 94 seiten unter word :)))

    http://uscode.house.gov/title_11.htm

  3. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Anony Mouse 24.01.02 - 10:36

    > Linux in großer Menge ja faktisch nicht vorhanden sind
    Eine These, die ich für falsch halte. Bzw. halt das Henne / Ei Problem. Ohne Spiele keine Spieler und umgekehrt.

  4. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Matthias 24.01.02 - 10:36

    Und wieder geht eine Firma Pleite, die sich nur auf Linux spezialisiert hat! Da sieht man mal wieder, dass auch Linux nur ein Nischenprodukt ist! Es hat nur den großen Vorteil gegenüber z.B. Apple, dass es auf Intel-Hardware läuft, sonst wäre es wohl komplett weg vom Fenster!!!

  5. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Rodrun 24.01.02 - 11:53

    Eigentlich schade, UT ist unter Linux besser gelaufen als unter Windows.
    @Matthias, eine Linux Diskussion sollten wir hier erst gar nicht anfangen. Benutze du dein Windows und behalte deine Behauptungen für dich :-)

  6. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Manuel F. 24.01.02 - 12:02

    Linux ist so oder so geeigneter als Server-Betriebssystem - dort kann es ganz klar punkten. Den Desktop-Bereich wird Linux wahrscheinlich nie erklettern. Gründe? Will ich hier alle nicht diskutieren. Aber die Tendenz ist klar.

  7. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Wile E. Coyote 24.01.02 - 12:15

    Ja, aber....
    Was hälst du denn für den rund, dass diese Firma nichts verkauft ? Etwa wirklich, dass es Linux ist auf dem die Games laufen ?
    Oder nicht vielleicht doch, dass sich die Gamer nix zutrauen ?
    Oder dass die Games wegen WIndows only sichtweise der Originalhersteller erstmal Monate brauchen bis sie konvertiert sind ?
    Vielleicht etwa, dass diese dann zu einem Zeitpunkt auf den Markt kommen, wo die "Windows Originalversion" für 40 Mark, sorry 20 Euro, am Grabbeltisch verkauft wird ?
    Man hat Ihnen nicht wirklich die Chance gegeben Gewinn zu machen, und die Gamer haben bewiesen, dass sie Bequemlichkeit (ist ja schliesslich schon vorinstalliert aber viel wichtiger, man muss nix neues lernen) dem günstigeren Preis und eventuell langfristig besserer Qualität (Bedienungskomfort schliesse ich in Qualität ein) vorziehen.

  8. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: kkrug 24.01.02 - 12:43

    Und wieder einer der Personen, die andere Meinungen nicht tolerieren wollen. (So eine Art Bill Gates-Syndrom)

    Das Problem liegt im Geld, da Linux + Programme wenig kosten -> profesionelle Softwareentwicklung uninteressant.

    Geld macht bei Linux nur durch Bücher und Lehrgänge, das man bei M$ sowieso abräumt.

    Mein Tip an Dich: Die Welt ist anders als du denkst.

    kkrug

  9. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Rodrun 24.01.02 - 12:45

    Wie man es nimmt...
    Ich muß zugeben, habe neben Linux auch eine 1GB W2K Partition zum zocken

  10. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: troll 24.01.02 - 12:58

    Loki hat bewiesen, dass gute Spiele durchaus in mehr als
    konkurrenzfähiger Performance auch für Linux zu ersellen sind.
    Dass Linux ein Prozess ist, der erst jetzt - trotz des
    abflauenden Hypes - langsam in Schwung kommt, erlaubt es
    eigentlich niemanden irgeneinde Prognose zu stellen, es sei
    denn er heisst Jeremias und ist der Gesandte Gates.
    Loki hat es versucht der Markt gab Loki unrecht. Wenn der Markt
    es erlaubt, werden andere es versuchen. Manche werden scheitern,
    manche obsiegen.

  11. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Matthias 24.01.02 - 16:03

    Merkwürdig dass du gerade den Bedienungskomfort erwähnst, denn dieser ist meiner Meinung nach der Grund, warum sich Linux nicht durchsetzen wird! Und damit da jetzt nicht wieder solche Kommentare kommen, dass ich Bill Gates-Fan bin: Mein Lieblingsbetriebssystem ist immer noch das AmigaOS, jedoch gibt es dafür keine aktuelle Software mehr, also was nützt mir das beste OS, wenn es dafür keine Programme gibt??? Ein ähnliches Schicksal trifft auch auf Linux zu, obwohl meiner Meinung nach das mit der Bedienung ein gleich große Bedeutung hat. Um jetzt noch etwas vorzubeugen: Ich bin erst 1997 zum PC gewechselt(vorher eben Amiga 4000) und mußte mich sowohl mit Linux(Unix) als auch mit Windows beschäftigen. In Windows habe ich mich sehr schnell reingefunden, mit Linux habe ich heutzutage immer noch Probleme! Und um jetzt auch den Kommentaren zu entgehen, dass ich ein typischer Spieler bin, der sein Computer zu mehr als 90% zum Spielen benötigt: Ich bin demnächst Diplom-Wirtschafts-Informatiker. Mein Windows ME benutze ich eigentlich nur noch fürs Internet, da ich Billy da nicht vertraue, dass er über irgendeine Hintertür auf meinem Computer rumspioniert und ganz selten zum Spielen! Mein Hauptbetriebssystem ist Windows 2000, dass meiner Meinung nach beste Windows und hier sind jetzt jede Menge Compiler und andere Anwendungen installiert, dich ich benötige und daher nochmal kurz nochmal ein Ausflug zu Linux: Nennt mir einen vernünftigen C++-Compiler unter Linux und jetzt bitte keiner mit dem GnuC++-Compiler ankommen!!! Für Java gibt es ja zum Glück den JBuilder für Linux!
    Ich bin der Meinung, wenn sich mal irgendjemand hinsetzt und in Linux einen ähnlichen Bedienungskomfort wie unter Windows einbaut, hat dieses Betriebssystem eine reelle Chance auf dem Markt, aber die momentanen Versionen hinken dem Bedienungskomfort von Windows noch Meilen hinterher!!!

  12. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Tom 24.01.02 - 16:50

    Der Grundtenor dieser Diskussion scheint doch zu sein: weil Linux nicht benutzerfreundlich ist, ist es schlechter als Windows. Was soll das? Warum wird Linux eigentlich immer an Windows gemessen. Da hab' ich echt den Kaffee auf. Linux ist ein Unix und kein Windows, und wer mit Unix nicht kann oder will, soll die Finger davon lassen. Mir ist es tausendmal lieber Linux bleibt ein "Nischenprodukt" fuer Leute, die wissen, warum sie es benutzen, als dass es durch lese- und lernfaule Mausschubser kapputgeredet werden soll.

    Das gesagt ist dann wohl auch klar, womit bei Linux Geld zu machen ist, naemlich mit Beratung, Integration, Support und Training, aber nicht mit Produkten, fuer die es keine installierte Benutzerbasis gibt. Leider, wohlgemerkt, denn die Jungs von Loki haben rein technisch einen sauberen Job abgeliefert.

  13. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Matthias 24.01.02 - 17:17

    Tom schrieb:
    ...
    > lese- und lernfaule Mausschubser kapputgeredet
    ...

    Interessant wie immer irgendwelche Leute mit beleidigenden und unsachlichen Kommentaren ankommen!!!

  14. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Tom 24.01.02 - 17:32

    Interessant ist auch, dass Du Dich als angehender Informatiker davon angesprochen fühlst. :)

    Meine Aussage ist doch, dass Leute, die mit Windows zurechtkommen, weil es an der Oberfläche intuitiv zu bedienen ist, zu Linux wechseln, weil es hype ist und dann feststellen, dass man da ja lesen und tippen, noch mehr lesen und noch mehr tippen muss. Oft sollten sie feststellen, dass sie viele Dinge dank Windows nicht begriffen, sondern zusammengeklickt haben. Soviel Einsicht ist aber nicht jedermann gegeben.

    Das paart sich dann oft mit der mangelnden Bereitschaft Dokumentation zu lesen und Sachen auszuprobieren. Wer das nicht will, ist doch nicht minderwertig, Gott bewahre. Sooo arrogant bin ich nun auch wieder nicht. :) Er soll aber auch nicht hingehen und rumschreien, Linux sei der letzte Mist, nur weil ihm nicht alles vorgekaut wird.

    BTW: Ich habe keine Erfahrung mit C++, aber verwechselst Du in Deiner Argumentation nicht Compiler und Development Interface (siehe JBuilder)?

  15. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Bernd 24.01.02 - 18:46

    Und was hast Du nun gegen den gcc?
    Ich meine Du must ja nicht den beta-gcc-3.0.x verwenden. Der gcc-2.95.3 macht doch eigentlich immer was er soll. Und es gibt ja auch noch kommerzielle Alternativen: intel compiler; PGI, etc. (schau mal unter www.pallas.de nach). Es gibt für unix so viele Programme, die in C und C++ programmiert wurden und so viele Programmier, die viel lieber für Linux als für Windows programmieren, also da kann ich Deine Argumentation wirklich nicht so ganz verstehen. Was Entwicklungsumgebungen angeht, ist Windows vielleicht wirklich im Vorteil, aber z.B. das kdevelop ist doch auch ganz gut.

    Ich meine ich habe bei mir ja auch noch Windows installiert (auch wenn ich zu 99.9% im Linux bin), nur Deiner Argumentation kann ich nicht folgen.

    Bernd

  16. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Antragon 24.01.02 - 20:21

    Hallo...also ich benutze W2k, sowohl zum spielen als auch zum arbeiten...habe mich auch mal an FreeBSD (Unix-Derivat) probiert, leider ist das konfigurieren der Hardware recht kompliziert bzw. aufgrund fehlender Treiber gar nicht möglich...das ist aber kein Fehler von Linux und Co, sondern die Schuld der Hersteller...Naja, jetzt aber mal zum Vorrausgegangenen...wenn ich mir z.B. einen neuen Verstärker oder DVD-Player kaufe, will ich ja auch nicht vier Wochen damit verbringen mich in das Gerät 'einzulesen' bevor ich es überhaupt ansatzweise korrekt benutzen kann, denn es ist ja nunmal so, wenn man etwas neu hat, will man auch möglichst schnell Ergebnisse sehen, und da ist Windows dann eben wesentlich komfortabler...

  17. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Tom 24.01.02 - 21:59

    Korrekt, wenn man ein Produkt 'von der Stange' kauft, darf man erwarten, dass es funktioniert, und zwar _ohne_ sich Nächte um die Ohren zu schlagen.

    Es ist eben eine Frage der Einstellung. Als ein Freund von mir sich kuerzlich den Multitainer von FuSi kaufte, wollte ich die Funktionalität auch, aber unter Linux. Also habe ich zwei Naechte und viel Kaffee geopfert und siehe da, es lauft alles.

    Fazit: wenn ich nicht basteln will, lass ich die Finger von Linux. Aber die Möglichkeiten, die sich bei Linux als Spielwiese auftun, sind doch gerade das faszinierende an dem System.

    Naja, und zu BSD bleibt zu sagen: nicht gerade der sanfteste Einstieg in die Unix-Welt.:)

  18. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Knox 24.01.02 - 22:22

    Compiler != IDE.

    Hast du das verstanden?

  19. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Clemens 25.01.02 - 19:33

    Also zunächst einmal zum Thema Bedienkomfort:
    Ich finde dass sich Linux sehr gut bedienen lässt. Und das ist zwar zunächst einmal eine etwas andere Bedienung als unter Windows aber sie
    ist viel durchdachter als unter Windows. Aber somit ist Linux sehr viel präziser steuerbar. Und wenn man sich damit etwas auskennt und sich damit beschäftigt lernt man diese Bedienung schätzen. Kommt mir bitte nicht mit rumklickerei o.ä. Diese Klickerei ist eine Krankheit die mit Windows eingeführt wurde und eigentlich auch auf Windows beschränkt.

    Ich wette im Übrigen dass sich etwa nur 1.8 % aller Windowsbenutzer wirklich mit ihrem System auskennen. Und aus dem Artikel hab ich auch herauslesen können dass speziell Du, Matthias auch nicht so recht damit auskennst. Ich bin mir sicher dass Du jetzt bestimmt fluchst und sicher auch gut Lust hast mich zu flamen, aber lass Dir gesagt sein dass auch Windows
    tiefer geht als nur die GUI. Über die GUI lässt sich Windows nicht recht steuern. Nur ein Beispiel: Nehmen wir mal das Programm Winboost, es bietet einige Konfigurationsmöglichkeiten die über die GUI normal nicht zu erreichen sind sondern nur durch intime Kenntnis der Registry und der Konfigurationsdateien.

    Und das ist der Punkt an dem ich sage dass Linux viel besser bedienbar ist, weil:
    1) Es sind alle Optionen usw dokumentiert und sie lassen sich auch in Configfiles o.ä. problemlos verwenden. Inklusive "gefährlicher" "hardcoreoptionen" die unter Windows gänzlich fehlen.
    2) Es gibt unter Linux die Möglichkeit über Scripte bestimmte Abläufe zu automatisieren und auch damit vieles besser zu bedienen. Glaubts mir oder
    nicht aber komplizierter ist hier wesentlich einfacher. Wer das nicht glaubt möge weiterklicken.

    Zum Thema Betriebsystemkenntnis:
    Ich hab die Behauptung aufgestellt dass 1.8 % der Windowsuser ihr System kennen und dabei bleib ich. Das Beispiel mit Winboos hab ich ja schon gebracht und hier auch noch was:
    Windows ist so aufgebaut dass kein user sich damit wirklich gut auskennen muss um sagen wir mal erste Schritte zu machen. Aber um Windows wirklich richtig zu nutzen müsste man das wissen was Microsoft weiss.
    So n bissle Java programmieren (welches sowiso in seiner eigenen Welt lebt und nix mit dem Betriebsystem zu tun hat) oder auch n bissle surfen oder Spielen kann jeder unter Windows recht schnell aber wie siehts denn
    z.B. mit den den wirklich wichtigen Sachen aus; sagen wir mal dass man Windows dazu bringt sich nicht dauernd vollzumüllen so dass jedes 3/4 Jahr ne Neuinstallation nötig wird. Oder wie man eine Software spurlos wieder löscht. Weiter gehts mit Netzwerkoptionen die über den puren Standart hinausgehen usw.
    Ich behaupte übrigens nicht mich mit windows auszukennen. Ich bin sicher nicht besser wie viele anderen.

    Linux dagegen lässt sich in diesen und ähnlichen Bereichen wunderbar steuern und GUIs zum rumklicken (gemeint sind: Windowmanager die die GUI bieten und im Falle von KDE auch eine Systemadministration zulassen) gibt es auch.
    Bis auf dass es anders ist und dass man einen Kulturschock bekommt wenn man von Windows her kommt ist Linux eigentlich eine ziemlich simple Sache. Ich hab mein System im Griff und kann es auch selber administrieren etc. Und es bekommt Sachen hin von denen jeder Windowsnutzer nur träumen kann.
    Ich kenn natürlich auch Linux nicht direkt Guruhaft aber es ist sehr viel durchsichtiger als Windows.

    Zum Thema Diplom-Wirtschafts-Informatiker:
    Also, als Dimplom-Informatiker solltest Du wissen dass die Informatik ansich nix mit Computern zu tun hat. Und noch weniger mit Computern.
    Für Informatiker sind Computer Werkzeuge die man nicht zwingend braucht genauso wie für Mathematiker Taschenrechner.
    Die Informatik ist ein Zweig der mindestens 200 Jahre vor dem ersten Computer entstand. Also dass solltest Du in Deinem Studium gelernt haben
    und einen Kommentar mit deinem Status zu untermauern ist eigentlich arm.

    Zum Thema Compiler:
    Das ist nochwas was Du anscheinend nicht als Informatiker gelernt hast:
    Was an dem Gnu C Compiler (gcc) so schlecht?
    Es ist einer der besten Compiler die existieren. Er erzeugt sehr guten Code
    und lässt sich auch ordentlich bedienen.
    Ich stell mir das so vor: Du kommst zu dem System und möchtest eine IDE haben (so heisst das) und um den Compiler geht es Dir zunächstmal nicht.
    IDE steht für Integrated Developemnt Environment und das ist das in dem man rumklickt und seine Optionen zu dem aktuellen "Projekt" anklickt und ähnliche Einstellungen macht.
    Der GCC ist _der_ Compiler der 96 % aller Linuxanwendungen übersetzt
    und der ist sehr nützlich und eine GUI zum programmieren braucht man nur dann wenn man so kleine progrämmchen schreibt und noch keine Ahnung von dem wirklichen Programmerstellungsprozess hat.
    Sonst würdest man sich mit make befassen und das ganze besser ausklügeln. Von Hand lässt sich ein Programm nun mal wieder viel besser und auch wieder präziser erstellen als mit einer IDE.
    Und vieles davon geht in einer IDE meistens nur behelfsmässig.

    Aber wirklich Teifgreifend kannst Du Dich mit der ganzen Thematik nicht befasst haben, im Übringen müsstest Du dazu Betriebsysteme studiert haben. Und Java eignet sich ja nicht dazu, sich wirklich mit den Themen zu beschäftigen da es ja eine ziemlich kräftige Abstraktionsebene zum OS darstellt. Ich glaub dir auch nicht dass Du dich wiklich mit C beschäftigt hast sonst wüsstest Du sowas auch und würdest nicht nach einer ansich überflüssigen IDE verlangen. Weil den ganzen Rest gibt es schon seit über 10 Jahren und eine IDE braucht anscheinend kaum einer ausser Dir.
    Btw: schon mal kdevelop probiert? Kdevelop taugt als gui auch nicht soviel
    wie sagen wir mal JBuilder ist aber ein wirklich ernst gemeinter Anfang.


    Fazit: Linux ist in Punkto Bedienung Windows Lichtjahre voraus die meisten realisieren das nur nicht so recht. Wenn man sich zu sehr an Windows gewöhnt kommt man schwer davon los.
    Windows ist auch nur auf den ersten Blick simpel, das isses aber nicht.

    Ok das ist meine Meinung. Ich bin auf sämtliche Antworten gespannt.

  20. Re: Linux-Spiele-Spezialist Loki vor dem Aus

    Autor: Matthias 25.01.02 - 21:01

    Clemens schrieb:
    >
    > Also zunächst einmal zum Thema Bedienkomfort:
    > Ich finde dass sich Linux sehr gut bedienen
    > lässt. Und das ist zwar zunächst einmal eine
    > etwas andere Bedienung als unter Windows aber sie
    > ist viel durchdachter als unter Windows. Aber
    > somit ist Linux sehr viel präziser steuerbar.
    > Und wenn man sich damit etwas auskennt und sich
    > damit beschäftigt lernt man diese Bedienung
    > schätzen. Kommt mir bitte nicht mit rumklickerei
    > o.ä. Diese Klickerei ist eine Krankheit die mit
    > Windows eingeführt wurde und eigentlich auch auf
    > Windows beschränkt.

    Ist mit Sicherheit geschmackssache, allerdings finde ich es absolut schlecht, dass ich unter Linux sämtliche Befehle auswendig können muß, um irgendwas machen zu können! Dieses führt zu einer sehr hohen Gedächtnisbelastung des Benutzer und diese Belastung ist aus Softwareergonomischer Sicht absolut schlecht!!!
    >
    > Ich wette im Übrigen dass sich etwa nur 1.8 %
    > aller Windowsbenutzer wirklich mit ihrem System
    > auskennen. Und aus dem Artikel hab ich auch
    > herauslesen können dass speziell Du, Matthias
    > auch nicht so recht damit auskennst. Ich bin mir
    > sicher dass Du jetzt bestimmt fluchst und sicher
    > auch gut Lust hast mich zu flamen, aber lass Dir
    > gesagt sein dass auch Windows
    > tiefer geht als nur die GUI. Über die GUI lässt
    > sich Windows nicht recht steuern. Nur ein
    > Beispiel: Nehmen wir mal das Programm Winboost,
    > es bietet einige Konfigurationsmöglichkeiten die
    > über die GUI normal nicht zu erreichen sind
    > sondern nur durch intime Kenntnis der Registry
    > und der Konfigurationsdateien.

    Ich weiß zwar nicht im geringsten, wo du jetzt herauslesen konntest, dass ich mich nicht mit Windows gut auskenne, aber mit solchen Behauptung sollte man generell vorsichtig sein!!!
    Ein paar Informationen, die dich wohl auch überzeugen werden, dass ich nicht nur blöd auf der GUI rumklicke, sondern schon ziemlich tief im System drin bin:
    Ich kann ohne weiters von mir behaupten, dass ich schon sehr gut C++ programmieren kann, dabei benutze ich nicht nur die C++-Funktion von den Bibliotheken wie MFC, STL oder VCL, nein ich benutze auch schon sehr intensiv die Windows-API. Manche Sachen sind eben gar nicht zu realisieren, wenn man nur an der Oberfläche ist! Als weiters habe ich schon desöfteren in der Registry von Windows "rumgespielt"! Bisher habe ich dabei immer mein Ziel erreicht und noch nie das System durch Eingriffe in die Registry kaputt bekommen.
    Jetzt erzähle mir bitte keiner mehr, dass ich zu den Leuten gehöre, die keine Ahnung von Windows haben, weil sie einfach nur auf der Oberfläche rumklicken und nicht im geringsten Wissen, was da eigentlich im Hintergrund geschieht!
    >
    > Und das ist der Punkt an dem ich sage dass Linux
    > viel besser bedienbar ist, weil:
    > 1) Es sind alle Optionen usw dokumentiert und
    > sie lassen sich auch in Configfiles o.ä.
    > problemlos verwenden. Inklusive "gefährlicher"
    > "hardcoreoptionen" die unter Windows gänzlich
    > fehlen.
    Da sieht man mal wieder deine Unerfahrenheit mit Windows! Ich habe bisher nichts gefunden, was nicht irgendwo dokumentiert ist! Und suchen muss man in Linux nach den Dokumentationen auch!
    > 2) Es gibt unter Linux die Möglichkeit über
    > Scripte bestimmte Abläufe zu automatisieren und
    > auch damit vieles besser zu bedienen. Glaubts
    > mir oder
    > nicht aber komplizierter ist hier wesentlich
    > einfacher. Wer das nicht glaubt möge
    > weiterklicken.
    Die tollen Scripte! Die sind ja auch so einfach zu benutzen!!! Ich lache mich kaputt! Guck dir mal die Scriptsprache vom AmigaOS an und dann sag mir noch mal, ob Linux kompliziert ist! Achja, das sage ich jetzt nicht einfach so, ich habe auch schon häufig, zwangsweise, Linux-Scripte schreiben müssen! Der Punkt ist auch gerade, dass du dir ständig irgendwelche Scripts schreiben musst, die in Windows total überflüssig sind, weil du da eben nur mal "irgendwo" hinklickst und es wird ausgeführt! Siehe mal die IDE's für C++! Um einen Haltepunkt beim Gnu-Compiler zu setzen, muss ich wieder irgendwelche Befehle einhacken und dann beim Starten auch ein nicht gerade kurzen Befehl eingeben. Sowohl bei Microsoft als auch bei Borland sind das zwei Klicks und schon läuft das ganze! Klar, ich kann mir jetzt wieder unter Linux ein Script dafür schreiben...
    >
    > Zum Thema Betriebsystemkenntnis:
    > Aber um Windows
    > wirklich richtig zu nutzen müsste man das wissen
    > was Microsoft weiss.
    Wieso dieses denn??? Was weißt du denn z.B. über Linux, was ich nicht über Windows weiß bzw. nicht in Erfahrung bringen kann???

    > z.B. mit den den wirklich wichtigen Sachen aus;
    > sagen wir mal dass man Windows dazu bringt sich
    > nicht dauernd vollzumüllen so dass jedes 3/4
    > Jahr ne Neuinstallation nötig wird. Oder wie man
    > eine Software spurlos wieder löscht. Weiter
    > gehts mit Netzwerkoptionen die über den puren
    > Standart hinausgehen usw.
    Ich glaube, zum Thema programmieren lasse ich mich jetzt mal nicht aus!
    Das Thema Neuinstallation: Mein Windows 2000 läuft seit 2 Jahren stabil, ohne Abstürze, ohne BlueScreens, ohne Neuinstallation!!! Könnt ihr endlich mal aufhören, Linux mit Win 98 zu vergleichen!!! Vergleich es mal mit Windows 2000!!!
    Die Deinstallations-Routinen unterliegen überigens auch nicht WIndows, sondern den Schreibern der Deinstallationsroutinen! Vielleicht solltest du bei schlecht deinstallierbaren Programmen mal den entsprechenden Leuten auf die Füsse treten und nicht gleich wieder Windows die Schuld geben!!!
    Was für Probleme hast du denn bitte mit dem Netzwerk unter Windows??? Du hast dich doch gerade darüber aufgeregt, dass man nicht alles in Windows selber konfigurieren kann und jetzt regst du dich darüber auf, wenn es da Einstellungsmöglichkeiten gibt, die über den Standard hinausgehen??? Dabei weiß ich noch nicht mal, welche Möglichkeiten das sind!!! Beim TCP-IP-Protokoll hat sich Microsoft nun wirklich mal ein allgemeine Standard gehalten!!!
    >
    > Linux dagegen lässt sich in diesen und ähnlichen
    > Bereichen wunderbar steuern und GUIs zum
    > rumklicken (gemeint sind: Windowmanager die die
    > GUI bieten und im Falle von KDE auch eine
    > Systemadministration zulassen) gibt es auch.
    > Bis auf dass es anders ist und dass man einen
    > Kulturschock bekommt wenn man von Windows her
    > kommt ist Linux eigentlich eine ziemlich simple
    > Sache. Ich hab mein System im Griff und kann es
    > auch selber administrieren etc. Und es bekommt
    > Sachen hin von denen jeder Windowsnutzer nur
    > träumen kann.
    Achja, welche denn???
    >
    > Zum Thema Diplom-Wirtschafts-Informatiker:
    > Also, als Dimplom-Informatiker solltest Du
    > wissen dass die Informatik ansich nix mit
    > Computern zu tun hat. Und noch weniger mit
    > Computern.
    > Für Informatiker sind Computer Werkzeuge die man
    > nicht zwingend braucht genauso wie für
    > Mathematiker Taschenrechner.
    > Die Informatik ist ein Zweig der mindestens 200
    > Jahre vor dem ersten Computer entstand. Also
    > dass solltest Du in Deinem Studium gelernt haben
    > und einen Kommentar mit deinem Status zu
    > untermauern ist eigentlich arm.
    Computer gehören heutzutage zur Informatik wie du Luft zum Atmen benötigst!!! Das die Wissenschaft älter ist als die Computer ist auch klar! Es war eben nicht zuerst der Computer da, sondern die Idee!!! Hier braucht man sich wirklich nicht zu streiten wie beim Huhn und dem Ei!
    Ich habe auch nicht meine Argumentation mit meinem Status untermauert, sondern ich wollte hier nicht als dummer Idiot angesehen werden, der nur heiße Luft macht und nichts dahinter steckt! Leider gibt es immer wieder dann irgendwelche Leute, die die Sachlichkeit schnell verlieren und einen nur noch beleidigen!
    >
    > Zum Thema Compiler:
    > Das ist nochwas was Du anscheinend nicht als
    > Informatiker gelernt hast:
    > Was an dem Gnu C Compiler (gcc) so schlecht?
    > Es ist einer der besten Compiler die existieren.
    > Er erzeugt sehr guten Code
    > und lässt sich auch ordentlich bedienen.
    > Ich stell mir das so vor: Du kommst zu dem
    > System und möchtest eine IDE haben (so heisst
    > das) und um den Compiler geht es Dir zunächstmal
    > nicht.
    > IDE steht für Integrated Developemnt Environment
    > und das ist das in dem man rumklickt und seine
    > Optionen zu dem aktuellen "Projekt" anklickt und
    > ähnliche Einstellungen macht.
    > Der GCC ist _der_ Compiler der 96 % aller
    > Linuxanwendungen übersetzt
    > und der ist sehr nützlich und eine GUI zum
    > programmieren braucht man nur dann wenn man so
    > kleine progrämmchen schreibt und noch keine
    > Ahnung von dem wirklichen
    > Programmerstellungsprozess hat.
    > Sonst würdest man sich mit make befassen und das
    > ganze besser ausklügeln. Von Hand lässt sich ein
    > Programm nun mal wieder viel besser und auch
    > wieder präziser erstellen als mit einer IDE.
    > Und vieles davon geht in einer IDE meistens nur
    > behelfsmässig.
    Siehst du mal wieder, auch du kommst jetzt mal wieder mit deinen Belerungen an, was eine IDE und was ein Compiler ist! Jeder wußte aber was ich meine und jeder kann sich wohl denken, dass ich den Unterschied zwischen einer IDE und einem Compiler kenne! Ich kann jetzt hier auch noch mit tausend Argumenten kommen, warum eine IDE besser ist als die Eierlegende-Wollmilch-Sau von Linux, du wirst immer irgendwelche Argumente dagegen finden!!!
    Mit Make habe ich mich auch schon befasst bzw. müssen. Ein wirklich tolles Tool!!!
    Ich habe jetzt keine Ahnung, was du so beruflich machst, aber irgendwie habe ich jetzt das Gefühl, das hinter deinen Argumenten nur heiße Luft steckt!!! Stichhaltiges deinerseits was jetzt Linux Windows so überlegen macht, konnte ich bisher noch nicht finden!!!
    >
    > Aber wirklich Teifgreifend kannst Du Dich mit
    > der ganzen Thematik nicht befasst haben, im
    > Übringen müsstest Du dazu Betriebsysteme
    > studiert haben.
    Da sieht man mal wieder, dass du von einem Informatikstudium keine Ahnung hast!!! Ein sehr großer Block in meinem Studium war nämlich das Thema Betriebssysteme und ich weiß sehr genau wie ein Betriebssystem grundlegend funktioniert! Sagen dir eigentlich Begriffe wie Semaphoren, praeemptives Multitasting, Multithreading, Double Dispatch, COM usw. was???

    > Ich glaub
    > dir auch nicht dass Du dich wiklich mit C
    > beschäftigt hast sonst wüsstest Du sowas auch
    > und würdest nicht nach einer ansich
    > überflüssigen IDE verlangen. Weil den ganzen
    > Rest gibt es schon seit über 10 Jahren und eine
    > IDE braucht anscheinend kaum einer ausser Dir.

    Nein, ich habe mich überhaupt nicht mit C beschäftigt und Assembler kann ich auch nicht! Ist ja auch gar nicht mein Fachgebiet, denn ein Informatiker braucht ja keinen PC!!!
    Und schon wieder schimmert auch durch, dass du keine Ahnung hast, was der Inhalt eines Informatik-Studiums ist!!!

    Es ist nur merkwürdig, dass die Firmen, von denen ich weiß, immer irgendeine IDE zum Programmieren einsetzen! Hast du schon einmal eine Oberfläche ohne IDE erstellt??? Das ist grausam und dauert lange! Mit einer IDE ist das super einfach! Ich sage hier aber nicht, dass eine IDE einen zum besseren Programmierer macht, aber sie erleichtert einem die Arbeit beim Programmieren sehr! Ich glaube aber nicht, dass du überhaupt schon irgendwas in Sachen Programmierung gemacht hast, ansonsten würdest du nicht so einen Blödsinn reden!!! Entschuldigt bitte, wenn ich jetzt auch mal unfreundlich werde, aber ich habe allmählich diese Anfeindungen satt!!!
    Ich frage mich immer wieder, was sich so manche Leute rausnehmen!!! Wahrscheinlich bist du jetzt nur irgendso einer, der irgendwas mit Linux macht, aber selber von den o.a. keine Ahnung hat!
    >
    > Fazit: Linux ist in Punkto Bedienung Windows
    > Lichtjahre voraus die meisten realisieren das
    > nur nicht so recht. Wenn man sich zu sehr an
    > Windows gewöhnt kommt man schwer davon los.
    > Windows ist auch nur auf den ersten Blick
    > simpel, das isses aber nicht.
    >
    > Ok das ist meine Meinung. Ich bin auf sämtliche
    > Antworten gespannt.
    Interessant, dass sich trotz der leichten Bedienung von Linux das System sich überhaupt nicht durchsetzt!!! Der Markanteil von dem schlechten Windows-Betriebssystem liegt immer noch über 90%! Aber jeder der Windows benutzt, ist ja ein Idiot und kennt sich ja sowieso damit nicht aus!!!

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