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Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

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  1. Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: Golem.de 25.09.03 - 15:49

    Nach der Pleite der Elsa AG hatte im August 2002 die "Neue ELSA GmbH" die Marke und ein Teil der Aktivitäten des Unternehmens übernommen und fortgeführt. Doch nun steckt auch die Neue ELSA GmbH in Schwierigkeiten: Nach diversen Gerüchten über Zahlungsschwierigkeiten wurde jetzt vom Amtsgericht Aachen ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Neuen ELSA GmbH eröffnet.

    https://www.golem.de/0309/27630.html

  2. Re: Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: nur nicht jammern 25.09.03 - 15:51

    war doch abzusehen !

  3. Re: Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: Doc 25.09.03 - 16:16

    Jaja, damals regte ich mich drüber auf, dass bei der Rettung nur Geld verbrannt und Leiden verlängert werden. Die Entrüstung vieler anderer Forumsteilnehmer war ziemlich heftig.

    Und jetzt? Schade um die Mitarbeitergehälter.

    P.S.: Ist das Pferd tot, steig ab.

  4. Re: Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: Yutani 25.09.03 - 17:09

    wenn man mal die Augen aufmacht und sich umguckt,
    sterben aber zu viele Pferde in letzter Zeit.

  5. Re: Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: _ 26.09.03 - 09:44

    Rückblick:

    https://www.golem.de/0305/25628.html
    "Nachdem der WDR-Hörfunk Anfang der Woche über finanzielle Schwierigkeiten und verspätete Lohnzahlungen bei der neuen ELSA GmbH berichtete, relativierte dies der Marketingleiter des Unternehmens nun gegenüber Golem.de. Eine drohende Insolvenz gebe es trotz Liquiditätsproblemen nicht, so Bernd-Hendrik Nissing."

    https://www.golem.de/0306/26119.html
    "Am gestrigen 24. Juni 2003 berichtete die Aachener Zeitung, dass sich am Aachener Arbeitsgericht die Fälle häufen, in denen das Unternehmen von Mitarbeitern wegen ausbleibender Lohnzahlungen verklagt würde.[...]Eine Gefahr für eine Insolvenz sah Nissing im Mai nicht, auch hätte es nur geringe Verzögerungen bei der Gehaltszahlung gegeben, man habe lediglich drei Monate lang geringere Gehälter in Absprache mit der Belegschaft ausgezahlt. "

    http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/data/anw-25.06.03-001/default.shtml&words=neue%20Elsa
    "Marketing-Direktor Bernd-Hendrik Nissing von der Neuen Elsa mochte den Zeitungsbericht gegenüber heise online nicht komplett dementieren. Er habe von Klagen ehemaliger Mitarbeiter erfahren. Dabei gehe es auch um den rechtlichen Status der Neuen Elsa gegenüber dem Vorgänger und um Abfindungssummen. Zu den angekündigten Investoren sagte Nissing, diese Woche solle eine Entscheidung über das Finanzierungsmodell fallen, ob beispielsweise mehrere Investoren hinzugezogen werden sollen. Über einen bereits unterzeichneten Vertrag hinaus habe bereits ein anderer Investor Interesse gezeigt. Geld sei allerdings noch nicht eingetroffen."

    https://www.golem.de/0308/27166.html
    "Die aus der Insolvenz der ELSA AG hervorgegangene Neue ELSA GmbH hatte im Mai 2003 im Gespräch mit Golem.de angegeben, dass man bestehende finanzielle Schwierigkeiten mit Hilfe eines neuen Investors lösen wolle. Bis jetzt blieb die versprochene Nennung des Investors jedoch aus. Stattdessen war Ende Juni 2003 in der Aachener Zeitung zu lesen, dass mehrere Neue-ELSA-Mitarbeiter wegen ausbleibender Lohnzahlungen gegen ihren Arbeitgeber klagen würden."

    https://www.golem.de/0309/27630.html
    "Nach diversen Gerüchten über Zahlungsschwierigkeiten wurde jetzt vom Amtsgericht Aachen ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Neuen ELSA GmbH eröffnet. Bei Elsa geht man aber davon aus, dass der Insolvenzantrag wieder zurückgezogen wird, da das Überleben der Firma durch eine neue Finanzierung gesichert sei.[...] Wie ELSA-Marketingleiter Bernd-Hendrik Nissing gegenüber Golem.de erklärte, geht man bei Elsa davon aus, dass der Insolvenzantrag bereits am morgigen 26. September 2003 zurückgezogen wird, da ein Weiterbestehen der ELSA GmbH durch die anstehende Finanzierung als gesichert gelten dürfe. Das Thema Insolvenz sei damit zunächst eigentlich vom Tisch, so Nissing."

    http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/data/tol-25.09.03-003/default.shtml&words=neue%20Elsa
    "Auch der Nachfolger der im Mai vergangenen Jahres insolvent gegangenen Elsa AG, die Neue Elsa GmbH, steht offenbar vor dem Aus. Für das Unternehmen wurde am gestrigen Mittwoch vor dem Amtsgericht Aachen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. [...] Damit scheint das Schicksal des Grafik- und Kommunikationsspezialisten nun endgültig besiegelt, die Gespräche mit möglichen Investoren gescheitert. Im Juni hatten Mitarbeiter die Neue Elsa wegen ausstehender Gehaltszahlungen verklagt."

  6. Re: ELSA

    Autor: Kucki 26.09.03 - 15:21

    Hi Heiko.

    Du schreibst:
    Weiterhin ist es natürlich von Nachteil, wenn die Marken eines Unternehmens verteilt werden. Das gerade im Falle von ELSA mit Lancom usw. tragisch. Denn hier sieht es so aus, als dass die Käufer der damaligen Insolvenzmasse mehr oder weniger mal kurz "einkaufen" gingen. Es sollte wohl nicht so sein, dass mehrere Käufer der Insolvenzmasse nun miteinander konkurieren. Und hier hat wohl der Insolvenzverwalter einen schlechten Job gemacht, weil es wohl mehr um die Ertraege aus der Insolvenzmasse, als vielmehr um die Rettung des Unternehmens ging. Das ist bitter und zeigt wie desöfteren, dass die Theoretiker wieder einmal die Finger im Spiel hatten.

    Da ich bei diesem Vorgang anwesend war, den Du oben beschreibst und täglich mit dem Insolvenzverwalter zusammengearbeitet habe, kann ich nur laut und deutlich sagen: Hier irrst Du.
    Erstes Ziel des Insolvenzverwalters - Herr Georg - war die Rettung der Firma. Erst als deutlich wurde, dass dies nicht möglich ist, hat er versucht die Firma im Ganzen wie auch in Teilen zu verkaufen. De Jure ist er verpflichtet, immer im Sinne der Gläubiger zu handeln. Hier bietet normalerweise eine Rettung die grösste Chance auf eine Zahlung/Teilzahlung der Schulden an die Gläubiger. Wird das Unternehmen veräussert, muss er es so verkaufen, dass er die grösstmögliche Summe erhält. Selbst wenn dies die Zerschlagung oder Aufspaltung des Unternehmens bedeutet.

    Allgemein kann man bei fast allen Insolvenzen sagen:
    Es ist einfach dem Insolvenzvervalter die Schuld zu geben, wenn er das Unternehmen nicht rettet.
    Richtig ist vielmehr: Die Hausaufgaben wurden viel früher, nämlich als noch keine Insolvenz bestand und angemeldet war, nicht ordentlich gemacht.

    Ein wunderschönes Wochenende

    /Kucki

  7. Re: Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: Ehem. Mitarbeiter 08.10.03 - 13:42

    Tja, TJB! Wie schade - besonders für die Angestellten - wenn der Unternehmenslenker nix kann. Soziale Inkompetenz gepaart mit kaufmännischer Unkenntnis und schlechtem Charakter sind eben keine gute Kombination für eine Unternehmensführung.

    Und übrigens: Lügen haben kurze Beine. Dies nur am Rande für Unwissende!

    Bitte beim Arbeitsamt melden und nie wieder ein Unternehmen gründen. Soweit bekannt ist, war dies der bereits dritte Versuch!

    Übrigens: Auch "TOP-Manager", bspw. von Bayer oder Sony waren anscheinend keine große Hilfe. Da könnte man meinen, viele Insolvenzen geschehen deshalb, weil die Führungsspitzen inkompetent sind.

    Ehem. Mitarbeiter

  8. Re: Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: Dieter Roth 13.10.03 - 13:14

    Glaubwürdiger wäre Dein Beitrag, wenn Du Deinen Namen nennen würdest. Ansonsten muss das wohl unter Frust eines Entlassenen abgelegt werden.

    Dieter

  9. Re: Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: no name 15.10.03 - 22:33


    Das klingt aber nicht wirklich freundlich. Sicher, die Behauptung TJB könnte gar nichts ist übertrieben. Fakt jedoch ist, das er viele (wissentliche) Fehlentscheidungen getroffen hat und für die Insolvenz der ELSA AG in hohem Maße verantwortlich ist.

    Sicherlich sind viele der ehemaligen Mitarbeiter der ELSA AG und der Neuen ELSA GmbH verärgert. Bis zu letzt wurde von der Geschäftsleitung (allen vorran TJB) den Mitarbeitern gegenüber nicht mit offenen Karten gespielt. Zugegeben, viele ELSA - Leute haben sehr von ELSA profitiert aber ebenso viele haben draufgezahlt.

    Auch Du, Dieter hast von ELSA profitiert. Als freier Mitarbeiter hast Du ganz schön kassiert.Du hattest halt Glück gehabt und Deinen Vertag abgeschlossen als es der ELSA AG noch gut ging. Deine Zusammenarbeit mit dem mittlerweile verstorbenen Architekten war jedoch nicht immer von Erfolg gekrönt und hat ELSA im nachhinein viel Ärger und Geld gekostet.

    Also, warum verhönst Du jetzt die Leute, die von ELSA und besonders von TJB enttäuscht wurden und teilweise ihrem noch ausstehenden Arbeitslohn einklagen müssen ?

  10. Re: Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: Ehem. Mitarbeiter 16.10.03 - 15:24

    Ich wurde nicht entlassen!

  11. Re: Auch Neue ELSA GmbH meldet Insolvenz an

    Autor: Peter Padar 23.10.03 - 10:35

    Jetzt geht die Hackerei schon wieder los.

    Hinterher sind mal wieder alle schlauer besonders die anonymen Dichter und Denker.
    Meiner Meinung nach seid Ihr einfach nur feige.
    Wenn Ihr auch Mitarbeiter gewesen seid, seid Ihr dann auch feige gewesen und habt euren Unmut nur hinterruecks verbreitet? Wo seit Ihr gewesen als ELSA Berater brauchte?

    Ich hatte den Mut es den Unternehmensfuehren selber zuzustecken. Ich hatte nicht geschwiegen aber es hatte auch nichts genuetzt. Das ist die unternehmerische Freiheit, keiner schuetzt Dich davor eine Fehlentscheidung zu treffen.

    Ich unterstelle, dass kein Unternehmer ein Unternehmen gruendet um dann nach einiger Zeit den Konkurs anzumelden.
    Ebenso habe ich grossen Respekt fuer meine ehemaligen Kollegen die bei der ELSA geblieben waren um das Boot in die richtige Richtung, durch stuermische Gewaesser, zu lotsen. (Was auch immer fuer persoenliche Gruende vorlagen.)
    Das Risiko war bekannt und jeder tat es freiwillig, mir ist nicht bekannt, das jemand gezwungen wurde einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben.

    Wenn Gehaelter nicht mehr gezahlt werden koennen, so merken dass die Mitarbeiter als erste. Doch bevor so etwas passiert, sind Vorboten erkennbar: z.B.: - Lieferanten senden keine Ware mehr.
    Das spricht sich herum denn Einkauf und Wareneingang kennen die geplanten Mengen.
    Kein Wareneingang bedeutet kein Verkauf und kein Versand was letztendlich die Todesspirale anwirft und den Cashflow zusammenbrechen laesst.

    Klar, haette man alles frueher erkennen koennen...

    Als ich vor 13 Jahren zu ELSA kam war keiner schlauer nur hatte ELSA Produkte fuer den High End Markt und keine ernstzunehmende Konkurrenz.
    "Alles" wurde richtig gemacht und ELSA war der neue Stern am Himmel.

    Und ich war und bin auch heute noch Stolz ein ELSiAner gewesen zu sein. Ohne ELSA waere ich nicht dort wo ich heute bin.
    ELSA hatte viele, viele gute Seiten, es machte lange Spass, wir waren ein eingeschworenes Team.

    Es gab schwierige Zeiten und ich habe mit meiner Investition eine schmerzliche Pleite eingefahren, Totalverlust.
    Auch ich war Geldgeil und wenn alles geklappt haette dann waere ich jezt auch ein Schlaumeier.
    Und viele die jetzt am lautesten auf ELSA draufhauen, wollten sich auch im Geld waelzen.
    Auch die Banken, die nicht zoegerten ELSA mehr Geld anzubieten, nur als es darum ging ELSA wieder flott zu kriegen haben sie auch gekniffen.

    Eine Unternehmung ist ein Risiko und jeder Entscheider der entscheidet macht Fehler. Wer nicht arbeitet und kein Risiko eingeht kann ja auch nichts falsch machen!

    Der Arbeitsplatz Deutschland war nicht attraktiv und die Friss oder Stirb Mentalitaet der grossen Kunden hatten ELSA in den Verdraengungswettbewerb bugsiert.
    ELSA wuchs unkontrolliert, die vermeintlichen neuen Top Manager hatten keine Idee was ELSA war oder wie ELSA funktionierte.
    Viele der "neuen" Mitarbeiter hatten bei ELSA angefangen um mit der Geldwelle mitzuschwimmen, um abzusahnen, schnell Karriere zu machen. Das eingeschworene Team wuchs zum ganz normalen Unternehmen mit all Ihren Vor- und Nachteilen.

    Eins konnten jedoch die neuen Manager, sich gut verkaufen und Ihre Konzepte gekonnt praesentieren.
    Das hoerte sich wesentlich besser an als die Kritiker aus den eigenen Reihen.
    Leider hat die Fuehrung zu spaet erkannt, dass einige dieser Top Manager nur Hohlblasen waren die ELSA keinen Erfolg brachten, weil Sie ELSA nicht verstanden und keine getreuen Gefolgsknechte hatten. (Im vorigen Job wurden sie von guten Mitarbeitern nach oben befoerdert.)
    Ihr Konzept ging nicht bei ELSA auf.

    Eine Frage wurde nie beantwortet.
    Hatte der Aufsichtrat seinen Job gemacht? Haette der Aufsichtsrat nicht handeln muessen?
    Spielt aber heute auch keine Rolle mehr.

    Der Zusammenbruch der IT-Maerkte, die Verluste aus Kunden-Konkursen, Dumping Preise asiatischer Konkurrenten, Verdraengungswettbewerb und die spaete Erkenntniss das ELSA falsche Berater und ungeeignete Fuehrungskraefte hatte, hatten den Zusammenbruch des einstigen Vorzeigeunternehmen nicht mehr verhindern koennen.
    Alle Bemuehungen waren vergebens, und ich kann Euch versichern, man hat versucht das Steuer rumzureissen, keiner wollte das "AUS" fuer ELSA akzeptieren. Aufgeben war keine Option!

    Ich hatte die Vorboten richtig interpretiert und meine Konsequenzen gezogen und ELSA ein Jahr vor dem aus verlassen. Das haette ja auch anders kommen koennen, nur heute weiss ich, dass diese Entscheidung richtig war. Es war ein Risiko wieder von vorn anzufangen, alles aufzugeben und ein neues "Leben" in enem anderen Kontinent zu beginnen.
    Heute habe ich keine 35 Stunden Woche und keinen gesicherten Arbeitsplatz. Heute ist nichts mehr sicher. Ich bin nicht staatlich sozial abgesichert, das gibts hier nicht.
    Aber hier wird nicht gejammert, weils auch nicht hilft. Wenn ich meine Leistung nicht bringe, dann bin ich morgen raus, ohne Vorwarnung und Kuendiguengsschutzzeiten.
    Aber wem sag ich dass. An Eurem Sozialsystem wird ja auch zur Zeit kraeftig geruettelt.

    Jeder der hier anonym rumhackt sollte bedenken, dass viele meiner Freunde und ehemaligen Mitarbeiter nicht so viel Glueck hatten.
    Ich wuenschte, keiner haette die bittere Erfahrung machen muessen. Einige aeltere Kollegen und Freunde sind nur schwer oder garnicht vermittelbar, und das liegt nicht daran, dass Sie nicht kompetent sind!

    In unsere Gesellschaft unterstellt man einfach dass sie nicht mehr jung und dynamisch sind...aber eins haben sie vergessen...die jungen werden auch mal aelter!

    Ich wuensche allen viel Glueck wieder Fuss zu fassen.
    Weiterhin wuensche ich allen Rumhackern und Besserwissern dass sie nicht selbst zu Betroffenen werden. Aber die sind ja so schlau die merken es ja sofort wenn was schief laueft.

    Ich freue mich fuer die ELSA Ableger speziell der Devolo und wuensche Euch ein langsames gesundes Wachtum und die "richtigen" Berater.

    Den jeztigen ELSiAnern wuensche ich Glueck.

    Wenn ELSiAner wissentlich verheizt oder belogen und betrogen worden sind, so kann ich nur hoffen, das jeder seine gerechte Strafe bekommt.

    Ich wuensche mir zudem den Firmennamen ELSA endgueltig zu begraben. ELSA ist schon lange tot und ich denke es war ein Fehler mit diesem Namen weiterzumachen.
    ELSA hatte einen bitteren Nachgeschmack, was vielleicht Kunden und Investoren abgeschreckt hatte.
    Vielleicht hatten Kunden und Investoren kein Vertrauen mehr in die Fuehrungsmannschaft.
    All dies sind Spekulationen und helfen den Betroffenen wenig.

    Die negative Presse hat ELSA nicht verdient, Global schon gar nicht.
    Hinterher ist man immer schlauer.


    Alles Gute

    Peter Padar aus Kalifornien, USA

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