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Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

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  1. Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: Golem.de 12.08.04 - 11:30

    Die Deutsche Telekom konnte im ersten Halbjahr 2004 ihren Konzernumsatz um 4,4 Prozent bzw. 1,2 Milliarden Euro auf knapp 28,4 Milliarden Euro steigern. Das bereinigte Konzern-EBITDA verzeichnete einen Anstieg um rund 3,2 Prozent auf rund 9,4 Milliarden Euro, getragen durch die eingeleiteten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung.

    https://www.golem.de/0408/32950.html

  2. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: becher 12.08.04 - 12:58

    jaja toll
    aber in meinem kuh kaff gibt es immer noch kein dsl ... das is echt mist..

  3. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: G0lum 12.08.04 - 13:34

    becher schrieb:
    >
    > jaja toll
    > aber in meinem kuh kaff gibt es immer noch kein
    > dsl ... das is echt mist..

    dann zieh mal nach berlin. dort wohnst du nicht im
    kuhkaff und hast TROTZDEM kein DSL...DAS ist mal
    scheisse.

    aber hauptsache glasfas0r,
    G0lum

  4. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: boris@aol.com 12.08.04 - 14:10

    Aber immer die Werbetrommel rühren und die ISDN Flat abschaffen ( schon lange ). Ich habe auch mehrere im Umkreis, auch Geschäftskunden die gerne auf DSL umsteigen würden. Aber die kommen ja nicht in die Pötte.Unfähiges Volk.Nur Kohle scheffeln, das könen sie.

  5. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: toni 12.08.04 - 16:09

    Nuja sind ja nicht mehr staatlich ;)

  6. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: Matthias 12.08.04 - 20:48

    Das liegt daran dass bei Euch Glasfaserkabel liegen (vorallem im Osten wurden ja nach der Wende Glasfaserkabel verlegt) und die Technik dafür (Einkopplung des LWL an Vermittlungstelle/Knotenpunkt, Repeater) einfach viel teurer ist als für Kupferkabel und die Telekom wird wohl erst nach und nach langsam Geräte für die Lichtwellenleiter Technik anschaffen und installieren so dass nach und nach auch "Glasfaserkunden" in den Genuss von xDSL kommen.

    Matthias

  7. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: Jemand 12.08.04 - 23:48

    In meine Kuhkaff gibts leider auch kein DSL, dazu kommt noch das mir mein letzten Flatrate-Online-Tag wahrscheinlich gestrichen wird: XXL-Sonntag :-(

    Ich bau mir bald nicht Richtfunkantenne Richtung Stadt.

  8. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: Jemand 12.08.04 - 23:48

    In meine Kuhkaff gibts leider auch kein DSL, dazu kommt noch das mir mein letzten Flatrate-Online-Tag wahrscheinlich gestrichen wird: XXL-Sonntag :-(

    Ich bau mir bald nicht Richtfunkantenne Richtung Stadt.

  9. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: Prasco da Gama 13.08.04 - 00:04

    Mir hat die Deutsche Telekom AG mit Schreiben vom 02.08.2004, erhalten am 04.08.2004 meinen T-ISDN xxl - DSL Anschluss zum 13. August, also heute, gekündigt.

    Ich hatte mich über die Deutsche Telekom AG beschwert. Strafe folgte auf dem Fuss.

    Schriftliche Kündigungsbegründung:

    1. Ich nehme nicht am Abbuchungsverfahren der Telekom AG teil. Ich überweise die monatlich Rechnung vom Bankkonto. (Ich bin und war in 30 Jahren mit dem Anschluss niemals in Verzug

    2. Ich lasse mir die monatliche Telekomrechnung nicht im Onlineverfahren via Internet zustellen.

    Die Deutsche Telekom AG geht es wieder zu gut!!!

  10. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: fischkuchen 13.08.04 - 01:37

    Würd ich nicht hinnehmen. Geh damit zum Verbraucherschutz oder zum Fernsehn :)

    Die Begründung is ja wohl sowas von für den A***

  11. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: Verärgerter T-Online-Kunde 16.08.04 - 01:21

    Da kann ich was beitragen!

    Aufgrund falscher Abbuchungen,
    habe ich die Lastschrifteinzugsermächtigung der t-online
    gekündigt.

    Das empfehle ich auch jedem unzufriedenen und verarschten Kunden, denn die Art- und Weise der vor qualitativen Rhetorikkünsten strotzenden demotivierten T-Online MA's, (man wird ja mittlererweile wenn man die Hotline anruft kreuz- und quer durch die Republik vermittelt oder hin- und hergeschoben passt wohl besser ...) ist unter aller Kanone! Von einzellen MA's natürlich abgesehen, die befinden sich aber selten an der Hotline, hier hat man den Eindruck, es läuft das Haudfrauen-Not-Programm, denn wenn man dort anwählt, bekommt man "alles" zu hören, aber keine problemorientierten Löäsungsansätze.

    Nun, um auf das eigentliche Problem zurück zu kommen, die Telekom / T-Online hat mir meine zuviel abgebuchten Gebühren nicht zurückerstattet und dies mit einem labidaren Textbausteinbrief abgetan.

    Seitdem, lasse ich mir die Rechnung ins Haus schicken und überweise frühestens 8 Tage nach Eingang.

    Folge für das Unternehmen:

    1) Liquiditätsverschiebung (man denke daran es könnten z.b. 10 000 Surfer so machen).

    2) Mehrarbeit durch händischen zusätzlichen Buchungsaufwand

    3) Mehrkosten Papier Rechner Drucker Belastung ...

    4) Ein lästiger Kunde mehr der sich quer stellt ...


    Schönen Gruß an Herrn Ricke (Vorstand), ich dachte "zufriedene Kunden" und mehr Gebührenaufkommen wären die Absicht, die sich das pinkfarbene Unternehmen aufs Hemd geschriben hätte ... SO NICHT!

    Ein
    unzufriedener
    T-Online-Nutzer!

    So! Ich hab mir meinen Ärger von der Seele geschrieben und werden vor Jahresende einen "MAHNBESCHEID" gegen T-Online beantragen!

    :-)))

    Anmerkung:
    Nachahmungseffekte sind nicht unwillkommen!

  12. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: Frank Netzer 21.08.04 - 01:10

    Hi,
    kannste Das Schreiben mal scannen und posten oder per e-mail senden?
    Wäre mal interessant zu sehen, auf welchen Paragraphen die ihre Kündigung begründen...
    Vielleicht darauf, das nach Zahlungsverzug von xxx tagen der Anschluss gekündigt wird?
    Nur, weil jemand der Abbuchnung nicht zustimmt, wird *kein* Anschluss gekündigt!
    Und auch nicht, wenn man keine Online-Rechnung möchte!

    Grüße,

    Frank

  13. Re: Telekom: 5 Millionen DSL-Anschlüsse

    Autor: Prasco da Gama 21.08.04 - 13:31

    Das örtliche Amtsgericht hat am 13. August 2004 die Kündigung durch die Deutsche Telekom AG als fristlose Kündigung angesehen und keine hinreichende Gründe dafür erkennen können. Es hat sich voll meinen Abwehrgründen angeschlossen. Als rechtliche Gründe wird nur auf meine Antragsschrift und meinem Schriftsatz verwiesen.

    Auszug aus dem Schriftsatz:

    Nach den §§ 9 Abs. 1 Satz 1, § 21 Satz 1 TKV iVm den § 19 TKG alte Fassungen (im gleichen Text jetzt § 78 neuer Fassung) und TKG § 97 Abs. 1 TKG alte Fassungen hat die Antragsgegnerin dem Antragssteller als einzige Universalleisterin diesem die üblichen Kommunikationsmittel zur Verfügung zu überlassen.

    Über 5.000.000 DSL-Anschlüsse alleine bei der Antragsgegnerin in privaten deutschen Haushalten (Angaben des Kai-Uwe Ricke (Vorstandsvorsitzender der Beklagten), gestern auf der Quartalspressekonferenz) dürfte eine Standardleistung im Sinne des TKG sein.

    Einer Kündigung durch die Antragsgegnerin muss vorher eine Sperre gem. § 19 TKV vorausgehen und diese zum Zeitpunkt auch noch bestehen.

    Der Anschluss des Antragsstellers war von Juni 1974 (Einrichtungszeitpunkt) bis zum heutigen Tag keine Sekunde jemals gesperrt.

    Prasco

    Ps.: Am Montag, den 16. August 2004 kam die nächste Kündigung, per Einschreiben, durch die Deutsche Telekom AG. Man bezog sich auf die ersten Kündigungsgründe vom 08. Juli 2004. (Nicht Teilnahme am Abbuchungsverfahren und die Rechnung nicht Online). Die Kündigung wurde diesmal zum 13. November 2004 ausgesprochen.

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