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  5. › AMD plant vier Kerne und Co…

Co-Prozessoren

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  1. Co-Prozessoren

    Autor: stefan stab 13.06.05 - 13:53

    Wow,

    davon hörte ich zuletzt beim Amiga und der war ja bekanntlich seiner Zeit weit vorraus.

    Wie weit sieht man jetzt, da das Thema wieder aufgegriffen wird.

  2. Re: Co-Prozessoren

    Autor: Ich und mein Co Ego 13.06.05 - 14:08

    Was beim Amiga als Co-Prozessoren genannt war (Denise oder Paula) waren im Prinzip keine Co-Prozessoren sonder Grafik oder Soundchips.

    Den ersten richtigen Co-Prozessor hatte schon der 8086 der keine höheren mathematik (Fließkomma)funktionen hatte, den 8067.
    Diese Mathematischen Co Prozessoren gab es bis zum 386er (der 486SX hatte eine defekte FPU die abgeschaltet wurde) ab der Pentium Generation war die FPU von Haus aus auf dem Hauptdie der CPU drauf.

    ...trozdem...

    Der Amiga war seiner Zeit voraus.

    cu


    stefan stab schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wow,
    >
    > davon hörte ich zuletzt beim Amiga und der war ja
    > bekanntlich seiner Zeit weit vorraus.
    >
    > Wie weit sieht man jetzt, da das Thema wieder
    > aufgegriffen wird.
    >
    >


  3. Re: Co-Prozessoren

    Autor: Dr.InSide 13.06.05 - 14:34

    Ich und mein Co Ego schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was beim Amiga als Co-Prozessoren genannt war
    > (Denise oder Paula) waren im Prinzip keine
    > Co-Prozessoren sonder Grafik oder Soundchips.

    Das ist nicht ganz richtig. Es gab für Amiga
    sogenannte Turbo-Karten. Auf der war meistens
    eine schnellere CPU und optional nochmals eine
    FPU drauf. z.B. beim Amiga 1200 war das die
    FPU 68882 (und glaub noch paar andere Typen)...

    > Den ersten richtigen Co-Prozessor hatte schon der
    > 8086 der keine höheren mathematik
    > (Fließkomma)funktionen hatte, den 8067.

    Du meinst warscheinlich 8087 :-)

  4. Re: Co-Prozessoren

    Autor: quote 13.06.05 - 15:15

    Ich und mein Co Ego schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was beim Amiga als Co-Prozessoren genannt war
    > (Denise oder Paula) waren im Prinzip keine
    > Co-Prozessoren sonder Grafik oder Soundchips.
    >
    > Den ersten richtigen Co-Prozessor hatte schon der
    > 8086 der keine höheren mathematik
    > (Fließkomma)funktionen hatte, den 8067.
    > Diese Mathematischen Co Prozessoren gab es bis zum
    > 386er (der 486SX hatte eine defekte FPU die
    > abgeschaltet wurde) ab der Pentium Generation war
    > die FPU von Haus aus auf dem Hauptdie der CPU
    > drauf.
    >
    > ...trozdem...
    >
    > Der Amiga war seiner Zeit voraus.
    >
    > cu

    nur kurz anmerken will, der erst mathematische coprozessor wurde schon beim 80486DX eingesetzt, auch gab es dort auch den ersten prozessor cache, nicht wie oftmals irrtümlich angenommen ab dem pentium (wie zum teil auch hier geschehen)

  5. Re: Co-Prozessoren

    Autor: Necator 13.06.05 - 16:18

    quote schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich und mein Co Ego schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Was beim Amiga als Co-Prozessoren genannt
    > war
    > (Denise oder Paula) waren im Prinzip
    > keine
    > Co-Prozessoren sonder Grafik oder
    > Soundchips.
    > > Den ersten richtigen
    > Co-Prozessor hatte schon der
    > 8086 der keine
    > höheren mathematik
    > (Fließkomma)funktionen
    > hatte, den 8067.

    > nur kurz anmerken will, der erst mathematische
    > coprozessor wurde schon beim 80486DX eingesetzt,

    Hm? Der Vorposter schreib doch vom 8086. Der war definitiv VOR dem 80486.
    Und der 486DX hatte doch den Coprozessor schon integriert?! Nur der SX nicht.

    (ok, es gab damals noch einen Coprozessor von einer Konkurrenzfirma, der schneller war aber einen anderen Befehlssatz hatte, weiss aber nichtmehr zu welchen Prozessoren/Motherboards er kompatibel war)


  6. Re: Co-Prozessoren

    Autor: Sören 13.06.05 - 17:08

    "> Und der 486DX hatte doch den Coprozessor schon
    > integriert?! Nur der SX nicht."

    Naja, auch der 386 DX hatte eine integrierte FPU (Coprozessor-einheit).
    Die SX-Varianten hatten entweder einen defekten (keine Ahnung)
    oder gar keinen. Aber: man konnte einen Co-Prozessor mit der (Endung x87) zusätzlich aufstecken (zusätzlicher Sockel).
    Mußte man halt nur auf die Taktfrequenz achten.
    Ist schon ein "kleiner Unterschied, ob ich mit einem 482SX eine (damals) "umfangreiche" Berechnung mache, die eine FPU voraussetzt, oder einen Pentium nehme. Da geht manches etwas schneller. Wenn man jetzt noch den Taschenrechner nimmt und Taktverhältnisse (und Zeit-Unterschiede) berechnet, kommt man auf interessante Ergebnisse.
    Aber warum wird sowas hier bei AMD jetzt als "neu" erwähnt??? (Es ist mir rätselhaft....) ;-)
    Na, da bin ich mal gespannt wie ein Flitzebogen.

    Sören

  7. Re: Co-Prozessoren

    Autor: croco 13.06.05 - 21:05

    Sören schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "> Und der 486DX hatte doch den Coprozessor
    > schon
    > > integriert?! Nur der SX nicht."
    >
    > Naja, auch der 386 DX hatte eine integrierte FPU
    > (Coprozessor-einheit).

    Irrtum
    http://de.wikipedia.org/wiki/80386

    "DX" und "SX" sagt nichts über die CPU-Komponenten aus. Beim 386er bezeichnete "SX", dass der externe Datenbus nur 16-Bit breit war. Beim 486er, dass der Coprozessor abgeschaltet war. Bei den Celerons ("SX"-Variante der Pentiums) meist, dass irgendwelche Caches kleiner sind.

    Grüsse

    Croco

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