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  5. › Studie: Sicherheits-Updates bei…

und was beweist das mal wieder?

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  1. und was beweist das mal wieder?

    Autor: FIAE 14.06.05 - 10:42

    nüschts...

    Ein System ist immer nur so gut wie sein Admin. Und da kommt es relativ wenig auf das OS an. Man kriegt mit dem entsprechenden KnowHow jedes Windows sicher und jedes Linux instabil...

    Und nun gebe ich weiter an die Trolle.

    Ist doch mal wieder ein tolles Thema für euch, oder?!? *g*

  2. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: Heiko 14.06.05 - 10:47

    Leider hat Dein Beitrag absolut nichts mit dem Artikel zu tun. Insofern ist er nicht besser, als die Studie selbst, wenn Du den Artikel mit dem Know-How des Admins vergleichst.

    Sinnvolle Beiträge sind hier Mangelware.

  3. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: FIAE 14.06.05 - 10:54

    Heiko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Leider hat Dein Beitrag absolut nichts mit dem
    > Artikel zu tun. Insofern ist er nicht besser, als
    > die Studie selbst, wenn Du den Artikel mit dem
    > Know-How des Admins vergleichst.
    >
    > Sinnvolle Beiträge sind hier Mangelware.


    Naja, ich sehe da schon einen Zusammenhang...
    Meistens dient ein Patch dazu einen Fehler zu korrigieren, der oft ausgenützt werden kann ein System zu kompromitieren (<- wird das jetzt so geschrieben?!? Bin mir da grad mal nich sicher ^^). Kurz gesagt: die meisten Patches sollen ein System sicherer machen. Diese kosten relativieren sich, wenn man durch entsprechendes KnowHow auch ein ungepatchtes System sicher macht.

    Wobei das jetzt nicht bedeuten soll, dass man das Patchen lassen sollte ;) ^^

  4. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: blurb 14.06.05 - 11:26

    FIAE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nüschts...
    >
    > Ein System ist immer nur so gut wie sein Admin.
    > Und da kommt es relativ wenig auf das OS an. Man
    > kriegt mit dem entsprechenden KnowHow jedes
    > Windows sicher und jedes Linux instabil...
    >
    > Und nun gebe ich weiter an die Trolle.
    >
    > Ist doch mal wieder ein tolles Thema für euch,
    > oder?!? *g*


    Naja, das einzige was diese Studie beweist ist, dass Studien immer positiv für den Auftraggeber ausfallen.

  5. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: Ausgewogenheit 14.06.05 - 11:38

    blurb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > FIAE schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > nüschts...
    >
    > Ein System ist immer
    > nur so gut wie sein Admin.
    > Und da kommt es
    > relativ wenig auf das OS an. Man
    > kriegt mit
    > dem entsprechenden KnowHow jedes
    > Windows
    > sicher und jedes Linux instabil...
    >
    > Und
    > nun gebe ich weiter an die Trolle.
    >
    > Ist
    > doch mal wieder ein tolles Thema für euch,
    >
    > oder?!? *g*
    >
    > Naja, das einzige was diese Studie beweist ist,
    > dass Studien immer positiv für den Auftraggeber
    > ausfallen.
    Immer derselbe dumme Spruch. Sag ma, studiert hast Du wohl nicht? (Für die Einfältigen: Ein Element wissenschaftlicher Arbeit ist die Nachvollziehbarkeit). Solange eine Studie beschreibt, wie sie aufgesetzt wurde, daß sie nachvollziehbar wird, ist der Auftraggeber völlig egal.

  6. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: Der_Ing. 14.06.05 - 12:45

    Ausgewogenheit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Immer derselbe dumme Spruch. Sag ma, studiert hast
    > Du wohl nicht? (Für die Einfältigen: Ein Element
    > wissenschaftlicher Arbeit ist die
    > Nachvollziehbarkeit). Solange eine Studie
    > beschreibt, wie sie aufgesetzt wurde, daß sie
    > nachvollziehbar wird, ist der Auftraggeber völlig
    > egal.

    Ich habe studiert, und ich gelte in meiner Umgebung als Korinthenkacker, soweit es die Auswertung und Deutung der Resultate von Messreihen, Versuchen etc. betrifft.
    Die "Nachvollziehbarkeit" ist nur ein Element. Ohne _vollständige_ Dokumentation des Aufbaus bzw. der Auswahlkriterien der Stichprobe (es handelt sich hier ja nicht um eine Gesamtheit) ist das alles ziemlich wertlos. Und selbst hier ist aus der Wortwahl schon zu erkennen, dass wohl mit der Auswertung einiges nicht ganz stimmt: "Kosten / Patch" ist kein taugliches Kriterium, wenn nicht angegeben wird, wieviele Patches in welcher Zeit betrachtet wurden und was gepatcht wurde. "Kosten / Patch" sagt nichts darüber aus, welche Schäden entstanden sind, _bevor_ Patches verfügbar waren. "Kosten / Patch" sagt auch nichts darüber aus, welche "Nebenwirkungen" die einzelnen Patches hatten, und wieviele Patches nur die vorhergehenden Patches "heilen" sollten...
    Es gab da eine schon legendäre Statistikauswertung, die eine auffällige Korrelation der Zahlen von Neugeburten und besetzten (=bewohnten)Storchennestern in einer ländlichen Gegend in nicht zu großer Entfernung einer größeren Stadt zeigte. Das Ganze war vollkommen nachvollziehbar und gut dokumentiert, nur ist wohl anzunehmen, dass es keinen _kausalen_ Zusammenhang zwischen beidem gab, auch wenn beides wohl auf gleiche Ursachen zurückzuführen war(sauberere Umwelt => Zuzug jüngerer Familien => mehr Kinder / sauberere Umwelt => mehr Futter => mehr Störche).
    Es bleibt dabei: Fast immer läuft es darauf hinaus, dass zumindest nur solche Studien veröffentlicht werden, die dem Auftraggeber gefallen. Und wer Folgeaufträge haben will, _muss_ dem Auftraggeber gefallen.

  7. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: Steiger 14.06.05 - 12:46

    FIAE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nüschts...

    genau :)

    >
    > Ein System ist immer nur so gut wie sein Admin.
    > Und da kommt es relativ wenig auf das OS an. Man
    > kriegt mit dem entsprechenden KnowHow jedes
    > Windows sicher und jedes Linux instabil...

    Mit Sicherheit, aber ich denke, da ein gut konfiguriertes Linux-System ( viele Dienste, welche "komfortabel" sind und stabil laufen ) schwere aufzusetzen ist als ein Windows-System mit den gleichen Diensten, kennt sich der Linux-Admin besser in seinem System aus ( da er durchschnittlich mehr arbeit reinstecken muß, also sich intensiver damit beschäftigen muß ), als der Windows-Admin in seinem System ( obwohl er mehr zeit hätte sich auszukennen lernen fehlt ein guter, motivierender grund [ " es geht doch alles... " ]).

    Tritt nun ein Fehler ( Sicherheitsloch, Instabilitäten ) auf, ist der Linux-Admin in der Lage, diesen Fehler schneller zu beheben ( da er sein System besser kennt ) , als auch kostengüstiger ( alternative Software [ ggf. ] ). Der Windows-Admin ist im Falle von Sicherheitslöchern auf anderen Motivation diese zu beheben angewiesen, an Prioritätslisten derer usw. ("er könnte ja das Feature einfach nicht mit kompilieren lassen ;) "). Denkbar schlecht.
    Der Linux-Admin ist zudem in der Lage (OSS vorrausgesetzt ) jeden Fehler sogar selbst zu lösen, falls er der Programmiersprache mächtig ist. Der Windows-Admin kann dies meistens nicht ( " sag niemals nie " ). Vergleichend würde ich sagen, dass der Windows-Admin nur einen "halben Hut" auf hat, und nicht mal die Farbe dieses "halben Hutes" kennt. Den anderen "halben Hut" hat der Hersteller auf. Bei Linux bekommt man sehr oft den "ganzen Hut" aufgesetzt, muß aber noch zum Schneider, zum Anpassen ;). Der passt, man kennt dann auch den Stoff, die Größe und die Farbe. Und kann den Hut auch verändern, so dass er auch bei Sturm auf dem Kopf bleibt.

    Mfg Steiger

    > Und nun gebe ich weiter an die Trolle.

    Der unwissende kritisiert immer nur die Form, jemand vom Fach ist sie egal.

    > Ist doch mal wieder ein tolles Thema für euch,
    > oder?!? *g*


  8. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: FIAE 14.06.05 - 13:57

    aahh... ein kompetenter Kenner ;)

    da muss ich dir schon Recht geben (Schöner Verlgeich mit dem Hut).
    Aber wie schon gesagt, der begabte Linux-Admin muss da schon im Vorfeld etwas mehr KnowHow haben als der Windows-Admin. Hat dafür hinterher die ein oder andere Möglichkeit mehr ;)

    Steiger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > FIAE schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > nüschts...
    >
    > genau :)
    >
    > >
    > Ein System ist immer nur so gut wie
    > sein Admin.
    > Und da kommt es relativ wenig auf
    > das OS an. Man
    > kriegt mit dem entsprechenden
    > KnowHow jedes
    > Windows sicher und jedes Linux
    > instabil...
    >
    > Mit Sicherheit, aber ich denke, da ein gut
    > konfiguriertes Linux-System ( viele Dienste,
    > welche "komfortabel" sind und stabil laufen )
    > schwere aufzusetzen ist als ein Windows-System mit
    > den gleichen Diensten, kennt sich der Linux-Admin
    > besser in seinem System aus ( da er
    > durchschnittlich mehr arbeit reinstecken muß, also
    > sich intensiver damit beschäftigen muß ), als der
    > Windows-Admin in seinem System ( obwohl er mehr
    > zeit hätte sich auszukennen lernen fehlt ein
    > guter, motivierender grund [ " es geht doch
    > alles... " ]).
    >
    > Tritt nun ein Fehler ( Sicherheitsloch,
    > Instabilitäten ) auf, ist der Linux-Admin in der
    > Lage, diesen Fehler schneller zu beheben ( da er
    > sein System besser kennt ) , als auch
    > kostengüstiger ( alternative Software [ ggf. ] ).
    > Der Windows-Admin ist im Falle von
    > Sicherheitslöchern auf anderen Motivation diese zu
    > beheben angewiesen, an Prioritätslisten derer usw.
    > ("er könnte ja das Feature einfach nicht mit
    > kompilieren lassen ;) "). Denkbar schlecht.
    > Der Linux-Admin ist zudem in der Lage (OSS
    > vorrausgesetzt ) jeden Fehler sogar selbst zu
    > lösen, falls er der Programmiersprache mächtig
    > ist. Der Windows-Admin kann dies meistens nicht (
    > " sag niemals nie " ). Vergleichend würde ich
    > sagen, dass der Windows-Admin nur einen "halben
    > Hut" auf hat, und nicht mal die Farbe dieses
    > "halben Hutes" kennt. Den anderen "halben Hut" hat
    > der Hersteller auf. Bei Linux bekommt man sehr oft
    > den "ganzen Hut" aufgesetzt, muß aber noch zum
    > Schneider, zum Anpassen ;). Der passt, man kennt
    > dann auch den Stoff, die Größe und die Farbe. Und
    > kann den Hut auch verändern, so dass er auch bei
    > Sturm auf dem Kopf bleibt.
    >
    > Mfg Steiger
    >
    > > Und nun gebe ich weiter an die Trolle.
    >
    > Der unwissende kritisiert immer nur die Form,
    > jemand vom Fach ist sie egal.
    >
    > > Ist doch mal wieder ein tolles Thema für
    > euch,
    > oder?!? *g*
    >
    >


  9. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: Ausgewogenheit 14.06.05 - 14:36

    Der_Ing. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ausgewogenheit schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Immer derselbe dumme Spruch. Sag ma, studiert
    > hast
    > Du wohl nicht? (Für die Einfältigen: Ein
    > Element
    > wissenschaftlicher Arbeit ist
    > die
    > Nachvollziehbarkeit). Solange eine
    > Studie
    > beschreibt, wie sie aufgesetzt wurde,
    > daß sie
    > nachvollziehbar wird, ist der
    > Auftraggeber völlig
    > egal.
    >
    > Ich habe studiert, und ich gelte in meiner
    > Umgebung als Korinthenkacker, soweit es die
    > Auswertung und Deutung der Resultate von
    > Messreihen, Versuchen etc. betrifft.
    > Die "Nachvollziehbarkeit" ist nur ein Element.
    > Ohne _vollständige_ Dokumentation des Aufbaus bzw.
    > der Auswahlkriterien der Stichprobe (es handelt
    > sich hier ja nicht um eine Gesamtheit) ist das
    > alles ziemlich wertlos. Und selbst hier ist aus
    > der Wortwahl schon zu erkennen, dass wohl mit der
    > Auswertung einiges nicht ganz stimmt: "Kosten /
    > Patch" ist kein taugliches Kriterium, wenn nicht
    > angegeben wird, wieviele Patches in welcher Zeit
    > betrachtet wurden und was gepatcht wurde. "Kosten
    > / Patch" sagt nichts darüber aus, welche Schäden
    > entstanden sind, _bevor_ Patches verfügbar waren.
    > "Kosten / Patch" sagt auch nichts darüber aus,
    > welche "Nebenwirkungen" die einzelnen Patches
    > hatten, und wieviele Patches nur die
    > vorhergehenden Patches "heilen" sollten...
    > Es gab da eine schon legendäre
    > Statistikauswertung, die eine auffällige
    > Korrelation der Zahlen von Neugeburten und
    > besetzten (=bewohnten)Storchennestern in einer
    > ländlichen Gegend in nicht zu großer Entfernung
    > einer größeren Stadt zeigte. Das Ganze war
    > vollkommen nachvollziehbar und gut dokumentiert,
    > nur ist wohl anzunehmen, dass es keinen _kausalen_
    > Zusammenhang zwischen beidem gab, auch wenn beides
    > wohl auf gleiche Ursachen zurückzuführen
    > war(sauberere Umwelt => Zuzug jüngerer Familien
    > => mehr Kinder / sauberere Umwelt => mehr
    > Futter => mehr Störche).
    > Es bleibt dabei: Fast immer läuft es darauf
    > hinaus, dass zumindest nur solche Studien
    > veröffentlicht werden, die dem Auftraggeber
    > gefallen. Und wer Folgeaufträge haben will, _muss_
    > dem Auftraggeber gefallen.
    >
    >


    Ich widerspreche Dir nicht. Ich wandte mich nur gegen den Standardsatz, dessen Bemerkung eigentlich nur Zeitverschwendung ist. Ob nun eine Untersuchung auf einen paßt oder nicht kann man durch u.a. die von Dir angesprochenen Kriterien durchaus feststellen. Aber das ist weit substantiierter als das sonst recht einfach gestrickte Grundrauschen.

    Zu den Störchen kann ich Dir aber tatsächlich was sagen. Früher waren die Dörfer (in denen es Störche gab, kleiner, es gab keine Doppelverglasung (d.h. man hörte auch bei geschlossenem Fenster recht weit und gut) etc.

    Nun haben Störche die Eigenschaft, frühmorgens zwischen 5 und 6 heftigst in ihrem Nest zu klappern, was natürlich nicht weiterschlafen ließ. Was macht man dann? Kindersegen... (Immerhin gabs weder Pille, noch einfache Kondombeschaffung.....)

  10. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: c.b. 14.06.05 - 14:40

    Ausgewogenheit schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Immer derselbe dumme Spruch. Sag ma, studiert hast
    > Du wohl nicht? (Für die Einfältigen: Ein Element
    > wissenschaftlicher Arbeit ist die
    > Nachvollziehbarkeit).


    Mahlzeit...

    Man muss nicht zwangsläufig studiert haben, um ein guter IT-Fachmann zu werden.

    Deine Aussage ist unqualifiziert, borniert, arrogant und entbehrt jeglicher Sachlichkeit.
    So etwas ist primitiv und unverschämt. Allein meine Gelassenheit, Bildung, Ausbildung, Berufserfahrung und Lebensalter hindert mich daran, Dir hier eine *mentale* Watschn einzuschenken.
    Geh zu Heise oder absolviere eine Berufsausbildung.

    gruss
    ein *Einfältiger*

  11. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: Seestern 14.06.05 - 14:51

    FIAE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > aahh... ein kompetenter Kenner ;)
    >
    > da muss ich dir schon Recht geben (Schöner
    > Verlgeich mit dem Hut).
    > Aber wie schon gesagt, der begabte Linux-Admin
    > muss da schon im Vorfeld etwas mehr KnowHow haben
    > als der Windows-Admin. Hat dafür hinterher die ein
    > oder andere Möglichkeit mehr ;)
    >

    Ohne Knowhow im Vorfeld kann auch der Windows-Admin nicht viel mehr ausrichten. Sonst kann das mal übel ins Auge gehen.

  12. Re: und was beweist das mal wieder?

    Autor: Ausgewogenheit 15.06.05 - 14:22

    c.b. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ausgewogenheit schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Immer derselbe dumme Spruch. Sag ma, studiert
    > hast
    > Du wohl nicht? (Für die Einfältigen: Ein
    > Element
    > wissenschaftlicher Arbeit ist
    > die
    > Nachvollziehbarkeit).
    >
    > Mahlzeit...
    >
    > Man muss nicht zwangsläufig studiert haben, um ein
    > guter IT-Fachmann zu werden.
    >
    > Deine Aussage ist unqualifiziert, borniert,
    > arrogant und entbehrt jeglicher Sachlichkeit.
    > So etwas ist primitiv und unverschämt. Allein
    > meine Gelassenheit, Bildung, Ausbildung,
    > Berufserfahrung und Lebensalter hindert mich
    > daran, Dir hier eine *mentale* Watschn
    > einzuschenken.
    > Geh zu Heise oder absolviere eine
    > Berufsausbildung.
    >
    > gruss
    > ein *Einfältiger*


    Moin,

    man kann das in der Tat als borniert auffassen... Nur ist die Betrachtung nicht vollständig. Beispiel: Wenn es geregnet hat, sind die Strassen nass (der Satz ist richtig); umgedreht: Wenn die Strassen nass sind, hat es geregnet (der Satz ist nur bedingt richtig und situativ falsch). Du drehst mir das Wort im Munde um: Wenn jemand nur zur Aussage solcher Trivialitäten fähig ist wie der Grund meines Griffes zur Feder im Ursprung (sprich von Nachvollziehbarkeit noch nie was hörte), dann hat er sicher nicht studiert. Das heißt aber im Umkehrschluß nicht, daß jemand, der nicht studiert hat, nicht über die Intelligenz verfügt, Aussagen, woher sie auch kommen mögen, zu bewerten und für sich zu nutzen.

    Somit wäre die mentale Watschn bei Deinem Verständnis meiner Aussage gerechtfertigt, bei meinem jedoch nicht. Ich anerkenne, die Ursache für das Mißverständis zu sein und hoffe, das nun geklärt zu haben.

    Im übrigen bin ich der Meinung, ein Studium hilfreich sein kann, aber es nicht sein muß. Einigkeit besteht wohl aber darin, daß jemand, der studiert hat und die Zusammenhänge nicht kennt, zwar möglicherweise Prüfungen absolvierte, aber nicht wirklich studiert hat.

    Gruß
    Michael

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