Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › CPU-Z für Windows: Was tun…
  6. T…

Was tut die Festplatte?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Was tut die Festplatte?

    Autor: mac in bush 18.05.10 - 09:00

    Oder die Sidebar. Ich hab so ein Gadget, welches die Festplattenauslastung in einer Grafik anzeigt. Es zeigt nicht an WELCHE Prozesse die Ressourcen verwenden, allerdings ist dies auch ganz praktisch, wenn man keine HDD-LED mehr hat.

  2. Re: Was tut die Festplatte?

    Autor: spencer123 18.05.10 - 10:50

    Ein tool kenne ich nicht, aber man kann zumindest rausfinden welche prozesse hinter der svchost stecken.

    Ich mache jetzt einfach mal copy&paste aus meinen notizen.
    (bezieht sich hauptsächlich auf XP/server2003. Vista/7 scheint ja von haus aus bessere tools zu haben)

    -----------------------------------------------------------------

    WICHTIG - Trenne zwischen svchost – über das wir hier reden und scvhost.
    Es sind nur zwei Buchstaben anders aber das Programm ist total
    unterschiedlich. Svchost und scvhost sind zwei unterschiedliche Dinge.
    Scvhost auf der Festplatte deutet auf einen Virus hin.


    Man kann sich eine Liste von Prozessen anschauen für die Svchost verantwortlich
    ist in dem man den Befehl - tasklist /svc – unter Start -> Ausfuhren eintippt
    und auf Enter druckt. Auf meinem Rechner z.B. ist svchost für knapp 30 andere
    Prozesse und Dienste verantwortlich.

    Tip um die Ursache zu finden:
    1.) Im Taskmanager auf Ansicht -> Spalten auswählen -> PID anhaken
    2.) gucken welche PID der svchost Prozess hat, der die CPU auslastet
    3.) mit tasklist /svc gucken, was für ein Dienst hinter der PID steckt
    oder mit dem processexplorer von sysinternals



    Wer nach dem Start des Betriebssystems Windows XP einmal den Effekt haben
    sollte, das der Prozess svchost.exe fast das ganze System lahmlegt, dem sei mit
    diesem (http://support.microsoft.com/?kbid=927891) Microsoft Patch geholfen.
    Falls dieser Patch nicht den gewünschten Erfolg bringen sollte, kann sich mit
    folgender Lösung behelfen:

    1. Man starte die Dienste-Verwaltung (Start > Ausführen > services.msc)

    2. den Dienst "Automatische Updates" beenden

    3. Die Ordnerinhalte

    * C:\WINDOWS\SoftwareDistribution\DataStore
    * C:\WINDOWS\SoftwareDistribution\Download und
    * C:\WINDOWS\SoftwareDistribution\EventCache leeren

    4. Sollte dies nicht möglich sein, den Dienst "Automatische Updates" deaktivieren,
    den Rechner neustarten und dann die Ordner leeren

    Windows sollte sich nun wieder bedienen lassen



    Andere Lösung:
    ==============

    Tritt das Problem (auch nach der Installation des Windows Update Agent 3.0) danach
    noch immer auf, kann neben einem Wechsel zurück auf Windows Update folgendes
    Vorgehen evtl. helfen:
    1. Den Dienst "Automatische Updates" zunächst beenden (Start -> Ausführen ->
    Services.msc).
    2. Über "Start -> Ausführen -> cmd" in die Eingabeaufforderung wechseln.
    3. "cd %windir%\SoftwareDistribution\Datastore"
    4. "esentutl /p datastore.edb" (Warnmeldung mit "OK" bestätigen)
    5. "esentutl /d datastore.edb"
    6. Den Dienst "Automatische Updates" wieder starten.



    Weitere Lösung:
    ===============

    Bis auf einen Eintrag sieht das soweit in Ordnung aus. Du könntest nun folgendes
    versuchen:

    1. Exportiere den Schlüssel:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Network\

    Das ist zur Sicherheit, denn wenn etwas schief läuft, kannst Du den Export durch
    Doppelklick einfach weder importieren.

    2. Öffne die Registry und gehe zum Zweig:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Network\
    {4D36E972-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}

    Klappe den Ordner {4D36E972-E325-11CE-BFC1-08002BE10318} auf. In ihm sind weitere
    Ordner, die ebenfalls jeweils eine Zahlenkolonne in geschweiften Klammern haben.
    Ganz am Ende gibt es noch den Ordner "Descriptions".

    3. Klappe alle Ordner mit den geschweiften Klammern auf. In jedem sollte ein
    Unterordner "Connection" sein.

    Aufgabe 1: klicke einmal auf jeden Ordner mit der geschweiften Klammer. Ist in
    einem der Ordner (linke Seite) etwas anderes drin als "(Standard) REG_SZ (Wert
    nicht gesetzt)"?

    Aufgabe 2: klicke einmal auf jeden Unterordner "Connections" und schaue auf der
    linken Seite unter "Name" nach. Steht irgendwo etwas unleserliches oder
    anderweitig unverständliches?


    #also beim "ersten" steht
    #Name Typ Wert
    #Name 0x125b08 7b 00 30 00 46 00 45 00 41 00 45 etc. (keine ende in sicht)
    #
    #beim 2. & 3. gibt es "Name" gar nicht
    #und beim 4. & 5. sieht es ganz ok aus (Name REG_SZ LAN-Verbindung)

    Okay, dann lösche mal die folgenden geschweiften Klammern:

    1. Die erste mit dem langen Krempel
    2. Die 2 und 3, bei der gar nichts unter "Name" steht.

    Starte nach dem Löschen neu und schaue nach, ob die Probleme mit der
    Netzwerkumgebung noch bestehen und wie es um die CPU-Auslastung steht.

  3. Re: Was tut die Festplatte?

    Autor: spencer123 18.05.10 - 10:57

    Ich warte nur noch darauf, dass intel endlich die ULV Arrandales auf den markt bringt. Die warten wohl noch aufs K0 stepping. Ich wäre diese möhre lieber heute als morgen los! Mein bigtower macht sich nicht gut aufm sofa.

  4. Re: Was tut die Festplatte?

    Autor: Bouncy 18.05.10 - 11:55

    U.W. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Tool, was svchost auseinander nimmt und den gerade durchgeführten I/O
    > Zweck herausfinden kannst du ja mal nennen, wenn du es gefunden hast.
    das ist einfach: du schaust im ressource monitor nach, welche process ID die svchost hat, die eine hohe I/O last erzeugt, gehst in den taskmanager oder process explorer und suchst dir den prozess anhand jener PID und du hast den dienst, der dahintersteckt. sind es mehrere dienste unter einer svchost, schaust du im ressource monitor, welche datei genau beschrieben wird und filterst im process monitor danach, das zeigt dir daraufhin welcher kommandozeilenbefehl den svchost aufgerufen hat, womit du genau den betreffenden dienst benannt hast.
    geht auch mit bordmitteln, allerdings ist das wenig handlich, mit den grafischen werkzeugen hat man es innerhalb einer minute...

  5. Re: oder Filemonitor (auch von sysinternals.com)

    Autor: 5634634 18.05.10 - 12:05

    kwT

  6. Re: oder Filemonitor (auch von sysinternals.com)

    Autor: mac in bush 18.05.10 - 12:35

    Filemon ist deprecated und funktioniert seit NT 6.0 (Vista) nicht mehr.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Jobware GmbH, Paderborn
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  3. Dataport, Rostock
  4. THE BRETTINGHAMS GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 1,24€
  3. 7,99€
  4. 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
    Nuki Smart Lock 2.0 im Test
    Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

    Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
      Ada und Spark
      Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

      Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
      Von Johannes Kanig

      1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
      2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
      3. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

      1. Freier Videocodec: Realtek stellt ersten SoC mit AV1-Decoder vor
        Freier Videocodec
        Realtek stellt ersten SoC mit AV1-Decoder vor

        Der Chiphersteller Realtek hat ein SoC für Set-Top-Boxen vorgestellt, das einen AV1-Decoder enthält. Es ist der erste Chip mit Hardware-Unterstützung für den freien Videocodec. Geräte damit sollten 2020 verfügbar sein.

      2. Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
        Timex Data Link im Retro-Test
        Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

        Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.

      3. Prozessor: Intel, Qualcomm und Xilinx wollen Huawei wieder beliefern
        Prozessor
        Intel, Qualcomm und Xilinx wollen Huawei wieder beliefern

        Führende Chiphersteller in den USA bestreiten den Sinn des US-Embargos gegen Huawei. Standardkomponenten für Smartphones und Server berührten nicht die nationale Sicherheit, sagten die Hersteller.


      1. 12:30

      2. 12:04

      3. 11:34

      4. 11:22

      5. 11:10

      6. 11:01

      7. 10:53

      8. 10:40