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Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

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  1. Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: micha_der_erste 26.05.10 - 19:19

    Wenn ich die Gehälter ver zehnfachen würde, kämen wir auf 2400 im Monat - dafür wär kein Computer unter 5000 Euro zu haben - das kauft dann auch keiner mehr und 50% der Leute da verlieren den Job.

    Was nun?

  2. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: itkäufer 26.05.10 - 19:28

    micha_der_erste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich die Gehälter ver zehnfachen würde, kämen wir auf 2400 im Monat -
    > dafür wär kein Computer unter 5000 Euro zu haben - das kauft dann auch
    > keiner mehr und 50% der Leute da verlieren den Job.
    >
    > Was nun?

    Es gibt immer Abnehmer. Es wäre zwar weniger und die Entwicklung würde deutlich langsamer voranschreiten, aber wäre das unbedingt ein Nachteil? Sehr viele Menschen können mit der Technik ohnehin nicht mehr Schritt halten. In den letzten paar Jahrzehnten wurde eine technisch beschleunigte Evolution erreicht, wie es sie noch nie gegeben hat. Vieles wurde durch Internationalisierung und Ausbeutung erreicht. Früher war die technische Entwicklung zwar langsamer, aber dafür humaner.

  3. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: nur so---- 26.05.10 - 19:32

    nee, is klar. wieviel prozent des endverkaufspreis machen wohl tawainesische arbeitsstunden aus? 3? 5? 12?

  4. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: Bonsaibäumchen 26.05.10 - 19:37

    Ich mags zwar nicht mit Sarkasmus zu antworten aber deinem Motto nach klingt das so wie: Solang ich meinen PC bei Aldi für 800€ bekomme sind "die anderen" mir egal.
    Oder solange ich mir ein Gerät mit nem Apfel drauf für 500€ kaufen kann obwohl die konkurenz ähnliche Produkte für bis zu 40% weniger anbietet juckts mich net.

    Gleichberechtigung bei gleichen Preisen ist nicht möglich das ist klar, aber wer sagt denn das die Preise gleich bleiben sollen. Von mir aus kann das alles noch teurer werden. Ich kanns mir ja jetzt nichteinmal leisten.

    schöne Grüsse,
    Bonsaibäumchen

  5. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: wenigstens-ehrlich 26.05.10 - 19:39

    Bonsaibäumchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mags zwar nicht mit Sarkasmus zu antworten aber deinem Motto nach
    > klingt das so wie: Solang ich meinen PC bei Aldi für 800€ bekomme sind "die
    > anderen" mir egal.
    > Oder solange ich mir ein Gerät mit nem Apfel drauf für 500€ kaufen kann
    > obwohl die konkurenz ähnliche Produkte für bis zu 40% weniger anbietet
    > juckts mich net.
    >
    > Gleichberechtigung bei gleichen Preisen ist nicht möglich das ist klar,
    > aber wer sagt denn das die Preise gleich bleiben sollen. Von mir aus kann
    > das alles noch teurer werden. Ich kanns mir ja jetzt nichteinmal leisten.
    >
    > schöne Grüsse,
    > Bonsaibäumchen


    wie? du kannst es dir nicht leisten?
    komischerweise fast niemand...denn es gab nie eine höhere pro kopf verschuldung. wenigstens bist du ehrlich.

    die anderen...tun nicht nur so als könnten sies. sie nutzen auch noch aus wos geht. irgendwie...verdammt krank.

  6. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: micha_der_erste 26.05.10 - 19:42

    nur so---- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nee, is klar. wieviel prozent des endverkaufspreis machen wohl
    > tawainesische arbeitsstunden aus? 3? 5? 12?


    Ja und ein Unternehmen wie Apple wird natürlich die verzehnfachten Produktionskosten nicht an die Endverbraucher weitergeben... Wer braucht schon ne gute Marge...

  7. Milchmädchenrechnung

    Autor: dinnel 26.05.10 - 21:17

    micha_der_erste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich die Gehälter ver zehnfachen würde, kämen wir auf 2400 im Monat -
    > dafür wär kein Computer unter 5000 Euro zu haben - das kauft dann auch
    > keiner mehr und 50% der Leute da verlieren den Job.
    >
    > Was nun?

    Warum sollte das so sein? Das meiste Geld geht doch eh für Marketing, Transport und Entwicklung drauf. Wenn die reinen Produktionskosten vielleicht 10% ausmachen, ann ist das schon hoch gegriffen.

    Es geht ja nichtmal in erster Linie um die Kohle sondern auch um die Lebensweise.

    Sprechverbot, nur arbeien und kein Leben mehr. Wie toll soll das den sein?

  8. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: Transportkosten 26.05.10 - 21:44

    dinnel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte das so sein? Das meiste Geld geht doch eh für Marketing,
    > Transport und Entwicklung drauf. Wenn die reinen Produktionskosten
    > vielleicht 10% ausmachen, ann ist das schon hoch gegriffen.

    Transport? Ha ha ha! Der Transport ist wohl das billigste überhaupt! Marketing & Entwicklung - naja, sicher macht das nen großen Teil aus, aber am meisten ist es einfach Profit! Das macht die Kosten aus! LOL

  9. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: elduderino 26.05.10 - 21:51

    Ein riesen Teil macht einfach auch die Werbung aus! Jährlich werden mehr als 500 mrd $ an Werbung ausgegeben.

    Ich mein das reicht fast um Europa zu Retten!!! ;)

  10. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: dididi 26.05.10 - 21:54

    micha_der_erste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich die Gehälter ver zehnfachen würde, kämen wir auf 2400 im Monat -
    > dafür wär kein Computer unter 5000 Euro zu haben - das kauft dann auch
    > keiner mehr und 50% der Leute da verlieren den Job.
    >
    > Was nun?

    versucht hier einer sein schlechtes gewissen schön zu reden? man merkt auch das die leute das auch immer glauben was die bosse den belegschaften immer vorgaukeln/androhen.

  11. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: arghhhh 26.05.10 - 22:08

    micha_der_erste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur so---- schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nee, is klar. wieviel prozent des endverkaufspreis machen wohl
    > > tawainesische arbeitsstunden aus? 3? 5? 12?
    >
    > Ja und ein Unternehmen wie Apple wird natürlich die verzehnfachten
    > Produktionskosten nicht an die Endverbraucher weitergeben... Wer braucht
    > schon ne gute Marge...

    Also erstmal a) ist die gesamte Preisgestaltung undurchsichtig und man kann nur anhand von einigen wenigen bekannten Situationen ausgehen... Der Preis hat heutzutage (insbesondere auf dem Hightech und Automarkt) nicht mehr viel mit den eigentlichen Kosten zu tun, weil die Auto und Elektronikkonzerne so weit verzweigt sind, daß es mittlerweile Standard geworden ist, Negativergebnisse durch andere Produkte abzufangen, jeder Supermarkt funktioniert so ...
    b)sind die tatsächlichen Kosten wesentlich geringer als man im Allgemeinen vermuten könnte. Klar kostet ein Chip auch noch was, aber allein die Produktionsmenge lässt die Preise auf lächerlich kleine Beträge schrumpfen, also wir reden hier jetzt mal von reinen Materialkosten... Das ist aber sowieso relativ egal, wenn dir die gesamte Infrastruktur die zur Beschaffung und Verarbeitung der Resourcen notwendig ist ohnehin gehören. Das was Dir nicht gehört, ist von Dir abhängig, weil du entweder der einzige Abnehmer deines Lieferanten bist, oder aber der Markt nur von Dir und ein paar wenigen anderen(sagen wir mal unter 10) beliefert wird. Mit denen gründest Du dann noch ein Kartel, und *schwupps* kannste Dir die Preise malen wie Du lustig bist...
    Ich denke jeder kennt die einschlägigen Beispiele aus dem Bereich der Automobil-Industrie... (Ähnliche Mechaniken findest Du im Übrigen auch auf allen anderen Märkten)
    c) macht alleine das Marketing mal locker 50% der Kosten eines Produktes aus... Absolut nachvollziehbar bei Apple, ich denke da brauchen wir nicht diskutieren. Natürlich muss man ein Produkt vermarkten und so weiter, aber es gibt auch günstigere Alternativen, abgesehen davon, daß die Konsumenten etwas geschont werden (Manch einer hat ja seine Probleme mit dem Konsumterror in den Medien ;)) würden gemutmaßte Einnahmeeinbußen durch den niedrigeren Preis(weil man ja durch den Wegfall der teuren Maßnahmen einspart)und die dadurch resultierende Steigerung der verkauften Einheiten das wieder wett machen.
    Also ums nochmal klarer auszudrücken: Weniger Werbung = niedrigerer Preis = mehr verkaufte einheiten = gleicher oder höherer Gewinn.
    Natürlich ist es grad durch das Internet einfach geworden gezielt Massen, die als potentielle Käufer in Frage kommen rauszupicken und werbetechnisch zu bearbeiten.
    Durch die Interaktivität kann solch eine Werbung sogar wesentlich effizienter sein, die Werbebotschaft bleibt tiefer stecken im Zielkörper ...
    Abgesehen davon ist das Internet eine optimale Plattform für Mund-zu-Mund-Propaganda, was ja auch eine recht effektive Methode ist.
    Die Kosten sind im Internet geringer als zum Beispiel ein Werbespot zu schalten. Sicherlich kostete es skalierbar viel Geld sich Klicks zu kaufen, oder sich bei Google nach oben zu mogeln und klar, man kann auch eine gigantische Breitbandoffensive mit Superstars und Goldgewinnen im Internet veranstalten, aber ich möchte wetten, das selbst das billiger wäre als nen Werbespot bei sagen wir mal der WM zu schalten, und da reden wir ja über ähnliche Größenordnungen.
    Auf der anderen Seite des Spektrum hätteste nen Werbespot in irgendnem kleinen Radiosender, das kostet wohl nur nen paar Hunder Euro, aber selbst dafür könnteste Dir schon eine Webpage basteln lassen, komplett mit Flashfilmchen, Kontaktformular und einem 1024x768 Bildchen auf der Hauptseite... alles auf Rechnung :) gut, über die Qualität lässt sich natürlich streiten, aber selbsts im LowBudget-Bereich ist was machbar, und wenn Du Dir was mit Frontpagezusammenklickst...

    das Problem ist halt, wie Dinnel es schon sagte, die Lebensweise... man darf Menschen nicht als austauschbares Werkzeug im Produktionsprozess verstehen, sondern als Grund für das System... All unsere Erfindungen, Entwicklungen und Ideen, all die Systeme, Gruppen, Organisationen und Gemeinschaften die wir erschaffen... wir erschaffen sie um jedem Individuum in der Masse Vorteile zu verschaffen, sein Leben lebenswerter zu gestalten und persönliche Enwicklung zu ermöglichen, weil es genau diese persönliche Entwicklung ist, die die Triebfeder unserer Kultur ist, weil diese bewusste Arbeit an einem selber das eigentliche Leben ist, nicht das Funktionieren als austauschbare Einheit in einem System, das nur wenigen Vorteile , meist mehreren Nachteile bringt und letzten Endes oftmals gegen uns eingesetzt wird... ja ich red hier auch von staatlichen System, die sind eh schwer von wirtschaftlichen zu trennen (was wollte Koch jetzt noch gleich machen ?).
    Es kann nicht sein, das sich die menschliche Kultur in eine reine Maschinerie entwickelt die auf Konsum, Produktion, Überfluß, Egoismus, kulturelle Blindheit, und schlichtweg sozialer Aroganz fußt.
    wer augen hat, zu sehen ...

  12. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: deraal 27.05.10 - 01:04

    micha_der_erste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich die Gehälter ver zehnfachen würde, kämen wir auf 2400 im Monat -
    > dafür wär kein Computer unter 5000 Euro zu haben - das kauft dann auch
    > keiner mehr und 50% der Leute da verlieren den Job.
    >
    > Was nun?


    also macbook für 10000 Euro halte ich für ein wenig übertrieben.
    1. Apple hat eine ziemlich kostensparende marketing strategie. vermutlich mehr als die hälfte davon wird durch mundpropaganda vertrieben.
    2. Das macbook hat ca. 5 Jahre lang 4 verschiedene Gehäuse mit 2 designs und je 1-2 konfigurationen pro Jahr. man könnte alles direkt aus der Machine spucken lassen.
    3. Apple hat, was Computer angeht, die unverschämtesten Preise. wer das aktuelle Acer 5820 mit dem Macbook 15 zoll vergleicht wird einen preisunterschied von 1200€ bemerken, bei einem fast identischen produkt (nur die technischen Werte).

    es wäre kein Problem für den Preis das gleiche Produkt anzubieten.

  13. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: Saph 27.05.10 - 02:10

    Doch, wäre es. Schon mal darüber nachgedacht, dass Apple massiv mehr Geld in Hardware- und besonders Softwarentwicklung (OS X) steckt, als Acer? Die bauen kein eigenes OS. Ausserdem unterscheiden sich die Notebooks auch qualitativ gewaltig - Aluminium vs. Plastik? Auch ein saftiger Preisunterschied.

  14. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: Aluminium 27.05.10 - 09:56

    2$ das Kilo Aluminium ... wahrlich ein saftiger Preisunterschied.

    Wenn mich nicht alles täuscht, verbaut Apple doch auch Standartkomponenten ... zumindest Grafik, Festplatte, Speicher, Display, Chipsatz und Prozessor. Viel Raum für Eigenentwicklung bleibt da nicht.
    Natürlich kann es überall höherwertiges vs. minderwertigere Hardware geben, z.B. Kondensatoren usw. da lääpert sich kleinvieh.
    Dennoch ist der Preisunterschied gewaltig. Das ist er aber auch bei den Edelherstellern von nicht-Apple: Business-Notebooks von HP, Lenovo, Dell ... kosten alle auch saftig.

  15. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: hifimacianer 27.05.10 - 10:01

    dinnel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es geht ja nichtmal in erster Linie um die Kohle sondern auch um die
    > Lebensweise.
    >
    > Sprechverbot, nur arbeien und kein Leben mehr. Wie toll soll das den sein?

    Denkst du wirklich in Deutschland sieht es anders aus?
    Da gibt es teilweise auch 12 Stunden Schichten und man muss malochen ohne Ende.

    Viele deutsche Arbeitnehmer arbeiten auch nur um die Lebenskosten decken zu können und die Familie zu ernähren. Da ist oft auch nicht viel mit Freizeit...

  16. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: Woistdasproblem 27.05.10 - 10:57

    Also mein erster PC kostete ~2500DM und um das in Relation zu setzen ein Monatsgehalt von 2010 kommt hin. War von einer Firma in D gebaut und von Siemens-Fujitsu gab'/gibt(?) es auch noch den sog. Deutschland PC.

    Ja und die Waschmaschine ist Made in Germany von Miele und das Auto wurde in Ingolstadt gebaut.

    Punkt ist doch das man in D nur soviel Geld verdienen kann wie in D eingenommen wird und alle die Geräte die älter als 6 Monate sind als veraltet betrachten sägen am eigenen Ast.

    Erst wird die Produktion verlagert, dann das Know-How, dann baut man auch gleich die Maschinen für die Produktion im Ausland vor Ort und irgendwann ist D als Markt mangels Kaufkraft nicht mehr interessant.

    Mein aktueller PC ist auch etwas älter, aber damals lieber in gute HW investiert ist auch nach Jahren sogar EBV kein Problem.

    Da auch Rohstoffe eine endliche Resource sind ist das Grundproblem sowieso das scheinbar nur wenige kapieren das Wachstum seine Grenzen hat.

    Oh und man kann übrigens auch ohne MacBook ganz gut leben. Einfach mal probieren und auf den kurzzeitigen Konsumkick verzichten. Weniger ist manchmal durchaus mehr, was durchaus nicht heisst als Asket leben zu müssen.

  17. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: TheTank 27.05.10 - 11:13

    Man,man man, ihr glaubt echt die Preise die hier gemacht werden reflektieren überhaupt die Kosten?

    Dann lebt ihr in einer Traumwelt.

    Warum kosten Medikamente in de 30%-100% mehr als in der Schweiz, auch wenn es hier hergestellt wird?

    Fakt ist, egal wie viel es kostet, die wissen GANZ GENAU wie viel sie wo dafür verlangen können.

    In einer Firma wo ich gearbeitet habe hatte ich mal durch Zufall mitbekommen wie viel unsere Waren wo kosteten.
    wenn DE = 100%:
    Frankreich = 80%
    UK = 150%
    Indien = 10% (nein, ich hatte mich nicht verlesen)

    Das gleiche Produkt wohlgemerkt!

    Teilweisen sind die Produktionskosten in China 2-5% vom Verkaufspreis. Transport ist auch nicht viel mehr (wird ja auch von billigen Asiaten gemacht)

    Natürlich kostet auch alles ähnlich viel, egal wo es hergestellt wird.

    Zusammenfassung:
    Die Preise werden von den jeweiligen Marktverhältnissen angepasst. DE hat mehr Geld, also sind die Preise auch dementsprechend hoch.
    Und sie spiegeln NICHT die Herstellungskosten oder sonst noch was.

  18. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: Alpha 27.05.10 - 11:32

    elduderino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein riesen Teil macht einfach auch die Werbung aus! Jährlich werden mehr
    > als 500 mrd $ an Werbung ausgegeben.
    >
    > Ich mein das reicht fast um Europa zu Retten!!! ;)


    U made my day :D

  19. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: Entfallene Vorschau 27.05.10 - 13:07

    itkäufer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher war die technische
    > Entwicklung zwar langsamer, aber dafür humaner.
    Industrialisierung, LOL.

  20. Re: Aber ein MacBook für 10000 Euro kauft auch keiner...

    Autor: ABE 27.05.10 - 17:43

    itkäufer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Früher war die technische
    > Entwicklung zwar langsamer, aber dafür humaner.

    Wann? In der industriellen Revolution? Vor 1900 waren in Deutschland noch 7-Tage-Wochen angesagt. Erst ab 1900 hat man dann die 6-Tage-Woche (bzw. 60-Stunden-Woche) durchgesetzt. Vermutlich meinst du ab 1950 als man dann bei Arbeitnehmerfreundlichen 48-Stunden-Wochen angekommen ist? Vielleicht auch erst in den 1960ern als die 5-Tage-Woche flächendeckend eingeführt wurde?

    In der Landwirtschaft war (und ist oft noch) ein Arbeitstag ein Tag von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.

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