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Ist Geschwindikeitssegmentierung nicht künstlich?

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  1. Ist Geschwindikeitssegmentierung nicht künstlich?

    Autor: ChipPhilosoph 28.06.10 - 14:45

    Also so eine SSD besteht ja nur aus Chips, letztlich geht es um verkaufte Quadratzentimeter Silizium.

    Kann da eine schnellere oder langsamere SSD sich wirklich so stark im Preis widerspiegeln?

    Letztlich durchläuft doch alles einen xx nm Produktionsprozess, nur was draufbelichtet wird, ist anders...

  2. Re: Ist Geschwindikeitssegmentierung nicht künstlich?

    Autor: nate 28.06.10 - 14:48

    > Kann da eine schnellere oder langsamere SSD sich wirklich so stark im Preis
    > widerspiegeln?
    >
    > Letztlich durchläuft doch alles einen xx nm Produktionsprozess, nur was
    > draufbelichtet wird, ist anders...

    Das Argument zieht nicht -- dann dürfte ein Xeon ja auch kaum mehr kosten als ein "normaler" Core i7 :)

  3. Re: Ist Geschwindikeitssegmentierung nicht künstlich?

    Autor: Duesentrieb 28.06.10 - 17:23

    Ja jut, aber die Flash-Chips haben im aktuell attraktivsten Preisniveau nun mal auch nur eine feste Größe, und in kleineren Modellen sind eben nur halb so viele verbaut wie in größeren. Ergo hat das kleinere Modell auch nur halb so viele Kanäle, auf denen es Writes verteilen kann -> es wird auch nur halb so schnell sein. Bei noch größern Modellen begrenzt dann der Controller oder die Schnittstelle...

  4. Re: Ist Geschwindikeitssegmentierung nicht künstlich?

    Autor: morn 28.06.10 - 19:42

    Im Prinzip funktioniert das genauso wie bei Raid 0.
    In je mehr "virtuelle Platten" man eine SSD intern aufteilen
    kann desto schneller arbeitet sie.
    Der Vorteil diese SSD ist eben, das sie SATA 3 endlich nutzen kann
    und so beim Lesen die reale SATA 2 Obergrenze überspringt.
    Wenn man bendenkt das im Durchschnitt die meisten Zugriffe auf
    eine Platte Lesende sind geht die Schreibrate in Ordnung.

  5. Re: Ist Geschwindikeitssegmentierung nicht künstlich?

    Autor: bla 29.06.10 - 01:07

    Irgendwie finde ich es schon komisch, das die Schreibrate mit sinkender Kapazität so stark absinkt und die Leserate auf denselbem Niveau bleibt.
    Es kann doch gar nicht sein, das die Anzahl der Kanäle verringert wurde, sonst müßte doch die Leserate ebenfalls sinken.

  6. Re: Ist Geschwindikeitssegmentierung nicht künstlich?

    Autor: blub 29.06.10 - 04:47

    ...rein technisch gesehen, ja, weniger Kanäle beduetet weniger Geschwindigkeit. Da die Lese-Operationen jedoch um einiges schneller ablaufen, stellt die geringere anzahl der Kanäle keine Begrenzung für die Lese-Geschwindigkeit dar.

    Totzdem ist es natürlich absolut nicht auszuschließen, dass in den SSDs Kanle mit unterschiedlicher Bandbreite für Lesen und schreiben verbaut werden, und die Geschwindigkeitsbegrenzung tatsächlich künstlich ist, um die teureren modelle besser zu verkaufen.

  7. Re: Ist Geschwindikeitssegmentierung nicht künstlich?

    Autor: dvi 29.06.10 - 09:14

    > Das Argument zieht nicht -- dann dürfte ein Xeon ja auch kaum mehr kosten
    > als ein "normaler" Core i7 :)

    Das ist eben Marketing.

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