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Sprachschützer versteigern deutsche Sprache (Update)

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Sprachschützer versteigern deutsche Sprache (Update)

    Autor: Golem.de 14.02.03 - 15:31

    Seit heute früh versteigert der Verein Deutsche Sprache (VDS) die Sprache Deutsch symbolisch im Internet-Auktionshaus eBay. Anlass für diese ungewöhnliche Auktion ist der "Internationale Tag der Muttersprachen" am 21. Februar 2003. Damit wollen die Sprachschützer auf die Missstände beim Umgang mit der Muttersprache hinweisen.

    https://www.golem.de/0302/23989.html

  2. Re: Sprachschützer versteigern deutsche Sprache

    Autor: guru 14.02.03 - 15:45

    Na toll...ich finde aber irgendwie nirgends bei Ebay etwas!

  3. Re: Sprachschützer versteigern deutsche Sprache

    Autor: Checkbox 14.02.03 - 15:53

    Steht doch unter "Link zum Artikel":

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3312018053&category=34425

  4. Re: deutsche Sprache (Originalverpackung)

    Autor: chojin 14.02.03 - 16:04

    Ist die Originalverpackung dabei? Ich finde leider keine Hinweise dazu.
    Und die Anleitung hat wahrscheinlich wieder der hund zerkaut.

  5. Re: deutsche Sprache (Originalverpackung)

    Autor: hans-solo 14.02.03 - 16:12

    Immer diese dubiose OEM-Ware ohne Lizenzpapperl...

  6. Re: Sprachschützer versteigern deutsche Sprache

    Autor: Sinbad 14.02.03 - 16:13

    > Na toll...ich finde aber irgendwie nirgends bei
    > Ebay etwas!

    siehe:
    www.ichfrachliebermalbevorichguck.de/&mode=eyesclose&attempt=1&action=sendnotice&content=openeyesandseeyourself

  7. Der gute alte VDS...

    Autor: kamikatze 14.02.03 - 16:17

    ... wann checken die knaller vom vds endlich mal, dass eine sprache lebt, dass man sie nicht künstlich festlegen kann...die franzosen sind in dieser hinsicht allerdings noch krasser --> lächerlich!

  8. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: RipClaw 14.02.03 - 16:35

    Vielleicht sollten die sich mal mit der Kunstsprache Esperanto befassen.
    Da dürften die ihre wahre Freude drann haben.

  9. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: Peter Retep 14.02.03 - 17:08

    Genau mein Gedanke. Sehr franzoesischer Ansatz. Und wahrlich typisch VDS.

    Das Kredo auf der vereinseigenen Webseite ist schon abstossend genug:

    "Willkommen beim "Verein Deutsche Sprache". Wir haben uns am 14. November 1997 zu damals sieben Gleichgesinnten zusammengeschlossen und zählen heute fast 15.000 Mitglieder in mehr als 30 Ländern. Wir kämpfen für mehr Selbstachtung und Würde aller Menschen, die Deutsch als Muttersprache haben, und versuchen die Vermanschung des Deutschen mit Englisch zu Denglisch aufzuhalten."

    Hmmja. Ganz toll.

    kamikatze schrieb:
    >
    > ... wann checken die knaller vom vds endlich
    > mal, dass eine sprache lebt, dass man sie nicht
    > künstlich festlegen kann...die franzosen sind in
    > dieser hinsicht allerdings noch krasser -->
    > lächerlich!

  10. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: leeloo 14.02.03 - 17:09

    Genau ! Damit endlich auch alle möglichen Schreibfehler im Duden stehen ! Damit
    sieht es beim nächsten Pisa-Test dann auch schon viel besser aus.

    Ich frag' mich, wer hier die Knaller sind.

  11. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: Marty 14.02.03 - 17:47

    leeloo schrieb:
    >
    > Genau ! Damit endlich auch alle möglichen
    > Schreibfehler im Duden stehen ! Damit
    > sieht es beim nächsten Pisa-Test dann auch schon
    > viel besser aus.
    >
    > Ich frag' mich, wer hier die Knaller sind.

    Ack! Muss denn wirklich alles übernommen werden?

    Martin

  12. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: Heiko 14.02.03 - 18:41

    Ich bin doch etwas erschüttert über die Reaktion. Denn eines zeigt dieses Forum recht deutlich: Dass die Rechtschreibung, die Grammatik und damit die Uebereinstimmung der Kommunikationspartner in Bezug auf Sprache langsam verloren geht. Eines zeigt der vermehrte Gebrauch von englischen Wörtern in unserer Sprache (eben nicht nur in unserer, sondern in allen Sprachen); nämlich die verminderte Phantasie im Gebrauch von Synonymen.

    Um das auch in das richtige Licht zu rücken: Ich nehme mich da nicht aus. Trotzdem korrigiere ich das was ich hier niederschreibe (poste) bevor ich es losschicke und versuche bewusst einen deutschen Ausdruck zu finden, der einen Umstand besser beschreibt. Z.B. benutze ich nie das Wort "cool". Es gibt so viele deutsche Wörter die einen bestimmten Umstand treffender beschreiben (ist ja nicht nur im deutschen so). Es fällt aber auf, dass die Menschen faul geworden sind, und gerne auf Worte zurückgreifen, die in sich eine grosse Palette von Erscheinungen beschreiben.

    Der Verfall alter kultureller Einrichtungen, Zeitzeugen und eben allem was unsere Kultur entwickelt hat, sollte in irgendeiner Form bewahrt werden. Das sind doch die Wurzeln aus denen wir "geschaffen" wurden. Die Sprache ist nur ein Teil dieses Prozesses. Aber gerade die Sprache ist ein ganz wichtiges Unterscheidungsmerkmal von Menschengruppen. Es geht wieder mal um "Vielfalt". Die geht uns in der Musik, in der Sprache, in der Natur, im Schauspiel verloren. Es ist nicht erschreckend, dass Kulturen verfallen. Das geschieht in der gesamten Menschheitsgeschichte immer wieder. Aber dann müssen neue Kulturen entstehen. Wenn es nur noch eine Kultur gibt, dann verschwindet wohl auch die Gedankenvielfalt und wahrscheinlich sogar ein grosser Teil von Erfahrungen.

    Deshalb empfinde ich die Versteigerung der deutschen Sprache als symbolischen Akt gut. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen darüber nachzudenken, welche Vor- und Nachteile unterschiedliche Sprachen haben. Wer sich für vielfältige Sprache interessiert, der möge doch gerne mal in eine Buchhandlung gehen, und sich etwaige Romane deutscher Schriftsteller herausnehmen und die unterschiedlichen Sprachstile und Darstellungen, bzw. auch die Lebendigmachung der Sprache in Gedanken vergleichen.

    Uebrigens, ich nutze dieses Forum, weil die Sprachqualität bei Heise "unter aller Sau" ist.

    Heiko

  13. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: gerald 14.02.03 - 19:48

    Gott im Himmel -
    Dieses sture "mein Kulturkreis - meine Sprache - meine Religion ... "
    ist doch der wahre Grund für euer Reinheitsgebot.
    Das Problem ist vermutlich so wie das der Kirche - es interessiert keinen mehr.

    Hätte ich vor 15 Jahren während meiner Schulzeit mehr Möglichkeiten zum Erlernen anderer
    Sprachen gehabt, ich hätte sie genutzt. Heute hole ich das nach und investiere nebenberuflich ebensoviel Zeit im Erlernen div Sprachen, Kommunikation heisst das Zauberwort - und nicht "In seinem Loch ist der Krebs ein großer Herr".

    mfg,
    Gerald

  14. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: Antideutsch 14.02.03 - 20:04

    Sich Mühe beim posten von Nachrichten zu geben, hat doch recht wenig mit der Sprache zu tun, in der man sie schreibt. Und auch die größte Mühe hilft nichts, wenn der Inhalt der Nachricht undurchdacht ist.
    Auffällig ist bei all denen, die deutsch wollen, daß sie kein deutsch können. Das gilt auch für den VDS und seine Adepten.

    Heiko schrieb hier den Satz:
    "Der Verfall alter kultureller Einrichtungen, Zeitzeugen und eben allem was unsere Kultur entwickelt hat, sollte in irgendeiner Form bewahrt werden."
    Da soll etwas bewahrt werden: Nämlich der Verfall alter kultureller Einrichtungen und eben allem was unsere Kultur entwickelt hat. Wie geht dem? Die Zeitzeugen sollen auch bewahrt werden. Da sollte man sich vielleicht um Fortschritte in der Medizin bemühen - in irgendeiner Form.

    Und dann kommt Heiko zum Punkt:
    "Das sind doch die Wurzeln aus denen wir 'geschaffen' wurden. Die Sprache ist nur ein Teil dieses Prozesses. Aber gerade die Sprache ist ein ganz wichtiges Unterscheidungsmerkmal von Menschengruppen."
    Aus Wurzeln kann man bestenfalls was kochen, aber bestimmt niemanden schaffen. Was hier gesagt werden sollte ist trotzdem schon klar und wird noch präzisiert in der Behauptung, daß Sprache sich dafür eignet Menschengruppen zu diskriminieren. Daß Sprachen verschieden aufgebaut sind, sich vielleicht mehr oder weniger zum Ausdruck bestimmter Gedanken eignen, all das soll gar nicht behandelt werden. Dafür gibt's ja auch schon Germanisten und andere Leute, die was von der Sache verstehen. Hier soll mit Hilfe einer halluzinierten reinen deutschen Sprache festgestellt werden, wer zur deutschen Volksgemeinschaft gehören kann.

    Und das geht schön so weiter:
    "Wenn es nur noch eine Kultur gibt, dann verschwindet wohl auch die Gedankenvielfalt und wahrscheinlich sogar ein grosser Teil von
    Erfahrungen." steht da am Schluß geschrieben. Welche eine Kultur ist denn da wohl gemeint? Jeder anständige Deutsche weiß es natürlich. Die amerikanische, aus der auch die gefürchteten Anglizismen stammen.
    Aber von welcher Gedankenvielfalt ist da die Rede von welchen Erfahrungen? In jedem Hollywood-Streifen findet sich mehr reflektierte Erfahrung als bei den Sprachschützern, denen es doch immer nur um das eine geht: Sie wollen die Erfahrung, deutsch zu sein, mit allen Mitteln erzwingen. Daß es sich hier um eine besonders verdruckste und abseitige Form deutschnationaler Gesinnung handelt, macht das ganze so komisch. Man denke nur an die von Sprachschützern vorgeschlagene Ersetzung des Wortes Spoiler durch "Windableitblech".

  15. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: Prodeutsch 14.02.03 - 20:57

    Du bist ein ...! Denk dir deinen Teil. Volksgemeinschaft... alles klar! Nicht antideutsch = Nazi! Das ist doch dein Resultat.

    Gähn!

  16. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: Schorsch 14.02.03 - 21:16

    Ich stimme Heiko in den meisten Punkten zu.
    Eine Sprache reflektiert nicht nur den Bildungsstand und das Wertesystem einer Gesellschaft, sondern sie ist auch ein Identifikationsmerkmal eines Volkes. Die Zielsetzung des VDS hat überhaupt nichts mit konservativen Idee zu tun. Vielmehr soll die deutsche Sprache das bleiben, was sie einmal war, nämlich eine _eigenständige_ Sprache.

    Der Trend, Anglizismen zu verwenden, beruht doch nur auf der Unfähigkeit der Leute, sich gewählt ausdrücken zu können.

    Wer das nicht anerkennen möchte, ist entweder nicht intellektuell genug, um das zu verstehen, oder er übersieht diese Tatsache absichtlich.

  17. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: RipClaw 14.02.03 - 21:35

    Schorsch schrieb:
    >
    > Ich stimme Heiko in den meisten Punkten zu.
    > Eine Sprache reflektiert nicht nur den
    > Bildungsstand und das Wertesystem einer
    > Gesellschaft, sondern sie ist auch ein
    > Identifikationsmerkmal eines Volkes. Die
    > Zielsetzung des VDS hat überhaupt nichts mit
    > konservativen Idee zu tun. Vielmehr soll die
    > deutsche Sprache das bleiben, was sie einmal
    > war, nämlich eine _eigenständige_ Sprache.

    Es gibt keine _eingenständige_ Sprache. Jede Sprache enthält Bestandteile anderer Sprachen und Kulturen. So sind viele Wörter und Begriffe in der deutschen Sprache ursprünglich aus dem Lateinischen übernommen worden, als die Römer in das germanische Reich einfielen und es belagerten.

    Die ortsansässige Bevölkerung hatte regen Kontakt zu den römischen Besetzern und übernahm so auch viel von deren Kultur und Sprache.
    In anderen Teilen der Welt war das nicht viel anders.

    Menschliche Sprache ist nichts, daß in Stein gemeisselt ist. Sie entwickelt sich und verändert sich in viele Richtungen, und durch die Globalisierung passiert das heute in einem wesentlich höheren Tempo.

    Daher ist es in meinen Augen nicht sinvoll zu versuchen Künstlich eine Sprachbarriere zu schaffen.

  18. Re: Sprachschützer versteigern deutsche Sprache (Update)

    Autor: Arrideus 14.02.03 - 23:34

    Eh, voll Krass Ding.

    Da mach ich besseren Deal, als bei MCDoof mit der Tüte.

    MfG

    Alex

  19. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: Peter Retep 15.02.03 - 01:35

    Sehr richtig. Wie sehen denn das die ehrenwerten "Hueter der deutschen Sprache" im Forum ?

    Ist das franzoesische "Portemonnaie" in Ordnung ? Oder muss es "Brieftasche" sein ? Oder wie steht's mit der "Attrappe" ? Oder "kaputt" ? Schon wieder die Franzosen. Und verflixt: "Polymer" ist griechischen Ursprungs. Ahhh, und der "Mammon" stammt urspruenglich aus dem Aramaeischen. Und "Juwel" hat niederlaendischem Einfluss.

    Hmm, dann das nicht ganz unwesentliche Detail, dass Sprachen sich natuerlich immer auch gegenseitig beeinflussen. Das Wort "Format" ist beispielsweise aus dem Deutschen/Franzoesischen um 1840 in die englische Sprache gelangt. Ist aber natuerlich eigentlich lateinischen Ursprungs. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass auch Begriffe wie "Realpolitik" oder "Zeitgeist" im englischen Woerterbuch zu finden sind. .

    Tjaja, die Etymologie von "cool": Mittelenglisch "col", Altenglisch "cōl", verwandt mit dem Alt-Hochdeutschen "kuoli". Und "cold" ? Mittelenglisch, vom Altenglischen "ceald" / "cald", verwandt mit dem Alt-Hochdeutschen "kalt". Jaja, die ach so boesen Anglizismen.

    Von den Reformen der deutschen Sprache will ich gar nicht erst reden. Keiner hat mehr ein Problem damit, "Rittertum" statt "Ritterthum" oder "Tier" statt "Thier" zu schreiben.

    Wo waeren wir heute, wenn sich die Sprachphlegmatiker tatsaechlich durchgesetzt haetten.

    Sprache ist lebendig, nicht bestaendig.

    RipClaw schrieb:
    >
    > Schorsch schrieb:
    > >
    > > Ich stimme Heiko in den meisten Punkten zu.
    > > Eine Sprache reflektiert nicht nur den
    > > Bildungsstand und das Wertesystem einer
    > > Gesellschaft, sondern sie ist auch ein
    > > Identifikationsmerkmal eines Volkes. Die
    > > Zielsetzung des VDS hat überhaupt nichts mit
    > > konservativen Idee zu tun. Vielmehr soll die
    > > deutsche Sprache das bleiben, was sie einmal
    > > war, nämlich eine _eigenständige_ Sprache.
    >
    > Es gibt keine _eingenständige_ Sprache. Jede
    > Sprache enthält Bestandteile anderer Sprachen
    > und Kulturen. So sind viele Wörter und Begriffe
    > in der deutschen Sprache ursprünglich aus dem
    > Lateinischen übernommen worden, als die Römer in
    > das germanische Reich einfielen und es belagerten.
    >
    > Die ortsansässige Bevölkerung hatte regen
    > Kontakt zu den römischen Besetzern und übernahm
    > so auch viel von deren Kultur und Sprache.
    > In anderen Teilen der Welt war das nicht viel
    > anders.
    >
    > Menschliche Sprache ist nichts, daß in Stein
    > gemeisselt ist. Sie entwickelt sich und
    > verändert sich in viele Richtungen, und durch
    > die Globalisierung passiert das heute in einem
    > wesentlich höheren Tempo.
    >
    > Daher ist es in meinen Augen nicht sinvoll zu
    > versuchen Künstlich eine Sprachbarriere zu
    > schaffen.

  20. Re: Der gute alte VDS...

    Autor: Tom 15.02.03 - 11:58

    Mir bleibt nichts anderes übrig, als dir zuzustimmen. Dennoch möchte ich dieser Aufstellung gerne noch den Gesichtserker hinzufügen, heute allgemein "verpanscht" zu Nase. Sollte man denn wirklich auf alten Bezeichnungen herumreiten, wenn eine Erneuerung von einer Mehrheit der Nutzer der Sprache verwendet wird?

    Übrigens:
    "Sprachpuristen hat es schon immer gegeben: Im 18. Jahrhundert, als man an deutschen Höfen französisch parlierte, wetterten sie gegen die Übernahme französischer Wörter. Zu Hitlers Zeiten ersetzten sie lange eingebürgerte Wörter lateinischen Ursprungs. Statt `Nase´ sollte man `Gesichtserker´ sagen. Heute haben Reinheitsfanatiker Wörter und Formulierungen aus dem englischen Sprachraum im Visier. Ginge es nach ihren Vorstellungen, würden wir ab sofort unsere `Drahtpost oder EPost´ (EMail) mit `Lächlern´ (Smileys) verzieren und Botschaften von `Schlepprechnern´ (Laptop) an `Nachrichten-Zirkel´ (Newsgroups) oder in den `weltweiten Wälzer´ (World Wide Web) schicken."
    [Quelle: Auszug aus Anna Bödeker, "Riesenbiß ins Mutterbrett", http://www.heise.de/ct/99/12/060/ ]

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