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Musikverleger begrüßen neues Urheberrecht

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  1. Musikverleger begrüßen neues Urheberrecht

    Autor: Golem.de 14.04.03 - 08:59

    Die deutschen Musikverleger begrüßen die Umsetzung der EU-Urheberrechts-Richtlinie in deutsches Recht durch den Deutschen Bundestag am Freitag, den 11. April 2003 in Berlin.

    https://www.golem.de/0304/24998.html

  2. Re: Musikverleger begrüßen neues Urheberrecht

    Autor: Nachbars Lumpi 14.04.03 - 09:55

    Sind das die Musikverleger, die bis zu 40% (je nach Deal) der GEMA-Einnahmen ihrer Schützlinge einsacken? Für Nixtun (OK, wenn's hochkommt kümmern se sich mal um eine Freigabe für 'ne Coverversion - aber dann war's das auch schon)?
    Die sollten sich mal schön geschlossen halten ...

  3. ich tät sagen...

    Autor: Masterblaster 14.04.03 - 10:21

    Diese Seite hier: http://www.dmv-online.com/ sollte genauso ausm Netz verbannt werden wie die Seite der RIAA

  4. Re: ich tät sagen...

    Autor: Nachbars Lumpi 14.04.03 - 10:25

    Jau, da feiern se sich mal schön selber ab, die Pfeifen.
    Grüße nach Bochum ;-)

  5. Re: Musikverleger begrüßen neues Urheberrecht

    Autor: Michael 14.04.03 - 12:17

    Die Musikverleger sacken in der Regel 100% ein.

  6. Urheberrecht?- Eher Verwerter-Recht

    Autor: banzai 14.04.03 - 12:38

    Die Urheber werden dadurch in keiner weise besser geschützt, nur die Vermarkter.
    Illegales Runterladen gibt es auch nicht- sondern nur illegales Bereitstellen geschützter Inhalte. Schliesslich kann der User nicht nachvollziehen, ob die Quelle legal oder illegal ist.

  7. Re: Urheberrecht?- Eher Verwerter-Recht

    Autor: Krille 14.04.03 - 12:48

    .. stimmt, und woher soll ich als DAU wissen, daß der Film, der morgen in den Kinos anläuft und heute schon von meinem Esel gebracht wird urheberrechtlich geschützt ist ;-)

  8. Re: Musikverleger begrüßen neues Urheberrecht

    Autor: i 14.04.03 - 21:23

    Natürlich habe ich Respekt vor der Musik, doch der MusikINDUSTRIE sage, sie könne mich...

  9. Musikabzocker....

    Autor: c.b. 15.04.03 - 02:03

    ...und deren Blüten.

    na, dann begrüsst mal schön.

    Ihr Urheberrechtler. Was habt Ihr doch für einen tollen Namen und die unantastbare Schublade.

    Glaubt Ihr das wirklich?
    Bildet Ihr Euch wirklich ein, Ihr könnt bis ans Ende Eurer Tage so weiterschröpfen?
    Obwohl, bis an Eure Tage sicher schon, Ihr habt ja, famililär betrachtet, sicher ausgesorgt.

    Mein Güte, die fetten Jahre sind vorbei.
    Ihr seid doch reich genug.
    Kleiner Tip von mir:
    Schliesst Euch M$ an. Die kaufen alles.
    Auch Euch.
    Da gibts dann noch ein wenig Taschengeld dazu.........

    Oder wird da mal wieder eine Steuer ausgeklüngelt?
    So, nach dem Motto, es reicht ja nicht, sein Autoradio anzumelden, neneee, da fragt der nette Polizist nicht mehr nach den Papieren, sondern nach den Scheiben...

    Hauptsache, die EU-Vertreter sind präsent und die Bundesregierung gewinnt die nächste Wahl.

    Als ob es nicht reichen würde, den alten Mist endlich aufzuarbeiten.
    Nein, da riecht man Kohl(e).......

    Schade um die, immer noch gute Musik, die guten Bücher und die guten Filme.

    Muss man eigentlich schon bezahlen, wenn man im eigenen studio (meins, klein, bescheiden, aber tauglich), eigene Musik macht? (var=hören, sehen, lesen)?

    Muss ich wirklich für einen Komponisten, der schon seit 100 jahren woanders komponiert, für dessen Nachkommen sorgen?
    Nur noch lachhaft....

    tja, ihr lieben
    es hilft nur eins (oder zwei), internet....:-*g*

  10. Ist Musik Geld wert?

    Autor: Na schön 09.05.03 - 10:33

    Grundsätzlich ist Musik mehr eine Dienstleistung als ein Werk. Der Sinn von Musik ist vorrangig, Menschen eine Freude im Alltag zu bereiten (weil man halt nicht immer und überall Sex haben kann...).
    Wenn ein Künstler es mit seinem Musikstück schafft, eine Milliarde Menschen für 5 Minuten glücklich zu machen, dann finde ich schon, dass er dafür eine Gegenleistung in Geld erhalten sollte. Die Frage ist nur a) wieviel eine solche Leistung wert sein soll und b) wieviel die an der Verbreitung beteiligten daran verdienen sollen.

    Derzeit hat sich weltweit die Auffassung durchgesetzt, dass die Musikkonzerne bzw. die Labels und die Musikverbreiter (Plattenläden, Radiostationen, DJs etc.) alle Menschen glücklich machen - und nicht die musizierenden Künstler. Daher nehmen die Verbreiter den allergrößten Teil des Geldes in Beschlag, den Menschen dafür bezahlen, dass sie durch Musik kurzfristig glücklich gemacht werden. Der Künstler / die Künstlerin, der / die die eigentliche Leistung vollbracht hat, bekommt nur einen winzigen Anteil.

    Man mag nun darüber streiten, wer die größere Leistung vollbringt. Unbestritten ist allerdings, dass den meisten Menschen die überzogenen Preise für Musik-Datenträger nicht mehr bezahlen möchten.

    Es ist eine ganz einfache volkswirtschaftliche Weisheit: Wenn Preise für bestimmte Waren (z.B. durch Kartelle) künstlich hoch gehalten werden, dann bilden sich Schwarzmärkte. Und dieses Naturgesetz der Wirtschaft werden auch die drakonischsten und ungerechtesten Gesetze (wie die jetzige Kopierschmutznovelle) nicht durchbrechen können.

    Musik ist zu teuer und die Künstler bekommen zuwenig Anteil am Erlös. Solange an der Krankheit nichts gemacht wird, werden auch die Symptome nicht verschwinden.

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