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Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

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  1. Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: Golem.de 31.10.03 - 09:32

    Die deutsche Musikwirtschaft fordert deutliche rechtliche Einschränkungendes massenhaften Musikkopierens, teilte Gerd Gebhardt, einstimmigwiedergewählter Vorsitzender der deutschen Phonoverbände, im Rahmen derMitgliederversammlung des Verbandes mit.

    https://www.golem.de/0310/28253.html

  2. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: Bianka 31.10.03 - 09:39

    immer die alte leier..... nix neues.....

    diese bösen raubkopierer......
    und alle cd rohlinge werden natürlich nur zum speichern illigaler musikstücke gebraucht....

    da sollte doch die mi doch lieber in die cd industrie investieren :-) wenn der absatz da sooo hoch ist....

    weiter so liebe mi.....

    übrigens habe ich schon seit 6 monaten keine cd mehr gekauft. p2p für musik nutze ich auch nicht, falls das jetzt einer gedacht hat :-) (ich kenne euch doch) :-D

    gruß Bianka

  3. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: Diego 31.10.03 - 09:44

    Ich kaufe seit gut 7 Jahren keine einzige CD mehr! Obwohl ich früher wohl eher zu den Vielkäufern gehörte. Naja.. stimmt nicht ganz. Ich habe CDs gekauft, allerdings nur auf den Konzerten auf die ich gegangen bin. Ich gehe seit dem viel mehr auf Events und Konzerte. Das bringt einfach mehr. Und man stellt fest wer wirklich Künstler ist und wer nicht. Obwohl das auch so meistens nicht schwer fällt.

    Grund:
    a.) Der Preis
    b.) meine Macht als Verbraucher gegen den musikalischen Müll
    c.) Damit die Musik wieder leben kann, müssen die Majors entweder weg, oder erzogen werden

    jo !

  4. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: Schalk im Nacken 31.10.03 - 09:46

    Und ich fordere, das diese Schmarotzer endlich verschwinden - dagegen bin ich weiterhin gerne bereit, Künstlern ihre Leistung zu honorieren.

  5. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: LEECHit 31.10.03 - 09:46

    Wer die Musik der heutigen Tage hört der ist ja auch nicht gerade ein geschmackvoller oder geistreicher Mensch. Ist alles nur Schrott und Remake-gedaddel für das wir sowieso schon 10mal bezahlt haben.
    Das die MI Personaltechnisch total boomt und unendlich viele Mäuler stopfen muss ist nicht das Problem des Kunden.

    Ausserdem wird ein Faktor beim Fingerzeig auf Kopierer vergessen :

    Nicht einmal 2% der kopierten Datenträger würden auch gekauft werden wenn das Kopieren verhindert würde, die MI kalkuliert hier mit knallharten 100%, das ist eine Milchmädchenrechnung.

    MI an den Pranger, bessere Musik und bessere Kalkulationen bei Projekten sind sicher erfolgreicher als der Ruf nach Gesetz !

    Also ich möchte mal ein Geschäftsmodell genannt bekommen wo das Erzwingen eines Kundeverhältnisses auf Dauer funktioniert, das hier ist immer noch ein freies Land (zum größten Teil)

    Einer der ehemaligen Kunden .....

  6. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: John Doe 31.10.03 - 09:46

    och, ich habe noch etliche CDs in den letzten Jahren gekauft. Direkt von den Künstlern auf den Konzerten, hab sie mir dann auch gleich signieren lassen ;-)
    Merke: Gute Musik ist es auch wert das sie unterstützt wird, aber dann bitte an der Basis. Ausserdem habe ich die CDs so günstiger bekommen als im Laden.

  7. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: Loook at me, I'm Roy 31.10.03 - 09:59

    Das wird langweilig. Die Urheberrechtsnovelle ist schon mehr als genug.
    Blabla. Wir fordern dies, wir fordern das....
    Es gibt in Deutschland weitaus wichtigere Belange als das Gejammer der Musik Industrie.

  8. Deutsche Verbraucher fordern Einschränkung des Musik-Schrotts

    Autor: Tinxo 31.10.03 - 10:06

    Ich habe mir in den letzten drei Monaten knapp 30 CDs gekauft. Und zwar ausnahmslos von eher kleineren Labels aus der Progressive-Rock und -Metal-Ecke (z.B. InsideOut, Magna Charta). Dort bekommt man nämlich noch _wirklich_ geniale Musik und echten Mehrwert (wunderschöne Booklets, etc.) für sein Geld.

    Von diesen 30 CDs waren vielleicht etwa 3 eher mittelmäßig, aber der Rest ist absolut top. Die CDs habe ich ausgewählt, weil ich von jedem Album ein oder zwei Lieder aus dem Radio kannte.

    Da macht es dann Spaß, beim Hören im Booklet zu blättern und zu wissen, dass man mit seinem Geld ein paar richtig gute Musiker unterstützt hat. Denn interessanterweise (oder besser gesagt "logischerweise") sind es die kleinen Labels, die in den letzten Jahren extrem erfolgreich waren und immer noch sind. Denn diese sind es, die ihr Geld in Qualität und Nachwuchs investieren.

    Ich liebe es! ;-)

    Tinxo

  9. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: usor 31.10.03 - 10:10

    aber auch nur wenn ihre leistung auch angemessen ist

    ich z.b. war noch nie jemand der fuer Musik bezahlt hatte(ne nix mit illegal .. eher RADIO)
    wenn ich einen Song 337857 mal im Radio gehoert hatte, reichte mir das voellig aus
    und zur zeit von mtv, viva, onix und so weiter brauche ich mir erst recht keine Musik Cds
    zu kaufen.
    Und was hat sich die Musik Industrie eigentlich gedacht? Das ihre Umsaetze immer weiter ansteigen? Haben die noch nie etwas von Ueberproduktion oder Uebersaetigung gehoert?
    Wenn der Markt ausgeschoepft ist, es den Menschen schlechter geht und viel zu viel Schund produziert wird... dann sinken halt die Verkaufszahlen.
    Und nach so viele REKORD Jahren, war es doch klar das man irgentwann weniger verdient.

    Da kann man nur eines tuen, mehr und mehr illegal Musik verteilen, vieleicht geht es ihnen dann mal irgentwann so schlecht, das sie endich mal kapieren was Sache ist...........

    So ich werde mir jetzt mal Rohlinge kaufen, die ich natuerlich nur zum kopieren von illegal kopierter Musik verwenden werde.(ironie ist doch immer wieder was schoenes)

  10. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: pennbruder 31.10.03 - 10:12

    John Doe schrieb:
    >
    > och, ich habe noch etliche CDs in den letzten
    > Jahren gekauft. Direkt von den Künstlern auf den
    > Konzerten, hab sie mir dann auch gleich
    > signieren lassen ;-)
    > Merke: Gute Musik ist es auch wert das sie
    > unterstützt wird, aber dann bitte an der Basis.
    > Ausserdem habe ich die CDs so günstiger bekommen
    > als im Laden.

    100% ack!

    manche leuten sollten sich mal alternative labels
    anschauen, bzw. mal mailorder ausprobieren. es gibt
    wirklich eine menge gute bands/musiker die man unter-
    stützen kann ohne dabei die MI zu finanzieren :-)

    cu
    <-aurora

  11. Preisentwicklung

    Autor: G2K 31.10.03 - 10:26

    Eines haben die Plattenlabels in Deutschland immer noch nicht verstanden: Höhere Preise bedeuten nicht zwangsläufig höhere Gewinne!

    Vor Jahren hat eine aktuelle CD DM 20,-- gekostet, mittlerweile sind wir bei EUR 25,-- oder sogar mehr. Die Preise haben sich mehr als verdoppelt, und das bei Produktionskosten pro CD von etwa EUR 0,25,-- !!!!

    Wären die Preise für CDs etwas attraktiver, würden sich mehr Leute auch eine CD im Original kaufen, zumal die Qualität in der Regel besser ist, als bei MP3-Stücken. Würden diese schlauen Manager also einfach mal die Preise auf die Hälfte senken und dadurch dreimal so viele CDs verkaufen, würde sich das ganze rechnen.

    Es gibt auch keinen vernünftigen Grund, warum eine DVD viel teurer als eine Videokassette sein muss, die DVD lässt sich wesentlich günstiger produzieren!

    Und nun zu dem Recht auf Privatkopie: Die Leute von der Phonoindustrie wollen mir also verbieten, dass ich mir von verschiedenen CDs einen Sampler für das Auto zusammenstellen darf? Sind die noch zu retten?

    Absatzrückgänge lassen sich nicht durch höhere Preise kompensieren. Das sollten diese Leute endlich einsehen und den Kunden einen Mehrwert bieten, qualitativ höherwertige Musik produzieren oder die Preise senken. Wer gibt denn 25 Euro für eine CD aus, wenn sie so klingt wie alles, was in den Charts gerade ganz oben ist und die in einem halben Jahr keinen mehr interessiert?

  12. ist nicht irgendwann mal gut?

    Autor: Marc 31.10.03 - 10:27

    jungs, geht doch auf die straße betteln - da gibts mehr verständniss für eure penetrante jammerei

  13. Re: Preisentwicklung

    Autor: Tantalus 31.10.03 - 10:31

    G2K schrieb:
    >
    > Und nun zu dem Recht auf Privatkopie: Die Leute
    > von der Phonoindustrie wollen mir also
    > verbieten, dass ich mir von verschiedenen CDs
    > einen Sampler für das Auto zusammenstellen darf?
    > Sind die noch zu retten?

    Nicht nur das, sie wollen Dir auch verbieten, Musik auf Deinen MP3-Player für unterwegs zu überspielen, eine Kopie für den Wechsler im Auto anzufertigen, usw.

  14. Ihr Armen...

    Autor: gu 31.10.03 - 10:34

    Wir in der Schweiz bezahlen eine Gebühr pro CD-R, damit haben wir die Musik-Interpreten (SUISA) bezahlt und können beliebig CD's kopieren. Habt Ihr nicht auch die GEMA für sowas? Auf eure CD-Brenner verlangen die ja auch Gebühren. Oder wollen Sie gerade dieses Recht einschränken? Auf jeden Fall möchte ich euch mein Beileid aussprechen :).

    Der Markt wird's richten - Sonst richten wir den Markt

  15. Re: Ihr Armen...

    Autor: ;-) 31.10.03 - 10:47

    Ja doch klar wir zahlen fuer brenner und rohlinge auch mit.(und bald Pc und drucker und mal sehen was ihnen noch so einfaellt) aber kopieren duerfen trotzdem nix. da siht man das die einfach nur das geld wollen.

  16. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: Anony Maus 31.10.03 - 10:49

    Ob die Musikindustrie einmal auf die Idee kommt, daß ihre Absatzschwierigkeiten auch mit anderen Dingen außer "Kopieren" zu tun haben könnte.

    Z.B. mit der:
    - allgemeinen wirtschaftlichen Lage.
    - zu hohen Preisen für CDs.
    - unattraktiven kopiergeschützten CDs.

    Jedenfalls habe ich ernsthaft noch nie eine CD für die persönliche Nutzung bzw. Nutzung außerhalb meiner Familie (und Familie ist hier eng definiert, also Frau und Kinder) kopiert von der ich kein Original besitze.

    Allerdings würde ich auch sagen, daß ich trotzdem immer weniger CDs kaufe. Das hat verschiedene Gründe. Oft halte ich einfach den Preis für unangemessen hoch und kopiergeschützte CDs kaufe ich grundsätzlich nicht. Wenn ich eine CD kaufe, dann möchte ich mir eine Kopie fürs Auto machen können bzw. MP3 oder OGG Dateien davon erstellen können um sie z.B. auf einem portablen Player nutzen zu können. Und zwar ohne irgendwelchen DRM Mist, denn ich möchte sie auch nicht nur unter Windows nutzen können. Wenn die Musikindustrie das unbedingt verhindern möchte, schön. Nur macht dies CDs für mich zunehmen unattraktiver und für andere hoffentlich auch. So bekommen sie hoffentlich die Quittung für ihre Kundenunfreundlichkeit.

  17. Woher rührt die Zahl 259 Mio ?

    Autor: Wimmer 31.10.03 - 10:57

    "259 Millionen mit Musik kopierte CD-Rohlinge in Deutschland"

    Diese Zahl stellt der der Herr von den Phonoverbänden als Faktum dar.
    Aber es kann kein Faktum sein, denn er weiß nicht, was mit den verkauften CD-Rohlingen passierte.
    Es ist höchstens eine Hochrechnung. Dann müßte sie als solche ausgewiesen werden und vor allem die Basis der Erhebung bekanntgebenen werden. Wo wurde die Umfrage erstellt und bei wie vielen Menschen? Im Studentenheim?

    Also mich fragte keiner! Aber ich würde auch nicht in diese Milchmädchen-Rechnung der Phonoverbände passen. Ich würde ihre schöne Hochrechnung emfpindlich stören - und die meisten meiner Bekannten auch. Also nach meiner Hochrechnunge (im Bekanntenkreis) kopieren vielleicht 10% "der Menschen" (hehe) Musik auf die gekauften Rohlinge.

    Also soll der Herr ruhig sein bitte. Er hat das Thema verfehlt. Nach meiner Hochrechnung ist alles im Butter - außer den zu hohen Preisen für Musik-CDs. Musik-CDs? Oh, wann habe ich denn die letzte gekauft... lange her! Dabei steht mein Zimmer voll mit solchen - vor allem Klassik, hehe. Aber irgendwann muß man das Zeug ja auch hören, was man kaufte. Warum denkt er, daß Musik-CDs eine Ware wie ... Buttermilch ist, die ich jede Woche 10x neu kaufen muß?

    Der Herr ist ein Kunstbanause. Von Musik hat er sicher keine Ahnung. Nur von schnöden Zahlen. Mozart würde sich im Grabe herumdrehen.

  18. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: X3 rules 31.10.03 - 11:02

    Diego schrieb:
    >
    > Ich kaufe seit gut 7 Jahren keine einzige CD
    > mehr! Obwohl ich früher wohl eher zu den
    > Vielkäufern gehörte. Naja.. stimmt nicht ganz.
    > Ich habe CDs gekauft, allerdings nur auf den
    > Konzerten auf die ich gegangen bin. Ich gehe
    > seit dem viel mehr auf Events und Konzerte. Das
    > bringt einfach mehr. Und man stellt fest wer
    > wirklich Künstler ist und wer nicht. Obwohl das
    > auch so meistens nicht schwer fällt.

    Ich hab allein im letzten Monat 10 CD's gekauft. Bin wohl einfach süchtig nach Musik.
    Na gut, waren auch alles Scheiben die die Top 100 nicht mal ankratzen. Und ich hab schon wieder mindestens 5 CD's auf der Liste, die ich haben will.
    Wegen der MI keine CD mehr kaufen ist doch Blödsinn.
    Hat ne CD einen Kopierschutz sieht die Sache anders aus, dann wird's auf gar keinen Fall gekauft, aber zum Glück haben die meisten kleineren Labels sowas nicht.

    >
    > Grund:
    > a.) Der Preis
    -Ärgerlich, aber bei wirklich guter Mucke spielt der Preis keine Rolle

    > b.) meine Macht als Verbraucher gegen den
    > musikalischen Müll
    - Wer zwingt dich genau DEN Scheiß zu kaufen?? Niemand! Sowas will ich nichtmal für umsonst im Kaufhaus hören müssen.

    > c.) Damit die Musik wieder leben kann, müssen
    > die Majors entweder weg, oder erzogen werden

    Aber warum soll das die Schuld der Majors sein? Wer kauft denn diesen ganzen Scheiß?
    Da kann man hier noch so lange rumschreien, das man keine CD's mehr kauft, die ganzen Kiddies werden das nicht lesen (die lesen lieber ihre Bravo).
    Es geht den Majors doch gar nicht um Musik (im kulturellen Sinne), es geht lediglich um ein Produkt, das man vermarkten muß um dann den Gewinn abzuschöpfen. Das ist in etwa so wie an der Börse zu spekulieren.
    Musik wurde schon immer kopiert und wird immer kopiet werden. Ich würde mit Sicherheit viele Bands nicht kennen, wenn ich nicht mal irgendwoher ne Kopie gehabt hätte.

    Interessant ist auch das die MI die größten Gewinneinbrüche bei sog. Hit-Samplern hatte, wo der Umsatz ca. um die Hälfte zusammengebrochen ist, während es sich bei ganzen Alben von Künstlern noch relativ in Grenzen hält. Aber das ist ne andere Geschichte...

  19. Ich mache keine Privatkopien

    Autor: Executor17361 31.10.03 - 11:36

    ich mache Gebrauchskopien

    1. Fürs Auto
    2. Für die Anlage zuhause um das Original zu schützen

    und von Gebrauchskopien steht nichts in irgend einem Gesetz oder irgend einer Richtlinie,

    noch nicht!



    Exe

    P.S.

    Anderer Name selbe sache nur nicht Verboten (Steuern und Raub).

  20. Re: Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

    Autor: tralala 31.10.03 - 11:41

    Moin,

    ich kann Deine Einstellung gut verstehen - ich kaufe auch meist CDs, die für Charts nie in Frage kämen. Aber ich /kaufe/ sie halt. Wenn auch manchmal, nachdem ich sie aus dem Internet probe-kopiert habe.

    Warum keiner mehr Hit-Sampler kauft, erkläre ich mir so: erstens ist viel Schund drauf, zweitens hört man denselben Charts-Kram ständig im Radio/Kaufhaus/sonstwo und drittens kann man sich einen Sampler halt prima über Tauschbörsen selbst zusammensuchen.

    *Was* ich mir noch kaufe sind Sampler, die mir jede Menge unbekannte Musik vorstellen: damit lerne ich schließlich andere Künstler kennen. Oder eben Sampler, die konsequent als Hintergrundmusik zum Niedrigpreis vermarktet werden. Da greife ich auch bedenkenlos zu, weil es mir Arbeit abnimmt.

    Grüße,

    tralala

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