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Offener Brief der eBay-Belegschaft gegen Ver.di-Kampagne

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  1. Re: Aber Verdi hat recht !!!

    Autor: olm 12.05.04 - 10:40

    @!#$ you all verdi hat recht auf jeden !

  2. Re: Aber Verdi hat recht !!!

    Autor: Daniel eBayböck 12.05.04 - 11:41

    Na klar hat ver.di Recht, wir unsere Ruhe und bei dir ist das Weltbild auch wieder in Ordnung. Alles fein also!

  3. Re: Aber Verdi hat recht !!!

    Autor: charly 14.05.04 - 12:44

    Na Daniel, was zahlt dir dednn ebay für deijnen Dauereinstz im Netz?

  4. Re: Ebay-poster

    Autor: sterntaler 18.05.04 - 13:55

    ....ich schaeme mich wirklich mit solchen patienten wie dir zusammen zu arbeiten. wie goethe schon sagte: gefaehrlich wird es wenn dumme fleissig werden. du wirst nie etwas begreiffen im leben...... :-))))))

  5. Re: Verdi plant und führt kriminelles aus, und der Rechtsstaat sieht zu.

    Autor: Ver.di Mitarbeiter 24.05.04 - 20:56

    Hallo erstmal......

    also, ich bin´s ein hauptamtlicher Kollege von ver.di - einem meinem Arbeitgeber auch mal kritisch gegenüber stehender...

    Ich kann durchaus verstehen, dass sich Mitarbeiter von Ebay "auf den Schlips getreten" fühlen.

    Das ist nicht schön - da kommt ein Ableger einer Gewerkschaft, versucht sich zu etablieren und rutscht in eine zweifelhafte Geschichte rein.
    Die angegriffene Unternehmensleitung nimmt dann, aus welchen Quellen auch immer, Informationen einer vermeintlichen Kampagne, bereitet diese medial auf und konfrontiert die Beschäftigten auf einer Betriebsversammlung damit. Da nun einmal die Beschäftigten oft eher den eigenen Chef´s glauben als aussenstehenden ist nicht schwer zu verstehen. Das da Wut und Enttäuschung gesät werden auch. Aber bitte achtet mal auf die Pauschal(Vor)verurteilungen und den Ton. Da wird schon ganz kräftig in das Horn geblasen. Ebay weiss sich doch sehr gut zu wehren.

    Hier wird von Straftaten geredet. Harter Tobak. Warum dann nicht einfach zur Staatsanwaltschaft und Anzeige erstattet? Warum hat Ebay das nicht getan?

    Ich glaube, ganz nüchtern betrachtet hat sich Connexx.av in eine schwierige Position gebracht. Aber sie haben auch etwas getan, was nicht mehr alltäglich ist, sich nämlich für ihr Verhalten entschuldigt. Das aber zählt hier offensichtlich nicht! Da werden Vermutungen angestellt weil angeblich ein Phase in einer Kampagne existiert, die DoS Attacken o.ä. vorgesehen haben. Ich finde ein Brainstorming kann doch dazu da sein, Ideen als schlecht zu verwerfen oder abzulehnen. Mir ist nicht ersichtlich wer da was geschrieben hat oder in Gange setzen wollte. Ich habe kein Statement gehört, nachdem Connexx.av diese Taten ausgeführt oder konkret geplant hat. Es handelt sich um "getippte" Ideen aus einer unbekannnten Quelle - als solche sollten sie als nicht bewiesen und schon gar nicht als ausgeführt gelten.

    So, nun noch ein Wort zum "Arbeitgeber" ver.di !
    Ja, ver.di hat ein Finanzproblem. Ja, auch gibt es eine Hauptverwaltung am Potsdamer Platz ! Übrigens nicht zur Freude aller Beschäftigten! Fakt ist aber, mit der Fusion von 5 Einzelgewerkschaften zu ver.di, wurde von EHRENAMTLICHEN KOLLEGINNEN und KOLLEGEN - beschlossen, Berlin zum Sitz zu machen und die alten Zentralen aufzugeben.
    Wer jemals eine Fusion mitgemacht hat, kennt die Probleme. ver.di hat sich dafür entschieden, zunächst zur Miete zu wohnen ( Es gab keine Objekte in einer solchen Grössenordnung die frei waren) und dann selbst zu bauen. Dieser Neubau steht nun kurz vor der Vollendung - am Ostbahnhof. Eben eine Investition in die Zukunft um die hohen Mieten nicht mehr zahlen zu müssen.
    Das hat aber nichts mit den Personalkosten zu tun.

    Hier haben sich Gesamtbetriebsrat und Arbeitgeber auf einen Weg verständigt, der ein leuchtendes Beispiel für andere Unternehmen ist.
    Wir verzichten, kollektiv auf 5% unseres Gehaltes und reduzieren im selben Umfang die Arbeitszeit. Alternativ können sich Beschäftigte an verschiedenen Arbeitszeitmodelle hängen. So z.B. 50/80 das bedeutet, die Beschäftigten reduziern ihre Gehälter auf 80 % und die Arbeitszeit auf 50 % Damit wird eine Haushaltskostenkonolidierung von 42 Mio Euro, bis 2007, von den Beschäftigten erbracht. Dieses Geld verhindert betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2008(!) Wer das unsozial findet - naja, dem kann ich mit Argumenten dann auch nichts mehr sagen. Übrigens, es haben erste Betriebe der Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes solche Regelungen zwischenzeitlich in Tarifverträgen vereinbart.

    Es grüßt Euch herzlich

    Frank


    Ob und in welchem Umfang, vermag ich nicht zu sagen weil ich in einem anderen Teil ver.di´s tätig bin.

    Was ich

  6. für die Zerschlagung und Verstaatlichung großer Konzerne!

    Autor: Marx 15.03.07 - 19:53

    Majik schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >>- man hat den Beweis, dass Gewerkschaften
    > aktiv an der Schädigung von Arbeitgebern mitwirken
    > <<
    >
    > In der Tat. Mein Lieblingsfreund Bsirske hat sich
    > in der Vergangenheit ja auf außerordentlich dünnes
    > Eis begeben, als er mit Hilfe eines Streiks die
    > Lufthansa um 15 Mio Euro schädigte.

    M.E. sind die Gerwerkschaften in letzten Jahren sehr in die Defensive geraten und haben sich m.E. lange genug über den Tisch ziehen lassen.

    Ich frage mich, was daran so schlimm ist, wenn ein Milliardenkonzern wie die Lufthanse durch eine gewerkschaftliche Aktion um 15 Millionen Euronen geschädigt wird, das sind doch Peanuts für die.

    Die Konzerne machen Millionen, ja Milliarden Euro Profite, geizen aber, wenn es um die Entlohnung oder um die Arbeitsbedingungen ihres Personals geht.

    Wenn dann mal eine maßvolle Lohnerhöhung oder Arbeitzeitverkürzung oder nur um den erhalt lang erkämpfter Rechte geht, drohen die Multis gleich mit Arbeitplatzabbau, Verlagerung in Billiglohnländer, etc.!

    Sofern kann ich angesichts des o.g. Beispiels nur Schadensfreude empfinden.

    Konzerne wie Lufthansa, RWE, Deutsche Bank, Ebay, DaimlerCrysler, BMW, Telekom, um nur einige zu nennen, gehören zerschlagen oder verstaatlicht, damit sie nicht mehr nur die AktionärInnen / EigentümerInnen bereichern, sondern das ganze Volk.

    Also ich kann das ganze Mitleid mit den Konzernen nicht verstehen.

    Marx

  7. Re: Offener Brief der eBay-Belegschaft gegen Ver.di-Kampagne

    Autor: Marx 15.03.07 - 20:04

    > Für uns ist klar, dass wir eBay-Mitarbeiter
    > nunmehr noch stärker
    > zusammenhalten.

    Fragt sich nur, ob sich die Mitarbeiter wirklich so freiwillig gegen die Kampagne der Gewerkschaft richten...

    Marx

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