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Gewerkschaft = Jobkiller

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  1. Gewerkschaft = Jobkiller

    Autor: sigge 18.06.04 - 21:55

    für die Gerwerkschaften scheinen die Arbeitgeber ein regelrechter Hassfeind zu sein. Mit reisserischen aber meist völlig idiotischen Argumenten treiben sie ihre Hetzjagd. Längst sind sie über das Ziel hinausgeschossen. Ohne jegliches Verantworungsbewustsein treiben sie eine ursprünglich wichtige Idee in den Exzess. Nun ist es soweit dass Firmen Arbeitskräfte nur noch teuer von Personalvermittlungen leihen, nur so ist es möglich unmotivierte Arbeiter wieder loswerden, und die tüchtigen müssen es büßen. Wenn es so bleibt wird es in D kaum noch Produktion geben, nur noch Handel.

  2. Re: Gewerkschaft = Jobkiller

    Autor: Ozzy 18.06.04 - 22:09

    Sag mal, bist Du vielleicht in der FDP?

  3. Re: Gewerkschaft = Jobkiller

    Autor: Egal 15.09.04 - 11:28

    Kann mich der Meinung von sigge nur anschließen!!
    Ich fragen mich nur wie dumm und naiv die Mitglieder der Gewerkschaften sind!!! Wie kann man so etwas verlogenes nur unterstützen ----- wenn die Gewerkschaftsbosse die reinsten Kapitalisten sind in diversen Vorständen tätig und eigentlich im permanenten Interessenskonflikt stehen müßten.
    Traurig für die Gewerkschaftler die das nicht durchblicken (wollen)

  4. Arbeitslosigkeit gibt es normalerweise nicht

    Autor: sigge 15.09.04 - 13:02

    Wer ein Produkt herstellt investiert natürlich in die billigste Produktionsweise, wenn Arbeitskraft teurer ist als Maschinen, sinkt normal der Arbeitslohn- wenn nicht durch Tarifverträge einzementiert. Gewerkschaften sind sinnvoll als Gegengewicht zur Arbeitgebermacht, zur Zeit sind sie allerdings im übergewicht. Die Produktion wird dadurch künstlich teuer, das heisst Energieverlust, das heisst zu wenig freie Energie(Geld) das in neue Produkte investiert wird, das heisst wenig neue Produkte, das heisst Fortschritt wird verhindert und damit neue Arbeitsplätze, denn durch neue Produkte entstehen neue Berufe. Zu hohe Abgaben (Sozialversicherung und Steuern) und Tariflöhne führen zu Energiestau. Wer´s nicht glaubt der soll über den Unterschied zwischen Steinzeit und heute nachdenken. Aus wenig ist viel entstanden, langsam Zug um Zug, eines muss zum anderen passen, immer im Gleichgewicht, so konnte sich unsere Zivilisation hochschaukeln. Abgaben und tariflöhne bringen uns in eine abwärtsschaukel.

  5. Re: Gewerkschaft = Jobkiller

    Autor: Gollum.de 13.12.04 - 23:14

    Wo doch jeder weiß, daß die Arbeitgeber nett sind.

  6. Re: Gewerkschaft = Jobkiller

    Autor: Marx 17.03.07 - 23:38

    Nicht die Gewerkschaften sind das Problem, sondern die Tatsache, daß die Arbeitgeber zu viele Freiheiten haben und vorallem, daß sie die möglichkeit haben, die Produktion ins Ausland zu verlegen, wo sie nur mitunter nur Tageslöhne zahlen, die hier einer Packung "TicTac" entsprechen.

    Mitschuld ist auch -und vorallme der Verbraucher/die Verbraucherin mit ihrer Geiz-ist-Geil-Mentalität, wer meint, für ein T-Shirt nur ein paar Euros ausgeben zu müssen oder die Digatalkamera darf nicht mehr als 200,00 Euro kosten, braucht sich nicht wundern, dann zu solchen Preisen kann man hierzulande nicht mehr produzieren.

    Es wird Zeit einzusehen, daß die Globalisierung in Irrweg ist, es wird Zeit, daß die Grenzen wieder dichtgemacht werden und Billigimporte empfindlich verzollt werden, um die heimische Produktion (und Arbeitsplätze) zu schützen.

    Ferner sollte erwogen werden, zumindest Großunternehmen wieder zu verstaatlichen und somit in öffentliches Eigentum zu überführen, so das diese nicht mehr dem Profit der AktionärInnen verpflichtet sind, sondern dem Wohl der Allgemeinheit.

    Marx

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