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elektro autos sind NICHT die lösung

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  1. elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: 6ztjtj 09.07.10 - 23:53

    genau so wenig wie benzin/stromhybride.

    die batterieleistung ist immer noch nicht weit genug, verliert schnell an ladung, konstruiert mit den übelsten chemiezeug das wohl löcher in den boden brennt, zudem ist der umwandlungsprozess selbst wenn der strom mit erneuerbaren energien versorgt wird zu umständlich:

    windräder/wasserkraftwerke/solarzellen bauen
    stromkabelverbindungen schaffen die man mehr auslasten kann
    hausversorgung evtl mit extra "tankstelle"
    akkuladen bzw akkuentladung wenn man es nicht benutzt bzw nach enigen jahren
    elektromotor

    das alles zieht der effektivität von elektromotoren stück für stück ab bis es im prinzip nicht besser ist wie ein benziner der 3l braucht. die solarzellen müssen auch erstmal produziert werden...

    die infrastruktur ist so kompliziert aber es ist typisch deutsch.
    diese passivhäuse mit denen man sich freiwillig in einen käfig sperren lässt und abwartet bis die erderwärmung aufhört wenn sie fein in wärmetauscher/fotovoltaik/solar/erdwärme/komplett passiv technikkruscht vollballern bis ihr haus mehr einem kraftwerk gleicht.

    statt das man auf alte tricks zurückgreift wie das haus 1m in der erde zu versenken, dächer begrünen, wärmespeicher (in form von erdmasse) bauen, in den südlicheren gegenden ein atrium usw.

    naja aber da verdient eben keiner dran...

  2. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: mike0009 10.07.10 - 00:13

    Das STROM-Prinzip macht nur Sinn, wenn die ganze Welt zusammenarbeitet. Wenn Strom nur noch aus erneuerbarem gezogen wird, dann ist es auch egal wenn Energie für die Instanthaltung benötigt wird. Projekte, die Energie dort abfangen wo es sinn macht (zB Solarkraftwerke in Wüsten und Abtransport der gespeicherten Energie in Akkus/Wasserstoff, was auch immer) Wirchtig ist, das keine CO2 mehr in die Atmosphäre kommt. Die reinste energie ist die der Sonne, wenn Wir diese auch mit verlust einfangen, lässt sie die Umwelt weitestegehnd chemisch unberührt. Ob das DIE Lösung ist, kann wohl keiner wirklich sagen. Solange aber der Energieverbrauch der Menscheit nicht zu 100% aus der Sonne kommt ist es sicherlich nicht die Lösung. Wenn man dann noch einen geeigneten Elektrospeicher erfindet, wird es langsam immer mehr Sinn machen und es gibt langsam immer mehr ideen Strom besser und effektiver zu speichern. Warten wir ab was in 20 Jahren los ist.

  3. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: ttjk 10.07.10 - 00:16

    ich denke einfach das es effektiver ist große parabolkrafterwerke in der wüste zu errichten. und zwar so dass das land in dem sie stehen auch was davon haben. aber die westlichen konzerne werden den afrikanischen kontinent weiter ausbeuten und es als investition bezeichnen.

    aber solche kraftwerke die den wasserstoff über pipelines richtung europa bringt. dürfte machbar senin man muss esnur wollen.

    aber jetzt habendie stromanbieter wieder einen aufschub bekommen und können die nächsten 3 jahr noch in ruhe in ihre sessel furzen

  4. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: rhhrhrth 10.07.10 - 00:19

    oje viele fehler drin sorry.

    ja und der wasserstoffantrieb der strom erzeugt für elektromotren dürfte so ziemlich die effektivste und umweltschonenste energiespeichermedium sein wo gibt auf welt :D

  5. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: ichundnichtdu 10.07.10 - 09:30

    Nur das man Wasserstoff nicht auf dauer lagern kann. Und da sind wir beim größten Problem des Stoffes.

    Wasserstoff hat die kleinsten Atome die es gibt und diffundiert durch alles durch. Daher ist es auch nicht möglich, heute ein Auto mit Wasserstoff voll zu tanken und in einer Woche in den Urlaub zu fahren, da ein Teil schon einfach weg ist!

  6. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: blub 10.07.10 - 10:09

    kilometer tief in der erdkruste zu bohren, das schmierige zeug dann tausende kilometer weit mit riesen tankern uebers meer schippern, in komplizierten prozessen in viele chemische einzelteile zerlegen vom dem nur ein teil als bezin hinten raus kommt, dieses benzin dann wieder kilometerweit durch die gegend fahren mit grossen tanklastern bis es dann irgendwann mal in deinem tank landet. das hoert sich alles viel viel einfacher und sinnvoller an. besonders weil ja bei all den ganzen prozessen kein tropfen verloren geht und damit effektiv genutzt wird. der schadstoff ausstoss des wagen ist ja sowieso zu vernachlaessigen.

    6ztjtj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > genau so wenig wie benzin/stromhybride.
    >
    > die batterieleistung ist immer noch nicht weit genug, verliert schnell an
    > ladung, konstruiert mit den übelsten chemiezeug das wohl löcher in den
    > boden brennt, zudem ist der umwandlungsprozess selbst wenn der strom mit
    > erneuerbaren energien versorgt wird zu umständlich:
    >
    > windräder/wasserkraftwerke/solarzellen bauen
    > stromkabelverbindungen schaffen die man mehr auslasten kann
    > hausversorgung evtl mit extra "tankstelle"
    > akkuladen bzw akkuentladung wenn man es nicht benutzt bzw nach enigen
    > jahren
    > elektromotor
    >
    > das alles zieht der effektivität von elektromotoren stück für stück ab bis
    > es im prinzip nicht besser ist wie ein benziner der 3l braucht. die
    > solarzellen müssen auch erstmal produziert werden...
    >
    > die infrastruktur ist so kompliziert aber es ist typisch deutsch.
    > diese passivhäuse mit denen man sich freiwillig in einen käfig sperren
    > lässt und abwartet bis die erderwärmung aufhört wenn sie fein in
    > wärmetauscher/fotovoltaik/solar/erdwärme/komplett passiv technikkruscht
    > vollballern bis ihr haus mehr einem kraftwerk gleicht.
    >
    > statt das man auf alte tricks zurückgreift wie das haus 1m in der erde zu
    > versenken, dächer begrünen, wärmespeicher (in form von erdmasse) bauen, in
    > den südlicheren gegenden ein atrium usw.
    >
    > naja aber da verdient eben keiner dran...

  7. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: Robin Wut 10.07.10 - 11:11

    6ztjtj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > windräder/wasserkraftwerke/solarzellen bauen
    > stromkabelverbindungen schaffen die man mehr auslasten kann
    > hausversorgung evtl mit extra "tankstelle"
    > akkuladen bzw akkuentladung wenn man es nicht benutzt bzw nach enigen
    > jahren
    > elektromotor
    >
    > das alles zieht der effektivität von elektromotoren stück für stück ab bis
    > es im prinzip nicht besser ist wie ein benziner der 3l braucht. die
    > solarzellen müssen auch erstmal produziert werden...
    >
    Na zum Glück sind ja Ölbohrplattformen, Raffinerien, Öltanker, Pipelines und Tankstellen von alleine aus dem Boden gewachsen. Nicht aus zu denken wenn wir die hätten extra Bauen müssen nur um mobil zu sein. Oder man stelle sich nur mal vor man hätte für den Bahnbetrieb extra 1000e Kilometer Schienen und Hochspannungsleitungen kreuz und quer durchs Land aufbauen müssen....puh....echt gut dass so etwas von alleine wächst. Und überhaupt wurde das Auto ja nur erfunden um den vorhanden Autobahnen einen Sinn zu geben. :-D

  8. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: Johnny Cache 10.07.10 - 11:11

    ichundnichtdu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur das man Wasserstoff nicht auf dauer lagern kann. Und da sind wir beim
    > größten Problem des Stoffes.
    >
    > Wasserstoff hat die kleinsten Atome die es gibt und diffundiert durch alles
    > durch. Daher ist es auch nicht möglich, heute ein Auto mit Wasserstoff voll
    > zu tanken und in einer Woche in den Urlaub zu fahren, da ein Teil schon
    > einfach weg ist!

    Das stimmt, aber wäre das wirklich schlimm? Der Verlust ist weder für die Umwelt schädlich, noch ginge damit eine wertvolle Resource verloren. Von daher wäre es vielleicht ärgerlich wenn man mehr oder weniger vergebens getankt hat, aber ein richtiges Problem würde es dennoch nicht darstellen.

    Besonders schön an dem Konzept finde ich da ja daß man den Wasserstoff praktisch überall erzeugen kann, also z.B. auch in der heimischen Garage. Vielleicht nicht genügend um den Tank voll zu bekommen, aber vielleicht genügend um solche Verluste auszugleichen.

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

  9. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: rolleis 10.07.10 - 12:53

    6ztjtj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > genau so wenig wie benzin/stromhybride.


    Wenn ihr immer so toll wisst, was NICHT die Lösung ist: Was würdet ihr denn als Lösung empfehlen?

  10. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: Replay 10.07.10 - 13:03

    Ja, wäre schlimm. Wenn es so ist wie bei mir, daß das Auto eher selten gebaucht wird, ist es - gelinge gesagt - scheiße, wenn die Kiste dann mit leerem Tank dasteht.

    Beim Hydrogen 7 von BMW ist der volle Tank komplett leer, wenn die Karre zwei Wochen steht.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  11. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: Michael Berthold 10.07.10 - 13:35

    Ich will nicht bestreiten, dass die Infrastruktur für Elektromobilität kompliziert und aufwendig ist.

    Zu Bedenken geben will ich aber, dass Benzin auch nicht direkt an der Tankstelle entsteht. Der Prozess von der Erdölförderung über den Transport, die Raffinierung und den Weitertransport ist auch nicht ohne. Wie man derzeit im Golf von Mexiko sehen kann, werden dafür teilweise nicht mehr beherrschbare technische Risiken eingegangen.

  12. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 10.07.10 - 14:04

    mike0009 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warten wir ab was in 20 Jahren los ist.


    Das haben andere vor Dir auch schon vor 20 Jahren gesagt/geschrieben. Und davor wieder andere usw...

  13. Re: elektro autos sind NICHT die lösung

    Autor: Stromgeber 10.07.10 - 15:17

    Infrastruktur für Elektroautos ist doch schon vorhanden, da ist nichts kompliziert daran:
    - Ein großer Teil der Bevölkerung hat eine Garage für's Auto. Klar nicht jeder, aber auch nicht ein Jeder braucht gleich von heute auf morgen ein Elektroauto.
    - Strom wird zur Zeit im Überfluss erzeugt. Klar gibt es bestimmte Lastspitzen, aber ein Elektroauto muß ja nicht gerade genau während einer Lastspitze geladen werden.
    - Auch die billigsten Li-Ionen Akkus halten 200 Ladezyklen aus, bei 100-200 km Reichweite pro Ladung reicht das für 1-5 Jahre. Mit besseren Akkus (LiFePo4, Li-Mangan, ...) kommt man auf >1000 Ladezyklen und hat eine Schnelladefähigkeit im Minutenbereich.

    Bye.

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