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Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

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  1. Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Klause 18.07.10 - 15:06

    Zunächst einmal finde ich es sehr gut das o2 eine solche Option anbietet.

    Allerdings verstehe ich nicht, wieso die Bundesregierung nicht klar definiert, dass die Option der Rufnummerunterdrückung nicht legitim ist.
    Niemand hat meiner Ansicht nach ein Recht darauf beim aufbau einer End to End Kommunikation anonym zu bleiben. Vielmehr hat der Angerufene ein Recht zu erfahren, wer eigentlich momentan klingelt.

    Dies würde zugleich auch Stalking Fälle und blöde Kinderstreiche vermeiden wenn nicht sogar ganz stoppen.

    Gruß Klaus

  2. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Aber 18.07.10 - 15:14

    Unsinn. Es gibt sehr viele legitime Anwendungsfälle, wo es gut und rechtens ist, die Rufnummer zu unterdrücken. Der Sinn mag fraglich sein, wenn Privatmensch A Privatmensch B anruft, aber ich möchte meine Rufnummer auch weiterhin unterdrücken können, wenn ich als Privatperson irgendwelche Firmen anrufe. Ich möchte selbst entscheiden können, wer meine Nummer irgendwo speichern kann und wer nicht.

  3. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Telefonzelle 18.07.10 - 15:15

    Klause schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zunächst einmal finde ich es sehr gut das o2 eine solche Option anbietet.
    >
    > Allerdings verstehe ich nicht, wieso die Bundesregierung nicht klar
    > definiert, dass die Option der Rufnummerunterdrückung nicht legitim ist.
    > Niemand hat meiner Ansicht nach ein Recht darauf beim aufbau einer End to
    > End Kommunikation anonym zu bleiben. Vielmehr hat der Angerufene ein Recht
    > zu erfahren, wer eigentlich momentan klingelt.
    >
    > Dies würde zugleich auch Stalking Fälle und blöde Kinderstreiche vermeiden
    > wenn nicht sogar ganz stoppen.
    >
    > Gruß Klaus

    Telefonzelle - mehr brauch ich denke nicht zu sagen.

  4. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Crass Spektakel 18.07.10 - 15:32

    Telefonzelle schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Telefonzelle - mehr brauch ich denke nicht zu sagen.

    Ich glaube am Münchner Hauptbahnhof hab ich eine vor fünf Jahren zum letzten Mal gesehen - das sind Luftlinie 25km.

  5. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Mozilla Firefox 3.6 18.07.10 - 15:39

    Bei mir steht gleich eine vor der Haustür, das ist sogar noch eine der guten alten gelben Zellen. Die nächste wäre dann knappe 10 Minuten Fußmarsch entfernt.

  6. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Klause 18.07.10 - 16:56

    Ich finde die Antwort eher Unsinn. Wenn du bei ner Firma anrufst haben die genauso das recht zu erfahren wer am anderen ende ist wie auch, wenns ne Privatperson ist.
    Die Weiterverarbeitung und Speicherung der Daten ist wieder ne ganz andere Geschichte. Das ist generell (auch nach momentanen recht) schonmal nicht legitim, zumindest wenn du nicht dein Einverständnis gibst.
    Sie können, solang sich die gegenseite nicht strafbar machen will (zumindest bei einer gewerblichen Nutzung der Daten ...)also sehr wohl entscheiden wo Ihre Daten gespeichert werden sollen und wo nicht. Praktisch wäre es natürlich trotzdem möglich das will ich garnicht abstreiten, aber die vorteile überwiegen da wenn sowieso jede Nummer angezeigt werden würde sowieso kaum bzw. weit weniger unsinn damit passieren würde.

    Leider haben Sie von den angeblich sehr vielen legitimen Anwendungsfällen nur einen gennant, der wie beschrieben sehr fraglich für mich ist und den ich eigentlich nicht nachvollziehen kann. Die Vorteile würden meiner Meinung nach bei weitem überwiegen.


    Achja zum Theman Telefonzelle würde sich natürlich sehr wohl eine sehr schnelle und gute Lösung ergeben. So wäre es möglich eine Option anzubieten, so ähnlich wie o2 in diesem Beitrag, der das anrufen von Öffentlichen bzw. Anschlüssen die nicht auf eine registrierte Person laufen, nicht mehr für den eigenen Anschluss ermöglicht. Diese art von Anschlüssen sind auch mit Sicherheit bereits von den jeweiligen Providern in den Datenbeständen zu erkennen. Es wäre daher sicher ein recht überschaubarer technischer Aufwand um dies in die Tat umzusetzen.

    Davon abgesehen sieht man immer weniger Telefonzellen und es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit bis diese ganz verschwinden.


    Gruß Klaus

  7. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: 3247 18.07.10 - 17:09

    Klause schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde die Antwort eher Unsinn. Wenn du bei ner Firma anrufst haben die
    > genauso das recht zu erfahren wer am anderen ende ist wie auch, wenns ne
    > Privatperson ist.

    Nein, haben sie nicht. Die Identität des Gesprächspartners geht sie vielleicht noch etwas an, seine Telefonnummer jedoch nicht. Die einzige Möglichkeit, sicher zu verhindern, dass die Nummer erfasst, gespeichert und für Werbung missbraucht wird, ist, sie erst gar nicht zu übermitteln.

    Das Stichwort heißt "Datensparsamkeit": Nur Daten, die erst gar nicht erhoben werden können, sind vor Missbrauch wirklich sicher.

    Claus

  8. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: wünschenswert verkehrt 18.07.10 - 17:09

    Ist es nicht eher so, das die Nummer immer übertragen wird, damit auch eine Verbindung aufgebaut werden kann, nur das Nummer-nicht-anzeigen-Bit gesetzt wird?

  9. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Aber-Zustimmer 18.07.10 - 17:27

    Klar wäre es schön, wenn die Rufnummernübermittlung Pflicht wäre, aber es geht eben nicht, weil viele die private Nummer ausnutzen würden.

    Firmen mögen Nummer weitergeben, aber bei einigen Sachen hängt auch die Existenz davon ab, die Nummer geheimhalten zu können. Selbst als Nichtbetroffener weiß ich, wie Zeitarbeiter mit Hartz IV Empfängern umspringen. Wer nicht springt, wie die es wollen, wird bei der ARGE verpfiffen und kriegt das Existenzminimum gestrichen. Also heißt es: Arbeiten Sie heute mal zwei Tage dort, dann einen Tag nicht, dann einen Tag in dieser Firma, dann wieder zwei Tage in der nächsten Firma... Wer also der Zeitarbeitsfirma (ZAF) seine Nummer gibt, kann sich als Hartzer gleich einen Strick nehmen, denn er muß JEDE Arbeit annehmen, jeden Tag, zu jeder Zeit.

    Verstehe mich nicht falsch, es geht mir hier nicht um Faulheit. Klar sind das viel Hartzer. Aber auch Arbeitslose haben ein Recht auf ein vernünftiges und gesichertes Leben. Und mehrmals telefonisch nicht erreichbar sein, schon kann die Existenz gefährdet sein. Da ist es besser, die Nummer bleibt geheim.

  10. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Klause 18.07.10 - 17:42

    3247 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klause schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde die Antwort eher Unsinn. Wenn du bei ner Firma anrufst haben
    > die
    > > genauso das recht zu erfahren wer am anderen ende ist wie auch, wenns ne
    > > Privatperson ist.
    >
    > Nein, haben sie nicht. Die Identität des Gesprächspartners geht sie
    > vielleicht noch etwas an, seine Telefonnummer jedoch nicht. Die einzige
    > Möglichkeit, sicher zu verhindern, dass die Nummer erfasst, gespeichert und
    > für Werbung missbraucht wird, ist, sie erst gar nicht zu übermitteln.
    >
    > Das Stichwort heißt "Datensparsamkeit": Nur Daten, die erst gar nicht
    > erhoben werden können, sind vor Missbrauch wirklich sicher.
    >
    > Claus

    Na das halte ich allerdings auch nur für bedingt richtig. Da wie Sie schon richtig sagen, mich eigentlich nur die Identität des Anrufers etwas angeht müsste der Anrufer auch bereit sein seine Identität preis zu geben. Da er sich aber nicht für eine direkte Vorstellung im richtigen Leben entschieden hat und stattdessen den Telefonischen weg nimmt (was ja auch gute Gründe haben mag ... Entfernung etc.) muss/sollte er auch bereit sein seine Telefonnummer preis zu geben, da Telefone bis heute leider keinerlei Identitätsnachweis (zumindest nicht bei otto normal telefonen) mitliefern. Daher wäre es nur rechtens, dass anstelle der Identität in diesem Fall die Telefonnummer übermittelt wird.

    Wie Sie sehen stimmte Ihnen vollkommen zu, dass eigentlich dem Angerufenen nur die Identität des Anrufers zusprechen werden sollte.

    Allerdings sollten Sie verstehen, dass Ihre Identität im Telefonnetz nunmal Ihre Telefonnummer ist!

    Mit dieser Art "Datensparsamkeit" wie Sie es nennen, unterstützen Sie indirekt missbrauch von Telefonanrufen und erschweren es möglichen Opfern an die Daten zu kommen, die Ihnen sowieso zustehen würden.

    Es wäre daher vom Stichwort "Datensparsamkeit" wohl besser es würde sich ein umdenken zu den Stichwörtern "Rechtmäßigkeit", "Verantwortung" und "Haftung" ergeben.

    Ich für meinen Teil würde gerne auf einen anonymen Anruf verzichten, auch wenn die Gefahr von illegalen Werbezwecken dadurch größer wird. Weil der Nutzen, dass Stalking und sonstiger Mißbrauch der durch anonyme Anrufe besteht, weit größer ist und sie immer noch die Möglichkeit haben gegen ungewünschte Werbeanrufe oder sonstige Belästigungen vor zu gehen.

    Sie können ja auch nicht an irgend eine Tür klopfen und danach Ihre Identität nicht preis geben. Wieso sollte das also bitte im Telefonnetz möglich sein (Das ist eine rhetorische frage bitte keine antworten mit "mißbrauch und speicherung von daten" gedöns dazu haben wir's weiter oben schon gehabt ... )


    Noch kurz zu "wünschenswert verkehrt". Soweit ich weißt werden die Daten sowieso erhoben, der Provider muss ja wissen zu welchen Teilnehmern der jeweilige Datenfluss soll, jedoch werden die Daten an der Vermittlungsstelle manipuliert, so das der Angerufene keine Nummer sieht. Es handelt sich soweit ich weiss nicht nur um ein Bit das ihrem Telefon sagt ob es die Nummer sieht oder nicht, sondern die Nummer bekommt ihr Telefon garnicht übermittelt. Diese kennt nur die nächste Vermittlungsstellt/Funkmasten.




    Gruß Klaus

  11. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Klause 18.07.10 - 17:50

    Ganz ehrlich .... ich habs jetzt 3 mal gelesen und ich verstehs noch immer nicht. Ich versuchs vielleicht später nochmal und werd dann ggf. ne antwort schreiben. ;)

  12. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: robinx 18.07.10 - 17:50

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Telefonzelle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ---
    > > Telefonzelle - mehr brauch ich denke nicht zu sagen.
    >
    > Ich glaube am Münchner Hauptbahnhof hab ich eine vor fünf Jahren zum
    > letzten Mal gesehen - das sind Luftlinie 25km.
    also an bahnhöfen, flughäfen gibt es fast immernoch telefonzellen. Ebenso an schulen, freibädern wo schonmal kinder anrufen wenn was passiert ist (und es geht nicht nur um mami hab eine stunde früher schluß hol mich ab)
    Wobei es technisch vermutlich kein großer aufwand währe wenn jede telefonzelle eine nummer übermittelt. Wo der aufwand aber wohl größer währe sind anrufe aus dem ausland. Und bei größeren telefonanlagen scheinen einige auch so ihre schwierigkeiten zu haben, dass die richtige nummer übermittelt wird (da kommt dann auch oft nicht die durchwahl sondern nur die zentralle die übermittelt wird, aber vermutlich ist dass häufig auch eher einstellungssache)

  13. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Klause 18.07.10 - 17:51

    Klause schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz ehrlich .... ich habs jetzt 3 mal gelesen und ich verstehs noch immer
    > nicht. Ich versuchs vielleicht später nochmal und werd dann ggf. ne antwort
    > schreiben. ;)

    Bezog sich auf die Antwort von "Aber-Zustimmer". Habs Zitat vergessen ...

  14. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Aber-Zustimmer 18.07.10 - 18:02

    Klause schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klause schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz ehrlich .... ich habs jetzt 3 mal gelesen und ich verstehs noch
    > immer
    > > nicht. Ich versuchs vielleicht später nochmal und werd dann ggf. ne
    > antwort
    > > schreiben. ;)

    Was verstehst Du nicht? Frage doch einfach, dann erkläre ich es noch mal anders.

  15. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Klause 18.07.10 - 18:24

    Also Sie schreiben, dass die Rufnummerübermittlung nicht gut wäre, weil Zeitarbeitsfirmen Sie im Prinzip nicht für Sozialhilfeempfänger bekommen sollten, da daraus eine direkte Schikane/Belästigung folgen würde (mal frei gusto übersetzt).

    Nun ich habe bisher das Glück nicht Bedürftig für solche Dienste zu sein. Allerdings stellt sich mir als aller erstes die Frage, ob diese Zeitarbeitsfirmen nicht die Nummer Ihres Anschlusses von einer anderen Behörde (Agentur für Arbeit etc.) bekommen?
    Falls dies der Fall sein sollte hätte es ja nichts direkt mit der Rufnummerübermittlung zu tun.
    Falls das nicht der Fall sein sollte frage ich mich warum sie überhaupt dort anrufen sollten? Denn wenn sie schon nicht möchten, dass Ihre Mobilfunknummer dieser Firma bekannt wird, könnten Sie einen Festnetzanschluss benutzen um bei einer Konfrontation danach behaupten sie wären nicht zuhause.
    Denn wenn ich sie richtig verstanden habe geht es mehr darum nicht den ganzen tag erreichbar zu sein. Darüber hinaus wäre eine Rufnummerübermittlung für Sie fast noch von Vorteil, da Sie jedesmal sehen könnten ob die Zeitarbeitsfirma anruft oder jemand anders.


    Btw.: sollten Sie mit der Art und weise wie mit Sozialhilfeempfängern Umgegangen wird nicht einverstanden sein, ist dies glaube ich nur ein bedingt passender Thread. (Ist nicht böse gemeint !)
    Allerdings kann ich dieses Argumt, welches ich mal mit "Belästigung des Telefonanschlusses durch Zeitarbeitsfirmen" umschreiben möchte, so nicht zählen. Da entweder ein Berechtiges mehrmaliges Verlangen vorliegt oder es sich um eine ernst zu nehmende Belästigung handelt. Bei letzterem wäre es sicher möglich (auch als Empfänger sozialer Leistungen) den Rechtsweg zu bestreiten, sprich anzeige zu erstatten.

    Gruß Klaus

  16. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: telefonist 18.07.10 - 18:43

    wünschenswert verkehrt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht eher so, das die Nummer immer übertragen wird, damit auch eine
    > Verbindung aufgebaut werden kann, nur das Nummer-nicht-anzeigen-Bit gesetzt
    > wird?

    Ja

  17. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Rainer Haessner 18.07.10 - 18:50

    > Klar wäre es schön, wenn die Rufnummernübermittlung Pflicht wäre, aber es
    > geht eben nicht, weil viele die private Nummer ausnutzen würden.
    >
    > Firmen mögen Nummer weitergeben, aber bei einigen Sachen hängt auch die
    > Existenz davon ab, die Nummer geheimhalten zu können.


    Hmm, einverstanden. Außer den genannten Beispielen gäbe es noch weitere. Das Interesse auf der anderen Seite, schon vorab die Identität des Anrufers zu kennen, steht allerdings auch außer Frage.

    Letztlich kann das nur heißen, daß der/diejenige, die ein Interesse (berechtigt oder unberechtigt) daran hat, die eigene Rufnummer nicht preiszugeben, damit leben muß mit einer ausgewählten Anzahl von Anrufen auf taube Telefone zu stoßen.

    Finde ich jetzt auch nicht weiter tragisch. Die Konsequenzen kann dann jeder mit sich selbst abmachen.

  18. Keine Pflicht (Was: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung)

    Autor: Blar 18.07.10 - 18:56

    > Allerdings verstehe ich nicht, wieso die Bundesregierung nicht klar definiert, dass die Option der Rufnummerunterdrückung nicht legitim ist.

    Eine Rufnummernunterdrückung ist bestimmt in einigen Fällen sinnvoll, wenn der Gegenüber in gewissen Situationen nicht wissen soll oder sogar wissen darf, wer an der anderen Seite ist.

    Jedoch finde ich es gut, dass der Angerufene entscheiden kann, ob dieser anonyme Anrufe entgegennehmen möchte. Dies sollte evtl. noch mit einer entsprechenden Ansage auf Anbieterseite erklärt werden.

    --
    Meine Seite http://www.blar.de/ und mein Blog http://blar.wordpress.com/

  19. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Aber-Zustimmer 18.07.10 - 18:57

    Ja, stimmt schon, ist für dieses Thema nicht so der richtige Platz. Sollte auch nur ein Beispiel gewesen sein, wo es besser wäre, wenn niemand die private Nummer kennt.

    Ein weiteres Beispiel wäre: Ist die Faxnummer bekannt, kann es teuer werden: Papier, Strom, Toner bzw. Tinte.

    Und wie hier schon irgendwo geschrieben, schützt und die Nummernübermittlung und nicht unbedingt, denn dann wird eben vom Ausland angerufen.

    Grundsätzlich wäre es aber gut, wenn die Nummer angezeigt werden muß. Besucher lasse ich auch erst in die Wohnung, wenn ich weiß, wer es ist.

  20. Re: Generelle Pflciht der Provider für Rufnummerübermittlung

    Autor: Rulf 18.07.10 - 19:12

    beim emailen gibts was ähnliches...nennt sich bcc(blind-carbon-copy) und ist durchaus sinnvoll...

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