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Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

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  1. Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

    Autor: antares 29.07.10 - 12:41

    Mal ganz im ernst, wer soll dann den Strom für diese Leiderbahnen bezahlen? Jeder der ein E-Quickie hat, und am ende wird gesplittet?
    Oder vielleicht mit RFIDs an kontrollpunkten in der Strasse?

    Abgesehen davon, was passiert, wenn die leute mit metallenen gegenständen über die strasse laufen? Kriegt man dann gleich ein cooles branding wie wenn man mit der armbanduhr aufm Induktionsherd rumarbeitet?

  2. Re: Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

    Autor: Tantalus 29.07.10 - 13:08

    antares schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal ganz im ernst, wer soll dann den Strom für diese Leiderbahnen bezahlen?
    > Jeder der ein E-Quickie hat, und am ende wird gesplittet?
    > Oder vielleicht mit RFIDs an kontrollpunkten in der Strasse?

    Wurde schon mehrfach beantwortet. Eine Möglichkeit ist ein verplobter Zähler im Auto, eine andere eine Abrechnung ähnlich der derzeitigen Autobahnmaut.

    > Abgesehen davon, was passiert, wenn die leute mit metallenen gegenständen
    > über die strasse laufen? Kriegt man dann gleich ein cooles branding wie
    > wenn man mit der armbanduhr aufm Induktionsherd rumarbeitet?

    Auf Fernstraßen gehen in der Regel eher weniger Leute spazieren. Und für die, die es doch müssen (Straßenmeisterei z.B.) kann es ohne weiteres Wege geben, die betreffenden Abschnitte kurzzeitig vom Netz zu nehmen.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  3. Re: Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

    Autor: DarkCounter 29.07.10 - 15:12

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf Fernstraßen gehen in der Regel eher weniger Leute spazieren. Und für
    > die, die es doch müssen (Straßenmeisterei z.B.) kann es ohne weiteres Wege
    > geben, die betreffenden Abschnitte kurzzeitig vom Netz zu nehmen.

    Und wie kommen die Autos auf die Fernstraßen? Der Akku kann ja nicht allzu weit langen. Insofern müssten hier tatsächlich _alle_ Straßen aufgerüstet werden. Ist natürlich aufwändig, aber nicht unmachbar. Oder der Akku muss größer.

  4. Re: Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

    Autor: Tantalus 29.07.10 - 15:18

    DarkCounter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie kommen die Autos auf die Fernstraßen?

    Die werden von 'nem großen Kran da hin gesetzt. :-P

    > Der Akku kann ja nicht allzu
    > weit langen.

    50-100km sollten reichen, oder? Ist bei Dir die nächste Autobahn oder größere Bundesstraße mehr als 50km weit weg? oO

    > Insofern müssten hier tatsächlich _alle_ Straßen aufgerüstet
    > werden.

    Blödsinn. Gerade für den innerstädtischen Verkehr reicht Akku mit Sicherheit aus. Aufgeladen werden kann der ja dann wieder am Parkplatz o.Ä.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  5. Re: Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

    Autor: NobodzZ 29.07.10 - 15:18

    Bevor sich was ändert erstmal... RUMNÖRGELN!

    Aber, aber, aber, aber...

    Wie sagte Deiter Nuhr einmal so schön,

    einfach mal die F***** halten!

  6. Re: Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

    Autor: dumdideidum 29.07.10 - 16:35

    Die derzeitigen Akkus von Elektroautos in einem z.b. Golf oder Smart oder ggf. hybridfahrzeugen wie dem Pryus halten bis 160km.

    In einer Studie, so fern ich mich dunkel erinnere von RWE, wurde festgestellt, dass dies für den großteil der PKW-Tester für den alltäglichen Bedarf ausreicht (Weg zur Arbeit, Einkäufe, etc.) Logisch dass dies bei Langstrecken keine Alternative ist...aber ich denke das man da noch gut auf das hybridkonzept setzen kann. z.b. mit doppel akku...und schnelllade funktion...während der 160km wird akku 1 verwendet und akku 2 geladen..ist akku 1 am ende wird auf akku 2 umgeschalten und akku 1 geladen...will man auf nummer sicher gehen nimmt mann einen dritten akku an board....ist wohl jedenfalls sicherer als ein Brennstoffzellen/Wasserstoff-Fahrzeug...

  7. Re: Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

    Autor: rela 29.07.10 - 18:10

    und jeder mit herzschrittmacher in der nähe fällt um... sorry aber die technologie funktioniert nicht sicher im freien umfeld

  8. Re: Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

    Autor: Bodems 29.07.10 - 19:47

    Bezahlen werden das die Energieversorger/Stadtwerke, die dann an die Gemeinde Konzessionsabgaben machen müssen.

  9. Re: Risiken und Nebenwirkungen, und wer soll das bezahlen?

    Autor: Eger L 30.07.10 - 12:42

    Das mit der Abrechnung ist wirklich eine Gefahr. Natürlich könnte man einen Zähler im Auto anbringen (der km-Zähler ist ja jetzt auch schon verbindlich für Abrechnungen, z.B. über die maximale Fahrstrecke, die man versichert).
    Bloß besteht eben die Gefahr, dass auf dem Weg ein Mautsystem mit individuell identifizierbaren Fahrten gerechtfertigt wird.
    Daher darf so ein System nur von einem Konsortium angeboten werden, das einheitlich überall gleiche Tarife nimmt (und nicht stückchenweise mit Anbietern verschiedener Netze und Tarife).

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