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Physik-Beschleuniger

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  1. Physik-Beschleuniger

    Autor: Spacy 26.06.05 - 22:25

    Ob das vielleicht eine Art Physik-Processing-Unit ist?
    Würde jedenfalls Sinn machen, dann wären Grafikkarten keine Grafikkarten sondern Spielkarten.

    Auf der anderen Seite hab ich gelesen dass Physik-Units nicht oft ausgetauscht werden müssen, dass hieße dann, dass unnötige Mehrkosten die "Spielkarten" belasten würden.


    Wie sagt der Bayer so schön:
    Schau mer mal

  2. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: mb 26.06.05 - 23:11

    Spacy schrieb:

    > Würde jedenfalls Sinn machen, dann wären
    > Grafikkarten keine Grafikkarten sondern
    > Spielkarten.

    95% der aktuellen Grafikkarten sind Spielekarten da sie fuer
    fast alle anderen Anwendungen purer Overkill sind. Es gibt kaum
    noch Karten ohne 3D Beschleuniger. Wenn man nun noch anfaengt Physik
    Engines in Hardware zu implementieren muss ein Kunde der eigentlich nur
    die Funktion einer alten ET-4000 braucht diese fuer ihn unnoetige Erweiterung
    mitbezahlen. Ich glaube den meisten Nutzern reicht eine Grafikkarte der
    Kategorie Matrox G400 voellig aus. Besser, aber fuer die Hersteller nachteilig
    waehre es, das alte 3Dfx System wieder aufzugreifen und eine 2D oder einfache
    3D Karte mit einer zusaetzlichen 3D/Physik Beschleunigerkarte nachzuruesten wie es
    zu VooDoo 1/2 Zeiten der Fall war. Mal sehen wie sich das entwickelt.

  3. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: Stefan Steinecke 26.06.05 - 23:42

    Herrje! 3dfx war nun wirklich der letzte Dreck in 2D.


    mb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Spacy schrieb:
    >
    > > Würde jedenfalls Sinn machen, dann wären
    >
    > Grafikkarten keine Grafikkarten sondern
    >
    > Spielkarten.
    >
    > 95% der aktuellen Grafikkarten sind Spielekarten
    > da sie fuer
    > fast alle anderen Anwendungen purer Overkill sind.
    > Es gibt kaum
    > noch Karten ohne 3D Beschleuniger. Wenn man nun
    > noch anfaengt Physik
    > Engines in Hardware zu implementieren muss ein
    > Kunde der eigentlich nur
    > die Funktion einer alten ET-4000 braucht diese
    > fuer ihn unnoetige Erweiterung
    > mitbezahlen. Ich glaube den meisten Nutzern reicht
    > eine Grafikkarte der
    > Kategorie Matrox G400 voellig aus. Besser, aber
    > fuer die Hersteller nachteilig
    > waehre es, das alte 3Dfx System wieder
    > aufzugreifen und eine 2D oder einfache
    > 3D Karte mit einer zusaetzlichen 3D/Physik
    > Beschleunigerkarte nachzuruesten wie es
    > zu VooDoo 1/2 Zeiten der Fall war. Mal sehen wie
    > sich das entwickelt.
    >


  4. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: anonymous 26.06.05 - 23:59

    Stefan Steinecke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Herrje! 3dfx war nun wirklich der letzte Dreck in
    > 2D.
    >
    >
    Hey, sach nix gegen meine gute Banshee PCI, die läuft und läuft und ... naja ich hab sie letzte Woche rausgeschmissen! ;-)

  5. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: der minister 27.06.05 - 00:01

    Stefan Steinecke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Herrje! 3dfx war nun wirklich der letzte Dreck in
    > 2D.
    >
    >
    hä? soweit ich weiss, war 3dfx ein zusatzfeature, welches nix mit 2d zu tun hatte.

    http://@#$%&/9cqjz

  6. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: mb 27.06.05 - 00:11

    Stefan Steinecke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Herrje! 3dfx war nun wirklich der letzte Dreck in
    > 2D.
    >

    Ich meine auch nicht die wirklich etwas suboptimalen 2D/3D Karten von 3Dfx sondern die Voodoo-Upgrade-Karten mit denen man 3D Beschleunigung möglich machte. Natürlich sind diese Karten aus heutiger Sicht schlecht, langsam und viel zu teuer gewesen, aber ich bin sicher das wird man in 10 Jahren ueber eine R520/G70 auch sagen. Es geht mir um das Prinzip der Aufrüstbarkeit. Heutige, erfolgreiche Computersysteme bestehen nicht zuletzt aufgrund dieser Eigenschaft. Durch das geziehlte nachrüsten bestimmter Komponenten kann man das System ein Stück weit auf seine Bedürfnisse einrichten. So wird sich ein Musiker sicher eine hochwertige Soundkarte zulegen während andere Personen eben mehr Wert auf Grafik legen. Will sagen: Heutige Benutzergruppen unterscheiden sich stark was ihr Bedürfniss an schneller Grafik angeht. Einige brauchen eben kompromisslose 3D Beschleunigung für 3D-CAD oder Spiele, andere sind auch mit normalen 2D Karten für den Bürobetrieb genügend versorgt. Und eben weil es diesen eklatanten Zwiespalt gibt sollte man selbst entscheiden welche Features seine Grafikkarte hat. Vor allem da es immer weniger "vernünftige" Karten für Normalbenutzer gibt und man sich entweder mit sehr abgespeckten Versionen der großen Chips/Grafikboards abgeben muss (leider oft auch qualitativ) oder eben Karten der Generation MX400 oder Rage128 aus der Sperrmüllkiste holen muss. Selbst IGP Systeme sind heute für viele Bereiche überzogen. Ein Computersystem sollte imho so frei konfigurierbar wie möglich sein, leider ist das auf dem Grafikkartenmarkt noch nicht angekommen ...

  7. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: Clown 27.06.05 - 01:00

    mb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich meine auch nicht die wirklich etwas
    > suboptimalen 2D/3D Karten von 3Dfx sondern die
    > Voodoo-Upgrade-Karten mit denen man 3D
    > Beschleunigung möglich machte. Natürlich sind
    > diese Karten aus heutiger Sicht schlecht, langsam
    > und viel zu teuer gewesen, aber ich bin sicher das
    > wird man in 10 Jahren ueber eine R520/G70 auch
    > sagen. Es geht mir um das Prinzip der
    > Aufrüstbarkeit. Heutige, erfolgreiche
    > Computersysteme bestehen nicht zuletzt aufgrund
    > dieser Eigenschaft. Durch das geziehlte nachrüsten
    > bestimmter Komponenten kann man das System ein
    > Stück weit auf seine Bedürfnisse einrichten. So
    > wird sich ein Musiker sicher eine hochwertige
    > Soundkarte zulegen während andere Personen eben
    > mehr Wert auf Grafik legen. Will sagen: Heutige
    > Benutzergruppen unterscheiden sich stark was ihr
    > Bedürfniss an schneller Grafik angeht. Einige
    > brauchen eben kompromisslose 3D Beschleunigung für
    > 3D-CAD oder Spiele, andere sind auch mit normalen
    > 2D Karten für den Bürobetrieb genügend versorgt.
    > Und eben weil es diesen eklatanten Zwiespalt gibt
    > sollte man selbst entscheiden welche Features
    > seine Grafikkarte hat. Vor allem da es immer
    > weniger "vernünftige" Karten für Normalbenutzer
    > gibt und man sich entweder mit sehr abgespeckten
    > Versionen der großen Chips/Grafikboards abgeben
    > muss (leider oft auch qualitativ) oder eben Karten
    > der Generation MX400 oder Rage128 aus der
    > Sperrmüllkiste holen muss. Selbst IGP Systeme sind
    > heute für viele Bereiche überzogen. Ein
    > Computersystem sollte imho so frei konfigurierbar
    > wie möglich sein, leider ist das auf dem
    > Grafikkartenmarkt noch nicht angekommen ...

    Da muss ich dir absolut Recht geben. Das Problem bei aktuellen Grafikkarten sind ja noch nicht mal die Mehrkosten bei der Anschaffung, sondern vor allem die gestörte Ergonomie durch laut drehende Lüfter und gesteigerten Energieverbrauch (auch wenn die Chips Teilbereiche ausschalten können, wenn sie nicht gebraucht werden).
    Und der Griff zu einer - mit hervorragender Signalqualität ausgestatteten - Matrox ist ja auch nicht sooo die Alternative, weil selbst Matrox versucht hat sich im Gamer-Bereich breit zu machen und auch die ganzen unnötigen Funktionen mitbringt (wenngleich wenigstens nicht ganz so überzogen wie bei ATi und nVIDIA), und damit auch nicht wirklich günstig ist. Aber ich glaube nicht, dass sich eine völlig freie Konfigurierbarkeit in nächster Zeit durchsetzt (allein aus Herstellungskostengründen).

  8. Re: Physik-Beschleuniger -- Bin da pessimistisch!

    Autor: Necator 27.06.05 - 09:14

    Spacy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ob das vielleicht eine Art Physik-Processing-Unit
    > ist?

    naja, ich glaube noch nicht so direkt an die Physik-CoHardware. Denn:
    1) Ist eine general purpose Dynamikrechnung für jeden Spezialfall kaum machbar (viel zu viele Ansätze, jeder hat seine Vor- und Nachteile)
    2) Ist die Dynamikberechnung in Spielen nicht zu aufwendig, also belastet den Prozessor nicht allzusehr (die Grafik ist nach wie vor aufwändiger für den Prozessor)
    3) Bei den kommenden Multicore-Prozessoren gut parallelisierbar, also kann die mehr vorhandene Rechenzeit gut nutzen.

    > Wie sagt der Bayer so schön:
    > Schau mer mal

    Genau!


  9. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: reloaded 27.06.05 - 09:47

    Kauft euch doch ne Passiv gekühlte:
    http://www.ichbinleise.de/product_info.php?cPath=238_243&products_id=1604

    oder wenns schneller sein muss:
    http://www.ichbinleise.de/product_info.php?cPath=238_243&products_id=1719

  10. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: Da Depp 27.06.05 - 11:14

    mb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Spacy schrieb:
    >
    > > Würde jedenfalls Sinn machen, dann wären
    >
    > Grafikkarten keine Grafikkarten sondern
    >
    > Spielkarten.
    >
    > 95% der aktuellen Grafikkarten sind Spielekarten
    > da sie fuer
    > fast alle anderen Anwendungen purer Overkill sind.
    > Es gibt kaum
    > noch Karten ohne 3D Beschleuniger. Wenn man nun
    > noch anfaengt Physik
    > Engines in Hardware zu implementieren muss ein
    > Kunde der eigentlich nur
    > die Funktion einer alten ET-4000 braucht diese
    > fuer ihn unnoetige Erweiterung
    > mitbezahlen. Ich glaube den meisten Nutzern reicht
    > eine Grafikkarte der
    > Kategorie Matrox G400 voellig aus.



    Tja, wie wahr.
    Allerdings übersiehst Du, daß das auch für den Rest des PCs gilt.
    Viel zu schnelle CPUs, viel zu große Festplatten, viel zu viel Speicher, zu aufwendige Betriebssysteme, etc...

  11. Re: Physik-Beschleuniger -- Bin da pessimistisch!

    Autor: Mr. Mike 27.06.05 - 12:14

    Bin auch der Meinung, dass Physik zwar sicherlich die eine oder andere Rechenaufgabe stellt, die aufwändig ist, aber im grossen und Ganzen wahrscheinlich nicht so performance entscheidet.

    Die neuerlichen Ansätze in diese Richtung zielen ja aber auch auf eine VERBESSERUNG der berechneten Physik, die man sich nicht leisten kann derzeit. Wir sprechen hier nicht von Counter Strike meine Lieblinge, sondern McRae Rally etc - hier ist zumindest bei den Konsolen (jajaa...) die Leistung der Graphik beschräkt, damit der Wagen realistisch genug gerechnet werden kann..

    Was wir brauchen könnten bei den Ballerspielen wäre ein AI Coprozessor zur Berechnung der gegnerischen ( nur vermeintlichen) Intelligenz :)

    "Schau mer mal" heisst doch leck mich am .. ? ach ne das war "jaaajaaa" :D

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Spacy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ob das vielleicht eine Art
    > Physik-Processing-Unit
    > ist?
    >
    > naja, ich glaube noch nicht so direkt an die
    > Physik-CoHardware. Denn:
    > 1) Ist eine general purpose Dynamikrechnung für
    > jeden Spezialfall kaum machbar (viel zu viele
    > Ansätze, jeder hat seine Vor- und Nachteile)
    > 2) Ist die Dynamikberechnung in Spielen nicht zu
    > aufwendig, also belastet den Prozessor nicht
    > allzusehr (die Grafik ist nach wie vor aufwändiger
    > für den Prozessor)
    > 3) Bei den kommenden Multicore-Prozessoren gut
    > parallelisierbar, also kann die mehr vorhandene
    > Rechenzeit gut nutzen.
    >
    > > Wie sagt der Bayer so schön:
    > Schau mer
    > mal
    >
    > Genau!
    >
    >


  12. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: Sören 27.06.05 - 16:06

    Ich hab übrigens mit einer 2MB Matrox Mystique angefangen und umfangreiche 3D-Renderings damit gemacht. ;-)

    MfG
    Sören

  13. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: mb 27.06.05 - 18:27

    Da Depp schrieb:

    > Allerdings übersiehst Du, daß das auch für den
    > Rest des PCs gilt.
    > Viel zu schnelle CPUs, viel zu große Festplatten,
    > viel zu viel Speicher, zu aufwendige
    > Betriebssysteme, etc...

    Naja ok, aber bei Festplatten und Arbeitsspeicher hat man zum Glück noch eine Auswahl moderner Komponenten für verschiedene Einsatzgebiete. Es gibt nicht nur 15k SCSI Platten oder nur 2GB DDR2-667 Module sondern auch moderatere Komponenten.
    Beim Betriebssystem stimme ich zu wenn du auf die Win32 Systeme zielst, aber woanders hat man zum Glück noch die Möglichkeit im System herumzuschrauben und es auf seine Bedürfnisse anzupassen. Bei Grafikkarten allerdings bekomomt man heute quasi keine "kleinen", neuen Karten mehr. Das würde am CPU Markt bedeuten das der Intel Pentium Extreme Edition 840 das Highend-Modell wäre, der normale 840 Consumerbereich und ein 640J Lowend, Celeron/Dothan oder andere langsamere Modelle würde es garnicht geben wenn die CPU-Hersteller sich so verhielten wie die Grafikchip Hersteller.

  14. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: Sören 27.06.05 - 19:47

    Sehe ich ähnlich, Nvidia und Co sollten mal lieber was "richtiges" bauen und nicht nur irgendwelche Spielekarten.
    Hab übrigens nur einen 3Ghz Knaben und eine ATI-karte (von ATI !)der 8x00´er Serie von 2001.

    Die meisten Leute in den Foren haben nix besseres zu tun, als zu zocken und werfen alles mögliche durcheinander. peinlich peinlich.
    Mir wäre mal eine Rechenkarte gut, die die CPU bei Renderings entlastet. Auch andere Anwendungen die nur von der CPU durchgeführt werden könnten so auf die Rechenkarte ausgelagert werden. Das würde einen Fortschritt bedeuten und nicht nur hohe Frequenzen und hohe Frameraten. Mit hohen Frameraten kann man kein Geld verdienen, aber die Rechenzeiten sind bares Geld wert!
    Wohl auch, weil kein Spiel eine Grafik-Karte derart ausreizen kann, wie ich das immer so gelesen habe.

    Sören

  15. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: Adrian 27.06.05 - 21:36

    Spacy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ob das vielleicht eine Art Physik-Processing-Unit
    > ist?

    Kann möglich sein, allerdings gibt es so etwas schon:
    http://www.3dcenter.org/news/2005/woche11.php#2005-03-14
    http://www.google.de/search?biw=1276&hl=de&q=PhysX&btnG=Google-Suche&meta=

    Ich denke sie würden eher bei AGEIA mit einsteigen oder die technologie kaufen. Die sind ja schon ziemlich weit fortgeschritten.


    Adrian

  16. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: mb 27.06.05 - 21:42

    Sören schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mir wäre mal eine Rechenkarte gut, die die CPU bei
    > Renderings entlastet.

    Sowas nennt man auch Multiprozessorboard ;)

  17. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: Stefan Steinecke 27.06.05 - 23:03

    Das ist lustig. Meine erste Graka war eine "Matrox Mystique" 2 MB. War ein Rechner von Comtech; mein erster Rechner überhaupt. Habe ich dann nochmal 2 MB dazugesteckt.

    Sören schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab übrigens mit einer 2MB Matrox Mystique
    > angefangen und umfangreiche 3D-Renderings damit
    > gemacht. ;-)
    >
    > MfG
    > Sören


  18. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: der minister 27.06.05 - 23:45

    Sören schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab übrigens mit einer 2MB Matrox Mystique
    > angefangen und umfangreiche 3D-Renderings damit
    > gemacht. ;-)
    >
    > MfG
    > Sören


    nunja...was man damals halt so als umfangreich betrachtete ;o)

  19. Re: Physik-Beschleuniger

    Autor: Bonney 03.08.05 - 12:43

    Sören schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sehe ich ähnlich, Nvidia und Co sollten mal lieber
    > was "richtiges" bauen und nicht nur irgendwelche
    > Spielekarten.
    > Hab übrigens nur einen 3Ghz Knaben und eine
    > ATI-karte (von ATI !)der 8x00´er Serie von 2001.
    >
    > Die meisten Leute in den Foren haben nix besseres
    > zu tun, als zu zocken und werfen alles mögliche
    > durcheinander. peinlich peinlich.
    > Mir wäre mal eine Rechenkarte gut, die die CPU bei
    > Renderings entlastet. Auch andere Anwendungen die
    > nur von der CPU durchgeführt werden könnten so auf
    > die Rechenkarte ausgelagert werden. Das würde
    > einen Fortschritt bedeuten und nicht nur hohe
    > Frequenzen und hohe Frameraten. Mit hohen
    > Frameraten kann man kein Geld verdienen, aber die
    > Rechenzeiten sind bares Geld wert!
    > Wohl auch, weil kein Spiel eine Grafik-Karte
    > derart ausreizen kann, wie ich das immer so
    > gelesen habe.
    >
    > Sören

    In welcher Welt lebst du eigentlich ??
    Die Spieleindustrie ist genau DAS wo Geld mit verdient wird.
    Frameraten,Polygone und Effekte ist das was Geld bringt.
    Deine kleinen Renderorgien interessieren niemanden und die
    die wirklich damit Geld verdienen, spielen in einer anderen Klasse.

    Ein Spiel kann die GraKa nicht ausreizen ??? Wo hast du das denn gelesen ?!?!?!?
    Ich glaube du solltest dich erst mal ein bisschen mit der Materie beschäftigen bevor du versuchst den Experten zu spielen.





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