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FSF: SCO verliert den Verstand

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  1. FSF: SCO verliert den Verstand

    Autor: Golem.de 19.08.03 - 09:47

    Eben Moglen, Justiziar der Free Software Foundation und Professor für Recht und Rechtsgeschichte an der Columbia Law School, greift Mark Heise, Anwalt von SCO im Verfahren gegen IBM, scharf an. Dieser hatte gegenüber dem Wall Street Journal behauptet, die von der Free Software Foundation herausgegebene GNU General Public License, unter der auch Linux steht, sei ungültig, da sie gegen US-Bundesrecht verstoße.

    https://www.golem.de/0308/26999.html

  2. Re: FSF: SCO verliert den Verstand

    Autor: knorke 19.08.03 - 09:59

    Man fragt sich nun wirklich, ob die Macher von SCO hinter Gittern oder in die Klapsmühle gehören.

  3. Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Christian Borretsch 19.08.03 - 10:02

    Also für mich klingt die Argumentation von SCO sehr vernünftig. Auf die Auslassungen dieses Justiziars gebe ich nicht so viel. Da es Linux an den Kragen geht, versuchen sie sich halt mit allen Mitteln zu retten.

  4. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Chronatog 19.08.03 - 10:12

    Bist du wahnsinnig?
    SCO versucht nur, seine Aktien hochzutreiben. Das die GPL ungültig ist, ist ein absoluter Blödsinn. Das wäre vorher aufgefallen. Hast du überhaupt den Artikel gelesen?
    Ich finde die Art, wie SCO versucht, noch einmal Aufsehen zu erregen, einfach widerlich und unmoralisch und auf Heise trifft eher das Wort Rechtsverdreher zu als Anwalt.

  5. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: -=mArCoZ=- 19.08.03 - 10:12

    Oh schau mal, ein großer haariger Waldtroll....

    Grüße aus Brehm's Tierleben,

    -=mArCoZ=-

  6. Nachtrag: "Columbia Law School"

    Autor: Christian Borretsch 19.08.03 - 10:13

    Kennt jemand diese ominöse "Columbia Law School" dieses Justiziars?

    "Columbia Law School".... den Namen habe ich noch nie gehört! Das macht mich extremo stutzig! Eigentlich kenne ich nämlich alle renomierten Schulen. Nicht dass das so ein selbsternannter Experte ist!

  7. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Manga 19.08.03 - 10:14

    Vernuenftig???
    hm wuste garnicht das der internetwurm auf menschliche gehirne befaellt
    sorry echt, aber das ist schwachsinn und es sieht so aus als wenn die SCO
    langsam aber sicher untergeht wenn sie schon so ein kappes verzapfen(lassen)

  8. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Phil 19.08.03 - 10:15

    Wirst du von Microsoft oder von SCO bezahlt oder warum freust du dich so sehr darüber, dass es Linux angeblich an den Kragen gehen soll?
    Selbst wenn du es nicht verwendest kann ich mir nicht vorstellen warum du willst, dass sich SCO mit ihrer Klage und somit mit ihrer Geschäftspolitik durchsetzt.

  9. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: HONK 19.08.03 - 10:18

    Kann dir da nur zustimmen....
    Also die Argumentation hat schon Hand und Fuß.

    Wäre ja nicht das erste mal, dass ein Rechtsverdreher es schafft die Paragraphen derart auszulegen, dass dem vermeindlichen "Bösewicht" Recht zugesprochen wird.

    Ich finde es arg albern dieser SCO vs. Linux debatte zuviel Emotionen zukommen zu lassen.
    Man sollte eher gespannt diesen Prozess verfolgen, und hoffen, wirklich hoffen, dass IBM und der Rest die besseren Anwälte haben.

    Dass sich ausgerechnet die fast anarchistisch-liberalen Linuxianer so sehr auf das ach so seltsame Rechtssystem der USA verlassen stimmt mich sehr skeptisch.

    Möge das Recht mit ihnen sein.

  10. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Manga 19.08.03 - 10:18

    das waere dann "auch" nicht "auf"
    so n8
    und die spinnen die roem.... aeh die SCO
    und die Columbia Law School ist eigentlich doch recht bekannt

  11. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Michael Schmidt 19.08.03 - 10:22

    Ja, genau, und mir wächst Moos aus den Schuhen!
    Wenn alles richtig wäre was gut bzw. vernünftig klingt, würde der Herr Bohlen heute bei McDonalds Burger und Fritten verkaufen.
    Das ganze Theater ist eine typisch amerikanisch aufgeplusterte Seifenoper.
    Wie lange gibt es denn die GPL schon? Und SCO bemerkt erst jetzt das irgendwas daran faul ist? Ganz schön nachlässig für eine Firma, die selbst ein Linux-Derivat am Markt hat (hatte ?).

    Ne, ne, lass mal. Mir ist das alles suspekt. Und mir geht das Aufgeplustere von SCO ziemlich auf die Nüsse.

    Genervte Grüße

  12. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: -=mArCoZ=- 19.08.03 - 10:23

    Ihr lernt es nie, oder?

    Troll (Der, m):
    1.) mythisches Märchenwesen aus nordischen Sagenwelt, dessen eigentlicher Lebenszweck darin bestnd Verwirrung und Durcheinander zu stiften. Vergleichbar mit dem Kobold der deutschen Märchen.

    2.) in neuerer Zeit als Bezeichnung für Teilnehmer an Online-Diskussionen, die mit Ihren Posts keine Meinung vertreten sondern nur Empörung hervorrufen wollen.

    Abgesehen davon: Wer bist du, lieber Christian Boretsch, daß es von irgendeiner Bedeutung wäre ob du diese Bildungseinrichtung kennst oder nicht?

    Grüße aus Absurdistan,

    -=mArCoZ=-

  13. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Christian Borretsch 19.08.03 - 10:25

    Wirst Du von IBM bezalht? Würde mich nicht wundern! Argumente fallen dir scheinbar nicht ein, sondern nur Unterstellungen.

  14. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Braveheart 19.08.03 - 10:26

    Christian Borretsch schrieb:
    >
    > Also für mich klingt die Argumentation von SCO
    > sehr vernünftig. Auf die Auslassungen dieses
    > Justiziars gebe ich nicht so viel. Da es Linux
    > an den Kragen geht, versuchen sie sich halt mit
    > allen Mitteln zu retten.

    Verdrehte Wirklichkeit. Noch ist die Opensource- und Gnu/Linux-Gemeinde insgesamt sehr ruhig; außer IBM und Redhat wendet ja _noch_ niemand irgenwelche Mittel an! Die wenigen Rechtsprofessoren, die für Opensource eintreten, taten das bisher auch "nur" durch Äußerungen. Gerichtsgänge stehen noch aus; aber das kommt schon noch.
    Also von "sich mit allen Mitteln retten zu wollen" zu reden ist doch einfach absurd.

    Wer "alle Mittel" anwendet, ist SCO. Alleine ihre unverschämte Preisforderung für "Linux-Lizenzen" ist haarsträubend. Selbst wenn die von ihnen behaupteten paar tausend Code-Zeilen ihnen gehören würden, wovon ich nicht ausgehe, könnten sie für die paar Promille des Linux-Gesamt-Quellcodes niemals tausende Mark verlangen. Abgesehen davon, daß sie selber Gnu/Linux jahrelang unter der GPL für ein Butterbrot verkauft haben.
    Usw.

    Man muß schon den Hintergrund des ganzen _Affentheaters_ betrachten: vor wenigen Wochen wurde ein Artikel in einem IT-Magazin veröffentlicht (hier oder Heise), der aufzeigte, daß es einen direkten Zusammenhang zwischen SCO und Microsoft gibt. Da läuft der Hase lang. Ein erneuter Versuch des Imperiums Microsoftanum, ihren Hauptfeind Nummero eins, Opensource/Linux, zu eliminieren bzw. schwer zu schädigen. FUD bringt es auf den Punkt. Rufmord. Irgendwas wird schon hängen bleiben. Aber ich denke, Redmond weiß nicht, wie verhaßt sie auf der ganzen Welt "dank" ihren rücksichtslosen Zwangsbeglückungsmethoden sind. Da geht so ein Schuß schnell nach hinten los.

    Also ich bin kein Linux-Benutzer. Aber den Opensource-Gedanken halte ich für edel und werde dafür eintreten. Für einen Stop des verbrecherischen Vorgehens des Redmonder Monopolisten und seiner Erfüllerungsgehilfen trete ich auch ein.

  15. Nie persönlich verunglimpfen

    Autor: Braveheart 19.08.03 - 10:31

    Christian Borretsch schrieb:
    >
    > Wirst Du von IBM bezalht? Würde mich nicht
    > wundern! Argumente fallen dir scheinbar nicht
    > ein, sondern nur Unterstellungen.

    Viele in den elektronischen Diskussionsforen wissen nicht, daß persönliche Verunglimpfung _nicht_ zur Diskussionskultur gehört. Vielleicht sind viele auch noch viel zu jung für ernsthafte Themen.
    Daß der Herr Borretsch als Troll bezeichnet wurde, oder ähnliches, ist völlig deplaziert.
    Solches Verhalten ist unnötig und traurig.

    Allerdings ist die IBM-Bezahl-Idee auch eine Unterstellung. :-)

  16. Re: Nachtrag: "Columbia Law School"

    Autor: KoTxE 19.08.03 - 10:31

    Ja, die ist wohl sehr unbekannt, deswegen waren wohl auch die Hälfte der Profs in Harvard oder Yale:
    http://www.law.columbia.edu/

    Aber die Klage hast du dir schon angeschaut bevor du gepostet hast, oder?
    Es geht dabei um einen Absatz der dem User ermöglichen soll eine Sichertheitskopie zu ziehen wenn der Vertreiber dies nicht zulässt. Diesen Punkt so total zu verdrehen, damit da rauskommt das man in einer Lizenz nur eine Kopie erlauben darf ist schon ein gutes Stück Fantasie und Dreistigkeit nötig. Damit möcht SCO wohl nur vom eigentlichen Problem ablenken, durchkommen wird die Klage nicht, jedenfalls ist das sehr unwahrscheinlich (man weiß ja nie).
    Ich denke mal SCO will möglichst viel Ärger machen, bis sich jemand erbarmt und sie kauft, oder sie machen jetzt viel Stunk und bringen dann eine neue Linux Distri raus.
    Aber wie schon Artikel erwähnt, kommt diese Klage durch geht es nicht nur der GPL an den Kragen.

  17. Re: Nachtrag: "Columbia Law School"

    Autor: Tom 19.08.03 - 10:37

    Christian Borretsch schrieb:
    >
    > Kennt jemand diese ominöse "Columbia Law School"
    > dieses Justiziars?
    >
    > "Columbia Law School".... den Namen habe ich
    > noch nie gehört! Das macht mich extremo stutzig!
    > Eigentlich kenne ich nämlich alle renomierten
    > Schulen. Nicht dass das so ein selbsternannter
    > Experte ist!

    Hm, ist doch IMHO recht bekannt. Und das obwohl ich nicht mit Unrecht Geld verdiene.

  18. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Braveheart 19.08.03 - 10:37

    HONK schrieb:
    [..]
    > Dass sich ausgerechnet die fast
    > anarchistisch-liberalen Linuxianer so sehr auf
    > das ach so seltsame Rechtssystem der USA
    > verlassen stimmt mich sehr skeptisch.

    Das mag daran liegen, daß einige der Haupt-Vertreter von Opensource/Linux leider aus den USA kommen bzw. inzwischen dort gelandet sind.

    > Möge das Recht mit ihnen sein.

    Das ist ein guter Satz. Möge das Richt sich durchsetzen, egal für wen und gegen wen. (Ist leider ganz oft nicht so; aber muß ja nicht immer so sein.)
    Denn auch wenn ich bestimmte Strömungen von sozialistisch-anarchistisch-liberalistischen Opensource'lern/Linux'lern nicht ausstehen kann: es wäre nicht Rechtens, wenn ihnen Unrecht geschähe.

  19. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: tmp12 19.08.03 - 10:42

    Hmm.

    <Zitat Meldung>
    Heise hatte gegenüber dem Wall Street Journal erklärt, die GPL verstoße gegen US-Bundesrecht, da sie Nutzern erlaube, eine unlimitierte Zahl von Kopien anzufertigen. Hingegen erlaube das Gesetz Nutzern aber maximal die Anfertigung einer Sicherheitskopie.
    </Zitat Meldung>

    Das klingt für mich genau danach:
    Ein von mir angefertigtes tolles, buntes Poster verteile ich in zig Exemplaren an meine Bekannten mit der Erlaubnis, es zu wie wild zu kopieren und weiterzuverbreiten. Diese Erlaubnis verstößt gegen Gesetze, die nur maximal eine private Sicherheitskopie erlauben.

    Das ist nicht logisch, sondern Schwachsinn - und zwar genau so lange, wie das Poster keine Rechte Dritter verletzt. Und selbst dann wäre die Erlaubnis auch nur in diesem Falle ein Rechtsverstoß und nicht per se.

    Habe ich was übersehen?
    1984 vielleicht? ;-)
    Oder dass Trolle auch Vor- und Zunamen haben können? 8-)


    Gruß
    Uwe

  20. Re: Also für mich klingt die Argumentation

    Autor: Sebastian Greiner 19.08.03 - 10:50

    Natürlich ist SCOs Argumentation totaler Müll. Vor allen Dingen das hernagezogene "man darf nur eine Sicherheitskopie machen".
    Hey: Als Softwareautor werde ich ja wohl JEDEM Kunden erlauben dürfen, sich so viele Kopien meines Produkts zu machen wie er will oder das Produkt so einzusetzen wie ich das erlaube...

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