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Streit um Mambo geht weiter

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Streit um Mambo geht weiter

    Autor: Golem.de 24.09.04 - 18:17

    Der Streit um das freie Content-Management-System Mambo geht weiter. Ein Versuch des Open Source Software Institute (OSSI) scheiterte, da sich die Beteiligten nicht darüber verständigen konnten, überhaupt miteinander zu reden, berichtet eWeek. Das Unternehmen Furthermore hatte kürzlich angekündigt, Mambo-Nutzer zu verklagen, da die Software Urheberrechte von Furthermore verletze.

    https://www.golem.de/0409/33770.html

  2. Open Source Software Institute (OSSI)

    Autor: Integrator 24.09.04 - 19:21

    Warum musste ich dabei Spontan on "Otto Super Service International" denken? ;-)

    Hoffentlich ergeht es Conolly genauso wie SCO. "Wir brauchen... dringend Hilfe."

  3. Re: Open Source Software Institute (OSSI)

    Autor: Zeus 24.09.04 - 21:21

    Ich denke auch, daß die oberflächlich erkennbaren Parallelen zum Fall SCO frappierend sind. Allerdings zeigt auch diese Begebenheit, inwiefern Microsofts Argumentation zutreffend ist: ein gewisser Unsicherheitsfaktor bleibt bei OS-Software, wenn Entwickler untereinander munter mal jene, mal diese Komponente in ihre Produkte integrieren.

    Mit ein paar Denkschritten weiter ist man bei den unsäglichen Software-Patenten. Teils gemahnen die mir bislang hierzu bekannten Episoden aus dem Ausland eher an Schildbürgerstreiche. Aus meiner Perspektive sollte das Produkt im Vordergrund stehen, und weniger einzelne Entwicklungsschritte dorthin oder gar Techniken.

    Als ich seinerzeit auf dem C64 und Amiga gecodet hatte, gab es zumindest für den C64 zwei grundlegende Techniken, die noch einmal in Varianten aufgeteilt werden können, welche die gesamte Demo-Szene auf ewig verändert und geprägt haben: einmal die Entdeckung der No-border-Technik und zum anderen die $D011-Tricksereien, allen voran FLD, FLI und Line crunching. Die jeweiligen Urheber der Effekte wurden und werden heute noch vergöttert. Hätte man damals Software-Patente für diese Großtaten auf dem Gebiet der Programmiertechnik vergeben, so hätte man wohl die Demoszene 1987 einmotten können. Hingegen wurde der C64 auch und gerade wegen seiner legendären Demo-Szene zu dem, was er war und teils heute noch ist, denn sein Erbe wird von einer Schar getreuer Anhänger immer noch gehegt und gepflegt; hiervon kündet auch die lebendige Emulator-Szene.

    Die Techniken, die den jeweiligen Effekten zugrunde lagen, wurden verfeinert, weiterentwickelt und dadurch wurde die Szene stark befruchtet, was sich in neuen, ehedem nicht denkbaren Anwendungen wie FLI niederschlug. Der C64 war ja in gewissem Sinne Open source, da jeder Einsicht in den Sourcecode der jeweiligen Anwendung nehmen konnte. Spannend war vor allem zu sehen, wie dieselbe Routine dennoch niemals optische Ähnlichkeiten im Sinne einer Klonierung zutage förderte.

    Fazit: Ich stehe Software-Patenten äußert skeptisch gegenüber, basierend auf meinen eigenen Erfahrungen mit patentierbaren Techniken. Auf der anderen Seite sind heutige Anwendungen deutlich den Kinderzimmertagen entwachsen, so daß in manchen Routinen, die sich über mehrere 1000 Projektzeilen erstrecken, sehr viel Geld steckt, das auch nach Amortisation verlangt und nicht nach einem feuchten Händedruck.

  4. Re: Streit um Mambo geht weiter

    Autor: Hotohori 25.09.04 - 00:05

    Also um Mambo wärs eh nicht schade, ich mag das CMS absolut nicht. Zum einen läuft es nicht richtig mit Opera zusammen, zum anderen ist es total unübersichtlich und wichtige Funktionen fehlen.

  5. Die Unerbittlichkeit der OS-Gegner

    Autor: degreco 25.09.04 - 00:16

    Interessant finde ich, dass die Firma hinter Mambo sehr schnell die betreffende Routine in einer neuen Version ersetzen konnte. Das zeigt, dass das betreffende Modul nicht unbedingt ein Essential der Software war. Wenn die Angabe von sieben Zeilen Code (auf GPL-Basis) stimmt, dann ist das ganze eh lachhaft und das Medieninteresse für diesen Fall völlig an den Haaren herbeigezogen. Wenn auch die Medien und die IT-Landschaft jetzt durch SCO-Geschichte auch sensibilisiert wurden, so darf man solch einen offensichtlichen Kleinkrieg zwischen Programmierer und ehemaligen Arbeitgeber nicht zu sehr aufbauschen. Ich bin selbst Programmierer und weiß, dass solche Vorfälle nicht außergewöhnlich sind.

    In Analogie zu SCO fällt mir ein, dass vom Linuxkernelteam ein Angebot an die SCO-Leute ging, die betreffenden Module zu ersetzen, sprich umzuprogrammieren, SCO lehnte das Angebot jedoch ab. Damals hieß es, die betroffenen 1.5 Millionen Zeilen Code würden nicht umprogrammierbar sein - ein schier auswegloses Unterfangen, einzig die Alternative zum Lizenzmodell von SCOSource bliebe.
    Heute hat SCO Schwierigkeiten auch nur eine Zeile davon vor Gericht zu beweisen.

    Diesen Leuten geht es gar nicht darum, ihr geistiges Eigentum zu schützen. Sie wollen damit Geld verdienen. Es geht nur um Lizenzen, nicht um Urheberrechte und das exklusive Nutzungsrecht. Was hat SCO auch davon, wenn der Code umgeschrieben wird? Das Kerngeschäft ist schon seit Jahren auf Talfahrt. Unix stirbt trotz einer immer noch großen Nutzerschaft und großen Lizenznehmern wie SUN langsam aber sicher im Serverbereich aus, Microsoft und Linux bleiben übrig. SCO stand wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand und brauchte einen Zaubertrick, um wieder auf die Beine zu kommen. Was wir heute sehen und auf Groklaw lesen können ist dieser Zaubertrick mit dem Unterschied, das hier alles auf einer Karte gesetzt worden ist. SCO hat das selber zu spät erkannt und die Fatalität dieser Karte mit einer Produktoffensive abzuschwächen versucht. Seht her, wir können noch mehr als nur unsere IP verkaufen, wir haben auch ein (altes) Kerngeschäft. Nur ändert das jetzt leider nichts mehr daran, dass das Schicksal dieser Firma so eng wie nur möglich mit dem Ausgang des juristischen Diputes mit IBM geknüpft ist.

    Um auf Mambo zurückzukommen:
    Hier schätze ich aber eher, dass Furthermore/Connolly schlicht durch ein Detail im Zusammenhang mit ihrem ehemaligen Arbeitnehmer angepisst waren und jetzt Miro das Geschäft versauen wollen. Lizenzgebühren von Mambonutzern werden sie wohl nicht fordern wollen. Schließlich gibt es ja freie CMS-Software wie Sand am Meer und potentielle Lizenzkäufer (lol, wir reden immer noch von 7 Zeilen GPL-Code) würden einfach zu typo3,etomite usw. wechseln (wobei Mambo schon recht anständig sein soll, wie ich gehört habe).

    Aber eines fällt auf:
    Die Unerbittlichkeit und Kompromisslosigkeit der Firmen im Disput mit Open Source ist offensichtlich. Die wollen sich gar nicht mit der Gegenseite einigen und den betroffenen Code ausgetauscht wissen (immer angenommen, OS-Entwickler hätten sich tatsächlich bedient) sondern verfolgen meist andere Ziele. Mitlerweile dürfte einer großen Menge von kleinen unproduktiven Firmen das Geschäftsmodell dieser Business-Strategie klar geworden sein und wir werden noch viele weitere Fälle sehen. Am Ende wirds auch gegen Apache, MySQL und Konsorten gehen weil diese Produkte anbieten, die für die OpenSource-Community überlebenswichtig geworden sind. Diese Firmen oder Organisationen haben meist kein Geld für anständige Anwälte, das Rechtsgebiet dieser Auseinandersetzung ist sowieso nicht gesteckt und jeder betritt hier juristisches Neuland. Hier liegt ein großes Risiko für OS, und das wissen die Konkurenten genau. Diese Scharmützel werden auch in einer PostSCO-Ära weiter die Nachrichtenseiten füllen, das wird solange weitergehen, bis die GLP eindeutig vor amerikanischen und europäischen Gerichten als legitime Lizenz bestätigt wird. Ich sehne mich schon jetzt nach diesem Tag :)

  6. Re: Streit um Mambo geht weiter

    Autor: Erebus 25.09.04 - 01:09

    Wo hast du da Probleme mit opera?
    Bei mir läuft das ohne Probleme.

  7. verständigungsprobleme ?

    Autor: verstehender 25.09.04 - 08:38


    "da sich die Beteiligten nicht darüber verständigen
    konnten, überhaupt miteinander zu reden"

    schöner satz. :)

  8. Re: Die Unerbittlichkeit der OS-Gegner

    Autor: verstehender 25.09.04 - 09:12


    > Diesen Leuten geht es gar nicht darum, ihr
    > geistiges Eigentum zu schützen. Sie wollen damit
    > Geld verdienen.

    ohne dem widersprechen zu wollen darf ich ergänzen
    dass die ganze idee des "schutzes" von geistigem
    "eigentums" tendenziell immer die kleine schwester
    kapitalistischer profitlogik ist.

    > Es geht nur um Lizenzen, nicht
    > um Urheberrechte und das exklusive
    > Nutzungsrecht.

    exakt, frei nach dem motto, ihr habt es zwar von uns
    gestohlen, dürft es aber weiterverwenden, wenn ihr
    dafür zahlt.

    > Aber eines fällt auf:
    > Die Unerbittlichkeit und Kompromisslosigkeit der
    > Firmen im Disput mit Open Source ist
    > offensichtlich. Die wollen sich gar nicht mit
    > der Gegenseite einigen und den betroffenen Code
    > ausgetauscht wissen (immer angenommen,
    > OS-Entwickler hätten sich tatsächlich bedient)

    jeder, der produkte herstellt, code programmiert, oder
    künstlerisch tätig ist, bedient sich immer auch zu einem
    teil von vorher da gewesenem, sprich also von anderen
    leuten. das ist und war immer bestandteil unserer kultur.
    grosse unternehmen willen das nur nicht wahrhaben und
    streuen daher gerne die idee vom privatbesitz geistigen
    eigentums. man stelle sich einmal vor pythagoras hätte
    seine ideen patentieren lassen.
    da gibt es schon so einiges in gewissen OS
    anwendung die ein bischen nach rip-off aussehen, und
    man könnte meinen die anbieter kommerzieller software
    hätten dann allen grund sich zu beschwerern.
    allerdings machen das anbieter kommerzieller software
    ja nicht anders; die ständigen gerichtlichen auseinander-
    setzungen zwischen unternehmen der marke SCO, microsoft,
    apple, sun usw zeigen das sehr deutlich, dass die selbst
    auch 1. entweder nicht wissen wem eigentlich was gehört,
    oder 2. ganz und gar schlichtweg drauff scheissen, ob
    ihnen das auch gehört, was sie da verkaufen.
    der unterschied zur OS (wenn sie auch mal eine idee
    oder 7 zeilen code wo abkupfern) ist lediglich das OS
    nicht (oder korrekter: um ein vielfaches weniger) aus
    profitinteresse hergestellt wird.

    das ist das eigentliche "problem" derer die mit ideen
    nur besitz anhäufen wollen, dass es zu der konkurrenz
    gleichgesinnter auch noch so viele menschen gibt, die
    ohne profitinteresse konkurrenzprodukte herstellen:
    du hast oben schon die unix situation erwähnt ... eingekeilt
    zwischen mac os x (besseres produkt) und linux (kostenloses
    produkt) wirds langsam eng - egal ob der linux-code jetzt
    IBM oder der SCO "gehört", wenn man mit unix kein profit
    mehr machen kann, erklärt man halt einfach, dass man der
    besitzer von linux sei.

    > Am
    > Ende wirds auch gegen Apache, MySQL und
    > Konsorten gehen weil diese Produkte anbieten,
    > die für die OpenSource-Community
    > überlebenswichtig geworden sind.

    genau, und anhand dieser präzedenzfälle von "für
    die wirtschaft schädlichen" entwicklungen wird die
    politik uns dann künftig einfach generell verbieten open
    source oder freeware herzustellen, und es zur pflicht
    machen, dass man gefälligst die früchte seiner arbeitskraft
    einem kommerzielen vertrieb zum weiterverkauf zur verfügung
    stellt, anstatt sie frei zu verteilen.

    > das wird solange
    > weitergehen, bis die GLP eindeutig vor
    > amerikanischen und europäischen Gerichten als
    > legitime Lizenz bestätigt wird. Ich sehne mich
    > schon jetzt nach diesem Tag :)

    mit den amerikanischen sehe ich da derzeit keine grossen
    chancen, hehe.

    ich behaupte, auch eine gerichtsfeste GPL ist nicht das
    ideal, sondern nur ein erster schritt hin zur freieren
    verteilung von ideen ... und vielleicht auch materiellen
    gütern.

  9. Re: Streit um Mambo geht weiter

    Autor: NicoHAL 25.09.04 - 15:16

    Schöner Beitrag und passt so gut zum Thema...
    Offensichtlich hast du nicht ganz verstanden um was es da eigentlich geht, deshalb empfehle ich Dir mal weiter oben in Ruhe zum Thema GPL und OSSI nachzulesen. Ok es sind durchaus etwas mehr als zwei Sätze, die in den Beiträgen zu lesen sind aber durchweg lohnenswerter...
    Ach ja nur so mal am Rande, ich habe in der letzten Nacht Mambo 4.5.1 installiert und bin bis jetzt sehr zufrieden! Ich habe schon ein paar andere CMS'e ausprobiert, zuletzt Typo3 und muß sagen das die Jungs da gute Arbeit leisten!
    Aber dies ist ein freies Land ... in diesem Sinne schönes WE.

  10. Arme CDU!

    Autor: A. Haasz 27.09.04 - 15:46

    Arme CDU!
    Empfiehlt sie doch ihren Mitgliedern, Abgeordneten, Kommunal-, Kreis und Landesverbänden die Nutzung von "Mambo" - und die tun das auch.
    Als Beleg http://www.ci.cdu.de/ci-online.htm, eine Seite zur "Corporate Identity" (leider nur grafischen CI) der CDU. Die CDU empfiehlt ausserdem Contenido.

    Tja, jetzt wird die Partei und einige ihrer Abgeordneten und Verbände mit der Abmahnungs- und Open Source Problemtik konfrontiert.

    Das find ich gut. Hoffentlich mahnen die ab.

    -----------------------------
    gemutlichkeit.de
    es geht auch ohne ü!

  11. Re: Arme CDU!

    Autor: Manfred Kanther 28.09.04 - 15:20


    hallo,

    ich war mal innenminister und jetzt behandeln mich
    meine eigenen bullen wie dreck, nur weil ich ein bischen
    mit geld rumgemogelt hab.

    ich find das nicht gut. das wollt ich nur mal sagen.


    p.s. was ist oben surs ? ist das gut gegen ausländer ?


    -manfred

  12. Re: Arme CDU!

    Autor: Irgendeiner, der Linke hasst 11.02.05 - 14:42

    Tja,

    da muss ich Dich wohl enttäuschen, auch die SPD nutzt Mambo:
    nur mal so als Beispiel: www.spd-schmelz.de.

    Eieiei, links ist dumm... :)



    A. Haasz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Arme CDU!
    > Empfiehlt sie doch ihren Mitgliedern,
    > Abgeordneten, Kommunal-, Kreis und Landesverbänden
    > die Nutzung von "Mambo" - und die tun das auch.
    > Als Beleg , eine Seite zur "Corporate Identity"
    > (leider nur grafischen CI) der CDU. Die CDU
    > empfiehlt ausserdem Contenido.
    >
    > Tja, jetzt wird die Partei und einige ihrer
    > Abgeordneten und Verbände mit der Abmahnungs- und
    > Open Source Problemtik konfrontiert.
    >
    > Das find ich gut. Hoffentlich mahnen die ab.
    >
    > -----------------------------
    > gemutlichkeit.de
    > es geht auch ohne ü!


  13. Re: Arme CDU!

    Autor: A.Haasz 18.02.05 - 17:05


    > da muss ich Dich wohl enttäuschen, auch die SPD
    > nutzt Mambo:
    > nur mal so als Beispiel: www.spd-schmelz.de.

    Och, das enttäuscht mich gar nicht. Im Gegenteil, desto mehr Politiker für das Thema sensibilisiert werden, desto besser!


    --------------------
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