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Abmahnung: Links in Foren mit Folgen?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Phonoverbände verklagen!

    Autor: Brechreiz 30.10.04 - 10:15

    Spielt es denn wirklich noch eine grosse Rolle ob dahinter eine gewisse bekannte Anwaltskanzlei steckt oder ob diese Methoden von irgendwelchen Firmen angewendet werden? Unverschämtheit und Ungerechtigkeit wird nicht dadurch besser, wenn der "Täter" jedesmal ein anderer ist. Was in mir erhöhten Blutdruck auslöst ist das Prinzip dahinter. Die Tatsache dass solche Hirnrissige und aus Sicht des gesunden Menschenverstandes vollkommen saudämliche Dinge in unserem tollen "Rechtsstaat" ohne weiteres immer und immer wieder überhaupt möglich sind und dadurch auch noch durch das sogenannte "Gesetz" gedeckt werden. Die Begriffe "Gesetz" und "Rechtssprechung" haben für mich persönlich schon lange jeglichen Bezug zu den Begriffen "GeRechtigkeit" oder "Logische Nachvollziehbarkeit" verloren. Was die Anwälte betrifft, dürfte es denen auch recht wurscht sein, wer ihr Auftragsgeber dafür ist. So leichtes Geld wie ein Anwalt der für das simple Schreiben eines Abmahnbriefes und ein klein wenig Schriftverkehr/Verwaltung Kosten in Höhe von 5.000 - 7.000 Euro verlangt ist doch wohl die grösste stinkende Frechheit überhaupt. Andere Leute müssen dafür mindestens 2 Monate hart buckeln und diese Anwälte verdienen durch das gewissenlose Einschüchtern von "kleinen Leuten" die irgendwo einen verdammten Link auf ihrer Homepage haben! ... Wo bitte ist hier noch jegliche ausgeglichene Relation gegeben? Genau diese zahlreichen Fälle die man in letzter Zeit immer wieder erleben kann wo Leute von "unten" durch Leute/Firmen von "oben" dermassen skrupellos ausgenützt, verarscht und für dumm verkauft werden nur um sich selbst zu bereichern, da könnte ich derzeit einen so dermassen glühenden Zorn kriegen dass es schon nicht mehr witzig ist. Sind (zumindest einige) Teile unserer Gesellschaft und Lebenseinstellung schon wirklich so dermassen beschissen oder kommts nur mir allein so vor?

  2. Re: Versicherung

    Autor: BingoBongo 30.10.04 - 11:22

    Wenn die es ausschließen darf man halt kein Forum bzw keine entsprechenden Links verwenden solange es kein Urteil zu den Deeplinks gibt - klingt hart ist aber leider so. Wobei das nicht heißen soll, daß ich diese Abmahnungen gut heiße.

  3. Re: Versicherung

    Autor: dreamer 30.10.04 - 11:29

    BingoBongo schrieb:
    >
    > Da zeigt sich mal wieder wie wichtig eine
    > Rechtsschutzversicherung sein kann.

    "Da Rechtsschutzversicherungen wie unsere (Rechtsschutz Union) die Abwehr von Schadensersatzforderungen grundsätzlich nicht übernehmen (...)" (aus der unter "Links zum Artikel" verlinkten Seite).

    Da zeigt sich mal wieder, wie wichtig vollständiges Lesen sein kann.

    - F

  4. Re: Versicherung

    Autor: the_pi_man 30.10.04 - 11:46

    In dem Fall haben "Sie" bereits gesiegt!

    Nein, ich hab auch kein Patentrezept für solche Sachen. Leider!

  5. So sind nun mal die Machtverhältnisse...

    Autor: demon driver 30.10.04 - 12:16

    ...in den Gesellschaftssystemen, die sich selbst so euphemistisch "Demokratie" nennen, und die Tendenz, dass es für den Bürger nur immer schlimmer wird, sollte eigentlich langsam unübersehbar sein.

    Wenn ich solche Meldungen lese und sehe, wie machtlos der Bürger gegenüber den Mächtigen ist, auch wenn die sich derart klar und offensichtlich ethisch und moralisch in der Unrechtsposition befinden, dann erzürnt mich das immer mehr.

    Die Industrie "leidet" aus Wettbewerbsfähigkeitsgründen immer stärker unter Modernisierungszwängen, es werden aber ohnhin durch technischen Fortschritt zwangsläufig immer weiter immer mehr Menschen durch Technik ersetzt und arbeitslos, es gibt immer weniger volkswirtschaftliche Kaufkraft, und der technische Fortschritt droht insbesondere in der Musik- und Filmindustrie Teile der "alten" Wirtschaft überflüssig zu machen, mit oder ohne Kopierschutz. Die jedoch hält sich mit Erfolg an ihre willigen Vollstrecker, die kapitalistischen Staatsregierungen, die nur zu bereit sind, um "der Konjunktur" wieder auf die Füße zu helfen, den Bürgern immer mehr zu nehmen (Rechte, Freiheiten, Einkommen, Sicherheiten) und den großen Wirtschaftsunternehmen immer mehr zu geben.

    Und ich fürchte, dass sich diese Dinge so lange nicht bessern, ja dass sie sich zwangsläufig weiter verschlechtern, so lange nichts Grundlegendes an den Machtverhältnissen geändert wird, und ich fürchte auch, dass das wiederum nicht anders geht, als durch die Abschaffung des Prinzips Macht durch Eigentum, ketztlich durch die Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln...

    Grüße,
    d. d.

  6. Re: Abmahnung: Links in Foren mit Folgen?

    Autor: Andi 30.10.04 - 13:11

    Dann verliert jetzt also demnächst der fast auf jeder Homepage zu findende Hinweis "Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich vom Inhalt der gelinkten Seiten!" endgültig seine Bedeutung?

    Hab gedacht durch den entsprechenden Hamburger Gerichtsbeschluss aus 1998 wäre eigentlich alles geregelt. So kann man sich täuschen.

    "Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.5.1998 entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG Hamburg - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert."

  7. Re: SmallWorld(Networks)

    Autor: GNU 30.10.04 - 14:32

    Naja ein Anwalt nicht.. aber ein Grundsatzurteil könnte schon übel sein..

  8. Re: Versicherung

    Autor: Ingo 30.10.04 - 14:33

    Oder anders ausgedrückt:
    Wer nicht genug Schotter hat kann seine durch das Grundgesetzt zugesicherten Rechte nicht nutzen.

  9. Re: Versicherung

    Autor: Torias 30.10.04 - 14:45


    farnsworth schrieb:
    > Dann nenn mir eine gewerbliche
    > Rechtschutzversicherung die BEZAHLBAR ist.

    ÖRAG Rechtschutz inkl. Privatrechtsschutz bezahl' ich 240 euro pro Jahr.

  10. Gerd Gerhardt, Musikindustrie, Kopierschutz, Verlinkung

    Autor: :-) 30.10.04 - 14:51

    Zitat:
    Das Vorgehen gegen illegale Kopierprogramme ist nicht neu, bereits Ende 2003 drohte Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände: "Das Angebot von Software zum Knacken eines Kopierschutzes ist verboten, und wer dagegen verstößt, bekommt Ärger. In den letzten Wochen wurden mehr als 100 Fälle ermittelt. Die Rechtsverletzer erhalten jetzt kostenpflichtige Abmahnungen, auch eine einstweilige Verfügung gegen einen Anbieter wurde bereits erwirkt."
    Zitatende!

    Die Digitaltechnik ist Teil der Computertechnik. Eines Tages begann die Musikindustrie, sich dieser Technik zu bemächtigen und produzierte ihre Musik computergerecht. Sie nutzte dabei die Vorteile dieser Technik für sich und verdiente viel Geld damit. Sie gewöhnte sich daran und sah dies mit der Zeit als Selbstverständlichkeit an. Nun aber schwinden die Einnahmen, weil man sich nicht der Konsequenzen aus der Verwendung der Computertechnik bewußt war. Dies ist ein Risiko, das sie zu tragen hat! Wer Musik in Form von Computerdaten anbietet, kann sich doch nicht wundern, wenn seine "Produkte" auf Computerfestplatten liegen.

    Was nun aber geschieht, ist das Wackeln des Schwanzes mit dem Hund. Die Musikindustrie versucht eine Einkommensgarantie durchzusetzen und dies mit einer Brutalität, die es sie auf diesem Gebiet noch nie gegeben hat. Peinlich und zwar äußerst peinlich ist hierbei das willfährige Mitspielen von Politik und Justiz. Es werden Wunschzettel-Gesetze mit glühender Nadel gestrickt und durchgeboxt. Auch hier werden die Konsequenzen nicht bedacht. Musik ist Teil unserer Kultur. Man kann aber nicht unsere Kultur auf die Wünsche der Musikindustrie ausrichten.

    Dies aber geschieht, wenn beispielsweise auf Computer CD-Brennern Abgaben für die Musikindustrie erhoben werden. Dies ist nichts anderes als eine Steuer zur Sozialisierung von Verlusten, die die Musikindustrie erleidet. Hier wird es höchste Zeit und zwar allerhöchste, das sich sämtliche Computer- und Computerkomponenten Hersteller zusammentun und eine Gegenkraft bilden. Immerhin belastet es ihren Umsatz und das Ansehen ihrer Produkte. Computerhersteller und -benutzer werden kriminalisiert. Ein schwerer Imageschaden, was ich mir selbst als einfacher Nutzer der Geräte nicht bieten lasse, die Hersteller sollten es ebenso sehen.

    Mein Tip an die Musikindustrie: Tut euch mit der Geräteindustrie zusammen und nutzt andere Verfahren, die nicht computerkompatibel sind. Musik muß nicht zwangsläufig "digital" sein, es genügt, wenn sie (auf den CD`s) quantisiert wird. Die Gerätehersteller verpflichten sich dann im Gegenzug, keine Produkte herszustellen, die den Wechsel von der Quantisierung zur Digitalisierung herstellen. Ich könnte mir alternativ auch andere digitale Wortlängen vorstellen, die nur von Abspielgeräten beherrscht werden. Wie auch immer, es gilt, sich aus der Computerkompatibilität herauszubewegen. Nur so kann Rechtsordnung wieder hergestellt werden und nicht,indem man andere Rechte mit Füßen tritt, nur um ein eigenes zu schaffen.

    Mein Tip an Herrn Gerhardt: "Hören Sie auf mit dem Hund zu wackeln!"

  11. Re: Versicherung

    Autor: asb 30.10.04 - 14:59

    Torias schrieb:

    > ÖRAG Rechtschutz inkl. Privatrechtsschutz
    > bezahl' ich 240 euro pro Jahr.

    Sei so nett und frag' dort mal an, ob die Abwehr von Schadensersatzansprüchen versichert ist.

    Nach übereinstimmender Auskunft meiner Versicherung und zweier Rechtsanwälte gibt es *keine* Rechtsschutzversicherung, die die Abwehr von Schadensersatzansprüchen versichert. Das Risiko von Abmahnungen ist nicht versicherbar. Wäre interessant, wenn es doch Versicherungen gäbe, die das übernehmen und sicherlich die 240 Euro wert.

    MfG -asb

  12. Re: Versicherung

    Autor: Torias 30.10.04 - 16:31

    asb schrieb:
    > Sei so nett und frag' dort mal an, ob die Abwehr
    > von Schadensersatzansprüchen versichert ist.

    Sowas?
    ------------
    Vorsatzdelikte

    Versicherungsschutz auch bei allen vorsätzlich begehbaren Vergehen, wenn keine rechtskräftige Verurteilung wegen Vorsatz erfolgt.
    ------------

    Ist auch richtig so, denn bei rechtskräftiger Verurteilung ist das Sache der Betriebshaftpflicht

  13. Re: Gerd Gerhardt, Musikindustrie, Kopierschutz, Verlinkung

    Autor: Relex 30.10.04 - 16:39

    @ :-)
    "Dies aber geschieht, wenn beispielsweise auf Computer CD-Brennern Abgaben für die Musikindustrie erhoben werden."
    "Hier wird es höchste Zeit und zwar allerhöchste, das sich sämtliche Computer- und Computerkomponenten Hersteller zusammentun und eine Gegenkraft bilden."

    Einer der Abmahnkonzere ist u.a. Sony Music ... - vielleicht nutz du zuhause sogar einen Sony-CD/DVD-Brenner und brennst auch noch aus Sony-Rohlingen?

    Ironie ???

  14. Disclamer?

    Autor: c'est moi 30.10.04 - 16:58

    Ist es nicht so, dass wenn man sich ausdrücklich von dem Inhalt fremder Seiten differenziert, man nicht haftet???

  15. Re: Disclamer?

    Autor: asb 30.10.04 - 17:09

    c'est moi schrieb:

    > Ist es nicht so, dass wenn man sich ausdrücklich
    > von dem Inhalt fremder Seiten differenziert, man
    > nicht haftet???

    Zum Beispiel sowas hier? http://www.kefk.net/Website/Disclaimer/

    Hat keinerlei rechtliche Relevanz und wurde in meinem Fall auch vollkommen ignoriert.

    Manch einer sagt, ein Disclaimer oder Haftungsausschuss schade sogar eher vor Gericht, da man damit ein Bewusstsein für die Problematik demonstriere.

    MfG -asb

  16. Re: Versicherung

    Autor: Zeus 30.10.04 - 17:33

    Das ist Unsinn in jeder Hinsicht. Zivilprozessual ist die sog. Gerichtskostenhilfe verankert.

    Zuzugeben ist aber, daß im Falle der Niederlage teils erkleckliche Sümmchen für den die Prozeßkosten zu Tragenden herauskommen können – welche wiederum vom Streitwert abhängen. Allerdings gibt es viele Wege der Streitschlichtung.

    Im vorliegenden Falle kann ich nicht nachvollziehen, weshalb es das Opfer nicht auf einen Prozeß hat ankommen lassen. Vorbeugend den Kratzfuß für die Interessen Dritter zu machen, die für sich gerade das Argument der Kostenfalle willfährig ausnutzen, halte ich für fehlerhaft.

  17. Re: Versicherung

    Autor: Zeus 30.10.04 - 17:36

    Solche Versicherungen existieren doch gemeinhin, vgl. Haftpflichtversicherung, die nur für den Falle der groben Fahrlässigkeit als auch vorsätzlichen Begehung nicht greift. Letzterer Fall ist auch einsichtig. Könnte man sich für vorsätzliche Schädigungen mittels Drittschutzes freizeichnen, käme das einer Garantiehaftung des Versicherers gleich. Demnach würde jeder Drogendealer und Gewaltverbrecher auf solche Mechanismen zurückgreifen - etwas absurd, gell? ;)

  18. Re: Disclamer?

    Autor: Zeus 30.10.04 - 17:42

    "Ist es nicht so, dass wenn man sich ausdrücklich von dem Inhalt fremder Seiten differenziert, man nicht haftet???"

    Es ist manchmal nicht ganz einfach mit den Fremdwörtern, gell? ;)

    "Distanzieren" kann man sich den ganzen Tag über - davon wiederum ist die Frage der Kenntnis und zumutbaren Sperrung solcher Inhalte wiederum zu "differenzieren". ;)

    Mit anderen Worten: man verhält sich widersprüchlich, wenn man einerseits Kenntnis von rechtswidrigen Inhalten hat, andererseits aber die zumutbare Löschung solcher Inhalte, die einer "sichtbaren" und nicht nur "verbalen" Distanzierung entsprächen, nicht betreibt.

    Der dahinterstehende Gedanke ist folgender: der Berechtigte wird durch den rechtswidrigen Zustand gestört. Diese Störung hält man aufrecht durch entsprechende Verweise. Gutes Zureden alleine hilft da nicht.

    Umgekehrt existiert diese Fragestellung auch, etwa in den V-Mann-Fällen, wenn gewissermaßen zur Probe V-Männer Vergehen oder Verbrechen zu begehen haben - Straffreiheit ja oder nein? Dem Rechtsstaat sind hierbei gewisse Grenzen gesetzt, weshalb man eindeutig bei der allgemeinen Strafbarkeit bleiben muß.

  19. Re: Versicherung

    Autor: Ingo 30.10.04 - 17:53

    Das ist kein Unsinn sondern die Realität.

    Theoretisch ist vieles möglich, aber in der Praxis ist das finanzielle Risiko für viele Leute kaum tragbar.

  20. Gerichtsbeschluss

    Autor: Turok 30.10.04 - 19:06

    Dieser Gerichtsbeschluss, den tausende auf ihrer Seite zitieren, war in diesem Zusammenhang schon immer Unsinn. Soweit ich weiß, hat das LG Hamburg in diesem Fall tatsächlich festgestellt, dass eine pauschale Haftungsfreizeichnung auf verlinkte Inhalte eben nicht ausreichend ist. Offenbar wurde in diesem Zitat, dass viele ohne Nachdenken von anderen Seiten kopieren, irgendetwas aus dem Zusammenhang gerissen.

    Außerdem kann auch ein Landgericht durch ein Urteilsfällung kein allgemeingültiges Gesetz schaffen, und ein anderes Landgericht könnte einen solchen Fall wieder anders entscheiden.

    Turok

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