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SCO scheitert zunächst mit Klage gegen DaimlerChrysler

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  1. SCO scheitert zunächst mit Klage gegen DaimlerChrysler

    Autor: Golem.de 27.12.04 - 09:58

    SCO ist mit seiner Klage gegen DaimlerChrysler vorerst gescheitert. DaimlerChrysler war der Aufforderung von SCO, zu bestätigen, dass man Linux nicht mit den eigenen Unix-Kenntnissen geholfen habe, nicht gefolgt und daher von SCO verklagt worden. Das Verfahren wurde aber nun zunächst vom Gericht abgelehnt.

    https://www.golem.de/0412/35361.html

  2. SCO ist mir sympathisch...

    Autor: IT-Profi 27.12.04 - 10:49

    Gut, daß es noch Firmen gibt die aktiv an der Verbrechendbekämpfung teilhaben. 0SS-Programmierer scheren sich leider nicht um das geistige Eigentum anderer, da wird geklaut und abgeschaut anstatt mal eigenes zu erfinden. Heraus kommen billige Imitate guter Produkte wie Microsoft Windows. Ich als IT-Experte stehe dieser 0SS-Entwicklung schon lange skeptisch gegenüber. Bleibt zu hoffen, daß SCO eines Tages als Sieger im Kampf gegen das Opensource Krebsgeschwür hervorgeht.



    Euer,
    SpaMMy DX
    IT- und Wirtschaftstroll
    (der schlimmste von allen)

  3. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: ickeunddernoch 27.12.04 - 10:53

    sach ma:
    wärst du hier nich besser aufgehoben?

    http://www.forumromanum.de/member/forum/forum-user_240453-std_tindex-2---.html

  4. laaaangweilig....

    Autor: SpaMMy DX 27.12.04 - 10:54

    gaehn....

  5. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: Freeware 27.12.04 - 10:54

    @IT-Profi

    man, mußt du Geld haben...

  6. Das war ein Joke!

    Autor: ln 27.12.04 - 10:56

    s.o.

  7. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: musclehead 27.12.04 - 10:59

    Satire? o_O

  8. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: IT-Profi 27.12.04 - 11:08

    Selbstverständlich habe ich Geld. Wenn man mit Computern produktiv arbeiten möchte ist ein bisschen Geld für gut miteinander harmonierende Microsoft Produkte unabdingbar. Qualität hat eben ihren Preis. Doch das Geld, daß ich für gute Microsoftprodukte investiere bekomme ich über die erwirtschafteten Gewinne schnell wieder rein.



    Euer,
    SpaMMy DX
    IT- und Wirtschaftstroll
    (der schlimmste von allen)

  9. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: troll collect 27.12.04 - 11:08

    Satire (von lat. Satura, "satt, fruchtbar, voll"; in Verbindung mit lanx, Schüssel: eine mit allerlei Früchten buntgefüllte Schale) ist ursprünglich eine Spottdichtung, ein boshaft-kritisches, spöttisch-humoriges Gedicht, zusammengesetzt aus gemischten Elementen und mit gewissem Tiefgang zum Nachdenken verfasst.

    Der Begriff geht zurück auf die Spottverse des römischen Dichters Lucilius (ca. 180-102 v. Chr.), die eine Emanzipation von der bis dahin griechisch geprägten Dichtkunst markierten. Anfangs als "Sermones" bezeichnet, stehen in den ersten drei Jahrhunderten beide Begriffe nebeneinander, bis sich mit dem boshaften Schriftenzyklus aus 16 Satiren von Juvenal (ca. 60-140 n. Chr.) der Begriff "Satire" endgültig durchsetzt.

    Ursprünglich also in der Literatur entstanden, hat sich die Satire nach der Entwicklung von Film, Fernsehen und Rundfunk auch in diesen modernen Medien etabliert. Die Filmsatire bedeutet demnach ein filmisches Allerlei, eine Mixtur aus unterschiedlichen Elementen mit dem Ziel einer spöttischen Kritik an bestehenden Zuständen. Das heißt: Die Satire - ob literarisch oder filmisch - will Missstände und Unsitten innerhalb der Gesellschaft, aber auch bestimmte Ereignisse und Personen anprangern, kommentieren und entlarven. Satire ist also Zeitkritik mit erzieherischer Tendenz, und ihr Verständnis darum auch stets an das soziale und historische Umfeld ihrer Entstehung gebunden.



    Elemente und Stilmittel

    Als Stilmittel bedient sich die Satire einer extremen Übertreibung, sehr häufig auch einer Übertretung der Grenzen dessen, was vom Publikum als "guter Geschmack" empfunden wird. Sie verfremdet einen Sachverhalt, hebt Widersprüche in übertriebener und ironischer Weise hervor, stellt kritisch gegenüber, verzerrt einseitig die angeprangerten Zustände und gibt sie der Lächerlichkeit preis, stellt bloß und setzt herab. Dies geschieht meist aus einer einseitig-subjektiven Sichtweise des Autors heraus.

    Oft wird eine Person, eine gesellschaftliche Gruppe oder ein gesellschaftlich-kultureller Trend zur Zielscheibe des Satirikers. Dieser erklärt z.B. ein von ihm auserkorenes Opfer zum Gegner, den er glaubt, mit Worten lächerlich machen und herabwürdigen zu dürfen. Insofern wohnt der Satire ein höchst aggressives Potential inne. In seiner einseitig-subjektiven Sichtweise prangert der Verfasser einer Satire also das an, was er für falsch und unerträglich, was er in seinen Augen für ein individuelles oder gesellschaftliches Fehlverhalten hält.

    mfg

  10. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: SpaMMy DX 27.12.04 - 11:40

    Oh mann es ist so langweilig... Faellt Dir nichts anderes ein? Provozier' doch Deine Oma, die findet sowas vielleicht noch lustig.

  11. Re: locker bleiben

    Autor: Heinz 27.12.04 - 12:04

    nehmt das doch nicht so ernst... is doch alles nur Spass ;-)

  12. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: SpaMMy DX 27.12.04 - 12:37

    Ach, ihr seid sowieso alle doof. Ich geh jetzt selber zu meiner Oma, die tut wenigstens so, als ob sie sich dafür interessiert, was ich erzähle. Kakao und Kekse bekomme ich noch dazu, ÄÄÄÄTSCH.

  13. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: SpaMMy DX 27.12.04 - 13:02

    Fakespammy, du musst ja frustriert sein. Du benutzt sicher dieses Frickelbetriebssystem Linux und bist jetzt verärgert daß ich als Experte für IT- und Wirtschaft logischerweise auf der Seite von SCO bin. SCO ist nun einmal eine seriöse Firma, die durch ihr Unix Geld verdienen möchte. Aber dann meinen diese Linuxer wieder, daß sie sich beliebig an den Quellcodes anderer Leute bedienen dürfen weil ihnen selbst keine guten Ideen für ihr Bastelos kommen. Das dieses geklaue der Wirtschaft schadet ist denen ja egal. Ich habe für diese kriminellen Frickler keinerlei Verständnis!


    Euer,
    SpaMMy DX
    IT- und Wirtschaftstroll
    (der schlimmste von allen)

  14. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: Wilhelm Hermann 27.12.04 - 13:17

    mal angenommen:

    1. zukünftige Schutzrechte stehen immer mehr unter open source
    2. selbst grössere Firmen könnten diese Schutzrechte nicht mehr so einfach durch eigenes KnowHow umgehen oder ersetzen
    3. wie mächtig kann eine open source alliance werden?

    Gruss allen pfiffigen Programmierern

  15. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: Sushi 27.12.04 - 13:32

    ihr habt doch alle einen an der waffel!!!
    und ihr steht auch noch auf den verblödeten microdoof scheißdreck!!

    mann müsst ihr verzweifeln an dem scheiß :)))

    viel spaß noch ihr hirnlosen windoofpupsis

  16. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: Roman Laubinger 27.12.04 - 13:44

    @Wilhelm Hermann
    ACK. Zudem OpenSource den Vorteil bietet, daß man zur Not auch selbst Patches für auftretende Probleme stricken kann.

    Ansonsten:
    Übrigens steht OpenSource nicht für "Diebstahl geistigen Eigentums". Und diese Disziplin ist bei ClosedSource-Anbietern auch nicht völlig unbekannt.

    Tschüss
    Roman Laubinger

  17. IST ABA NICH LUSTICH!!!!!!

    Autor: SpaMMy DX 27.12.04 - 14:02

    nt

  18. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: IT-Profi 27.12.04 - 14:04

    Wer hier wohl der echte ist...


    Euer,
    SpaMMy DX
    IT- und Wirtschaftstroll
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  19. Ups

    Autor: SpaMMy DX 27.12.04 - 14:23

    Wer postet hier unter meinem Namen?
    Ich hab mir den Titel "OberTroll" zur hart erarbeitet, dass jetzt jemand andere den Ruhm bekommt...

    Denk mal drüber nach...
    euer
    SpaMMy DX

  20. Re: SCO ist mir sympathisch...

    Autor: SpaMMy DX (Der Echte) 27.12.04 - 15:00



    Ja, ich bin frustriert. Mein geliebtes Windows verweigert ewig seinen Dienst und diese linuxer lachen mich ständig aus.

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