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Microsoft zahlt 775 Millionen US-Dollar an "der minister"

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  1. Microsoft zahlt 775 Millionen US-Dollar an "der minister"

    Autor: der minister 01.07.05 - 21:03

    die nachricht würde mir gefallen :o)

    aber ist so eine zahlung denn nicht ein schuldeingeständnis? damit müsste doch ein herber imageverlust einhergehen.

  2. Re: Microsoft zahlt 775 Millionen US-Dollar an "der minister"

    Autor: Stefan Steinecke 01.07.05 - 22:12

    Solche Schuldeingeständisse kommen von Microsoft mehrmals jährlich. Das hat Tradition! Erst wird betrogen, gestohlen und Recht gebrochen -dann wird aus der Portokasse Schweige- oder Bußgeld gezahlt; rentiert sich offenbar langfristig. Der Schaden ist angerichtet, das Opfer würde vor Gericht "auf hoher See" sein -und nimmt lieber das Geld.



    der minister schrieb:
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    > die nachricht würde mir gefallen :o)
    >
    > aber ist so eine zahlung denn nicht ein
    > schuldeingeständnis? damit müsste doch ein herber
    > imageverlust einhergehen.
    >
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    >
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  3. Re: Microsoft zahlt 775 Millionen US-Dollar an "der minister"

    Autor: Michael - alt 04.07.05 - 22:24

    der minister schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > die nachricht würde mir gefallen :o)
    >
    > aber ist so eine zahlung denn nicht ein
    > schuldeingeständnis? damit müsste doch ein herber
    > imageverlust einhergehen.
    >
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    > in eigener sache
    >
    > ;o)


    Lach, eine Zahlung ist kein Schuldeingeständnis, sondern die Erfüllung einer Sichtweise staatlicher Organe. Letztendlich ein Witz, der ehemalige Monopolist hat dank Unfähigkeit nun etwas mehr in der Portokasse. Nebenbei: Die IBM wird nicht als Softwarunternehmen geführt, sondern als Hardware-Unternehmen und hat dabei ganz respektable Umsätze......

  4. Re: Microsoft zahlt 775 Millionen US-Dollar an "der minister"

    Autor: Michael - alt 04.07.05 - 22:30


    Du kannst ein Recht erst dann wirklich brechen, wenn dieser Sachverhalt durch ein Gericht festgestellt wurde. Legislative und Judicative sind nun seit ein paar Jahrhunderten wirklich getrennt.

    Jeder, der in Amerika zu einem Autounfallopfer eilt, muß Recht brechen, da er ansonsten der Gefahr läuft, Schadenersatz in Millionenhöhe leisten zu müssen.

    Hintergrund für den gemeinen Golem-Nutzer: Hilfeleistung muß in Amerika zwar per Gesetz geleistet werden, wer das aber tut, setzt sich nach Rechtssprechung der Gefahr aus, bei einer falschen Berührung des Patienten für seine spätere, eventuelle Verkrüppelung schuldig zu sein....... Folglich: Die einzige Hilfeleistung, die seitdem betrieben wird, ist der annonyme Anruf eines Wohlmeinenden beim Notruf. Verdampfen ist dann angesagt weil die finanziellen Bedrohungen unplanbar sind.....

    Will heißen: Recht zu brechen ist was anderes als sich rechtens zu verhalten und unplanbar.

    Stefan Steinecke schrieb:
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    > Solche Schuldeingeständisse kommen von Microsoft
    > mehrmals jährlich. Das hat Tradition! Erst wird
    > betrogen, gestohlen und Recht gebrochen -dann wird
    > aus der Portokasse Schweige- oder Bußgeld gezahlt;
    > rentiert sich offenbar langfristig. Der Schaden
    > ist angerichtet, das Opfer würde vor Gericht "auf
    > hoher See" sein -und nimmt lieber das Geld.
    >
    > der minister schrieb:
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    > > die nachricht würde mir gefallen :o)
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    > aber ist so eine zahlung denn nicht ein
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    > schuldeingeständnis? damit müsste doch ein
    > herber
    > imageverlust einhergehen.
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