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Es sollten besser Millionen sein

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  1. Es sollten besser Millionen sein

    Autor: Googlegooglegoogle 20.09.10 - 16:31

    Wie stellt Google eigentlich sicher, dass auch Leute Ihre Häuser verpixeln lassen, die z.B. keinen Internetanschluss haben?

    Diese "Erst mal machen, dann nicht mal fragen sodern warten ob sich Widerstand regt Mentalität der US Konzerne geht mir auf den Sack"

    Mit der gleichen Selbstverständlcihkeit zetteln die auch Kriege an.

  2. Re: Es sollten besser Millionen sein

    Autor: L_tD 20.09.10 - 16:56

    Würde jedem der zu paranoid ist und sein Haus verpixel lassen will, direkt mal was Käse mit whine schicken und nicht näher betrachten.

    Schade das man nicht feststellen kann, ob die Leute die ihre Häuser verpixeln trotzdem street view nutzen, wenn ja würden diese bei mir gesperrt werden. Können ja in en Urwald ziehen und ihre Hütten verpixeln lassen.

    ....

  3. Re: Es sollten besser Millionen sein

    Autor: gisu 21.09.10 - 01:43

    Jeder der sein Haus verpixeln lässt, hat keinen Anspruch mehr auf Google Services. Wer nichts von sich geben will darf auch nicht erwarten was von anderen zu bekommen. Wär doch fair, vor allem wer soviele Bedenken beim Thema Google hat, warum nutzt der Großteil immer noch fleissig google? Scheiss Doppelmoral hat, nehmen tut man gerne, aber geben ne das kollidiert mit dem eigenen Persönlichkeitsrecht.

    Selbiges gilt für freie Contentangebote im Web, da wird mit einer Batterie von Werbeblockern die Werbung geblockt, und dann wundert man sich das immer mehr auf den Gedanken kommen das sie Contentangebote nur noch gegen Bares anbieten wollen. Geiz ist eben geil.

  4. Entscheidungsfreiheit :-)

    Autor: Eckstein 22.09.10 - 17:17

    Wer die Suchmaschine Google nutzt, soll sein Haus auf Street View lassen??? Was hat das miteinander zu tun? Es gibt auch andere Firmen, die ganz gerne ein Streetview auf den Markt brächten.

    Es braucht Regeln zum Schutz der Privatsphäre für alle, keine mühsam erbettelte Selbstverpflichtung.
    Alle Menschen, auch die das Internet nicht nutzen, sollten darüber informiert werden, dass ihr Haus ins Internet kommt, sowie über die Wiederspruchsmöglichkeiten.

    Dass es schon andere Dienste mit Satellitenbildern gibt und die Privatsphäre deshalb schon eingeschränkt sei, kann doch kein Argument für noch weniger Privatsphäre sein.

    Besonders geistreich ist die Behauptung Menschen, die ihr Privathaus nicht in Street View päsentieren wollen, dürften Streetview nicht nutzen, um beispielsweise ein Reiseziel und die dortigen Hotels anzusehen. Warum genügt manchen der Blick auf den historischen Marktplatz und dessen Restaurants nicht? Warum verlangen sie auch noch Einblick in die Vorgärten der Einheimischen? Das ist scheint weniger wie reelles Informationsbedürfnis, als schlecht getarnter Voyeurismus.

    Es geht nicht um einen "Gefallen", den ich einer nicht näher definierten "Allgemeinheit" erweisen muss, indem ich mein Haus, mein Auto, meinen Swimming Pool - oder auch meine Mülltonnensammlung - im Netz lasse, sondern um perönliche Freiheit, um Entscheidungsfreiheit.

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