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Die politische CPU: Raubübertakten

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  1. Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Crass Spektakel 19.09.10 - 12:31

    Na toll, Intel macht mal wieder Politik statt gute CPUs.

    Da ist eine CPU, die wurde gefertigt damit sie schnell ist. Stattdessen wird sie mit Tricks gebremst damit die dummen Kunden nachzahlen. Oder anders gesagt, die gute, sehr schnelle CPU ist zum Preis einer billigen voll finanziert. Da sieht man daß Intel nicht an fairer Leistung sondern an Hütchenspielen interessiert ist.

    Ich freu mich schon auf die ersten Verhandlungen vor dem Münchner Landgericht wegen Raubübertaktens.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.09.10 12:32 durch Crass Spektakel.

  2. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Ery 19.09.10 - 12:37

    Nein sie arbeiten wirtschaflich...

    Meinst du wirklich, das für jeden CPU eine eigene Fertigungsstraße gebaut wird? Ich denke eher, das sie einen CPU bauen und je nach bestandenen Tests und Nachfrage werden Features deaktiviert und anschließend billiger verkauft. Das ist wirtschaftlicher.

    Ich bezweifle auch, das man die Chips so leicht raub-freischalten kann. Jeder CHIP hat eine SN. Also ist es kein Problem, das jeder Chip seinen eigenen Freischaltcode benötigt. Wenn dieser Freischaltcode nicht aus der SN errechnet werden kann, sondern wirklich zufällig ist (große Datenbank mit SN-Freischaltcode-Zuordnung dürfte kein Problem sein), dann kann man nichts hacken.

  3. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: kuzgvbc 19.09.10 - 12:40

    Ery schrieb:

    > mit SN-Freischaltcode-Zuordnung dürfte kein Problem sein), dann kann man
    > nichts hacken.

    Ich bin gespannt.
    Das wäre dann das erste Mal,
    daß etwas nicht zu hacken ist.

  4. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Dalaii 19.09.10 - 12:40

    Das wird doch schon seit JAAAHREn gemacht.

    Ob es 3 kerner sind bei denen 1 Kern deaktiviert wurde,
    oder Grafikkarten. Da wird es schon immer so gemacht.

    Wenn man jetzt nachträglich seine Geforce GTX 470 in eine 480 wandeln könnte für 100 € Aufpreis ? Das noch per Software und ohne rumbasteln ?

    Glaubt ihr wirklich, dass jeder CPU der auf dem Markt ist ein eigensständiger CPU ist ? Das sind alles die gleichen, nur sind Teile des CPU's deaktiviert oder es ist ein fester Multiplikator verdrahtet der den Takt regelt.

    Wenn man diesen Multiplikator nachträglich höher setzen könnte, hätte wirklich jeder gewonnen.

  5. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Ack 19.09.10 - 12:41

    Um zu sagen ob man da "raubübertakten" könnte, habe ich zu wenig Wissen über das Thema, dem wirtschaftlichen/politischen Teil des Posts des Threadstarters stimme ich aber voll zu:

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na toll, Intel macht mal wieder Politik statt gute CPUs.
    >
    > Da ist eine CPU, die wurde gefertigt damit sie schnell ist. Stattdessen
    > wird sie mit Tricks gebremst damit die dummen Kunden nachzahlen. Oder
    > anders gesagt, die gute, sehr schnelle CPU ist zum Preis einer billigen
    > voll finanziert. Da sieht man daß Intel nicht an fairer Leistung sondern an
    > Hütchenspielen interessiert ist.

  6. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: AMD 19.09.10 - 12:42

    Ery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke eher, das sie einen CPU bauen und je nach bestandenen Tests
    > und Nachfrage werden Features deaktiviert und anschließend billiger
    > verkauft. Das ist wirtschaftlicher.

    Test werden da mit Sicherheit eine deutlich untergeordnete Rolle spielen. ;) So viel Ausschuss gibts einfach nicht.

  7. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Altron 19.09.10 - 12:47

    Ery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein sie arbeiten wirtschaflich...
    >
    > Meinst du wirklich, das für jeden CPU eine eigene Fertigungsstraße gebaut
    > wird? Ich denke eher, das sie einen CPU bauen und je nach bestandenen Tests
    > und Nachfrage werden Features deaktiviert und anschließend billiger
    > verkauft. Das ist wirtschaftlicher.

    Das ist ja auch ok(zumindest nach nicht bestandenen Tests), aber damit man die Features später freischalten kann, muss das Bauteil die Tests ja schon bestanden haben.

  8. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Ery 19.09.10 - 12:49

    kuzgvbc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ery schrieb:
    >
    > > mit SN-Freischaltcode-Zuordnung dürfte kein Problem sein), dann kann man
    > > nichts hacken.
    >
    > Ich bin gespannt.
    > Das wäre dann das erste Mal,
    > daß etwas nicht zu hacken ist.

    Es kommt drauf an wie sie es umsetzen. Wenn der Freischaltcode sich aus der SN errechnen läßt, haben sie natürlich von vorneherein verloren. Was willst du aber hacken, wenn der Freischaltcode rein zufällig ist? Dann kann man nichts errechnen. WIchtig ist halt auch, das man ein Brute-Force-Attacke erkennt und dauerhaft blocken kann. Das kann man aber verhindern, indem man nur einen Code akzeptiert und danach den Rechner neu booten muss, wenn er falsch ist. Wenn der Code dann aus, sagen wir 20 Stellen besteht, dürfte es wahrscheinlicher sein das die Hardware durch das dauernde Ein/Ausschalten schaden nimmt, als das man den Code rausbekommt.

    Die PS3 hat es geschafft mehrere Jahre lang ihr System abzusichern und hätten sie das mit den USB-Anschluss nicht übersehen, dann wäre sie heute noch sicher. Wenn es Intel schafft die aktuelle CPU-Generation mehrere Jahre lang abzusichern, haben sie eigentlich gewonnen.

  9. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: letnI 19.09.10 - 12:50

    Altron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja auch ok(zumindest nach nicht bestandenen Tests), aber damit man
    > die Features später freischalten kann, muss das Bauteil die Tests ja schon
    > bestanden haben.

    Oder über die Freischaltcodes erhält man minderwertige Ware, bei der Features freigeschalten sind, die auf diesem Bauteil den Test nicht bestanden haben.

  10. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: bla 19.09.10 - 12:52

    Es heißt immernoch die CPU.

  11. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: hgghhgj 19.09.10 - 13:08

    Ery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kuzgvbc schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ery schrieb:
    > >
    > > > mit SN-Freischaltcode-Zuordnung dürfte kein Problem sein), dann kann
    > man
    > > > nichts hacken.
    > >
    > > Ich bin gespannt.
    > > Das wäre dann das erste Mal,
    > > daß etwas nicht zu hacken ist.
    >
    > Es kommt drauf an wie sie es umsetzen. Wenn der Freischaltcode sich aus der
    > SN errechnen läßt, haben sie natürlich von vorneherein verloren. Was willst
    > du aber hacken, wenn der Freischaltcode rein zufällig ist? Dann kann man
    > nichts errechnen. WIchtig ist halt auch, das man ein Brute-Force-Attacke
    > erkennt und dauerhaft blocken kann. Das kann man aber verhindern, indem man
    > nur einen Code akzeptiert und danach den Rechner neu booten muss, wenn er
    > falsch ist. Wenn der Code dann aus, sagen wir 20 Stellen besteht, dürfte es
    > wahrscheinlicher sein das die Hardware durch das dauernde Ein/Ausschalten
    > schaden nimmt, als das man den Code rausbekommt.
    >
    > Die PS3 hat es geschafft mehrere Jahre lang ihr System abzusichern und
    > hätten sie das mit den USB-Anschluss nicht übersehen, dann wäre sie heute
    > noch sicher. Wenn es Intel schafft die aktuelle CPU-Generation mehrere
    > Jahre lang abzusichern, haben sie eigentlich gewonnen.

    Auf den Brute-Force Weg wird das wohl nicht zu hacken sein, kann mir es aber bei einer CPU nicht vorstellen das man die Systeme (Einheiten) vollständig trennen kann ohne irgendwie die Leistung zu beinträchtigen. Und bei einer X86 cpu sind die Befehlsätze offen im gegensatzt zu der PS3

  12. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Bigfoo29 19.09.10 - 13:08

    Das gibt erstmal die Dilettantenklatsche.

    Sorry Junge/Mädel, ist so. Die unterschiedliche Qualität einzelner Chips kann von SO vielen Dingen beeinflusst werden, dass wir zwar am Ende ein gemittelt gleich "gutes" Produkt haben, aber von gleicher Qualität über halbwegs alle CPUs kann keine Rede sein. Intels 65nm-Desaster zeigt genauso wie die hohen Ausschuss-Quoten (zwischen 40 bis 70% - und Ausschuss bedeutet nicht "geht noch im Low Level Bereich" sondern nur "geht gar nicht") beim den aktuellen GPUs dass man Qualität und geringe Ausschussrate diktieren kann. Bei einem verbauten X3 habe ich auch versucht, den deaktiverten Kern zu reaktivieren. -> Der PC blieb danach tot, bis das Bios wieder zurückgesetzt wurde.

    Massive Qualitätsschwankungen zwischen zwei Kernen einer Charge sind einfach normal. Nur werden die nach ihrer Leistungsfähigkeit verbaut (bei AMD). Bei Intel gibt man oft gar nicht das ganze Potential frei - dann würden die sich die 1k Euro-CPUs nämlich selber obsolet machen. Und genau dem trägt man hier Rechnung. Wie sie das allerdings handhaben wollen, wenn der "zu upgradende" Prozessor dann doch Fehler im Cache hat und sich daher nicht upgraden lässt, wäre interessant. Aber vermutlich werden die "teildefekteren" Pentium-Prozessoren dann einfach als die Variante vertickt, die sich tatsächlich auch nicht freischalten lässt...

    Regards, Bigfoot29

  13. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: RudiRakete 19.09.10 - 13:15

    ...sollte Intel tatsächlich mit dieser Schnappsidee anfangen, schießen die sich langfristig selbst ins Knie.

    - Bei den kurzen Release-Zyklen von CPUs werden kaum Leute auf diese Masche eingehen.
    - Irgendwann sickert immer irgendwo irgendwas durch (zB. Tabellen mit CPU-Seriennummer und dazugehoerigen Freischaltcodes). Damit muss man einfach rechnen, wenn man anfaengt "Informationen" zu verkaufen.

    Da haben sich Marketing-Fuzzis wieder mal was ganz was feines ausgedacht. Einfach weil sie da sind.

  14. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Bigfoo29 19.09.10 - 14:31

    Also ich vermute, DAS wird sich selbst Intel nicht erlauben können...

    Regards, Bigfoot29

  15. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Hägga, der schreckliche Hacker 19.09.10 - 17:03

    Ery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    Wenn dieser Freischaltcode nicht aus der
    > SN errechnet werden kann, sondern wirklich zufällig ist (große Datenbank
    > mit SN-Freischaltcode-Zuordnung dürfte kein Problem sein), dann kann man
    > nichts hacken.


    Die Website mit der Datenbank könnte man zumindest hacken

  16. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Nochmal bitte... 19.09.10 - 17:21

    Ery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein sie arbeiten wirtschaflich...
    > Jeder CHIP hat eine SN. Also ist es kein Problem, das jeder Chip seinen eigenen Freischaltcode benötigt.

    <ironie>
    Dieses Modell wäre natürlich äußerst wirtschaftlich. Aus diesen Gründen hat sich dieses Vorgehen ja auch beispielsweise in der Softwareindustrie seit je her bis heute bereits jahrelang bewährt. Und genau deswegen wird heutige Software ja auch grundsätzlich mit einem einzigen Individual-Freischaltcode versehen, über welchen - und ausschließlich - sich die Software dann aktivieren lässt.

    Natürlich ist es eines meiner obersten Hauptziele Geld in der Produktion einzusparen, sodass ich dieses dann wieder durch enormes Lizenz-Verwaltungsmanagement auf den Kopf hauen kann...
    < /ironie>

  17. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: XML validator 19.09.10 - 17:26

    Fehler in Zeile 17.
    Kein wohlgeformtes XML.
    < /ironie>
    ^


    Ansonsten 100% Ack.

  18. Denkt hier jeder, es wird ne DB?

    Autor: Denker1 19.09.10 - 17:58

    Leute? Ich dachte hier wären IT-Pros?

    Eine Datenbank mit den Serien-Nummern wäre unnütz, wozu?
    Der CPU müsste dann ebenfalls wissen, welche Serien-Nummern ihm gehört (sonst könnte man irgendeine nehmen).
    Und wenn die Seriennummern im CPU liegen, sind sie angreifbar!

    Man könnte auch die Hashes speichern, aber das wäre nur ein minimaler Zugewinn.

    Wie es wohl gemacht wird, privater Schlüssel bei Intel, öffentlicher Schlüssel im CPU.
    Intel verschlüsselt/signiert etwas, zB die Information welche CPUs freigeschaltet werden,
    der CPU entschlüsselt/prüft die Signatur und wenn es okay ist, wirds gemacht.

    Manipulation muss so direkt im CPU ansetzen ODER der private Schlüssel kommt irgendwie zutage.

  19. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Newbe 19.09.10 - 18:07

    Ery schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein sie arbeiten wirtschaflich...
    Hast du wirklich verstanden, was Crass Spektakel meint?

    >
    > Meinst du wirklich, das für jeden CPU eine eigene Fertigungsstraße gebaut
    > wird? Ich denke eher, das sie einen CPU bauen und je nach bestandenen Tests
    > und Nachfrage werden Features deaktiviert und anschließend billiger
    > verkauft. Das ist wirtschaftlicher.
    Offensichtlich nein!
    Ein Feature, das im Herstellungsprozess Geld kostet, muss bezahlt werden. Wenn es verkauft wird, kommt Geld rein. Wenn es nicht verkauft wird, kommt kein Geld rein. Wird es trotzdem produziert und (das kostet auch Geld) deaktiviert, dann zahlst du beides beim Kauf der Billig-Version. Aktivierst du anschließend vorher deaktivierte Features, dann müssen diese funktionieren und du zahlst dafür noch einmal.
    Das ist nicht wirtschaftlich, das ist legaler Betrug, weil es im Prozessormarkt ein Oligopol gibt, bei dem Intel mit seiner eindeutigen Marktdominanz den Ton angibt.

    >
    > Ich bezweifle auch, das man die Chips so leicht raub-freischalten kann.
    > Jeder CHIP hat eine SN. Also ist es kein Problem, das jeder Chip seinen
    > eigenen Freischaltcode benötigt. Wenn dieser Freischaltcode nicht aus der
    > SN errechnet werden kann, sondern wirklich zufällig ist (große Datenbank
    > mit SN-Freischaltcode-Zuordnung dürfte kein Problem sein), dann kann man
    > nichts hacken.

    Na und, auch dann wenn es schwierig sein sollte, wird es Leute geben, die es probieren und evtl. auch schaffen.

  20. Re: Die politische CPU: Raubübertakten

    Autor: Birnenmann 19.09.10 - 18:29

    Software kann man genauso kaufen und eventuelle Zusatzinhalte nachträglich erwerben.

    Das ist insbesondere bei Spielen gängige Praxis und vollkommen legal.

    Dir werden keine Leistungen vorenthalten, sondern du hast die Möglichkeit(!) Mehrleistung gegen Aufpreis zu erhalten.

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