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Letzte Redundanz verloren.

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  1. Letzte Redundanz verloren.

    Autor: Ja genau der 26.09.10 - 01:04

    Wie auch immer. Wikileaks wird es nicht mehr lange geben. Assange hat es nicht begriffen, das Wikileaks ein Bild mach außen hin benötigt. Jetzt hat er seine einzigste Redundanz nicht mehr. Jetzt geht's dahin. Schade.
    BTW.: ich hätte mich ebenfalls über mehr nationale Inhalte gefreut.

  2. Re: Letzte Redundanz verloren.

    Autor: Heizer 26.09.10 - 13:53

    > BTW.: ich hätte mich ebenfalls über mehr nationale Inhalte gefreut.


    Aha, bloß keinen Blick über den Tellerand werfen. Hier weiß sowieso jeder, dass man verarscht wird, wo es nur geht.

  3. Re: Letzte Redundanz verloren.

    Autor: Merkbefreit 26.09.10 - 14:51

    Depp es geht nicht um den Tellerrand sondern um darum dass nur große int. prestige PRojekte von Wikileaks fokussiert wurden..

  4. Re: Letzte Redundanz verloren.

    Autor: kugelschreiber 26.09.10 - 20:56

    Merkbefreit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Depp es geht nicht um den Tellerrand sondern um darum dass nur große int.
    > prestige PRojekte von Wikileaks fokussiert wurden..


    Mal unabhängig von den ganzen Ungereimtheiten um Wikileaks, ein Fokus auf Themen, die von globaler Relevanz sind, ist nicht verkehrt. Informationen über Bürgermeister X aus Y der heimlich Kugelscheiber aus dem Rathaus mitgehen lässt, mögen lokal ja von großem Interesse sein, in der Menge würden dann tatsächlich weltbewegende Themen untergehen. So wie das heutzutage in den klassischen Medien – durchaus nicht ohne Absicht – geschieht.

  5. Re: Letzte Redundanz verloren.

    Autor: be schränkungen 26.09.10 - 21:27

    Wenn die lokalen Bürgermeister zu Open-Cash-Control gezwungen würden, würden sie ein Jahr später dasselbe für kreis, land, bund fordern und Deutschland würde 10-30% weniger Steuern unnütz vergeuden.

    Das Abschreckung nicht funzt, weiss jeder, der länger als 10 Jahre Zeitung liest.
    Das rot-grün nicht besser ist als schwarz-gelb oder schwarz-rot, weiss jeder, der mal zwei Regierungen (mehr schulden, mehr pöstchen, höhere steuern...) miterlebt hat.

    Man muss die Strukturen ändern. Die Presse könnte es. Aber keiner will es.

  6. Re: Letzte Redundanz verloren.

    Autor: z6ijk 27.09.10 - 00:01

    Du Vogel... und anderswo ist das nicht so? Träum weiter, ich glaube der den sie am meisten verarscht haben bis du!

  7. Re: Letzte Redundanz verloren.

    Autor: turageo 28.09.10 - 07:21

    Ich vermute mal stark, dass das anderswo auch so ist. Und? Macht es das weniger schlimm? Wohl eher nicht, würde ich behaupten - eher macht es das noch schlimmer.

    Manchmal frage ich mich, ob die Leute vor 70 Jahren auch so reagiert haben, wenn man von etwas gesprochen hat, dass niemand hören (oder wahrhaben) wollte. (Anm: Und lasst bitte jetzt diese Schwachsinnskommentare, dass man mit der Zeit keine Vergleiche anstellt - ich find das Verhalten nämlich langsam lächerlich). Würde schön in das Verhalten der Leute heutzutage passen, die lieber glauben alles wäre in bester Ordnung, als einfach mal die Augen aufzumachen und 1 + 1 zusammen zu zählen.

    Die meisten von denen, die in Foren der Regierung misstrauen und die Absichten in Zweifel ziehen, werden gleich mit "Paranoia" und "Verschwörungstheorien" beworfen. Ein gesundes Misstrauen ist ja nie verkehrt, v. a. da unsere Regierungen schon mehrfach bewiesen haben, dass sie das auch verdienen. Es scheint aber so als wolle der Großteil der Bevölkerung lieber in seinem heilen Weltbild bleiben (interessanterweise werden das irgendwann auch wieder diejenigen sein, die sagen werden "Ich hab von nichts gewusst!").

    Mfg

  8. Re: Letzte Redundanz verloren.

    Autor: Oliver A. 28.09.10 - 08:59

    Naja es ist ja auch unglaublich schwer lokale UND globale Themen zu trennen und dem Benutzer die entscheidung zu überlassen was er sich ansehen will. Ich sehe hier vorallem deswegen ein Problem weil allein die Entscheidung was von globalem Interesse ist eine Wertung ist. WL sollte sich darauf beschränken die Daten zu veröffentlichen. Das WL selbst Stellung zu den veröffentlichen Themen bezieht schadet ihrer Glaubwürdigkeit.

  9. Re: Letzte Redundanz verloren.

    Autor: hmjam 02.10.10 - 22:11

    Spät, aber tortzdem: Ich finde das völlig richtig! Zu 1. (vor 70 Jahren..): Genau, werden Vergleiche dahingehend angstellt, ist man gleicht der Buh-Mann. Versteh ich auch nicht. Es ist Teil unserer Geschichte mit bestimmten Eigenschaften - welche man durchaus mit heutigen Vorkommnissen vergleichen kann, wenn auch nicht in der Gesamtheit.
    Zu 2. (Augen zu und 1+1..): Da gibt es gar teilweise die Kommentare: "Was willste denn, Dir geht's hier doch gut?! KAnnst ja auswandern (bla bla bla..)" - ich sag nur Tellerrand. Aber dabei ist schwierig zu argumentieren, wenn jemand nicht weitersehen will.

  10. Re: Letzte Redundanz verloren.

    Autor: Trollexorzist 05.10.10 - 04:03

    > Zu 2. (Augen zu und 1+1..): Da gibt es gar teilweise die Kommentare: "Was willste denn, Dir geht's hier doch gut?! KAnnst ja auswandern (bla bla bla..)" - ich sag nur Tellerrand. Aber dabei ist schwierig zu argumentieren, wenn jemand nicht weitersehen will.

    Ist es nicht gerade der Tellerrand, den viele nicht überblicken wollen, wenn es darum geht wen es gut geht und wen nicht? Hier wirst du von einem sozialen Netz recht sanft aufgefangen (Dafür, dass wir hier angeblich in einer "NWO-Regierung" leben, ist das schon was feines, tust nix für die Gesellschaft und wirst von der Elite, den oberen 10 Prozent, bezahlt. Komische NWO. Toller Plan.) und am Ende kann man davon immernoch leben, gibt ja noch die Tafel etc. Ja es mag nicht doll sein aber wenn du einen Hartz 4 Empfänger entgegen den Tausch mit einen verarmten Afrikaner irgendwo mitten in der Wüste (oder Indien auf der Grossstadtstrasse, etc.) anbieten würdest, glaubst du (im Sinne von ihr da draussen) er würde tauschen wollen? Hier in Deutschland geht es einem doch recht schick, Internetanbindung, Smartphone, solider PC (ja selbst MAC ist für Hartz 4-Empfänger möglich o__O). Essen ist nebenher auch noch drin, nen 32 Zoll Flat TV sowieso und Kleidung lässt sich da auch noch auf akzeptablen Niveau anschaffen. Wir Deutschen sind halt ein Meckervolk, es ist erstmal schlecht egal wie gut es auch sein könnte. Uns geht's halt eben so gut, dass wir uns vor staatlicher Lebensabsicherung und Langeweile halt irgendwie beschäftigen müssen und wenn mal wieder kein Dieter im TV ist, dann wird halt gemeckert wie scheisse es einem doch geht.

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